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Zusatzinformationen

Termine

27. September 2016

Sitzung SPD-Landtagsfraktion

Ort: Landtag Düsseldorf
28. September 2016

Ratssitzung in der Stadt Düren

Ort: Düren, Rathaus
28. September 2016

Sitzung Arbeitskreis Haushalt und Finanzen

Ort: Landtag Düsseldorf
29. September 2016

Sitzung Haushalt und Finanzen

Ort: Landtag Düsseldorf
30. September 2016

Sitzung Arbeitskreis Kommunales

Ort: Landtag Düsseldorf


Hauptinhaltsbereich

Herzlich Willkommen.

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Hier erfahren Sie einiges über mein Leben, meine beruflichen Tätigkeiten im Landtag, im Rat der Stadt Düren, mein ehrenamtliches Engagement und über Dinge, die mir wichtig sind.

Ihre Hinweise und Anregungen sind mir dabei herzlich willkommen.

Wichtig ist und bleibt mir aber das persönliche Gespräch. Über das Kontaktformular können Sie mir eine Nachricht senden. Ich melde mich dann gerne bei Ihnen.

Verwenden Sie dazu das Kontaktformular.

Liesel Koschorreck
Mitglied des Landtages
1. stellv. Bürgermeisterin der Stadt Düren




Meldung:

30. August 2016

Fraktion im Dialog

Dialog vor Ort mit der SPD Landtagsfraktion NRW in Düren. Bei schönem Wetter und guten Gesprächen. ...

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Meldung:

Düren, 27. August 2016

Inklusionsfest in Düren

Am Samstag fand das erste Inklusionsfest in Düren statt.

Unsere Landesbehindertenbeauftragten Elisabeth Veldhues wurde herzlich von mir begrüßt.
In ihrem Grußwort lobte sie die Veranstaltung und wünschte allen viel Erfolg für die weitere Arbeit.
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Pressespiegel:

Düren, 20. August 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 20. August 2016

Wie arbeitet eine Fraktion im Landtag?

„Fraktion im Dialog“ : Die SPD im Landtag NRW stellt sich in Düren vor
Düren. Die SPD-Fraktion im Landtag NRW gibt am Dienstag, 30. August, auf dem Wirteltorplatz in Düren Einblicke in ihre Arbeit. Wie wird man Mitglied des Landtags? Wie arbeitet die Fraktion? Und wie entsteht ein Gesetz? Auf diese Fragen gibt der Informationsstand Antworten. Vorgestellt werden auch die politischen Arbeitsschwerpunkte der Fraktion. Am Stand können sich alle Interessierten informieren. Auch ein Glücksrad und einen Spieltisch zur Quartierspolitik für Kinder wird es vor Ort geben. Mit dabei ist auch Liesel Koschorreck, Abgeordnete des Landtags NRW.
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Pressespiegel:

Düren, 14. August 2016
aus "Super Sonntag" vom 14. August 2016

Mehr Inklusion wagen

Fest auf dem Kaiserplatz mit „Rurwürmern“ und „Rolling Bones“ für alle
Düren. „Was bedeutet eigentlich Inklusion?“ Diese Frage stellt der Inklusionsbeirat der Stadt Düren in den Raum und beantwortet sie so: „Inklusion meint: Alle gehören dazu. Menschen mit und ohne Behinderung. Alle sind ‚normal‘ – jeder auf seine oder ihre Weise.“ Um darüber mit einer breiten Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen, fernab von kopflastigen Theorien, lädt der Inklusionsbeirat am Samstag, 27. August, unter dem Motto „Mehr Inklusion wagen!“ von 10 bis 14 Uhr zu einer Veranstaltung der Begegnung auf den Kaiserplatz vor dem Rathaus ein.

Laute, aufrüttelnde Musik durch die Aachener Rockband „Rolling Bones“ soll dem Thema Gehör verschaffen. Die Dürener „Rurwürmer“ gehören ebenfalls zum Programm. An einem Stand werden verschiedene Behinderungen simuliert, damit sich Menschen ohne Handicaps in die Situation der Betroffenen hineinversetzen können. Ein Dunkel-Café und Blindenführungen für sehende Menschen haben die gleiche Intention zu zeigen, wie sich Menschen fühlen, denen einer der fünf Sinne fehlt. Im Café Inklusio besteht die Möglichkeit der Begegnung von allen Menschen. .....


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Pressespiegel:

Düren, 09. August 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 9. August 2016

Im Mittelpunkt steht die Begegnung

„Mehr Inklusion wagen!“ soll am 27. August Passanten auf den Kaiserplatz locken. Infostände und Musik rund um das Thema.
Düren. Wenn es um das Rathaus geht, kann sich die Stadt Düren in Sachen Inklusion durchaus sehen lassen. Die Barrierefreiheit ist in öffentlichen Gebäuden zwar Pflicht, das Rathaus bietet aber noch mehr, beispielsweise Beschriftungen am Treppengeländer in Blindenschrift und Bodenplatten, die Blinden den Weg weisen.

Dass das Ziel aber noch nicht erreicht ist, wenn es im Allgemeinen um Inklusion geht, da waren sich bei der Vorstellung der Veranstaltung „Mehr Inklusion wagen!“ im Dürener Rathaus alle Anwesenden einig. „Das Motto sagt, dass wir Inklusion für ausbaufähig halten“, sagt Bernd Hoeber, Vorsitzender des Inklusionsbeirates der Stadt Düren. Bei der Veranstaltung am Samstag, 27. August, soll „die Gleichheit aller Menschen ins Zentrum gerückt werden“. .....

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Pressespiegel:

07. August 2016
aus "Super Sonntag" vom 7. August 2016

Von Sonntag zu Sonntag

Die Stadt Düren erhält aus dem Landesprogramm „NRW hält zusammen“ eine finanzielle Förderung für den Stadtteil Birkesdorf. Die voraussichtliche Höhe beträgt 75.000 Euro, hinzu muss ein städtischer Anteil kommen. Dies teilte die in Birkesdorf lebende SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck in dieser Woche mit. Grundlage für diese Förderung ist ein Antrag der SPD-Gruppe Birkesdorf an den Bezirksausschuss Birkesdorf vom 14. Januar 2015, in dem darauf hingewiesen wurde, dass sich der Dürens größter Stadtteil in einigen Bereichen zum Nachteil entwickelt und man hier gegensteuern müsse. In einem ersten Schritt sollen sich nach Vorstellungen des Amtes für Stadtentwicklung alle wesentlichen Akteure Birkesdorfs in einer Stadtteilvertretung zusammen finden und Ideen einbringen, Ressourcen erkennen sowie Stärken und Schwächen des Stadtteils ermitteln. Ziel ist die Aufstellung eines Stadtteilprogramms. Neben städtebaulichen Maßnahmen geht es auch um Sozialplanung und Armutsprävention, immerhin sind von den 8.050 Einwohnern etwa 1.300 Personen von staatlichen Leistungen abhängig.

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Pressespiegel:

Düren, 05. August 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 5. August 2016

Kampf gegen drohende Abwärtsspirale

NRW fördert ein Stadtteilprogramm für Birkesdorf mit 75.000 EURO
Birkesdorf. Zur Erstellung eines Stadtteilprogramms für Birkesdorf bekommt die Stadt Düren vom Land NRW 75.000 Euro aus dem Programm „NRW hält zusammen“. Dies hat die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck aus dem zuständigen Ministerium für Arbeit, Migration und Soziales in Düsseldorf erfahren.

In einem ersten Schritt sollen alle wesentlichen Akteure Birkesdorfs aufgerufen werden, in einer Stadtteilvertretung mitzuwirken. Dazu könnten Vertreter von Vereinen, Schulen, Kitas, Kirchen, Krankenhaus, Seniorenzentrum, Geschäftsleute, Handwerker, Industrie, Eigentümer, Mieter gehören. Sie alle sollen Ideen einbringen, Ressourcen erkennen sowie Stärken und Schwächen des Stadtteils ermitteln. Neben städtebaulichen Projekten sollen auch Maßnahmen zur Armutsprävention entwickelt werden. Ziel sei es, eine städtebauliche Abwärtsspirale in Birkesdorf zu verhindern und den sozialen Zusammenhalt zu fördern, teilt die SPD mit. (ja)

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Pressespiegel:

Düren, 02. August 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. August 2016

Ein Frühstück für die gute Sache – mit Blick über Stadt und Kirmes

Hilfsaktion der Schaustellerfamilie Kipp gegen Kinderarmut in Düren lockt 120 Gäste auf das Europarad. Aktion steht unter dem Titel „Mit Vergnügen helfen“.
Düren. Langsam dreht sich das Europarad auf der allmählich erwachenden Annakirmes. Zu Wiener Kaffeehausmusik reichen Servicekräfte den Fahrgästen in den Gondeln die Zutaten für ein Frühstück der besonderen Art, ein „Frühstück über den Dächern der Stadt“, – angefangen mit Sekt und Orangensaft, Kaffee oder Tee über frische Croissants und Brötchen, dazu Käse und Schinken und ein frisch zubereitetes Rührei. .....

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Meldung:

28. Juli 2016

"Wir tun gut daran, besonnen zu bleiben."

Integration, die aktuelle Sicherheitslage, die Flüchtlingssituation, die Wahlen in NRW und Bund im kommenden Jahr - das waren die zentralen Themen im Gespräch von Hannelore Kraft mit der Neuen Westfälischen.

Das komplette Interview gibt es hier zum Nachlesen.
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Pressespiegel:

Düren, 22. Juli 2016
aus "Dürener Jülicher" vom 22. Juli 2016

Mehr Hilfe vom Bund

SPD: Fast 12 Millionen Euro jährlich zusätzlich
Jülich/Düren. „Die Kommunen im Kreis Düren und der Kreis Düren können ab 2018 mit weiteren finanziellen Hilfen vom Bund rechnen, die sich jährlich auf insgesamt etwa 11.966.000 € belaufen. Mit dem in Aussicht gestellten Geld können die Kommunen und der Kreis nun konkret kalkulieren“, sagen die SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann und Liesel Koschorreck. ....

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Pressespiegel:

Düren, 14. Juli 2016
aus "Dürener Jülicher" vom 14. Juli 2016

Finanzspritze mal drei

5,79 Millionen Euro Förderung fließen in den Kreis
Kreis Düren. 217 Projekte erhalten in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen Geld aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union insgesamt fast 261 Millionen Euro. „Das Förderprogramm ist auch für Kommunen im Kreis Düren eine wirksame Hilfe, um die Lebensqualität und das Zusammenleben zu verbessern. Mit 5,79 Millionen Euro unterstützt das Land drei Projekte der Städte Düren, Heimbach und Linnich“, so die SPD-Landtagsabgeordneten für den Kreis Düren, Liesel Koschorreck und Peter Münstermann. ....

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Pressespiegel:

Düren, 09. Juli 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 9. Juli 2016

Weihnachtsmarkt soll ausgebaut werden

Längere Öffnungszeiten, eine Schlittschuhbahn und ein „Winterland“ bis in den Januar sind bisher geplante Veränderungen
Düren. Wer sich mit der Planung des Weihnachtsmarktes beschäftigt, muss das auch im Sommer machen. Zum Start der großen Ferien sind bei mehr als 20 Grad die Weichen für eine Schlittschuhbahn auf dem Kaiserplatz gestellt worden. Zudem sollen auf der Empore am Rathaus einige Buden aufgebaut werden, Silvester wird es eine Open-Air-Party geben. Der Steuerausschuss des Rates habe das so entschieden, sagte Liesel Koschorreck gestern.

Die stellvertretende Bürgermeisterin (SPD) leitet einen „runden Tisch“, der sich seit zwei Jahren mit Fragen nach einem veränderten Weihnachtsmarktkonzept beschäftigt. Lange war gerungen worden, ob es alternative Standorte gebe, etwa an der Annakirche oder auf dem Marktplatz. Doch diese Orte wurden verworfen, zumindest im Moment.
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Pressespiegel:

Düren, 09. Juli 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 9. Juli 2016

Ein „Winterland“ mit Schlittschuhbahn

Steuerausschuss beschließt Verlängerung des Weihnachtsmarktes bis 8. Januar . Zusätzliche Buden auf der Rathausempore?
Düren. Auf Initiative der „Ampel“-Koalition hat der Steuerausschuss der Stadt einstimmig erste Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Dürener Weihnachtsmarktes beschlossen, die schon in diesem Jahr umgesetzt werden. Weil sich Bürgermeister Paul Larue (CDU) aus Sicherheitsbedenken gegen eine Schlittschuhbahn auf der Rathausempore ausgesprochen hat, soll eine 150 bis 200 Quadratmeter große Bahn aus Spezialkunststoff nun unmittelbar vor der Rathaustreppe aufgebaut werden, kündigt die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) an, die auch Vorsitzende des „Runden Tischs Weihnachtsmarkt“ ist. ....

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Pressemitteilung:

Düren, 07. Juli 2016

Drei Tage in die Rolle eines Landtagsabgeordneten

Was es bedeutet als Landtagsabgeordneter Politik zu machen, konnte der 16jährige Mattias Nietan beim diesjährigen „Jugendlandtag in Düsseldorf erleben. Im richtigen Leben ist er Schüler der Anne Frank Gesamtschule in Mariaweiler. Drei Tage lang durfte er sich jedoch für Liesel Koschorreck in der Rolle eines Abgeordneten an der siebten Auflage dieses Planspiels beteiligen.

Von einer Fraktionssitzung über eine Ausschusssitzung mit Expertenanhörung bis zur Plenardebatte wurden alle Facetten der Landtagsarbeit durchlaufen. Die 237 Jugendlichen und jungen Erwachsenen bildeten in der Zusammensetzung exakt die fünf Fraktionen des tatsächlichen Landtags ab. Es wurden Fraktionsvorsitzende und-vorstände gewählt, Ausschüsse besetzt und natürlich Inhalte lebhaft diskutiert. ...
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Pressemitteilung:

Düren, 07. Juli 2016
gemeinsame PM von Liesel Koschorreck und Peter Münstermann

„Zwei Milliarden für Schulen in NRW"

Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Peter Münstermann begrüßen die Initiative „Gute Schule 2020“ von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
„Das Milliarden-Investitionsprogramm von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist eine gute Nachricht für NRW und die Kommunen im Kreis Düren. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten“, begrüßen die SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann die Initiative der Ministerpräsidentin. „Auch für die Kommunen im Kreis Düren bietet das Programm die große Chance, sich daran zu beteiligen. Jetzt geht es darum, dass sich die Städte und Gemeinden als Schulträger mit Projekten und Konzepten vorbereiten, wenn es nach den Sommerferien losgeht.“ ...
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Pressespiegel:

Düren, 06. Juli 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 6. Juli 2016

Dürener SPD leitet Generationenwechsel ein

Der 43-jährige Cem Timirci löst Liesel Koschorreck an der Spitze des Stadtverbands ab
Düren. Die Dürener SPD hat den Generationenwechsel eingeleitet. Vier Jahre vor der nächsten Bürgermeister- und Kommunalwahl im Jahr 2020 haben die Genossen den 43-jährigen Cem Timirci als Nachfolger von Liesel Koschorreck an die Spitze des nur noch rund 560 Mitglieder zählenden Stadtverbands Düren gewählt. Timirci, der erst vor wenigen Tagen von der SPD als Kandidat für die Landtagswahl nominiert wurde, ist kommunalpolitisch noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Er gehört erst seit 2014 dem Kreistag an und fungierte im vergangenen Jahr als Wahlkampfmanager von Liesel Koschorreck bei der Bürgermeisterwahl. ...
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Meldung:

04. Juli 2016

Mehr Frauen für die SPD - ohne Vielfalt kein Erfolg

Frauenkonferenz erarbeitet Wege für gerechte Beteiligung
Schröder, Schily oder Scharping – als Ulla Schmidt im Januar 2001 Bundesgesundheitsministerin wird, herrscht im Kabinett ordentlich Selbstbewusstsein.

Am vergangenen Samstag sitzt die heutige Bundestagsvizepräsidentin auf dem Podium der Konferenz „Mehr Frauen für die SPD!“ und stellt 15 Jahre nach ihrer damaligen Berufung fest: „In der öffentlichen Wahrnehmung ist die SPD vor allem eine Männerpartei. Das ist ein Problem.“

Mehr als 150 engagierte SPD-Frauen sind an diesen Tag nach Bochum gekommen. Sie hören zunächst Hannelore Kraft, Ulla Schmidt und Dr. Martina Stangel-Meseke (Professorin und Prodekanin für Business Psychology an der BiTS-Hochschule in Iserlohn) bei ihrer Podiumsdiskussion zu.

Generalsekretär André Stinka leitet diese von der Landtagsabgeordneten Inge Blask moderierte Runde mit dem Appell ein, dass es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit nicht nur um notwendige Veränderungen gehen dürfe, sondern auch darum, bereits Erreichtes vor rechten Populisten zu verteidigen. Gerade heute würde verstärkt mit rückwärtsgewandten Parolen geworben.

„Wir müssen Vielfalt walten lassen“, so formuliert Professorin Stangel-Meseke das andere, moderne Gesellschaftsbild und erhält dafür von den anderen Podiumsteilnehmerinnen und aus dem Publikum viel Zuspruch.

Hannelore Kraft hatte genau diese Vielfalt am Tag zuvor in einem Zeitungsbericht gefordert: „In der Politik und auch im unternehmerischen Bereich macht es Entscheidungen besser, wenn die Dinge aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden.“ Die Ministerpräsidentin und NRWSPD-Landesvorsitzende bekräftigt auch bei der Konferenz: „Wir wollen junge Frauen zur Politik ermutigen. Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und das Handwerkszeug beherrschen – darauf kommt es an.“

Nach diesen ermutigen Worten startet für die Konferenzteilnehmerinnen der praktische Teil im „World-Café“. In Arbeitsgruppen werden über anderthalb Stunden mit Hochdruck Lösungen ausgearbeitet, um Rahmenbedingungen für eine bessere Mitarbeit zu ermöglichen, um Frauen gezielter ansprechen zu können und um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.

Die Resultate werden nun in der Landesgeschäftsstelle der NRWSPD ausgewertet und stehen in Kürze zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des 2014 gestarteten „Fundament stärken!“-Prozesses, mit dem die NRWSPD Perspektiven für die zukünftige Arbeit in der SPD entwickelt.
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Pressespiegel:

Düren, 29. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 29. Juni 2016

Schüler stellen kritische Fragen an SPD-Landtagsabgeordnete

Liesel Koschorreck (SPD) im Gespräch mit Freddy Koppitz und Daniel Minks
Düren. Das Klingeln kündigt den Anfang der dritten Stunde an. Für alle Schüler des Berufskollegs Kaufmännische Schulen ist damit die Pause vorbei, es beginnt wieder der Unterricht. Nur zwei Schüler der Höheren Handelsschule, Freddy Koppitz und Daniel Minks, gingen ausnahmsweise nicht in den regulären Unterricht. Sie erwarteten in einem der Schulräume hohen Besuch. ....

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Meldung:

Düren, 20. Juni 2016

9. Treffen des Hiller-Kreises

Bereits zum neunten Mal trafen sich an diesem Wochenende Kolleginnen und Kollegen des Hiller Kreises aus dem Landtag zum Fahrradfahren. Diesmal waren wir zu Gast bei Karl Schultheis. Das Bild zeigt die Gruppe vor dem Roten Haus in Monschau.
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Pressemitteilung:

Düren, 17. Juni 2016

Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Peter Münstermann

„Stadt Düren und weitere Kommunen des Kreises Düren erhalten mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“
Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro.

„Die Stadt Düren und weitere Kommunen des Kreises Düren profitieren von der neuerlichen Zahlung“, sagen die Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann. ...

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Meldung:

Düren, 16. Juni 2016

Aktuelles Landtagsinfo

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

hier mein aktuelles Landtagsinfo.

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Pressemitteilung:

Düren, 16. Juni 2016

Bundesfreiwilligendienstler zur Gast im Landtag

Männer und Frauen unterschiedlichen Alters, die für ein Jahr Bundesfreiwilligendienst beim Caritasverband für das Bistum Aachen e.V. leisten, waren auf Einladung von Liesel Koschorreck MdL, SPD am Donnerstag, den 9. Juni 2016 zu Gast im Düsseldorfer Landtag.
Wichtige Themen wurden in diesem Juni-Plenum des nordrheinwestfälischen Landtags in Düsseldorf behandelt. Der zweite Nachtragshaushalt des Landes wurde genehmigt, ebenso eine umfassende Gesetzesreform zur Dienstrechtsmodernisierung verabschiedet. Für die Wiedereinführung einer Sperrklausel bei Wahlen wurde sogar mit zwei Dritteln aller Abgeordneten im Landtag eine Verfassungsänderung beschlossen.
Neben diesen bedeutenden Änderungen blieb der Landtagsabgeordneten aber auch Zeit die Besuchergruppe aus Aachen unter der Leitung von Frau Kremer-Kerschgens im Landtag zu begrüßen und mit ihnen zu diskutieren.

Mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee hat die Besuchergruppe den Nachmittag im Landtag ausklingen lassen.

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Pressespiegel:

Düren, 03. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 3. Juni 2016

Land stellt mehr Geld für die Integration bereit

Kreis Düren. Die Kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen sollen künftig eine stärkere Rolle bei der Koordinierung und Vernetzung der Integrationsarbeit in den Städten und Gemeinden übernehmen. Deshalb werden die aktuell 52 Zentren vom Integrationsministerium über das Programm „KommAn-NRW“ personell verstärkt. „Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklären die Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann in einer gemeinsamen Mitteilung. Der Kreis Düren könne insgesamt bis zu 111.320,97 Euro beantragen.
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Pressespiegel:

Düren, 03. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 3. Juni 2016

Das Programm: Vom Flüchtling zum Nachbarn

Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, stellt im „Komm“-Zentrum den Integrationsplan der Sozialdemokraten vor
Düren. Den Integrationsplan NRW der SPD-Fraktion, der noch vor der Sommerpause beschlossen werden soll, stellte im Dürener Kulturzentrum „Komm“ Jochen Ott (MdL) vor. Ott ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und fachkundiger Referent. Der Titel des Plans „Vom Flüchtling bis zum Nachbarn“ ist Programm. Ott: „Eine gemeinsame Richtung, etwa was Europa und den Frieden angeht, scheint derzeit in Gefahr. Es existiert eine große Verunsicherung. Fakt ist: Nichts kommt von selbst, wir müssen was tun.“ ...

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Meldung:

02. Juni 2016
Interview mit Hannelore Kraft

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.
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Pressespiegel:

Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juni 2016

Zahl der Flüchtlinge ist in Düren deutlich gesunken

Zuletzt kamen nur noch neun Schutzsuchende. Doch niemand kann sagen, wie sich die Lage entwickelt.
Düren. Dass die Balkan-Route für Flüchtlinge weitgehend gesperrt ist, macht sich auch in Düren bemerkbar. In den vergangenen drei Monaten sind der Stadt nur neun Flüchtlinge zugewiesen worden, berichtete Sozialamtsleiter Christian Sanfleber im Sozialausschuss. Von September bis Dezember 2015 waren es 400. Derzeit warten 641 Schutzsuchende in Düren auf eine Anerkennung und damit die Berechtigung, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen. ...
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Pressespiegel:

Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

Stadt will überzählige Flüchtlingsunterkünfte abbauen

Aktuell leben in Düren 641 Asylsuchende . Seit Jahresbeginn nur 87 Neuankömmlinge. Bis Dezember steigt die Bettenzahl auf 1000.
Düren. Das Abebben der Flüchtlingskrise im Zuge der Schließung der sogenannten Balkan-Route ist auch in Düren zu spüren. Seit Jahresbeginn wurden der Stadt nur noch 87 Flüchtlinge zugewiesen, die meisten im Januar. Im Mai musste Düren überhaupt keinen Flüchtling mehr aufnehmen, berichtete der Erste Beigeordnete Thomas Hissel im Sozialausschuss. Aktuell leben 641 Flüchtlinge in der Stadt und warten auf ihre Anerkennung als Asylbewerber. Demgegenüber stehen derzeit 820 verfügbare Betten. Und mit der Fertigstellung der Unterkunft an der Distelrather Straße und den beiden gekauften, aber noch nicht ausgelieferten Modulbauten in Lendersdorf und an der Brüsseler Straße, werden bis Jahresende weitere 200 Betten zur Verfügung stehen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

ANGEMERKT: Vielversprechender erster Schritt

ein Kommentar von Jörg Abels
Die Idee eines vorweihnachtlichen Dürens mit Akzenten auf verschiedenen Plätzen klingt vielversprechend – immer vorausgesetzt, die bislang nur in den Köpfen existierenden Vorstellungen wie die eines Zirkusses oder die Beteiligung des Einzelhandels werden Realität. Wichtig erscheint mir, dass der eigentliche Markt im Herzen der Innenstadt bleibt und Überlegungen, ihn rund um die Annakirche oder gar auf den Platz vor dem Museum zu verlegen, vom Tisch sind. Aber er muss natürlich aufgewertet werden. Um die Attraktivität und die Verweildauer zu erhöhen, reichen Glühweinstände und Imbissbuden allein nun einmal nicht aus. Der Ansatz einer Schlittschuhbahn, die auf die energie- und damit kostenintensive Eisherstellung zugunsten eines Kunststoffuntergrunds verzichtet, könnte zumindest Jugendliche und Familien anlocken. Und mit der Ausdehnung auf die Rathausempore bieten sich selbst dann noch Gestaltungsmöglichkeiten, wenn der Rathausvorplatz im Zuge der Umgestaltung nicht mehr komplett nutzbar sein sollte. Die aber müssen auch genutzt werden. Erste Schritte sind getan, weitere werden folgen müssen.

j.abels@zeitungsverlag-aachen.de

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Pressespiegel:

Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juni 2016

ANGEMERKT: Wunschliste für die weihnachtliche Stadt

ein Kommentar von Ingo Latotzki
Weihnachten hat ja auch immer etwas mit Wünschen zu tun. Wenn es jetzt frische Ideen und Pläne für die Adventszeit in Düren gibt, hat das ein bisschen was von einer Wunschliste. Längst ist nicht klar, was von den Vorstellungen, für die die „Ampel“-Koalition politisch verantwortlich ist, umgesetzt werden kann. Die CDU war zu den Beratungen nicht eingeladen, weil sie sich „oft nicht als konstruktive Ideengeber erwiesen hat“. So argumentierte die „Ampel“ damals. Dass es auch um Wünsche geht, ist aber nicht verwerflich, im Gegenteil. Wichtig ist, dass Bewegung in die Innenstadtgestaltung kommt. Und dazu gehört vor allem der Weihnachtsmarkt, der zuletzt oft kritisiert wurde. Wenn auch wir uns etwas wünschen können, dann das: Zielführende Debatten, in denen nicht gleich alles zerredet wird. Und natürlich ist die „Ampel“ jetzt am Zug. Hat sie die Durchsetzungsfähigkeit, die finanziellen Voraussetzungen für die Ideen zu schaffen? Hat sie das Rückgrat, sich gegen teils hartnäckige Händler zu behaupten? Begehrlichkeiten, Pfründe, Gewohnheiten: Das gehört in einem ernst gemeinten Veränderungsprozess auf den Prüfstand. Ein mühsamer Weg. Deshalb noch ein Wunsch: Allen die nötige Ruhe. Die Verhandlungen müssen ja nicht gleich besinnlich sein, auch wenn das zu Weihnachten passen würde.

i.latotzki@zeitungsverlag-aachen.de

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Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juni 2016

Wenn es im Frühjahr um Weihnachten geht

Die Stadt Düren will im Advent attraktiver werden. Deshalb soll es in diesem Jahr eine Schlittschuhbahn und einen Zirkus geben.
Düren. Es ist, jetzt im Juni, nicht gerade die Zeit, sich mit Weihnachten zu beschäftigen. Statt an Lichterschmuck und die „Lebende Krippe“ vor dem Bürgerbüro denkt man in diesen Tagen vielleicht eher an das Public Viewing zur Fußball-EM vor dem Rathaus und an laue Abende in einem Café auf dem Marktplatz.

Wer aber die Weihnachtszeit in Düren plant, muss sich jetzt damit beschäftigen, um Ideen zu entwickeln und Verträge unter Dach und Fach zu bringen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

Die ganze Innenstadt soll weihnachtlich erstrahlen

Der „Runde Tisch Weihnachtsmarkt“ einigt sich auf erste Veränderungen, spricht aber von einem mehrjährigen Prozess, um auswärtige Besucher nach Düren zu locken. Schlittschuhbahn und Weihnachtszirkus sollen etabliert werden.
Düren. Vor gut einem Jahr ist der „Runde Tisch Weihnachtsmarkt“ unter Federführung der stellvertretenden Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) mit dem Ziel angetreten, die Attraktivität des vorweihnachtlichen Budenzaubers zu steigern. Jetzt liegen erste konkrete Vorschläge auf dem Tisch. „Wir wollen die Einkaufstadt Düren in der Vorweihnachtszeit so attraktiv gestalten, dass sich beim Besucher ein Wohlfühleffekt einstellt“, betont Michael Linn. Der Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Win.DN hat ein dezentrales Konzept erarbeitet, das mehrere innerstädtische Plätze berücksichtigt, mit der Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufsstraßen, „einer der schönsten in NRW“, als verbindendem Element. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 02. Juni 2016

SPD-Landtagsfraktion diskutiert Integrationsplan mit Bürgern in Düren

Unter dem Titel „Vom Flüchtling zum Nachbarn – Unser Integrationsplan für NRW“ hat die SPD-Fraktion im Landtag zu einer Diskussionsveranstaltung im KOMM-Zentrum eingeladen. Seit mehreren Wochen fahren die Genossen durch das Land und debattieren mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort über die Herausforderungen der Integration. In Düren vertrat neben den beiden SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Kreisgebiet, Liesel Koschorreck und Peter Münstermann, auch MdL Jochen Ott als stellvertretender Vorsitzender die Landtagsfraktion. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 02. Juni 2016

Münstermann und Koschorreck: „Integrationsarbeit vor Ort wird mit ‚KommAn-NRW‘ deutlich gestärkt!“

Die Kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen werden künftig eine noch stärkere Rolle bei der Koordinierung und Vernetzung der Integrationsarbeit in den Städten und Gemeinden übernehmen. Deshalb werden die aktuell 52 Zentren vom Integrationsministerium über das Programm „KommAn-NRW“ personell verstärkt. „Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklären die Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann. „Der Kreis Düren kann insgesamt bis zu 111.320,97 Euro beantragen.“ ...
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Pressespiegel:

Düren, 31. Mai 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 31. Mai 2016

Im Südkreis strebt ein SPD-Trio die Landtagskandidatur an

Zwei Bewerber im Nordkreis . FDP-Vorstand hat Kandidaten nominiert, Grüne beraten für den Norden noch. AfD nominiert im Herbst.
Kreis Düren. Nachdem die Kreis-CDU mit Dr. Patricia Peill (Wahlkreis Düren I) und Dr. Ralf Nolten (Düren II/Euskirchen II) bereits ihre Kandidaten für die Landtagswahl im Mai 2017 nominiert hat, geht die Kandidatenkür nun auch bei den meisten übrigen Parteien in die entscheidende Phase. Nur die AfD hält sich noch bedeckt. „Wir werden mit Sicherheit in beiden Wahlkreisen mit eigenen Kandidaten antreten“, kündigt der Kreisvorsitzende und Dürener Stadtrat Bernd Essler auf Nachfrage an, eine Entscheidung werde aber wohl erst nach der Sommerpause im September fallen. ...

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Pressespiegel:

31. Mai 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 31. Mai 2016

Fünf Bewerber für zwei Wahlkreise

Kreis Düren. Gleich fünf Bewerber wollen für die SPD zur Landtagswahl im Mai 2017 antreten. Für den Wahlkreis Düren I bewerben sich der Titzer Fred Schüller und Adalbert Oblamski aus Ellen. Der 48-jährige Schüller ist Polizist bei der Kreispolizeibehörde und war 2009 und 2014 Bürgermeisterkandidat seiner Partei. Der 52-jährige Bert Oblamski ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Der Betriebswirt ist erst seit 2013 in der Partei und seit November 2014 beratendes Mitglied im Kreisvorstand. Im Wahlkreis Düren II/Euskirchen II gibt es ein Bewerbertrio. Aussichtsreicher Kandidat dürfte der Dürener Cem Timirci sein. Der 45-jährige Rechtsanwalt steht in den Startlöchern, Liesel Koschorreck an der Spitze des Stadtverbands Düren abzulösen. Ebenfalls aus Düren stammt der Diplom-Verwaltungswirt Thomas Isecke. Der 54-jährige Familienvater arbeitet im Bauverwaltungsamt und ist Vorstandsmitglied im SPD-Ortsverein Düren-Nord. Die Groß- und Außenhandelskauffrau Julia Heidbüchel (22) aus Nideggen, die an der Fernuni Hagen Politik studiert, ist seit 2014 Mitglied im Nideggener Stadtrat. Die SPD wird ihre Kandidaten am 1. Juli in Vettweiß aufstellen. (ja)

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Pressespiegel:

Düren, 20. Mai 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 20. Mai 2016

Die SPD reagiert erstaunt auf das Koalitionsangebot

Düren. „Das Angebot zu einer Großen Koalition auf Augenhöhe hat mich doch sehr erstaunt“, betonte die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorreck am Mittwoch, nachdem sie am Morgen vom Vorstoß des CDU-Chefs Thomas Floßdorf aus der Zeitung erfahren hatte. „Seriös wäre es gewesen, wenn er im Vorfeld auf mich zugegangen wäre“, erklärte sie. Gesprochen hatte Floßdorf aber offenbar nur mit SPD-Fraktionschef Henner Schmidt. ...

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Pressespiegel:

Düren, 20. Mai 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 20. Mai 2016

SPD gegen Koalition mit CDU

Parteichefin Liesel Koschorreck sieht zu viele unterschiedliche Auffassungen
Düren. Liesel Koschorreck schüttelte noch gestern Vormittag mit dem Kopf. „Ich war erstaunt, so etwas aus der Zeitung zu erfahren.“

Die „DN“ hatten berichtet, dass die Dürener CDU der SPD ein Koalitionsangebot macht. CDU-Parteichef Thomas Floßdorf hatte über aus seiner Sicht wichtige Themen wie Wohnungsbau- und Wirtschaftspolitik gesprochen und dabei angeboten, „mit der SPD auf Augenhöhe“ in einem Bündnis arbeiten zu wollen. „Mit mir hat er darüber nicht gesprochen“, sagte gestern SPD-Chefin Koschorreck. Dies sei „unseriös“. ...

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Pressespiegel:

Düren, 09. Mai 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 9. Mai 2016

Ausbau der K 29 gefördert

Landeszuschuss in Höhe von 1,99 Millionen Euro
Kreuzau. Der kommunale Straßenbau wird von der NRW-Landesregierung im Jahr 2016 mit 60,35 Millionen Euro gefördert. Auch der Kreis Düren ist berücksichtigt, der 3,32 Millionen Euro teure Ausbau der Kreisstraße 29 samt Brückensanierung und Bau eines Radweges in Schneidhausen wird mit 1,99 Millionen Euro gefördert, teilen die SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann mit. Der Förderschwerpunkt liege weiterhin auf dem Erhalt und der Verbesserung des bestehenden Straßennetzes in Nordrhein-Westfalen. Je nach Situation sollen zur Entlastung der Bürger Umgehungs- und Entlastungsstraßen gebaut werden.

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Pressemitteilung:

30. April 2016

André Stinka: Die AfD ist Gift für unsere Demokratie.

Mit der öffentlichen Erklärung beim Bundesparteitag, seine künftige Arbeit im Europaparlament in der ENF-Fraktion fortzusetzen, liefert der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell den nächsten Beleg für die antidemokratischen Entwicklungen und fortschreitende Radikalisierung und seiner Partei. Bei genauerer Betrachtung ist es aber kaum verwunderlich, dass Pretzell - nach seinen wirren Forderungen für einen Schießbefehl gegen Flüchtlinge - nun auch offiziell gemeinsame Sache mit den rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien der Nationalen Front aus Frankreich, der Lega Nord aus Italien oder der Partij voor de Vrijheid aus den Niederlanden macht.
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Pressemitteilung:

Düren, 26. April 2016

Neubau städtische Hauptfeuerwehrwache

Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat entschieden für Teile des Grundstücks der Papierfabrik Reflex einen Bebauungsplan aufzustellen. Damit ist die geplante Ansiedlung eines Lebensmittelgroßmarktes nicht mehr möglich. Deshalb fordert die Dürener SPD für diese Fläche eine andere Nutzung zu prüfen. ...
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Pressespiegel:

Düren, 24. April 2016
aus "Super Sonntag" vom 24. April 2016

Kaufland

Das Thema Kaufland in Birkesdorf ist anscheinend vom Tisch. „Wenn an der Veldener Straße ein großflächiger Versorger entstünde, wird die Bezirksregierung rund 30 Millionen Euro Fördergelder des Masterplans nicht genehmigen“, so der Stadtentwicklungsvorsitzende Thomas Floßdorf (CDU). Dies gehe aus einem Schreiben der Bezirksregierung an die Stadtverwaltung hervor. Der Masterplan Innenstadt sei dann gefährdet, dieses Risiko werde in der CDU niemand eingehen, so der CDU Chef. Auch die Sozialdemokraten sprechen sich gegen die Ansiedlung in der Veldener Straße aus. „Kaufkraft würde aus der Innenstadt in die Stadtrandlage abgezogen werden. Das würde eine weitere Schwächung der Innenstadt und seines Handels zur Folge haben“, so die stellv. Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD). Das Land würde seine Städtebaufördermittel einsetzen, um die Innenstädte zu stärken. Im Gegenzug erwarte das Land aber u.a., dass die Städte ihre Innenstädte nicht durch Einzelhandel auf der grünen Wiese schwächen, auch wenn die Kaufkraft innerhalb der Stadtgrenzen verbleiben würde.

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Pressespiegel:

Düren, 24. April 2016
aus "Super Sonntag" vom 24. April 2016

Das Kandidatenkarussell nimmt Fahrt auf

Es war die Woche der Rückzüge für die etablierten Landtagsabgeordneten. Nachdem schon seit längerem klar war, dass die beiden CDU-Abgeordneten Rolf Seel und Josef Wirtz bei der Landtagswahl im nächsten Jahr nicht mehr kandidierten, entschieden sich in dieser Woche auch ihre SPD-Kollegen Liesel Koschorreck und Peter Münstermann gegen eine erneute Kandidatur: „Ich habe mich nach reiflicher Überlegung mit meiner Familie und Freunden dazu entschlossen, mich nach der Legislaturperiode im Landtag ausschließlich auf mein kommunales Mandat und die damit einhergehenden Aufgaben zu konzentrieren. Das ist auch ein Versprechen, das ich meinen Wählern im Kommunalwahl gegeben habe“, erklärte Liesel Koschorreck in dieser Woche. Auch Peter Münstermann begründete seinen Schritt aus der Landepolitik in dieser Woche: „Die Arbeit als Landtagsabgeordneter hat mich mit viel Dankbarkeit und Freude erfüllt. Am Ende der 16. Legislaturperiode des NRW-Landesparlaments werde ich 61 Jahre alt sein. In diesem Alter kann und möchte ich mich nicht mehr für weitere fünf Jahre in der Landespolitik engagieren.“ Gudrun Zentis (Bündnis 90/Die Grünen) wird wohl erneut kandidieren, die Landtagsabgeordnete Ingola Schmitz (FDP) hat noch keine endgültige Entscheidung getroffen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 21. April 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 21. April 2016

Vier von sechs Abgeordneten treten nächstes Jahr ab

Auch Liesel Koschorreck und Peter Münstermann verzichten auf Landtagskandidatur. CDU Düren will Helga Conzen nominieren.
Kreis Düren. Nach Rolf Seel und Josef Wirtz von der CDU haben gestern auch die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann angekündigt, sich bei den Landtagswahlen im Mai 2017 nicht mehr um ein Mandat zu bemühen. ...

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Düren, 13. April 2016
aus "Dürener Jülicher" vom 13. April 2016

Sozialen Wohnungsbau fördern

Pläne der Dürener „Ampel“: Einführung einer Quote bei privaten Investoren
Düren. Die „Ampel“-Koalition will mit einem Bündel an Maßnahmen den sozialen Wohnungsbau in der Stadt Düren wieder ankurbeln und damit dem spürbaren Mangel an preiswerten Wohnungen begegnen. „Wenn wir nichts unternehmen, wird die Zahl der Sozialwohnungen aufgrund der auslaufenden Mietpreisbindung bis 2030 um 50 Prozent zurückgehen“, erklärt die Sozialausschussvorsitzende Liesel Koschorreck (SPD). Und das wäre aus Sicht der Koalition fatal. Denn schon heute fehle es im Niedrigpreissegment kreisweit an Wohnraum. Die „Ampel“ spricht unter Berufung auf das Sozialamt von einem aktuellen Bedarf in der Größenordnung von 1750 Wohneinheiten, darunter etwa 1250 für Flüchtlinge. ...

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Pressespiegel:

Düren, 12. April 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 12. April 2016

Wohnungen gesucht

„Ampel“-Koalition will für Neubauten sorgen
Düren. Immer mehr Menschen suchen in Düren günstigen Wohnraum. Der sei aber nicht einfach zu finden, weil Sozialwohnungen fehlten. Angesichts des Zuzugs von Flüchtlingen und sich ausbreitender Armut steige der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen stetig. Darauf weist die „Ampel“-Koalition hin und fordert das Rathaus auf, sich des Themas anzunehmen und insbesondere die Voraussetzungen für den Bau neuer Häuser zu schaffen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 12. April 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 12. April 2016

Die „Ampel“ will den sozialen Wohnungsbau ankurbeln

Entweder mit dem Bauverein oder einer neuen Stadtbaugesellschaft. Einführung einer Quote bei privaten Investoren .
Düren. Die „Ampel“-Koalition will mit einem Bündel an Maßnahmen den sozialen Wohnungsbau in der Stadt Düren wieder ankurbeln und damit dem schon heute spürbaren Mangel an preiswerten Wohnungen begegnen. „Wenn wir nichts unternehmen, wird die Zahl der Sozialwohnungen aufgrund der auslaufenden Mietpreisbindung bis 2030 um 50 Prozent zurückgehen“, erklärt die Sozialausschussvorsitzende Liesel Koschorreck (SPD). Und das wäre aus Sicht der Koalition fatal. Denn schon heute fehle es im Niedrigpreissegment kreisweit an Wohnraum. Die „Ampel“ spricht unter Berufung auf das Sozialamt von einem aktuellen Bedarf in der Größenordnung von 1750 Wohneinheiten, darunter etwa 1250 für Flüchtlinge. ...

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Pressespiegel:

Düren, 10. April 2016
aus "Super Sonntag" vom 10. April 2016

Von Sonntag zu Sonntag - Achim Schiffer

Polizeiliche Präsenz auf der Straße verstärken
Die Landesregierung hatte unmittelbar nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht angekündigt, zur Stärkung der Inneren Sicherheit unter anderem die polizeiliche Präsenz auf der Straße zu verstärken. 500 Polizisten sollen zusätzlich eingesetzt werden. Wie die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann erklären, wurde dafür einerseits die Möglichkeit geschaffen, dass Polizeibeamte, die kurz vor der Pensionierung stehen, ihren Dienst freiwillig um bis zu drei Jahre verlängern. Darüber hinaus werden in den sogenannten Schwerpunktbehörden – das sind Aachen, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen und Köln – 250 zusätzliche Stellen für Tarifbeschäftigte zur Verfügung gestellt. „Diese sollen die Polizisten bei Verwaltungstätigkeiten entlasten, so können sie verstärkt ihre operativen Aufgaben auf der Straße wahrnehmen, erklären Koschorreck und Münstermann. Jede einzelne Behörde würde davon profitieren. Es gebe keine Umverteilung zu Lasten des ländlichen Raumes. „Auch die Kreispolizeibehörde des Kreises Düren bekommt zusätzlich zwei Tarifbeschäftigte“, so die beiden Sozialdemokraten.
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Pressespiegel:

Düren, 31. März 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 31. März 2016

Die Geschichte der Siedlung Boisdorf

Ausstellung zum 60-jährigen Bestehen in der Geschäftsstelle der Sparkasse
Die Geschichte ihrer Siedlung in Wort und Bild: Zum 60-jährigen Bestehen der Interessengemeinschaft Landwirtschaftlicher Nebenerwerbssiedlung Düren-Boisdorf zeichnet eine Ausstellung in der Geschäftsstelle der Sparkasse Düren den Weg nach, den die Siedlung und ihre Bewohner in sechs Jahrzehnten genommen haben.

„Ich bin sicher, Sie haben hier Heimat gefunden“, begrüßte die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) zur Eröffnung der Ausstellung eine große Anzahl der Bewohner der Siedlung rechts der Straße zwischen Rölsdorf und Lendersdorf. .....
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Pressespiegel:

Düren, 31. März 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 31. März 2016

Ein Ständchen für Liesel Koschorreck

Auf Einladung von der Landtagsabgeordneten Elisabeth Koschorreck besuchte der Seniorenrat Düren den Landtag. Auch ehemalige Mitglieder beteiligten sich an der Fahrt nach Düsseldorf. Nach der Begrüßung erhielt die Gruppe eine Einsicht in die Arbeit des Landesparlamentes. Für eine Stunde nahmen die Besucher am parlamentarischen Geschehen teil. Die Senioren eröffneten die Diskussionsrunde mit einem Geburtstagsständchen für Liesel Koschorreck.
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Düren, 30. März 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 30. März 2016

Kurz notiert

1,4 Millionen Euro für den Kita-Ausbau
Stadt und Kreis Düren profitieren von einem neuen Investitionsprogramm der NRW-Landesregierung zum Ausbau von Kindertagesstätten. Wie die SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann mitteilen, erhält die Stadt Düren gut 523.000,00 €, der Kreis Düren mehr als 878.000,00 €.
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