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Zusatzinformationen

Termine

09. Dezember 2016

Sitzung Arbeitskreis Kommunales

Ort: Landtag Düsseldorf
10. Dezember 2016

Regionalkonferenz Mittelrhein

Ort: Köln
12. Dezember 2016

Sitzung Stadtratsfraktion

Ort: Düren, 4. OG Bürgerbüro
13. Dezember 2016

Sitzung SPD-Landtagsfraktion

Ort: Landtag Düsseldorf
13. Dezember 2016

Steuerausschuss Stadt Düren

Ort: Düren
14. Dezember 2016 - 16. Dezember 2016

Plenarsitzung

Ort: Landtag Düsseldorf
14. Dezember 2016

Sitzung Haupt- und Personalausschuss

Ort: Düren
19. Dezember 2016

Sitzung Stadtratsfraktion

Ort: Düren, 4. OG Bürgerbüro
21. Dezember 2016

Ratssitzung in der Stadt Düren

Ort: Düren, Rathaus


Hauptinhaltsbereich

Herzlich Willkommen.

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Hier erfahren Sie einiges über mein Leben, meine beruflichen Tätigkeiten im Landtag, im Rat der Stadt Düren, mein ehrenamtliches Engagement und über Dinge, die mir wichtig sind.

Ihre Hinweise und Anregungen sind mir dabei herzlich willkommen.

Wichtig ist und bleibt mir aber das persönliche Gespräch. Über das Kontaktformular können Sie mir eine Nachricht senden. Ich melde mich dann gerne bei Ihnen.

Verwenden Sie dazu das Kontaktformular.

Liesel Koschorreck
Mitglied des Landtages
1. stellv. Bürgermeisterin der Stadt Düren




Pressespiegel:

Düren, 07. Dezember 2016
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 7. Dezember 2016

Finanzielle Unterstützung

SPD-Landtagsabgeordnete sind anderer Meinung
Düren. „Die Aussagen unserer Kollegen Wirtz und Seel entbehren jeder Grundlage. Noch nie hat das Land Nordrhein-Westfalen seine Städte und Gemeinden finanziell so stark unterstützt wie unter dieser Landesregierung. Für die Versorgung und Integration von Flüchtlingen wurden in diesem Jahr 4,6 Milliarden Euro bereitgestellt. Davon sind mit 2,8 Milliarden rund 61 Prozent direkt an unsere Kommunen gegangen, damit diese ihre Aufgaben in der Flüchtlingshilfe erfüllen können“, erklären die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann und Liesel Koschorreck. Das Land, so die beiden Politiker weiter, würde mit diesem Betrag nicht nur alle Bundesmittel weiterleiten, es sei sogar seit der Aufstellung des Landeshaushalts in Vorleistung gegangen. „Die vieldiskutierte Integrationspauschale des Bundes in Höhe von 434 Millionen Euro ist in den 2,8 Milliarden Euro, die das Land an die Städte und Gemeinden weiterleitet, bereits enthalten. Das bedeutet, dass die Zuweisungen des Landes 1,6-mal so hoch sind wie die Beteiligung des Bundes“, erläutern die Abgeordneten. „Im kommenden Jahr wird die Landesregierung sogar das 2,7-fache der Bundesbeteiligung an die Kommunen weiterleiten – nämlich 2,3 Milliarden statt 857 Millionen Euro.“ ...

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Pressespiegel:

Düren, 03. Dezember 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 3. Dezember 2016

Die Woche im Rückblick von Jörg Abels

Kommentar zum Dürener Weihnachtsmarkt
Alle Jahre wieder wird auch über die Qualität des Dürener Weihnachtsmarktes diskutiert - ich finde, zumindest in diesem Jahr zu Unrecht.
Mit der Schlittschuhbahn und den zusätzlichen Ständen auf der Empore hat der Budenzauber spürbar an Atmosphäre gewonnen. ....
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Pressespiegel:

Düren, 01. Dezember 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 1. Dezember 2016

Cremer: "Empore ist ein echter Gewinn"

Nach den ersten zwei Wochen ziehen die Weihnachtsmarktbeschicker eine positive Zwischenbilanz. Aufenthaltsdauer ist gestiegen.
"Der Dürener hat wieder einmal mit den Füßen abgestimmt", steht für 'Bert Cremer fest. Und die Abstimmung über das neue Erscheinungsbild des Weihnachtsmarktes ist aus Sicht des Vorsitzenden des Schaustellerverbandes trotz der Kritik an der mangelnden Barrierefreiheit der Rathausempore positiv ausgefallen. "Der Besuch in den beiden ersten Wochen war sehr gut, vor allem am ersten Adventswochenende", betont der Karussellbetreiber.

Viele Kinder auf der "Eisbahn"

Und er steht mit seiner Bewertung nicht alleine. Auch Mandelbrenner Gerd-Jürgen Giebel sowie Gastronom und Schlittschuhbahnbetreiber Gerd Suhr sind zufrieden. Cremers anfängliche Skepsis gegenüber der Schlittschuhbahn ist verflogen. Das zusätzliche Angebot werde vor allem von Kindern sehr gut angenommen, bestätigt Gerd Suhr und berichtet von vielen "fröhlichen Kinderaugen". Die Schlittschuhbahn sei entgegen Suhrs Erwartungen zum zweiten Kindergeschäft geworden, ohne dass das Karussell darunter leide, ergänzt Cremer, der von einer "Win-win-Situation" spricht. Überlegungen, zum Beispiel auch Eisstock-Schießen anzubieten, hat Suhr daher erst einmal verworfen. "Dann müsste ich die Bahn abends für Kinder sperren. Das möchte ich nicht". ...

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Pressespiegel:

Düren, 01. Dezember 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 1. Dezember 2016

Gastronomen zufrieden, Händler eher noch nicht

Der zum Teil neugestaltete Weihnachtsmarkt in Düren werde gut angenommen, sagt der Chef des Schaustellerverbandes
Düren. „Der Dürener hat wieder einmal mit den Füßen abgestimmt“, steht für Bert Cremer fest. Und die Abstimmung über das neue Erscheinungsbild des Weihnachtsmarktes ist aus Sicht des Vorsitzenden des Schaustellerverbandes trotz der Kritik an der mangelnden Barrierefreiheit der Rathausempore positiv ausgefallen. „Der Besuch in den beiden ersten Wochen war sehr gut“, vor allem am ersten Adventswochenende“, betont der Karussellbetreiber.

Viele Kinder auf der „Eisbahn

Und er ist mit seiner Bewertung nicht alleine. Auch Mandelbrenner Gerd-Jürgen-Giebel sowie Gastronom und Schlittschuhbahnbetreiber Gerd Suhr sind zufrieden. Cremers anfängliche Skepsis gegenüber der Schlittschuhbahn ist verflogen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 25. November 2016
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 25. November 2016

Lebensverhältnisse vor Ort verbessert

SPD Düren-Nord ehrt langjährige Mitglieder
Düren. Der SPD-Ortsverein Düren-Nord hatte zur Jubiläumsfeier in den Mariaweiler Hof eingeladen. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Edith Kahms, Renate Müller-Wolff, sowie Frank Peter Ullrich, Kurt Thönnissen, Matthias Roels und Ralf Hermann Langer geehrt.

Peter Nießen als Ortsvereinsvorsitzender begrüßte die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck sowie den Stadtverbandsvorsitzenden und Landtagskandidaten der SPD Cem Timirci, die auch die Ehrungen vornahmen. ...
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Pressemitteilung:

24. November 2016

Die NRWSPD geht mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl

Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und die Vorsitzenden der Regionen der NRWSPD, Norbert Römer (Westliches Westfalen), Britta Altenkamp (Niederrhein), Stefan Schwartze (Ostwestfalen-Lippe) und Sebastian Hartmann (Mittelrhein) schlagen vor, Martin Schulz als Spitzenkandidat auf Platz Eins der Landesliste für die kommende Bundestagswahl zu wählen. Hierzu erklären sie gemeinsam:

Die NRWSPD freut sich, dass Martin Schulz seine enorme Erfahrung und große politische Leidenschaft nun noch stärker in die Bundespolitik einbringen wird. Mit seiner starken Stimme für eine sozial gerechte Gesellschaft in einem vereinten Europa gehen wir als NRWSPD mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl.
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Pressespiegel:

Düren, 22. November 2016
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 22. November 2016

Das Berufskolleg Technik gewinnt Integrationsturnier

3:1-Finalsieg gegen Realschule Wernersstraße. 14 Teams spielen Fußball, um auch Hemmschwellen gegenüber der Polizei abzubauen.
Düren. Es ist schon eine gute Tradition: Seit 18 Jahren richten die Jugendstraßenpolizisten der Kreispolizeibehörde Düren mit wechselnden Ordnungspartnern ein Jugendintegrations-Fußballturnier aus.

Ziel ist – wie der Name schon sagt – die Integration Jugendlicher verschiedenster Nationalitäten und außerdem der Abbau der Hemmschwelle, Kontakt zu Polizeibeamten aufzunehmen. Gleichzeitig ist das Turnier der Jahresabschluss des durch die Jugendstraßenpolizisten wöchentlich geleiteten Sportangebots für Jugendliche in Mariaweiler. ...

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Pressespiegel:

Düren, 20. November 2016
aus "Super Sonntag" vom 20. November 2016

Weihnachtskirmes am Wirteltor

Neue Highlights zum 20. Geburtstag
Düren. Bereits zum 20. Mal findet parallel zum Weihnachtsmarkt auf dem Rathausvorplatz auf dem Wirteltorplatz eine kleine Weihnachtskirmes statt. Zum runden Geburtstag haben sich die Schausteller auch wieder etwas Neues ausgedacht.

Das Angebot der Weihnachtskirmes ist wie immer klein, aber fein. Nicht fehlen dürfen dabei Glühwein, Eierpunsch, gebrannte Mandeln, Süßwaren, Crêpes, Backwaren und viele andere Leckereien. Für die kleinen Kirmesgäste dreht wie immer das Weihnachtskarussell seine Runden. Die Kinder dürfen sich außerdem am 6. Dezember natürlich auch wieder auf den Besuch des Nikolaus freuen, der ab 15 Uhr kleine Geschenke verteilen wird. ...

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Meldung:

14. November 2016

Hannelore Kraft: „Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat“

Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein.
Zur kommenden Wahl des Bundespräsidenten erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

Frank-Walter Steinmeier ist ein würdiger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten - das sieht auch die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger so. Als erfahrener Außenminister verfügt er über exzellente Voraussetzungen und wird in diesen herausfordernden Zeiten ein ausgezeichneter Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland sein. Schön ist natürlich auch, dass er in NRW geboren wurde.

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Pressespiegel:

Düren, 11. November 2016
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 11. November 2016

Neues Projekt mit erfahrenen Partnern

Stadt Düren stellt Initiative „aid“ im Beisein von NRW-Sozialminister Rainer Schmeltzer vor. Vollzeitkräfte betreuen Flüchtlinge.
Düren. Im gut gefüllten Foyer des Rathauses stellte die Stadt Düren ein neues Projekt des Sozialamtes zur sozialen Integration in Düren lebender Flüchtlinge vor. Die Abkürzung „aid“ steht sowohl für „Ankommen in Düren“, als auch für das englische Wort für Hilfe.

Prominenter Gast der Kick-Off-Veranstaltung war der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Rainer Schmeltzer (SPD). Bevor er mit vier weiteren Experten an einer Podiumsdiskussion teilnahm, trug er sich auf Einladung von Dürens Bürgermeister Paul Larue (CDU) in das Goldene Buch der Stadt ein. ...

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Pressespiegel:

Düren, 07. November 2016
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 7. November 2016

Kreis-SPD wählt Nietan und trägt nun Jülich im Namen

Die Genossen wollen „klare Kante“ zeigen und für den Erhalt der Industriearbeitsplätze im Revier kämpfen. Vorstand verjüngt.
Jülich/Kreis Düren. So ein Parteitag kann ganz schön lange dauern. Straffe Abläufe und eine gute Vorbereitung sorgen dafür, dass da zeitlich nichts ausufert. Der SPD-Unterbezirk Düren in der Jülicher Stadthalle hatte am Samstag ein strammes Programm mit vielen Wahlen, Berichten und Anträgen. Und dennoch ließen sich die Genossen die Zeit, bei Personalentscheidungen genau hinzusehen. Dietmar Nietan an der Spitze war – wieder – gesetzt und erhielt knapp 90 Prozent der Stimmen. Die drei neuen Stellvertreterkandidaten waren nicht jedem bekannt. „Da bitte ich doch um eine Vorstellung, schließlich haben wir mit Dietmar einen Spitzenfunktionär, der auch mal Minister werden könnte. Ich traue ihm das zu“, sagte ein Sozialdemokrat. In einem solchen Fall komme den Stellvertretern eine wichtige Funktion zu. ...

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Pressespiegel:

Düren, 30. Oktober 2016
aus "Super Sonntag" vom 30. Oktober 2016

Dezentrales Weihnachtsgeschehen

Dürener Winterland mit Schlittschuhbahn auf dem Kaiserplatz
Düren. Seit Jahren ist er vielen Dürenern ein Dorn im Auge: Der Dürener Weihnachtsmarkt. Kein Flair, schlechtes Angebot, nur Fritten- und Glühweinstände. Dies soll sich nun ändern. In dieser Woche stellten Schausteller Gerd Suhr, die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck , Wirtschaftsförderer Michael Linn und der Vorsitzende des Steuerausschusse Hubert Cremer (FDP) das endgültige Konzept vor.

„Wichtig ist nicht nur der Weihnachtsmarkt, sondern die weihnachtliche Stadt Düren im gesamten“, betonte noch einmal die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD). Michael Linn, Mitarbeiter der Dürener Wirtschaftsförderungsgesellschaft, spricht von einem dezentralen Weihnachtsgeschehen in Düren: „Wir brauchen in der ganzen City Atmosphäre und Wohlfühlcharakter“. Linn spricht von einem dezentralen Konzept. Kaiserplatz, Wirteltorplatz, Markt, Ahrweilerplatz und Hoeschplatz: Überall sollen die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung gebracht werden, ob mit Lichteffekten oder verschiedenen Aktionen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 29. Oktober 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 29. Oktober 2016

Kurz notiert

SPD: „Bewusst falsche Darstellung der CDU“
Düren. Nachdem die Dürener CDU scharfe Kritik an den Weihnachtsmarktplänen der „Ampel“-Koalition geübt hat, spricht die erste stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt, Liesel Koschorreck (SPD), von einer „bewusst falschen Darstellung“ der Christdemokraten. Alle Vorgänge und Anträge zur neuen Konzeption seien im Fachausschuss behandelt und einstimmig verabschiedet worden. Das historische Pferdekarussell wird nicht auf dem Markt stehen, weil der Betreiber Kiel als Standort vorziehe, sagt Koschorreck. Von einer Benachteiligung des Schaustellers könne keine Rede sein. Auch diese Entscheidung sei vom Steuerausschuss einstimmig gefasst worden.

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Pressespiegel:

Düren, 25. Oktober 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 25. Oktober 2016

Weihnachtliches Flair in der ganzen Stadt

Arbeitskreis stellt finales Konzept vor: Markt mit Schlittschuhbahn und Angebote auf der Rathausempore. Kein Zirkus am Museum.
Düren. Das endgültige Konzept der „Weihnachtlichen Stadt Düren“ steht. Herzstück bleibt der Weihnachtsmarkt auf dem Kaiserplatz, der – wie angekündigt – erstmals um eine Schlittschuhbahn und zusätzliche Angebote auf der Rathausempore erweitert und in Teilen als „Winterland“ bis 8. Januar verlängert wird, ergänzt von der 20. Weihnachtskirmes auf dem Wirteltorplatz und dem ersten Adventsmarkt der Pfarre St. Lukas am zweiten Adventswochenende an der Annakirche. Einen Weihnachtszirkus vor dem Hoesch-Museum wird es indes nicht geben. Den Initiatoren sei es nicht gelungen, die Finanzierung zu sichern, erklärte Michael Linn von der Wirtschaftsförderung der Stadt Düren am Montag bei der Präsentation des Programms. Trotzdem sieht Linn eine große Chance, die vorweihnachtliche Einkaufsstadt Düren als Einheit mit dem Markt am Schloss Merode auch touristisch vermarkten zu können. Gespräche mit Hoteliers laufen, betonte Linn, der den runden Tisch Weihnachtsmarkt seitens der Win.DN unterstützt. ....

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Pressespiegel:

Düren, 09. Oktober 2016
aus "Super Sonntag" vom 9. Oktober 2016

Andrea Nahles zeigte sich beeindruckt

Bundesarbeitsministerin besuchte die Dürener low-tec
Düren. „Willkommen in der Innovationsschmiede der Arbeitsmarktpolitik“, begrüßten Josef Macherey und Peter Brendel, die beiden Geschäftsführer der gemeinnützigen Arbeitsmarktförderungsgesellschaft low-tec, gut gelaunt die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in den Arbeitsräumen der Gesellschaft in Düren. „Bei low-tec wird hervorragende Arbeit geleistet. Deshalb zeige ich der Arbeitsministerin gerne dieses erfolgreiche Unternehmen in Düren“, freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan, auf dessen Vermittlung Nahles sich bei low-tec über deren Arbeit und die Teilnahme an mehreren Arbeitsmarktprogrammen informierte.

Während des Rundgangs durch die Werkstätten, an dem auch die beiden Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann teilnahmen, kam die Ministerin auch ins Gespräch mit jungen Flüchtlingen, die dort verschiedene Ausbildungen im Handwerk machten. Nahles lobte die jungen Menschen, dass sie sich für eine Ausbildung entschieden haben und bat darum, auch bei Freunden und Bekannten für eine duale Ausbildung zu werben. Dies sei ein erfolgversprechender Weg, auch wenn er Zeit brauche. Interessiert zeigte sich Nahles auch an der Herstellung von praktischen Solarkochern bei low-tec, die eine Anwendung in Entwicklungsländern finden. ...

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Pressespiegel:

Düren, 09. Oktober 2016
aus "Super Sonntag" vom 9. Oktober 2016

Platz für 18 Kinder unter drei Jahren

Düren. Dürens größte Kindertagesstätte „Krümelhof“ hat jetzt für U3-Kinder zusätzlich Raum geschaffen. Durch einen kleinen Anbau und die liebevoll gestaltete Außenanlage mit einem bekletterbaren Häuschen mitten in einer einladenden Sandfläche haben jetzt sechs weitere Kinder unter drei Jahren die schönsten Spiel- und Ruhemöglichkeiten.

Damit betreut die Birkesdorfer Kita „Krümelhof“ insgesamt 18 U3-Kinder. „Es besteht ein großer Bedarf an U3-Plätzen in unserer Stadt, aber Stück für Stück kommen wir voran“, erklärte Bürgermeister Paul Larue. Er bedankte sich für den Einsatz und die Geduld, die alle Beteiligten bei der langen Umbauzeit an den Tag gelegt hätten. „Es hat sich gelohnt. Hier kann man sich wohlfühlen“, sagte er. Der Anbau enthält einen hellen freundlichen Spielbereich, kleine Betten zum Ausruhen in einer Ecke, sowie einen Waschraum und einen Stauraum für das Spielzeug. Hinter dem Anbau ist eine geschützte Spielecke entstanden mit dem vielseitig nutzbaren Spielgerät. Bei der Einweihung waren viele Unterstützer dabei, bei denen sich Marianne Böckels, Leiterin der Kita „Krümelhof“, persönlich bedankte: Jugendamtsleiter Ansgar Kieven, Birgit Halstein, Fachberatung Kindertagesbetreuung beim städtischen Jugendamt, Liesel Koschorreck, seit Bestehen des „Krümelhofs“ im Kitabeirat, Martina Köhler vom Amt für Tiefbau und Grünflächen, das bei der Außenanlage federführend war, Sandra Ollig, Abteilungsleiterin Kindertagesbetreuung im Jugendamt, und natürlich das Team vom Krümelhof.(red)

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Pressespiegel:

Düren, 09. Oktober 2016
aus "Super Sonntag" vom 9. Oktober 2016

Von Sonntag zu Sonntag

Mehr als 28 Mio. Euro für die Dürener Schulen
Die Stadt Düren erhält durch das Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ bis zum Jahr 2020 ein Kreditkontingent in Höhe von insgesamt 11.602.362 Euro. Pro Jahr sind das genau 2.900.590 Euro. „Damit gibt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen in einem Bereich, in dem in den vergangenen Jahren erheblicher Handlungsbedarf sichtbar geworden ist“, freut sich auch die Dürener SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck. „Die Ampel Plus Fraktionen werden für die nächste Stadtratssitzung einen Antrag stellen, wonach die Verwaltung beauftragt wird, geeignete Maßnahmen vorzubereiten, die für eine Förderung im Rahmen des Investitionsprogramms „Gute Schule 2020“ infrage kommen können, und hierzu Förderanträge vorzubereiten“, so Koschorreck.

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Meldung:

30. September 2016

2 Milliarden für gute Schulen

Der Verwaltungsrat der NRW.BANK hat auf Vorschlag der Landesregierung das Förderprogramm NRW.BANK.Gute Schule 2020 zur langfristigen Finanzierung kommunaler Investitionen in die Sanierung, die Modernisierung und den Ausbau der kommunalen Schulinfrastruktur beschlossen. Das Programm hat ein Gesamtvolumen von zwei Milliarden Euro. Bei dem Programm handelt es sich um eine Gemeinschaftsaktion der NRW.BANK mit dem Land Nordrhein-Westfalen.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Wir wollen schon bis 2020 gute und moderne Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen schaffen. Dabei unterstützen wir die Kommunen gerne. Denn wenn wir viele kluge Köpfe haben wollen, wenn Inklusion und Integration gelingen sollen, brauchen wir gute Schulen und das bedeutet immer auch eine moderne Schulinfrastruktur. Mit dem Programm Gute Schule 2020 wollen wir auch den digitalen Aufbruch unserer Schulen vorantreiben, um die Grundlagen für die Zukunft des Lernens in unseren Schulen zu verbessern. Die zwei Milliarden Euro sind daher gut investiertes Geld.“

Was heißt das im Detail? Wie ist die Verteilung auf die Kommunen? Antworten gibt's auf der Seite der Landesregierung.
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Meldung:

Bochum, 24. September 2016

Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.

Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

„Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

„Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas Besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

„Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.
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Pressespiegel:

Düren, 18. September 2016
aus "Super Sonntag" vom 18. September 2016

„Inklusion wird nicht auf dem Papier gemacht!“

Fest der Begegnung auf dem Kaiserplatz
Düren. Unter dem Motto „Mehr Inklusion wagen“ wagte der Inklusionsbeirat der Stadt Düren einen weiteren Schritt auf dem weiten Weg zu vorbehaltlosem und selbstver-
ständlichem Miteinander, indem er zu einer Auftaktveranstaltung auf dem Kaiserplatz im Herzen der Stadt Düren einlud.

Auf der großen Bühne lockten bereits vor dem Start die rockigen Klänge der Aachener Band „Rolling Bones“, die bis weit in die Stadt hinein zu hören waren, Neugierige an. So war es auch von den Machern des Festes geplant, die auf dem Kaiserplatz für vier Stunden einen Ort der zwanglosen Begegnung, des Miteinanders schaffen wollten.

Liesel Koschorreck, stellvertretende Bürgermeisterin und Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Wohnen und Inklusion der Stadt Düren, bedankte sich bei allen, die bei der Vorbereitung des Festes geholfen hatten und begrüßte Elisabeth Veldhues, Landesbehindertenbeauftragte Nordrhein-Westfalens, die eigens aus Düsseldorf zu diesem Dürener Ereignis angereist war. Ein besonderer Dank galt dem langjährigen Wirken von Käthe Hofrath, die sich seit vielen Jahrzehnten in Düren für die Rechte von Menschen mit Handicap einsetzt. ...

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Meldung:

16. September 2016

"Gute Schule. Beste Bildung."

Die stellvertretenden Vorsitzenden der NRWSPD, Marc Herter und Jochen Ott, haben am 16.09. in Düsseldorf das SPD-Papier „Gute Schule. Beste Bildung.“ vorgestellt, das das Präsidium der NRWSPD und die Antragskommission dem Landesparteitag der NRWSPD am 24. September zur Beschlussfassung vorschlagen.
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Meldung:

30. August 2016

Fraktion im Dialog

Dialog vor Ort mit der SPD Landtagsfraktion NRW in Düren. Bei schönem Wetter und guten Gesprächen. ...

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Meldung:

Düren, 27. August 2016

Inklusionsfest in Düren

Am Samstag fand das erste Inklusionsfest in Düren statt.

Unsere Landesbehindertenbeauftragten Elisabeth Veldhues wurde herzlich von mir begrüßt.
In ihrem Grußwort lobte sie die Veranstaltung und wünschte allen viel Erfolg für die weitere Arbeit.
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Düren, 20. August 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 20. August 2016

Wie arbeitet eine Fraktion im Landtag?

„Fraktion im Dialog“ : Die SPD im Landtag NRW stellt sich in Düren vor
Düren. Die SPD-Fraktion im Landtag NRW gibt am Dienstag, 30. August, auf dem Wirteltorplatz in Düren Einblicke in ihre Arbeit. Wie wird man Mitglied des Landtags? Wie arbeitet die Fraktion? Und wie entsteht ein Gesetz? Auf diese Fragen gibt der Informationsstand Antworten. Vorgestellt werden auch die politischen Arbeitsschwerpunkte der Fraktion. Am Stand können sich alle Interessierten informieren. Auch ein Glücksrad und einen Spieltisch zur Quartierspolitik für Kinder wird es vor Ort geben. Mit dabei ist auch Liesel Koschorreck, Abgeordnete des Landtags NRW.
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Pressespiegel:

Düren, 14. August 2016
aus "Super Sonntag" vom 14. August 2016

Mehr Inklusion wagen

Fest auf dem Kaiserplatz mit „Rurwürmern“ und „Rolling Bones“ für alle
Düren. „Was bedeutet eigentlich Inklusion?“ Diese Frage stellt der Inklusionsbeirat der Stadt Düren in den Raum und beantwortet sie so: „Inklusion meint: Alle gehören dazu. Menschen mit und ohne Behinderung. Alle sind ‚normal‘ – jeder auf seine oder ihre Weise.“ Um darüber mit einer breiten Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen, fernab von kopflastigen Theorien, lädt der Inklusionsbeirat am Samstag, 27. August, unter dem Motto „Mehr Inklusion wagen!“ von 10 bis 14 Uhr zu einer Veranstaltung der Begegnung auf den Kaiserplatz vor dem Rathaus ein.

Laute, aufrüttelnde Musik durch die Aachener Rockband „Rolling Bones“ soll dem Thema Gehör verschaffen. Die Dürener „Rurwürmer“ gehören ebenfalls zum Programm. An einem Stand werden verschiedene Behinderungen simuliert, damit sich Menschen ohne Handicaps in die Situation der Betroffenen hineinversetzen können. Ein Dunkel-Café und Blindenführungen für sehende Menschen haben die gleiche Intention zu zeigen, wie sich Menschen fühlen, denen einer der fünf Sinne fehlt. Im Café Inklusio besteht die Möglichkeit der Begegnung von allen Menschen. .....


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Düren, 09. August 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 9. August 2016

Im Mittelpunkt steht die Begegnung

„Mehr Inklusion wagen!“ soll am 27. August Passanten auf den Kaiserplatz locken. Infostände und Musik rund um das Thema.
Düren. Wenn es um das Rathaus geht, kann sich die Stadt Düren in Sachen Inklusion durchaus sehen lassen. Die Barrierefreiheit ist in öffentlichen Gebäuden zwar Pflicht, das Rathaus bietet aber noch mehr, beispielsweise Beschriftungen am Treppengeländer in Blindenschrift und Bodenplatten, die Blinden den Weg weisen.

Dass das Ziel aber noch nicht erreicht ist, wenn es im Allgemeinen um Inklusion geht, da waren sich bei der Vorstellung der Veranstaltung „Mehr Inklusion wagen!“ im Dürener Rathaus alle Anwesenden einig. „Das Motto sagt, dass wir Inklusion für ausbaufähig halten“, sagt Bernd Hoeber, Vorsitzender des Inklusionsbeirates der Stadt Düren. Bei der Veranstaltung am Samstag, 27. August, soll „die Gleichheit aller Menschen ins Zentrum gerückt werden“. .....

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Pressespiegel:

07. August 2016
aus "Super Sonntag" vom 7. August 2016

Von Sonntag zu Sonntag

Die Stadt Düren erhält aus dem Landesprogramm „NRW hält zusammen“ eine finanzielle Förderung für den Stadtteil Birkesdorf. Die voraussichtliche Höhe beträgt 75.000 Euro, hinzu muss ein städtischer Anteil kommen. Dies teilte die in Birkesdorf lebende SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck in dieser Woche mit. Grundlage für diese Förderung ist ein Antrag der SPD-Gruppe Birkesdorf an den Bezirksausschuss Birkesdorf vom 14. Januar 2015, in dem darauf hingewiesen wurde, dass sich der Dürens größter Stadtteil in einigen Bereichen zum Nachteil entwickelt und man hier gegensteuern müsse. In einem ersten Schritt sollen sich nach Vorstellungen des Amtes für Stadtentwicklung alle wesentlichen Akteure Birkesdorfs in einer Stadtteilvertretung zusammen finden und Ideen einbringen, Ressourcen erkennen sowie Stärken und Schwächen des Stadtteils ermitteln. Ziel ist die Aufstellung eines Stadtteilprogramms. Neben städtebaulichen Maßnahmen geht es auch um Sozialplanung und Armutsprävention, immerhin sind von den 8.050 Einwohnern etwa 1.300 Personen von staatlichen Leistungen abhängig.

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Düren, 05. August 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 5. August 2016

Kampf gegen drohende Abwärtsspirale

NRW fördert ein Stadtteilprogramm für Birkesdorf mit 75.000 EURO
Birkesdorf. Zur Erstellung eines Stadtteilprogramms für Birkesdorf bekommt die Stadt Düren vom Land NRW 75.000 Euro aus dem Programm „NRW hält zusammen“. Dies hat die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck aus dem zuständigen Ministerium für Arbeit, Migration und Soziales in Düsseldorf erfahren.

In einem ersten Schritt sollen alle wesentlichen Akteure Birkesdorfs aufgerufen werden, in einer Stadtteilvertretung mitzuwirken. Dazu könnten Vertreter von Vereinen, Schulen, Kitas, Kirchen, Krankenhaus, Seniorenzentrum, Geschäftsleute, Handwerker, Industrie, Eigentümer, Mieter gehören. Sie alle sollen Ideen einbringen, Ressourcen erkennen sowie Stärken und Schwächen des Stadtteils ermitteln. Neben städtebaulichen Projekten sollen auch Maßnahmen zur Armutsprävention entwickelt werden. Ziel sei es, eine städtebauliche Abwärtsspirale in Birkesdorf zu verhindern und den sozialen Zusammenhalt zu fördern, teilt die SPD mit. (ja)

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Pressespiegel:

Düren, 02. August 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. August 2016

Ein Frühstück für die gute Sache – mit Blick über Stadt und Kirmes

Hilfsaktion der Schaustellerfamilie Kipp gegen Kinderarmut in Düren lockt 120 Gäste auf das Europarad. Aktion steht unter dem Titel „Mit Vergnügen helfen“.
Düren. Langsam dreht sich das Europarad auf der allmählich erwachenden Annakirmes. Zu Wiener Kaffeehausmusik reichen Servicekräfte den Fahrgästen in den Gondeln die Zutaten für ein Frühstück der besonderen Art, ein „Frühstück über den Dächern der Stadt“, – angefangen mit Sekt und Orangensaft, Kaffee oder Tee über frische Croissants und Brötchen, dazu Käse und Schinken und ein frisch zubereitetes Rührei. .....

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Meldung:

28. Juli 2016

"Wir tun gut daran, besonnen zu bleiben."

Integration, die aktuelle Sicherheitslage, die Flüchtlingssituation, die Wahlen in NRW und Bund im kommenden Jahr - das waren die zentralen Themen im Gespräch von Hannelore Kraft mit der Neuen Westfälischen.

Das komplette Interview gibt es hier zum Nachlesen.
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Pressespiegel:

Düren, 22. Juli 2016
aus "Dürener Jülicher" vom 22. Juli 2016

Mehr Hilfe vom Bund

SPD: Fast 12 Millionen Euro jährlich zusätzlich
Jülich/Düren. „Die Kommunen im Kreis Düren und der Kreis Düren können ab 2018 mit weiteren finanziellen Hilfen vom Bund rechnen, die sich jährlich auf insgesamt etwa 11.966.000 € belaufen. Mit dem in Aussicht gestellten Geld können die Kommunen und der Kreis nun konkret kalkulieren“, sagen die SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann und Liesel Koschorreck. ....

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Pressespiegel:

Düren, 14. Juli 2016
aus "Dürener Jülicher" vom 14. Juli 2016

Finanzspritze mal drei

5,79 Millionen Euro Förderung fließen in den Kreis
Kreis Düren. 217 Projekte erhalten in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen Geld aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union insgesamt fast 261 Millionen Euro. „Das Förderprogramm ist auch für Kommunen im Kreis Düren eine wirksame Hilfe, um die Lebensqualität und das Zusammenleben zu verbessern. Mit 5,79 Millionen Euro unterstützt das Land drei Projekte der Städte Düren, Heimbach und Linnich“, so die SPD-Landtagsabgeordneten für den Kreis Düren, Liesel Koschorreck und Peter Münstermann. ....

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Pressespiegel:

Düren, 09. Juli 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 9. Juli 2016

Weihnachtsmarkt soll ausgebaut werden

Längere Öffnungszeiten, eine Schlittschuhbahn und ein „Winterland“ bis in den Januar sind bisher geplante Veränderungen
Düren. Wer sich mit der Planung des Weihnachtsmarktes beschäftigt, muss das auch im Sommer machen. Zum Start der großen Ferien sind bei mehr als 20 Grad die Weichen für eine Schlittschuhbahn auf dem Kaiserplatz gestellt worden. Zudem sollen auf der Empore am Rathaus einige Buden aufgebaut werden, Silvester wird es eine Open-Air-Party geben. Der Steuerausschuss des Rates habe das so entschieden, sagte Liesel Koschorreck gestern.

Die stellvertretende Bürgermeisterin (SPD) leitet einen „runden Tisch“, der sich seit zwei Jahren mit Fragen nach einem veränderten Weihnachtsmarktkonzept beschäftigt. Lange war gerungen worden, ob es alternative Standorte gebe, etwa an der Annakirche oder auf dem Marktplatz. Doch diese Orte wurden verworfen, zumindest im Moment.
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Pressespiegel:

Düren, 09. Juli 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 9. Juli 2016

Ein „Winterland“ mit Schlittschuhbahn

Steuerausschuss beschließt Verlängerung des Weihnachtsmarktes bis 8. Januar . Zusätzliche Buden auf der Rathausempore?
Düren. Auf Initiative der „Ampel“-Koalition hat der Steuerausschuss der Stadt einstimmig erste Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Dürener Weihnachtsmarktes beschlossen, die schon in diesem Jahr umgesetzt werden. Weil sich Bürgermeister Paul Larue (CDU) aus Sicherheitsbedenken gegen eine Schlittschuhbahn auf der Rathausempore ausgesprochen hat, soll eine 150 bis 200 Quadratmeter große Bahn aus Spezialkunststoff nun unmittelbar vor der Rathaustreppe aufgebaut werden, kündigt die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) an, die auch Vorsitzende des „Runden Tischs Weihnachtsmarkt“ ist. ....

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Pressemitteilung:

Düren, 07. Juli 2016

Drei Tage in die Rolle eines Landtagsabgeordneten

Was es bedeutet als Landtagsabgeordneter Politik zu machen, konnte der 16jährige Mattias Nietan beim diesjährigen „Jugendlandtag in Düsseldorf erleben. Im richtigen Leben ist er Schüler der Anne Frank Gesamtschule in Mariaweiler. Drei Tage lang durfte er sich jedoch für Liesel Koschorreck in der Rolle eines Abgeordneten an der siebten Auflage dieses Planspiels beteiligen.

Von einer Fraktionssitzung über eine Ausschusssitzung mit Expertenanhörung bis zur Plenardebatte wurden alle Facetten der Landtagsarbeit durchlaufen. Die 237 Jugendlichen und jungen Erwachsenen bildeten in der Zusammensetzung exakt die fünf Fraktionen des tatsächlichen Landtags ab. Es wurden Fraktionsvorsitzende und-vorstände gewählt, Ausschüsse besetzt und natürlich Inhalte lebhaft diskutiert. ...
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Pressemitteilung:

Düren, 07. Juli 2016
gemeinsame PM von Liesel Koschorreck und Peter Münstermann

„Zwei Milliarden für Schulen in NRW"

Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Peter Münstermann begrüßen die Initiative „Gute Schule 2020“ von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
„Das Milliarden-Investitionsprogramm von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist eine gute Nachricht für NRW und die Kommunen im Kreis Düren. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten“, begrüßen die SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann die Initiative der Ministerpräsidentin. „Auch für die Kommunen im Kreis Düren bietet das Programm die große Chance, sich daran zu beteiligen. Jetzt geht es darum, dass sich die Städte und Gemeinden als Schulträger mit Projekten und Konzepten vorbereiten, wenn es nach den Sommerferien losgeht.“ ...
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Pressespiegel:

Düren, 06. Juli 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 6. Juli 2016

Dürener SPD leitet Generationenwechsel ein

Der 43-jährige Cem Timirci löst Liesel Koschorreck an der Spitze des Stadtverbands ab
Düren. Die Dürener SPD hat den Generationenwechsel eingeleitet. Vier Jahre vor der nächsten Bürgermeister- und Kommunalwahl im Jahr 2020 haben die Genossen den 43-jährigen Cem Timirci als Nachfolger von Liesel Koschorreck an die Spitze des nur noch rund 560 Mitglieder zählenden Stadtverbands Düren gewählt. Timirci, der erst vor wenigen Tagen von der SPD als Kandidat für die Landtagswahl nominiert wurde, ist kommunalpolitisch noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Er gehört erst seit 2014 dem Kreistag an und fungierte im vergangenen Jahr als Wahlkampfmanager von Liesel Koschorreck bei der Bürgermeisterwahl. ...
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Meldung:

04. Juli 2016

Mehr Frauen für die SPD - ohne Vielfalt kein Erfolg

Frauenkonferenz erarbeitet Wege für gerechte Beteiligung
Schröder, Schily oder Scharping – als Ulla Schmidt im Januar 2001 Bundesgesundheitsministerin wird, herrscht im Kabinett ordentlich Selbstbewusstsein.

Am vergangenen Samstag sitzt die heutige Bundestagsvizepräsidentin auf dem Podium der Konferenz „Mehr Frauen für die SPD!“ und stellt 15 Jahre nach ihrer damaligen Berufung fest: „In der öffentlichen Wahrnehmung ist die SPD vor allem eine Männerpartei. Das ist ein Problem.“

Mehr als 150 engagierte SPD-Frauen sind an diesen Tag nach Bochum gekommen. Sie hören zunächst Hannelore Kraft, Ulla Schmidt und Dr. Martina Stangel-Meseke (Professorin und Prodekanin für Business Psychology an der BiTS-Hochschule in Iserlohn) bei ihrer Podiumsdiskussion zu.

Generalsekretär André Stinka leitet diese von der Landtagsabgeordneten Inge Blask moderierte Runde mit dem Appell ein, dass es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit nicht nur um notwendige Veränderungen gehen dürfe, sondern auch darum, bereits Erreichtes vor rechten Populisten zu verteidigen. Gerade heute würde verstärkt mit rückwärtsgewandten Parolen geworben.

„Wir müssen Vielfalt walten lassen“, so formuliert Professorin Stangel-Meseke das andere, moderne Gesellschaftsbild und erhält dafür von den anderen Podiumsteilnehmerinnen und aus dem Publikum viel Zuspruch.

Hannelore Kraft hatte genau diese Vielfalt am Tag zuvor in einem Zeitungsbericht gefordert: „In der Politik und auch im unternehmerischen Bereich macht es Entscheidungen besser, wenn die Dinge aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden.“ Die Ministerpräsidentin und NRWSPD-Landesvorsitzende bekräftigt auch bei der Konferenz: „Wir wollen junge Frauen zur Politik ermutigen. Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und das Handwerkszeug beherrschen – darauf kommt es an.“

Nach diesen ermutigen Worten startet für die Konferenzteilnehmerinnen der praktische Teil im „World-Café“. In Arbeitsgruppen werden über anderthalb Stunden mit Hochdruck Lösungen ausgearbeitet, um Rahmenbedingungen für eine bessere Mitarbeit zu ermöglichen, um Frauen gezielter ansprechen zu können und um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.

Die Resultate werden nun in der Landesgeschäftsstelle der NRWSPD ausgewertet und stehen in Kürze zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des 2014 gestarteten „Fundament stärken!“-Prozesses, mit dem die NRWSPD Perspektiven für die zukünftige Arbeit in der SPD entwickelt.
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Pressespiegel:

Düren, 29. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 29. Juni 2016

Schüler stellen kritische Fragen an SPD-Landtagsabgeordnete

Liesel Koschorreck (SPD) im Gespräch mit Freddy Koppitz und Daniel Minks
Düren. Das Klingeln kündigt den Anfang der dritten Stunde an. Für alle Schüler des Berufskollegs Kaufmännische Schulen ist damit die Pause vorbei, es beginnt wieder der Unterricht. Nur zwei Schüler der Höheren Handelsschule, Freddy Koppitz und Daniel Minks, gingen ausnahmsweise nicht in den regulären Unterricht. Sie erwarteten in einem der Schulräume hohen Besuch. ....

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Meldung:

Düren, 20. Juni 2016

9. Treffen des Hiller-Kreises

Bereits zum neunten Mal trafen sich an diesem Wochenende Kolleginnen und Kollegen des Hiller Kreises aus dem Landtag zum Fahrradfahren. Diesmal waren wir zu Gast bei Karl Schultheis. Das Bild zeigt die Gruppe vor dem Roten Haus in Monschau.
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Pressemitteilung:

Düren, 17. Juni 2016

Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Peter Münstermann

„Stadt Düren und weitere Kommunen des Kreises Düren erhalten mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“
Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro.

„Die Stadt Düren und weitere Kommunen des Kreises Düren profitieren von der neuerlichen Zahlung“, sagen die Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann. ...

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Meldung:

Düren, 16. Juni 2016

Aktuelles Landtagsinfo

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

hier mein aktuelles Landtagsinfo.

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Pressemitteilung:

Düren, 16. Juni 2016

Bundesfreiwilligendienstler zur Gast im Landtag

Männer und Frauen unterschiedlichen Alters, die für ein Jahr Bundesfreiwilligendienst beim Caritasverband für das Bistum Aachen e.V. leisten, waren auf Einladung von Liesel Koschorreck MdL, SPD am Donnerstag, den 9. Juni 2016 zu Gast im Düsseldorfer Landtag.
Wichtige Themen wurden in diesem Juni-Plenum des nordrheinwestfälischen Landtags in Düsseldorf behandelt. Der zweite Nachtragshaushalt des Landes wurde genehmigt, ebenso eine umfassende Gesetzesreform zur Dienstrechtsmodernisierung verabschiedet. Für die Wiedereinführung einer Sperrklausel bei Wahlen wurde sogar mit zwei Dritteln aller Abgeordneten im Landtag eine Verfassungsänderung beschlossen.
Neben diesen bedeutenden Änderungen blieb der Landtagsabgeordneten aber auch Zeit die Besuchergruppe aus Aachen unter der Leitung von Frau Kremer-Kerschgens im Landtag zu begrüßen und mit ihnen zu diskutieren.

Mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee hat die Besuchergruppe den Nachmittag im Landtag ausklingen lassen.

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Pressespiegel:

Düren, 03. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 3. Juni 2016

Land stellt mehr Geld für die Integration bereit

Kreis Düren. Die Kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen sollen künftig eine stärkere Rolle bei der Koordinierung und Vernetzung der Integrationsarbeit in den Städten und Gemeinden übernehmen. Deshalb werden die aktuell 52 Zentren vom Integrationsministerium über das Programm „KommAn-NRW“ personell verstärkt. „Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklären die Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann in einer gemeinsamen Mitteilung. Der Kreis Düren könne insgesamt bis zu 111.320,97 Euro beantragen.
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Pressespiegel:

Düren, 03. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 3. Juni 2016

Das Programm: Vom Flüchtling zum Nachbarn

Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, stellt im „Komm“-Zentrum den Integrationsplan der Sozialdemokraten vor
Düren. Den Integrationsplan NRW der SPD-Fraktion, der noch vor der Sommerpause beschlossen werden soll, stellte im Dürener Kulturzentrum „Komm“ Jochen Ott (MdL) vor. Ott ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und fachkundiger Referent. Der Titel des Plans „Vom Flüchtling bis zum Nachbarn“ ist Programm. Ott: „Eine gemeinsame Richtung, etwa was Europa und den Frieden angeht, scheint derzeit in Gefahr. Es existiert eine große Verunsicherung. Fakt ist: Nichts kommt von selbst, wir müssen was tun.“ ...

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Meldung:

02. Juni 2016
Interview mit Hannelore Kraft

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.
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Pressespiegel:

Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juni 2016

Zahl der Flüchtlinge ist in Düren deutlich gesunken

Zuletzt kamen nur noch neun Schutzsuchende. Doch niemand kann sagen, wie sich die Lage entwickelt.
Düren. Dass die Balkan-Route für Flüchtlinge weitgehend gesperrt ist, macht sich auch in Düren bemerkbar. In den vergangenen drei Monaten sind der Stadt nur neun Flüchtlinge zugewiesen worden, berichtete Sozialamtsleiter Christian Sanfleber im Sozialausschuss. Von September bis Dezember 2015 waren es 400. Derzeit warten 641 Schutzsuchende in Düren auf eine Anerkennung und damit die Berechtigung, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen. ...
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Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

Stadt will überzählige Flüchtlingsunterkünfte abbauen

Aktuell leben in Düren 641 Asylsuchende . Seit Jahresbeginn nur 87 Neuankömmlinge. Bis Dezember steigt die Bettenzahl auf 1000.
Düren. Das Abebben der Flüchtlingskrise im Zuge der Schließung der sogenannten Balkan-Route ist auch in Düren zu spüren. Seit Jahresbeginn wurden der Stadt nur noch 87 Flüchtlinge zugewiesen, die meisten im Januar. Im Mai musste Düren überhaupt keinen Flüchtling mehr aufnehmen, berichtete der Erste Beigeordnete Thomas Hissel im Sozialausschuss. Aktuell leben 641 Flüchtlinge in der Stadt und warten auf ihre Anerkennung als Asylbewerber. Demgegenüber stehen derzeit 820 verfügbare Betten. Und mit der Fertigstellung der Unterkunft an der Distelrather Straße und den beiden gekauften, aber noch nicht ausgelieferten Modulbauten in Lendersdorf und an der Brüsseler Straße, werden bis Jahresende weitere 200 Betten zur Verfügung stehen. ...

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Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

ANGEMERKT: Vielversprechender erster Schritt

ein Kommentar von Jörg Abels
Die Idee eines vorweihnachtlichen Dürens mit Akzenten auf verschiedenen Plätzen klingt vielversprechend – immer vorausgesetzt, die bislang nur in den Köpfen existierenden Vorstellungen wie die eines Zirkusses oder die Beteiligung des Einzelhandels werden Realität. Wichtig erscheint mir, dass der eigentliche Markt im Herzen der Innenstadt bleibt und Überlegungen, ihn rund um die Annakirche oder gar auf den Platz vor dem Museum zu verlegen, vom Tisch sind. Aber er muss natürlich aufgewertet werden. Um die Attraktivität und die Verweildauer zu erhöhen, reichen Glühweinstände und Imbissbuden allein nun einmal nicht aus. Der Ansatz einer Schlittschuhbahn, die auf die energie- und damit kostenintensive Eisherstellung zugunsten eines Kunststoffuntergrunds verzichtet, könnte zumindest Jugendliche und Familien anlocken. Und mit der Ausdehnung auf die Rathausempore bieten sich selbst dann noch Gestaltungsmöglichkeiten, wenn der Rathausvorplatz im Zuge der Umgestaltung nicht mehr komplett nutzbar sein sollte. Die aber müssen auch genutzt werden. Erste Schritte sind getan, weitere werden folgen müssen.

j.abels@zeitungsverlag-aachen.de

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Düren, 02. Juni 2016
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juni 2016

ANGEMERKT: Wunschliste für die weihnachtliche Stadt

ein Kommentar von Ingo Latotzki
Weihnachten hat ja auch immer etwas mit Wünschen zu tun. Wenn es jetzt frische Ideen und Pläne für die Adventszeit in Düren gibt, hat das ein bisschen was von einer Wunschliste. Längst ist nicht klar, was von den Vorstellungen, für die die „Ampel“-Koalition politisch verantwortlich ist, umgesetzt werden kann. Die CDU war zu den Beratungen nicht eingeladen, weil sie sich „oft nicht als konstruktive Ideengeber erwiesen hat“. So argumentierte die „Ampel“ damals. Dass es auch um Wünsche geht, ist aber nicht verwerflich, im Gegenteil. Wichtig ist, dass Bewegung in die Innenstadtgestaltung kommt. Und dazu gehört vor allem der Weihnachtsmarkt, der zuletzt oft kritisiert wurde. Wenn auch wir uns etwas wünschen können, dann das: Zielführende Debatten, in denen nicht gleich alles zerredet wird. Und natürlich ist die „Ampel“ jetzt am Zug. Hat sie die Durchsetzungsfähigkeit, die finanziellen Voraussetzungen für die Ideen zu schaffen? Hat sie das Rückgrat, sich gegen teils hartnäckige Händler zu behaupten? Begehrlichkeiten, Pfründe, Gewohnheiten: Das gehört in einem ernst gemeinten Veränderungsprozess auf den Prüfstand. Ein mühsamer Weg. Deshalb noch ein Wunsch: Allen die nötige Ruhe. Die Verhandlungen müssen ja nicht gleich besinnlich sein, auch wenn das zu Weihnachten passen würde.

i.latotzki@zeitungsverlag-aachen.de

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