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Liesel Koschorreck auf Facebook


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Liesel Koschorreck
1. stellv. Bürgermeisterin der Stadt Düren




Pressespiegel:

Düren, 31. Oktober 2017
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 31. Oktober 2017

Gemütlich aufs Christkind warten

Beim Dürener Weihnachtsmarkt . Erstmals ein Angebot am Kölntorplatz.
Düren. Das „Weihnachtliche Düren“ wird erneut um eine Facette reicher. Neben dem Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus und der Weihnachtskirmes auf dem Wirteltorplatz wird es ab dem 23. November ein drittes ständiges Angebot geben, einen kleinen Markt auf dem neu gestalteten Kölntorplatz, organisiert von der Cityma. Das gab Citymanager Michael Linn bekannt. Damit kommt der „Runde Tisch Weihnachtsmarkt“ seinem Ziel, die gesamte Innenstadt zu „bespielen“, wieder ein Stück näher. .....

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Pressespiegel:

Düren, 25. Oktober 2017
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 25. Oktober 2017

23 Rureifel-Ausblicke zur Orientierung Demenzkranker

Tim Friesenhagen stellt Bilder im Amtsgericht aus. Jahreszeiten abgebildet.
Düren. „Rureifel vor Gericht“ ist eine Ausstellung überschrieben, die Amtsgerichtsdirektor Ulrich Contzen jetzt in Anwesenheit der stellvertretenden Dürener Bürgermeisterin Liesel Koschorreck eröffnete. Der vom Fotografen Tim Friesenhagen selbst gewählte Titel sei etwas irreführend, fand Contzen, denn die Eifel sei ja nicht im juristischen Sinne angeklagt. .....

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Pressespiegel:

Düren, 20. Oktober 2017
aus Dürener Nachrichten vom 20. Oktober 2017

„Ampel“ will aus zwei Welten eine machen

Im Projekt „Kommunalpolitik in der Schule“ sollen junge Menschen mit Ratsmitgliedern zusammentreffen
Düren. Jugendliche und Kommunalpolitik: Zwei Welten treffen aufeinander. Zumindest zwei Welten, in denen unterschiedliche Sprachen gesprochen werden. „Politiker drücken sich leider häufig so aus, dass sie nicht verstanden werden, ich nehme mich da nicht aus“, sagt Liesel Koschorreck, SPD-Stadträtin und Erste Stellvertretende Bürgermeisterin. Deshalb will sie aus den zwei Welten am liebsten eine machen. Die „Ampel“-Koalition im Dürener Stadtrat will jungen Menschen Politik vor Ort nahe bringen. Möglichst vielen Mitgliedern des Rates sollen junge Menschen mehrere Wochen über die Schulter schauen. Schüler begleiten die Politiker in Ausschüsse, zu Sitzungen und Veranstaltungen. „So sehen sie, wie das Geschäft funktioniert“, sagt Koschorreck. .....

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Pressespiegel:

Düren, 02. Oktober 2017
aus Dürener Nachrichten vom 2. Oktober 2017

DRK-Spitze wieder komplett

Die Kreisversammlung wählt Guido Peterhoff zum neuen Präsidenten
Düren. Der Kreisverband Düren des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat wieder einen Präsidenten. Die Kreisversammlung hat Guido Peterhoff (52) zum Nachfolger des im Mai dieses Jahres verstorbenen Präsidenten Walter Ramm gewählt. Peterhoff kommt aus den eigenen Reihen des DRK, gehört seit 1986 dem Verband an und war zuletzt stellvertretender Präsident. Ebenfalls DRK-Urgesteine sind seine beiden Stellvertreter Josef Pohl (60) und Guido Emunds (52), die ebenfalls Jahrzehnten dem DRK Düren angehören. .....

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Pressespiegel:

Düren, 26. September 2017
aus Dürener Nachrichten vom 26. September 2017

Tanzende Jugend ist ein Aushängeschild

Jahreshauptversammlung beim Regionalverband
Düren. Die Karnevalisten fordern den öffentlichen Schutz vor Anschlägen ein. „Der Staat muss uns schützen. Es kann nicht sein, dass wir Lkw oder Betonblöcke hinstellen müssen.“ Die Forderung von Heribert Kaptain, dem Präsidenten des Regionalverbandes Düren (RvD) im Bund Deutscher Karneval (BDK), war deutlich. Der Vorsitzende des RvD mit seinen 149 Mitgliedsvereinen und mehr als 21.000 Mitgliedern im Gebiet zwischen Jülich und Blankenheim nahm in der Jahreshauptversammlung seines Verbandes eine „Steilvorlage“ aus dem Grußwort der Dürener Vize-Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) auf, die unmissverständlich feststellte: „Die Vereine können die Sicherheitsbedingungen nicht stemmen. Da müssen Staat und Kommunen helfen.“ In dem einstündigen Bericht des RvD-Präsidenten nahm das Thema um die Sicherheit von Teilnehmern und Besuchern bei Umzügen einen breiten Raum ein. In zahlreichen Gesprächen, sagte Kaptain, habe man Lösungen gefunden, „die praktikabel, erträglich und finanziell verantwortbar waren“. Aus dem Kreis der Versammlung kam der Dank an die Feuerwehren, Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Polizei für den größtenteils ehrenamtlichen Einsatz bei den vielen Veranstaltungen. Für die bevorstehende Session erwartet das RvD-Präsidium in etwa ein Volumen von 800 Veranstaltungen wie bisher, schließt aber eine leichte Rückläufigkeit nicht aus. Rund 5.500 Aktive werden in den 149 Gesellschaften gezählt. .....

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Pressespiegel:

Düren, 12. September 2017
aus Dürener Nachrichten vom 12. September 2017

Jugend soll ihren Platz finden in der Gesellschaft

Statssekretär Thomas Rachel übereicht Schulen und Bildungsträgern Förderbescheide. Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ weiteres Jahr gesichert .
Düren. „Es ist wichtig, die Jugendlichen dort abzuholen wo sie stehen“: Liesel Koschorreck (SPD), stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Düren, freute sich mit Vertretern weiterführender Schulen und Bildungsträgern über einen erneuten Geldsegen aus Berlin. Thomas Rachel (CDU-MdB), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung und Bildung, überbrachte zwei Förderbescheide, mit deren Mitteln das Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ für ein weiteres Jahr nun gesichert ist. .....

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Pressespiegel:

Düren, 02. September 2017
aus Dürener Nachrichten vom 2. September 2017

Außenminister Sigmar Gabriel besucht Heinrich Böll-Haus in Langenbroich

Der Außenminister kam, sah und brachte einige Zeit mit. Sigmar Gabriel besuchte gestern das Heinrich Böll-Haus und traf mit verfolgten Schriftstellern zusammen, die derzeit in Langenbroich leben und arbeiten. Die Autoren aus Syrien, dem Jemen, Bangladesch und dem Irak erzählten aus ihrem Alltag und von den Gefahren, denen sie in ihren Heimatländern ausgesetzt waren. Während die Stipendiaten vor Jahren in der Regel nur für einige Monate in Langen- broich lebten, dauert ihr Aufenthalt heute häufig ein Jahr und länger. In dem idyllisch gelegenen Backsteinhaus in der Voreifel lebte Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll bis zu seinem Tod 1985. Heute wird ein Teil des Gebäudes zeitweise noch von seinen Söhnen genutzt, erfuhr der Außenminister, der von Dietmar Nietan, dem SPD-Bundestagskandidaten für den Kreis Düren, SPD-Politikerin Liesel Koschorreck und Eckhard Creutz (Verein Heinrich Böll-Haus) begrüßt wurde (von rechts).
  • Foto: Ingo Latotzki

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  • Pressespiegel:

    Düren, 17. August 2017
    aus Dürener Nachrichten vom 17. August 2017

    Löschgruppe Birkesdorf feiert Geburtstag

    Die Wehr mit 21 aktiven Mitgliedern wird 125 Jahre alt. Der Fabrikant Hermann Schüll hat sie 1892 gegründet. Bewegte Zeiten.
    Düren. Ein besonderes Jubiläum feiert am kommenden Wochenende die Löschgruppe Birkesdorf der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Düren. Der Fabrikant Hermann Schüll gründete die Feuerwehr 1892. Kurz vorher hatte es in Birkesdorf, das lange eigenständig war und erst seit der kommunalen Neugliederung von 1972 zur Stadt Düren gehört, einen schweren Brand gegeben. Die Werksfeuerwehr der Firma Schüll konnte das Feuer seinerzeit zwar löschen – trotzdem setzte der Fabrikant sich für die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr ein. Schüll war zudem viele Jahre Oberbrandmeister. Die Wehr wurde damals in einer Steiger- und eine Löschabteilung eingeteilt. Neben der personellen Ausrüstung wurden ein Löschwagen, eine Schlauchkarre und eine Handdruckspritze von der Gemeinde Birkesdorf angeschafft. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 29. Juli 2017
    aus Dürener Nachrichten vom 29. Juli 2017

    Die Änderung hartnäckig durchgesetzt

    Seniorenvertretungen können gebildet werden. Regionalseminar im Schenkel-Schoeller-Stift in Düren. Reges Interesse.
    Düren. „Mit der Änderung der Gemeindeordnung § 27a wurde ein Wunsch erfüllt, den wir seit vielen Jahren hegen“, sagt Dr. Martin Theisohn, stellvertretender Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW. Diese Änderung besagt, dass die Gemeinde besondere Vertretungen, unter anderem für Senioren, bilden oder Beauftragte bestellen kann. Wie die Senioren in den Kommunen die Kann-Option durchsetzen und politische Teilnahme nutzen können, war Gegenstand eines Regionalseminars im Schenkel-Schoeller-Stift, an dem Seniorenvertreter des Regierungsbezirkes Köln teilnahmen. ....

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    Pressespiegel:

    Düren, 25. Juli 2017
    aus Jülicher Nachrichten vom 25. Juli 2017

    Den Grundstein für ein solides Berufs-Fundament gelegt

    Tischler-Innung Düren-Jülich spricht Gesellen los. Ausstellung der Arbeiten.
    Kreis Düren. Der kleine Ball war vorsichtshalber in Sicherheit gebracht worden. Zu gern hätten einige Besucher der Lossprechungsfeier der Gesellen der Tischler-Innung Düren-Jülich, die alljährlich im Kundenzentrum der Sparkasse Düren einhergeht mit der Ausstellung der Gesellenstücke und der Ehrung im Wettbewerb um den Sparkassenpreis „Die gute Form“, eine Partie „Kicker“ gespielt.

    Das Spielgerät, natürlich von einem Auszubildenden aus Holz gefertigt, war einer der Blickfänge der Feier. Nach alter Handwerkstradition sprach Kreishandwerksmeister Gerd Pelzer 16 junge Frauen und Männer von den Pflichten eines Auszubildenden frei und erhob sie in den Gesellenstand. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 14. Juni 2017
    aus Dürener Zeitung vom 14. Juni 2017

    Landesgeld könnte Probleme in Norddüren beheben

    Die Stadt hofft auf eine Förderung aus Düsseldorf, um den Schrottimmobilien in dem Stadteil Herr zu werden. Arbeitskreis gebildet.
    Düren. Die Nordstadt kommt vielleich in den Genuss einer Landesförderung, um einer Verwahrlosung durch sogenannte Problemimmobilien entgegenzuwirken. Die im Mai abgewählte NRW-Regierung hat ein Modellprojekt aufgelegt, von dem bisher vor allem Ruhrgebietsstädte profitierten. Auf Initiative der früheren SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck fanden Ende Mai Gespräche in Norddüren statt, an denen auch der Dürener Baudezernent Paul Zündorf und Mitglieder der Stadtteilvertretung teilnahmen. .....

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    Pressemitteilung:

    Düren, 13. Juni 2017
    aus Dürener Nachrichten vom 13. Juni 2017

    Geld für Norddüren?

    Problemimmobilien: Stadt hofft auf Förderung
    Düren. Die Nordstadt kommt möglicherweise in den Genuss einer Landesförderung, um einer Verwahrlosung durch sogenannte Problemimmobilien entgegenzuwirken. Die im Mai abgewählte NRW-Regierung hat ein Modellprojekt aufgelegt, von dem bisher vor allem Ruhrgebietsstädte profitierten. Auf Initiative der früheren SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck fanden Ende Mai Gespräche in Norddüren statt, an denen auch der Dürener Baudezernent Paul Zündorf und Mitglieder der Stadtteilvertretung teilnahmen. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 08. Juni 2017
    aus Dürener Zeitung und Dürener Nachrichten vom 8. Juni 2017

    Jusos wählen neuen Vorstand

    Der 19-jährige Tobias Esser ist jetzt Vorsitzender des SPD-Nachwuchses
    Kreis Düren. Die Jungsozialisten im Kreis Düren haben auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt und im Anschluss zum gemeinsamen Grillen eingeladen.

    Nach Erfurt

    Der bisherige Vorsitzende Max Becker trat nicht mehr zur Wahl an, da er wegen seines Studiums nach Erfurt gezogen ist. Er bedankte sich bei den Jusos für die drei Jahre, die er in der AG aktiv war und von denen er zwei Jahre die Jusos als Vorsitzender führte. Neuer Vorsitzender ist Tobias Esser, 19 Jahre alt. Zudem wurden O&287;ulcan Bilir (19) und Kumsal Günel (19) als Stellvertreter gewählt. Geschäftsführer wurde Justin Vogt (19) mit dem Stellvertreter Marco Almstädt (20). Die Schriftführung hat Annalena Heinen (19) übernommen. Zudem beschloss die Versammlung, einem Votum des Kreisverbandes der SPD folgend, die Umbenennung in „Juso-Kreisverband Düren/Jülich“. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 31. Mai 2017
    aus Jülicher Nachrichten, Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung vom 31. Mai 2017

    Liesel Koschorreck will sich nun auf die Kommunalpolitik in Düren konzentrieren

    Düren. Zum Treffen in einem Dürener Café kommt sie unmittelbar nach der letzten Fraktionssitzung in der vergangenen Woche. Die SPD hat vereinbart, dass Mike Groscheck den Landesvorsitz übernehmen soll und Norbert Römer erst einmal weiter die Fraktion führt. Beides findet Liesel Koschorreck, 65, gut. Jetzt sitzt sie da und soll sagen, wie sie sich fühlt. Sie war von 2005 bis 2010 und von 2015 bis zum gestrigen Tag im NRW-Landtag, zudem fast 20 Jahre im Landesvorstand Beisitzerin. Und nun ist Schluss. Das Ende aber ist freiwillig gewählt, sie hat einen „klaren Schnitt gemacht“, auch wenn sie sich daran erst einmal gewöhnen muss. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 11. Mai 2017
    aus Dürener Zeitung und Dürener Nachrichten vom 11. Mai 2017

    Minister-Blick auf kleine Betriebe lenken

    Der NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) besucht die Agentur und Druckerei „Schloemer&8201;+&8201;Partner“ in Düren
    Düren. Der Besuch von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei der Agentur und Druckerei „Schloemer + Partner“ verlief in lockerer Atmosphäre. „Minister Duin habe ich gerne nach Düren eingeladen, damit er sich bei einem Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern ein Bild machen kann, wo bei kleinen Betrieben der Schuh drückt“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 08. Mai 2017
    aus Dürener Zeitung und Dürener Nachrichten vom 8. Mai 2017

    Friedliche Demonstration gegen den AfD-Bürgerdialog

    Dürener Ratsmitglieder und das Bündnis gegen Rechtextremismus setzen vor Schloss Burgau ein Zeichen. Polizisten im Einsatz.
    Düren. Bis zu 100 Dürener haben am Samstagabend eineinhalb Stunden friedlich vor dem Schloss Burgau gegen den Bürgerdialog der AfD demonstriert – an dem auch Marcus Pretzell, Spitzenkandidat der AfD für den NRW-Landtag, und Roger Beckamp, AfD-Landtagskandidat, teilgenommen haben. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 07. Mai 2017
    aus Super Sonntag vom 7. Mai 2017

    Die Ampeln der Stadt Düren erhalten moderne LED-Technik

    Die Themen der Woche von Achim Schiffer
    In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Dürener Stadtrat in einer Resolution bis auf die AfD einstimmig hinter die erste stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck gestellt. An die AfD gewandt heißt es in der Resolution: “Ihre Unterstellung, die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck habe ihr Amt in strafbarer Weise missbraucht, ist ungeheuerlich und wird vom Rat der Stadt Düren in aller Form zurückgewiesen. Ausdrücklich bedankt sich der Rat bei Liesel Koschorreck für ihren Einsatz und das Gespräch mit dem Pächter der Festhalle Birkesdorf, in dem sie diesen überzeugen konnte, dass die Festhalle wie jeder andere Versammlungsraum in Düren kein geeigneter Ort für eine AfD-Veranstaltung mit führenden AfD-Funktionären sein kann. – Düren ist weltoffen, international und vielfältig. Wer dieses Gut nicht wertschätzt, ist als Veranstalter unerwünscht und muss weiterhin damit rechnen, dass der Rat der Stadt und die Bevölkerung das deutlich machen.“ .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 05. Mai 2017
    aus Dürener Zeitung vom 5. Mai 2017

    Entscheidung vertagt

    „Ampel“ will weiterhin Bezirksausschuss Norddüren
    Düren. Auch wenn die „Ampel“-Koalition an ihrem Ziel festhält, für die Nordstadt einen Bezirksausschuss ins Leben zu rufen, musste die Entscheidung am Mittwochabend im Stadtrat vertagt werden. Erst scheiterte die Koalition in geheimer Abstimmung mit ihrem Ansinnen, den Antrag im Hauptausschuss zu beraten. Dann erklärte Rechtsdezernentin Christine Käuffer, dass vor einer Ratsentscheidung noch die Hauptsatzung der Stadt geändert werden müsste, in der festgelegt ist, für welche Stadtteile Bezirksausschüsse eingerichtet werden dürfen. Daraufhin zog die „Ampel“ den Antrag zurück, der nun im Stadtrat am 13. Juli beschlossen werden soll. .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 30. April 2017
    aus Super Sonntag vom 30. April 2017

    Baumaßnahmen in der Stadt werden planmäßig durchgeführt

    Die Themen der Woche von Achim Schiffer
    Der Vorsitzende des Verkehrs- und Bauausschusses Peter Koschorreck (SPD) ist sehr erfreut darüber, dass alle baulichen Maßnahmen in der Stadt planmäßig und solide durchgeführt werden. Koschorreck: „Es geschieht zurzeit sehr viel, um die Stadt attraktiver zu machen und die Aufenthaltsqualität zu steigern. Nach Fertigstellung der Kölnstraße ist jetzt mit dem Arbeiten am Markt begonnen worden. Seine Neugestaltung wird mit Sicherheit ein Erfolg werden. Fertig gestellt, in Arbeit oder vor Auftragsvergabe sind die Violengasse, Marie-Juchacz-Straße, Lessing-straße, Schillerstraße, Büngelerstraße und Goebenstraße.“ Der Sprecher der Ampel Plus-Koalition, Henner Schmidt, weist darauf hin, dass mit Hochdruck am Neubau des Kinderspielplatzes im Holzbendenpark gearbeitet wird, und dies auch ohne 1. Spatenstich. Schmidt: „Der Platz wird zu den besten der Stadt zählen. Er kostet allerdings auch rund 300.000 Euro, wovon das Land NRW 80 Prozent bezahlt. Von diesem zentral gelegenen Platz werden viele Kinder und Jugendliche profitieren.“ Henner Schmidt und Peter Koschorreck loben die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Politik und technischer Verwaltung : „Nur so kann es Schritt für Schritt in Düren voran gehen.“ .....

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    Pressespiegel:

    Düren, 26. April 2017
    aus Dürener Zeitung und Dürener Nachrichten vom 26. April 2017

    Orchester aus Aachen hilft in der Region

    Der Caritasverband lädt zum Benefizkonzert in die Marienkirche zugunsten sozialer Projekte im ganzen Kreis Düren ein
    Düren. Der Caritasverband veranstaltete am Wochenende ein Benefizkonzert zugunsten der caritativen Arbeit in Düren und Jülich. Unter der Leitung von Dirigent Felipe Canales trat in diesem Jahr das „Neue Orchester Aachen“ in der Marienkirche in Düren auf, um dem Abend einen musikalischen Höhepunkt zu verschaffen. .....

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    Pressemitteilung:

    Düren, 13. April 2017

    Peter Münstermann und Liesel Koschorreck: Düren und Heimbach erhalten zusammen knapp 4 Millionen Euro Fördermittel aus dem Städtebauprogramm des Landes

    Zur Veröffentlichung des Städtebauförderprogramms 2017 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr erklären die beiden heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann und Liesel Koschorreck:
    "Das aktuelle Städtebauförderprogramm des Landes ist mit einem Volumen von 430 Millionen Euro auf Rekordniveau. Davon profitiert auch Düren mit 3.173.000 Euro. Mit dieser Hilfe wird es möglich In Düren die Umgestaltung des Theodor-Heuss-Parks und Kaiserplatzes zu realisieren. Heimbach erhält 821.000 Euro für die Aufwertung des Rurufers, die Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes und einen Verfügungsfonds. Die Mittel stammen dabei aus den Programmen "Aktive Zentren, Innenstadt Düren bzw. Heimbach". Die Realisierung dieser Projekte wird ein riesiger Gewinn für Düren und Heimbach. ....

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    Pressespiegel:

    Düren, 09. April 2017
    aus "Super Sonntag" vom 9. April 2017

    Rundgang durch Werkshallen

    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles besucht Automobilzulieferer NEAPCO
    Düren. Glückwünsche von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles gab es gleich zu Beginn des Besuches an die Geschäftsleitung und den Betriebsrat des Automobilzulieferers NEAPCO in Düren. In der neuen Ausgabe des Focus stand es schwarz auf weiß: „NEAPCO ist der beste Ausbildungsbetrieb in der Branche der Automobilzulieferer“, freute sich Dr. Martin Esser, Finanzvorstand des Unternehmens. Erste Gratulantin war Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, die zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan, der Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und den beiden SPD-Vertretern Cem Timirci und Fred Schüller das Dürener Unternehmen besuchte. „NEAPCO hat in Zeiten des Fachkräftemangels verstanden, rechtzeitig vorzusorgen“, lobte der Abgeordnete Dietmar Nietan die Auszeichnung des Unternehmens. Die Themen Aus- und Weiterbildung standen auch im Mittelpunkt der weiteren Gespräche mit Geschäftsführer Chris Fenton, Finanzvorstand Dr. Martin Esser und Betriebsratsvorsitzendem Jürgen Müller. Derzeit werden 46 Azubis bei NEAPCO ausgebildet, davon 50 Prozent mit einer Verkürzerquote. Bisher sind alle Auszubildende übernommen worden, so der Betriebsratsvorsitzende Jürgen Müller. Ihm ist es ein Herzensanliegen, die Betriebsabläufe und eine immer älter werdende Belegschaft aufeinander abzustimmen. ...

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    Pressespiegel:

    Düren, 03. April 2017
    aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 3. April 2017

    „Lernort Betrieb“

    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bei Neapco
    Düren. Das Ziel ist klar formuliert: „Wir wollen, dass der Dürener Neapco-Standort und die Arbeitsplätze auch über das Jahr 2026 hinaus sicher sind“, sagte SPD-Bundestagsabgeordneter und Bundesschatzmeister Dietmar Nietan. „Dafür setzen wir uns ein und deswegen ist auch die Bundesarbeitsministerin heute zu Gast.“ Andrea Nahles hatte eine Stunde Zeit für ihren Besuch bei einem der größten Arbeitgeber der Stadt, dem Automobilzulieferer Neapco. Zuerst diskutierte sie mit Dr. Jürgen Liermann, Dr. Martin Esser und Christopher Fenton von der Firmenleitung sowie Jürgen Müller und Norbert Haas vom Betriebsrat über Globalisierung, den Brexit und die Herausforderung eines Unternehmens mit amerikanischem Mutterkonzern nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsident. Anschließend machte sie sich bei einem Rundgang durch die Produktionshallen, an dem auch Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und die beiden SPD-Landtagskandidaten Cem Timirci und Fred Schüller teilnahmen, einen Überblick über die hoch-technisierte Arbeit in dem Unternehmen. Nahles: „Wir beschäftigen uns sehr stark mit der Digitalisierung in der Industrie. Deutschland steht am Anfang einer steilen Entwicklung.“ ...

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    Pressespiegel:

    Düren, 29. März 2017
    aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 29. März 2017

    Heike Kühnert für soziale Hilfe geehrt

    Birgel. Anlässlich des Fischessens des SPD-Distriktes Birgel-Berzbuir-Kufferath für die Vereine wurde Heike Kühnert (37) für ihr soziales Engagement geehrt. Die Landtags-Abgeordnete Liesel Koschorreck fasste die wichtigsten Punkte im Leben der Frau zusammen.

    Vor 14 Jahren zog die fünfköpfige Familie aus dem süddeutschen Raum nach Birgel und mit der Geburt des ersten Kindes begann für Kühnert das gesellschaftliches Engagement. Fast drei Jahre leitete sie eine Krabbelgruppe in der Kindertagesstätte „Lilalauneburg“ und führte deren Förderverein. Als Anfang 2015 ehrenamtliche Helfer für die Flüchtlingshilfe gesucht wurden, meldete sie sich. Kühnert betreut in der Kita „Regenbogen“ in Rölsdorf eine Spiel- und Bastelgruppe. Seit 2016 betreut Kühnert die zehnköpfige Familie Abdi in Birgel.

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    Pressespiegel:

    Düren, 24. März 2017
    aus "Dürener Nachrichten" vom 24. März 2017

    Der Blick hinter die Fassade nötigt zu schnellem Handeln

    Stadtteilvertretung Düren-Nord fordert Umsetzung von Maßnahmen bei vernachlässigten Immobilen. Gesamtkonzept notwendig.
    Düren. Konsequent, planvoll und ergebnisorientiert wünscht sich Thomas Vossen von der Stadtteilvertretung Düren-Nord die Problemlösung, wenn es um vernachlässigte Immobilien geht. Was er sich aber vor allem wünscht, ist, dass die Stadt endlich handelt.

    Vossen spricht von einem „baulichen Abwärtstrend“, von Straßen, die sich „im freien Fall“ befinden würden, von „einer dramatisch zugespitzten Fehlentwicklung“. Vossen: „Die Stimmung verschlechtert sich zunehmend und schwankt zwischen Empörung und Resignation.“ Auch deswegen war es für die Stadtteilkonferenz so wichtig, dass der Stadtrat die Verwaltung beauftragt hat, eine Gesamtstrategie für Düren-Nord zu entwickeln und sich insbesondere der vernachlässigten Immobilien anzunehmen. ...

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    Meldung:

    Düren, 16. März 2017

    Rede Liesel Koschorreck im Plenum des Landtages vom 15.03.2017

    zu Eilantrag von SPD und Grünen zur Abgabe eines Zwischenberichts des Untersuchungsausschusses V
    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    Der feige Terrorakt von Berlin im vergangenen Dezember war ein Angriff auf unsere Gesellschaft, auf unsere Werte und auf unsere Art zu leben. Die Erschütterung über diese menschenverachtende Tat hat uns enger zusammenrücken lassen.

    Der heimtückische Anschlag hat uns alle in Trauer vereint. Wir haben gemeinsam die Toten beklagt und um die Verletzten gebangt und unser tief empfundenes Mitgefühl mit den Familien der Opfer ausgesprochen.

    Uns eint auch alle, dass wir hier in Nordrhein-Westfalen unseren Beitrag zu einer lückenlosen Aufklärung des Terroraktes leisten wollen. Dazu gehört auch, sich ein Gesamtbild der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden in Nordrhein-Westfalen und Bundebehörden sowie Behörden des Landes Berlin zu verschaffen. ...

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    Pressespiegel:

    Düren, 01. März 2017
    aus "Dürener Zeitung" vom 1. März 2017

    Das Einzige, was der Kunde sieht, ist eine Farbe

    „Hygiene-Ampel“ zeigt zwar an, wie sauber ein Betrieb sein soll, Details über Ergebnisse verrät sie aber nicht. „An Kontrolle wird sich nichts ändern.“
    Kreis Düren. Die sogenannte „Hygiene-Ampel“ kommt, aber „viel ändern wird sich erst einmal nicht“ – weder für die Lebensmittelbetriebe noch für den Verbraucher. Das sagt Dr. Mounira Bishara-Rizk, die Leiterin des Amtes für Veterinärwesen und Verbraucherschutz im Kreis Düren über das kürzlich vom NRW-Landtag beschlossene Gesetz. Die Ergebnisse von Sauberkeitskontrollen von beispielsweise Restaurants oder Metzgereien sollen damit für Kunden transparenter gemacht werden.

    Eine Art Siegel am Eingang etwa des Lieblingsrestaurants soll im wahrsten Sinne anzeigen, ob der dortige Hygienestandard im grünen Bereich liegt (Bild). Aber: Warum der Betrieb nicht die maximale Punktzahl erreicht hat, wird ein Kunde nicht erfahren. Da keine hundertprozentige Transparenz geschaffen werde, also ob es Abzüge wegen Hygienemängel oder fehlender Auszeichnungspflicht gab, waren kritische Stimmen sowohl aus Politik als auch Gastronomie zu hören. Dafür gestimmt haben SPD, Grüne und die Piraten. ...

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    Pressemitteilung:

    24. November 2016

    Die NRWSPD geht mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl

    Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und die Vorsitzenden der Regionen der NRWSPD, Norbert Römer (Westliches Westfalen), Britta Altenkamp (Niederrhein), Stefan Schwartze (Ostwestfalen-Lippe) und Sebastian Hartmann (Mittelrhein) schlagen vor, Martin Schulz als Spitzenkandidat auf Platz Eins der Landesliste für die kommende Bundestagswahl zu wählen. Hierzu erklären sie gemeinsam:

    Die NRWSPD freut sich, dass Martin Schulz seine enorme Erfahrung und große politische Leidenschaft nun noch stärker in die Bundespolitik einbringen wird. Mit seiner starken Stimme für eine sozial gerechte Gesellschaft in einem vereinten Europa gehen wir als NRWSPD mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl.
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    Meldung:

    14. November 2016

    Hannelore Kraft: „Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat“

    Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein.
    Zur kommenden Wahl des Bundespräsidenten erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

    Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - das sieht auch die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger so. Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein. Schön ist natürlich auch, dass er in NRW geboren wurde.

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    Meldung:

    Bochum, 24. September 2016

    Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.

    Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

    „Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

    Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

    Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

    „Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas Besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

    Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

    Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

    „Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

    Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

    Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.
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    Meldung:

    16. September 2016

    "Gute Schule. Beste Bildung."

    Die stellvertretenden Vorsitzenden der NRWSPD, Marc Herter und Jochen Ott, haben am 16.09. in Düsseldorf das SPD-Papier „Gute Schule. Beste Bildung.“ vorgestellt, das das Präsidium der NRWSPD und die Antragskommission dem Landesparteitag der NRWSPD am 24. September zur Beschlussfassung vorschlagen.
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    Meldung:

    28. Juli 2016

    "Wir tun gut daran, besonnen zu bleiben."

    Integration, die aktuelle Sicherheitslage, die Flüchtlingssituation, die Wahlen in NRW und Bund im kommenden Jahr - das waren die zentralen Themen im Gespräch von Hannelore Kraft mit der Neuen Westfälischen.

    Das komplette Interview gibt es hier zum Nachlesen.
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    Meldung:

    02. Juni 2016
    Interview mit Hannelore Kraft

    „Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

    Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

    NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
    Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.
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    Pressemitteilung:

    30. April 2016

    André Stinka: Die AfD ist Gift für unsere Demokratie.

    Mit der öffentlichen Erklärung beim Bundesparteitag, seine künftige Arbeit im Europaparlament in der ENF-Fraktion fortzusetzen, liefert der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell den nächsten Beleg für die antidemokratischen Entwicklungen und fortschreitende Radikalisierung und seiner Partei. Bei genauerer Betrachtung ist es aber kaum verwunderlich, dass Pretzell - nach seinen wirren Forderungen für einen Schießbefehl gegen Flüchtlinge - nun auch offiziell gemeinsame Sache mit den rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien der Nationalen Front aus Frankreich, der Lega Nord aus Italien oder der Partij voor de Vrijheid aus den Niederlanden macht.
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    Meldung:

    08. März 2016

    Fotoaktion der AsF-NRW zum Weltfrauentag: "Frauenrechte sind unverzichtbar, weil..."

    „Frauen brechen auf“ ist das AsF-Motto des diesjährigen Internationalen Frauentags. Seit über 100 Jahren brechen Frauen auf: Um vor Leid und Krieg zu fliehen, um für ihre Rechte zu kämpfen und ein besseres Leben zu finden. Leider werden Frauenrechte auch heute noch oft in Frage gestellt. Mit einer Fotoaktion hat die AsF-NRW auf die Wichtigkeit von Frauenrechten hinweisen. Es hat heute bereits eine entsprechende Fotoaktion vor dem Fraktionssaal im Landtag gegeben und viele haben mitgemacht.
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    Pressemitteilung:

    26. Februar 2016

    André Stinka: CSU muss Blockadehaltung bei Neuregelung von Werkverträgen und Leiharbeit aufgeben

    Wenn Horst Seehofer bei der Bundeskanzlerin keinen Termin bekommt, darf sich die Bundesregierung nicht vom Frust der CSU blockieren lassen. Immer mehr unserer SPD-Mitglieder fragen offen, ob die CSU überhaupt noch ein Teil der Koalition sein will.
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    Meldung:

    10. November 2015

    Hannelore Kraft: Wir verlieren einen großen Deutschen, einen leidenschaftlichen Europäer und einen standfesten Sozialdemokraten

    Die Nachricht vom Tod Helmut Schmidts bewegt viele Menschen in Deutschland und Europa. Ich trauere mit ihnen.

    Helmut Schmidt gehört zu den großen deutschen und europäischen Staatsmännern des 20. Jahrhunderts. Wir verlieren mit seinem Tod einen großen Deutschen, einen leidenschaftlichen Europäer und einen standfesten Sozialdemokraten, der seinen Weg mit großer Geradlinigkeit und einem klaren Blick für das Machbare ging. Bestimmt von seiner Herkunft und seinen ersten prägenden Lebenserfahrungen waren Frieden und Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität seine Ideale. Helmut Schmidt hat dazu beigetragen, dass sie für viele Menschen Wirklichkeit werden konnten.
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    Meldung:

    06. November 2015

    Hannelore Kraft: "Wir müssen die Verfahren weiter beschleunigen"

    "Zunächst mal freue ich mich darüber, dass es dabei bleibt, dass Flüchtlinge nicht in Haft genommen werden, und dass ihnen nicht die Freiheit entzogen wird. Aber es ist wichtig, dass wir zu beschleunigten Verfahren kommen", sagte Hannelore Kraft zum gestrigen Asylkompromiss im Interview bei WDR 5. Darüber hinaus lobte sie unter anderem die Einführung eines einheitlichen Ausweises, den Willen zur Einstellung von mehr Entscheidern und forderte ein Zuwanderungsgesetz.

    Das gesamte Interview gibt es hier.
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    Pressemitteilung:

    14. März 2015
    Resolution der Gelsenkirchener Gespräche 2015

    Integration von Flüchtlingen: Eine gesamtstaatliche Aufgabe – Überforderung der Kommunen abwenden!

    Im Rahmen der heutigen "Gelsenkirchener Gespräche" im Wissenschaftspark Gelsenkirchen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig die nachfolgende Resolution zum Thema "Integration von Flüchtlingen" beschlossen.

    Das Treffen der Mandats- und Funktionsträger der Sozialdemokratie in NRW zu den „Gelsenkirchener Gesprächen“ gehört zu den festen Terminen im Jahreskalender. Bereits zum elften Mal kamen die Abgeordneten aus Europa, Bund und Land mit Mitgliedern des Landesvorstandes der Partei und der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in NRW sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen zu ihrem jährlichen Treffen in Gelsenkirchen zusammen.

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    Pressemitteilung:

    03. März 2015

    André Stinka: Investitionen in unsere Kommunen und die Infrastruktur werden sich auszahlen

    Die NRWSPD begrüßt ausdrücklich die in Berlin erzielte Einigung zur kommunalen Entlastung sowie die vereinbarten Programme für mehr Investitionen in unsere Kommunen und unsere Infrastruktur. Die SPD hat geschlossen dafür gekämpft und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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