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Liesel Koschorreck auf Facebook


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Pressemitteilung:

Düren, 14. Dezember 2009
Pressemitteilung des SPD Stadtverbandes Düren

SPD steht zur Belegschaft des Zanderwerks Reflex

Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Dürens SPD-Parteischef Ulf Opländer haben anlässlich eines Gesprächs mit dem Betriebsratsvorsitzenden Eugen Kunkel die Solidarität der SPD mit der Belegschaft des Zanderwerkes Reflex unterstrichen.

„Nach dem , was wir in dem Gespräch erfahren haben, muss die Lage für den Standort Düren als sehr ernst angesehen werden. Es müssen deshalb alle erdenklichen Anstrengungen unternommen werden, den Plan der Konzernleitung zu vereiteln,“ sprechen Koschorreck und Opländer Klartext. „Das Werk in Düren arbeitet strukturell rentabel, es hat bestens geschulte Fachleute. Im Flächennutzungsplan sind sogar ausreichend Flächen ausgewiesen, für eine Weiterentwicklung des Standortes“, erläutern Koschorreck und Opländer die bestehenden Rahmenbedingungen. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 10. Dezember 2009
Pressemeldung des SPD Unterbezirk Düren

AG 60plus der SPD gegen Altersdiskriminierung

Starke Verbündete hat die Seniorenarbeitsgemeinschaft der SPD in ihrem Kampf gegen Altersdiskriminierung. Beim letzten offenen Treff der Dürener Kreisgruppe trafen sich Aktive und neue Interessierte mit der Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und dem Landtagskandidaten Peter Münstermann.

Liesel Koschorreck, seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, referierte über aktuelle Themen aus dem Landtag, die besonders die Lage von Senior/innen betreffen. Erst vor zwei Woche hatte im Landtag eine Anhörung zum Thema "Altersdiskriminierung" stattgefunden. Die Brisanz des Thema zeige sich auch in Düren, wo die Stadtverwaltung geplant hatte, die Sanierung der Stadt zuerst bei den Geschenken für die Hundertjährigen zu beginnen. "Die Lebensleistung der Älteren sollte hier mit Füßen getreten werden. So werden negative Altersbilder in der Bevölkerung geschürt," empört sich Liesel Koschorreck. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 09. Dezember 2009

Heimat zu Gast in Düsseldorf

Ein Heimspiel hatte die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck bei Ihrer letzten Besuchergruppe für das Jahr 2009 in Düsseldorf. Der SPD-Ortsverein Düren-Nord hatte interessierte Mitglieder und Bürger aus Birkesdorf, Arnoldsweiler und Norddüren eingeladen, sich im Landtag über die Arbeit "Ihrer" Abgeordneten zu informieren.

Liesel Koschorreck konnte daher viele bekannte Gesichter unter den Gästen aus Düren erblicken.

Nach einer Führung durch den Landtag stand Liesel Koschorreck den rund 30 Interessierten für mehr als eine Stunde Rede und Antwort. Die sparten nicht mit Kritik an aktuellen politischen Entwicklungen im Land; im Focus standen die katastrophale Bildungspolitik und die zunehmenden sozialen Ungerechtigkeiten in NRW. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 04. Dezember 2009

Gewerkschaft der Polizei zu Gast bei Liesel Koschorreck im Landtag

Das neue Polizeigesetz, die unzureichende Anpassung der Dienst- und Versorgungsbezüge sowie generelle Probleme bei der personellen und materiellen Ausstattung der Polizei: Themen genug für den Besuch der Dürener Kreisgruppe der Gewerkschaft der Polizei bei der SPD-Abgeordneten Liesel Koschorreck im Landtag. Unter Leitung von Peter Hertlein und Mike Undorf verschafften sich 25 Polizeibeamte und –beamtinnen aller Altersstufen und verschiedener Dienstbereiche einen Überblick über den Abgeordnetenalltag in Düsseldorf.

Nach einer Einführung in die parlamentarische Arbeit und einer Besichtigung der zentralen Bereiche des Parlaments stand eine mehr als einstündige Diskussionsrunde mit Liesel Koschorreck und dem innenpolitischen Experten der SPD-Landtagsfraktion Thomas Stotko. ...

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Pressespiegel:

Düren, 02. Dezember 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 02. Dez. 2009

Schülerinnen verteilen Solidaritätsschleifen und sammeln Spenden

„Aids ist für junge Leute kein Thema mehr“ – die Worte der Diplom-Heilpädagogin Andrea Hoven machen hellhörig. Die Jugendarbeiterin ist das ganze Jahr über an Dürener Schulen unterwegs, um für die Immunkrankheit zu sensibilisieren und weiß zu berichten, dass die Jugendlichen häufig noch nicht einmal mehr etwas mit dem Wort Aids anfangen können. ...
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Pressemitteilung:

02. Dezember 2009

Karsten Rudolph: SPD fordert abschließende Lösung für Altfälle im Bleiberecht

Zum Ende des Jahres läuft die so genannte „Altfallregelung“ im Aufenthaltsrecht aus. Danach laufen bundesweit fast 30.000 nach § 104 a Abs. 1 Aufenthaltsgesetz erteilte Aufenthaltserlaubnisse aus. Nach der geltenden Gesetzeslage müsste der Großteil der Betroffenen, die bis dahin kein festes Arbeitsverhältnis haben, mit einer Abschiebung aus der Bundesrepublik Deutschland rechnen. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, forderte Innenminister Wolf auf, auf der heute beginnenden Herbstkonferenz der Länderinnenminister einer abschließenden Lösung für diese Menschen zuzustimmen, die von den sozialdemokratischen Innenminister und -senatoren gefordert wird.
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Pressemitteilung:

25. November 2009

Britta Altenkamp: Vierte Stelle in Frauenhäusern wieder finanzieren

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen forderten die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, und die frauenpolitische Sprecherin, Gerda Kieninger, die Landesregierung auf, ihre Kürzungen im Landeshaushalt zurückzunehmen und endlich wieder die vierte Stelle in Frauenhäusern zu finanzieren. „Diese Kürzung hat in den letzten Jahren zu einer Reduzierung der Betreuungsplätze in den Frauenhäusern geführt“, kritisierten die Frauenpolitikerinnen. Insofern helfe der Hinweis auf die Zahl der Frauenhäuser alleine nicht weiter.
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Pressespiegel:

Düren, 24. November 2009
aus "Dürener Zeitung vom 24. Nov. 2009"

Jecke Jugend überzeugt auf ganzer Linie

Beim 7. Vorstellnachmittag des RvD glänzen ein pfiffiges Kerlchen und andere Bühnentalente mit unbekümmerten Auftritten. Viel Beifall.
Birkesdorf. Nervös tippelte Dustyn Hannes auf dem Boden. Nur noch wenige Sekunden bis zu seinem Auftritt. Seinem ersten vor einem solch großen Publikum. Da gehört Lampenfieber dazu. Dann ist es soweit: Das „pfiffige Kerlchen“, wie sich Dustyn auf der Bühne nennt, steht nun am Mikrofon. Gleich der erste Witz seiner Büttenrede sitzt, das Publikum im vollbesetzten Saal der Geschäftsstelle des Regionalverbandes Düren grölt vor Lachen. Ab dann bringt das „pfiffige Kerlchen“ seine Witze Schlag auf Schlag, fast routiniert.

Tipps im Workshop ...

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Pressespiegel:

Düren, 23. November 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 23. Nov. 2009

„An Brauchtum heran führen“

Drei Fragen an Liesel Koschorreck (57) Lehrerin bei „Jugend in der Bütt“
Düren. Bereits zum siebten Mal hat der Vorstellnachmittag für Kinder stattgefunden, die in der „fünften Jahrezeit“ in die närrische Bütt steigen und die Jecken unterhalten wollen. Über die Hintergründe sprach „DN“-Mitarbeiterin Sandra Kinkel mit Liesel Koschorreck, die bei der Ausbildung der Nachwuchskräfte für Karnevalssitzungen nach Kräften mithilft.

Wie sind Sie vor sieben Jahren auf die Idee für „Jugend in der Bütt“ gekommen?
Liesel Koschorreck: Hans-Jürgen Baum, Paula Schütz haben vor sieben Jahren einfach einen Bedarf für einen Büttenredner-Workshop gesehen. Es gab jede Menge Workshops für Kinder, die Gardetanz machen wollten, aber keinen für Kinder, die einmal Büttenredner werden wollten.

Und warum braucht man den überhaupt?
Koschorreck: Weil es zu wenig Kinder gibt, die in die Bütt gehen. Da haben die Gesellschaften wirklich ein großes Nachwuchsproblem, was sich ja auch darin niederschlägt, dass bei den allermeisten Karnevalssitzungen immer wieder Kräfte hinzu gekauft werden müssen. Zum Beispiel auch aus der Karnevalshochburg Köln.

Also löst Ihr Workshop irgendwie auch ein finanzielles Problem?
Koschorreck: Sicher, das ist auch ein finanzieller Aspekt, den wir mit „Jugend in der Bütt“ vielleicht ein bisschen entschärfen können. Aber nicht nur. Es ist uns auch sehr wichtig, die Kinder und Jugendlichen an das Brauchtum Karneval heranzuführen und sie dafür zu begeistern.

Pressespiegel:

Düren, 23. November 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 23. Nov. 2009

Was ist mit den Sängern?

Angemerkt von Sandra Kinkel
Der Karneval hat ein Nachwuchsproblem. Das haben Liesel Koschorreck und Paula Schütz beim Vorstellnachmittag „Jugend in der Bütt“ am Samstag in Birkesdorf deutlich gesagt. Kinder in den Tanzgarden gebe es genug, aber solche, die einmal Büttenredner werden wollen oder karnevalistische Sänger, seien immer noch Mangelware. Leider. Und genau hier soll „Jugend in der Bütt“ ansetzen. Kinder, die Spaß am Witze erzählen haben, lernen in zwei Workshops, wie eine gute Büttenrede aufgebaut ist und wie man sie so vorträgt, dass auch das Publikum sie lustig findet. Die Idee ist toll und genau der richtige Weg, vor allem, wenn man sieht, wie viel Spaß die Kinder bei ihren Auftritten haben. Da ist es kein Wunder, dass Regionalverbands-Chef Rolf Peter Hohn sich einen vergleichbaren Workshop für angehende Karnevalssänger wünscht. Aber das, was Paula Schütz, Liesel Koschorreck, Bruno Korf und Thomas Kirberich bei „Jugend in der Bütt“, ehrenamtlich leisten, ist jede Menge Arbeit. Dem Karneval im Dürener Land kann man nur wünschen, dass sich ganz bald ähnlich engagierte Menschen auch für den Sängernachwuchs finden.

Pressespiegel:

Düren, 23. November 2009
aus "Aachener-/Dürener Nachrichten" vom 23.11.2009

Etwas nervös sind sie schon

Düren. Gleich geht es los. Und Nadine (16) und Jannic (12) Mathey aus Düren müssen auf die kleine Bühne in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes in Birkesdorf. Die Geschwister sind nervös, «aber nur ein kleines bisschen», darauf legen sie sehr viel Wert.

Vor den beiden Karnevalsjecken, die als das Duo «Die Lumpeföttche» auftreten, liegt eine rund 20 Minuten dauernde Büttenrede.

Die Kinder, die seit ihrer Geburt bei der Karnevalsgesellschaft «Prinzengarde» aus Düren dabei sind, sind zwei von insgesamt acht Jungen und Mädchen, die beim Vorstellnachmittag «Jugend in der Bütt» ihre karnevalistische Rede präsentieren.

Witze gesammelt

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Pressemitteilung:

Düren, 20. November 2009
Pressemitteilung des Unterbezirks Düren

Peter Münstermann als Landtagskandidat im Wahlkreis 11 gewählt

Peter Münstermann als Landtagskandidat im Wahlkreis 11 gewählt
„Die Delegierten aus den Kommunen des Wahlkreises 11 haben in einer fairen und demokratischen Wahl aus 4 Bewerbern Peter Münstermann zum Kandidaten für die Landtagswahl am 9. Mai 2010 gewählt“, berichtet der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestags-abgeordnete Dietmar Nietan über das Ergebnis der gestrigen Wahlversammlung. Der Wahlkreis 11 umfasst die Kommunen Linnich, Titz, Aldenhoven, Jülich, Inden, Niederzier, Merzenich, Nörvenich, Langerwehe und Vettweiß.

Peter Münstermann aus Langerwehe setzte sich im 2. Wahlgang mit 28 zu 26 Stimmen gegen Wolfgang Anhalt aus Jülich durch. Nach dem 1. Wahlgang hatten Karin Grün aus Jülich und Eberhard Ludwig aus Niederzier auf die weitere Kandidatur verzichtet. ...

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Pressespiegel:

Düren, 18. November 2009
aus "Aachener Zeitung" vom 18.11.2009

Warten auf Alarmanlagen

Düren. «Die Stadt lässt Einbrechern freien Lauf.» Zu dieser Einschätzung ist Liesel Koschorreck gelangt. Die SPD-Landtagsabgeordnete ist Vorsitzende des Kindergartenrates in der Birkesdorfer Kita «Krümelhof», in den jetzt zum wiederholten Mal eingebrochen wurde.

Vor etlichen Monaten schon sei der Einrichtung eine Alarmanlage versprochen worden. «Und was ist geschehen?», fragt Koschorreck, um selber die Antwort zu geben: «Nichts!»

Koschorreck verweist auf die Häufung der Einbrüche in Kitas. Die Beschäftigten müssten nicht nur mit dem Verlust von Einrichtungsgegenständen klarkommen, sondern hätten inzwischen auch Angst, von einem Einbrecher überrascht zu werden. Im Frühjahr habe die Stadt versprochen, alle Kitas mit Alarmanlagen auszurüsten. Jetzt wolle man davon offenbar nichts mehr wissen. «Stimmt nicht», sagt Helmut Göddertz, Pressesprecher der Stadt. Die Ausschreibung des Alarmanlagenauftrags sei auf dem Weg.

Pressemitteilung:

Düren, 18. November 2009

Stadt lässt Einbrechern freien Lauf

Kitas warten immer noch auf Alarmanlagen
„Der jüngste Einbruch in die Kindertagesstätte‚
Krümelhof’ in Birkesdorf hätte verhindert werden können“, ist sich die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck sicher. Die der Einrichtung vor etlichen Monaten zugesagte Alarmanlage war nämlich immer noch nicht installiert. „Das zuständige Fachamt hat die Verzögerung auf ein anderes Amt geschoben. So geht es hin und her. Und was ist geschehen? Nichts“. Der zuständige Dezernent, Bürgermeister Larue, kümmert sich nicht darum. Als Vorsitzende des Kindergartenrates des Krümelhofs kann Liesel Koschorreck den Unmut der Beschäftigten, Eltern und auch der Kinder gut verstehen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 16. November 2009
aus "Aachener-/Dürener Nachrichten" vom 16.11.2009

Dürener Sozialdemokraten sprechen von Aufbruch

Kreis Düren. «Es war kein zelebrierter Aufbruch in Dresden, sondern ein echter Neuanfang von unten. Das hat es in der SPD noch nie gegeben.» Dietmar Nietan, SPD-Bundestagsabgeordneter und Unterbezirksvorsitzender seiner Partei im Kreis Düren, ist zuversichtlich.

Drei Tage hat er - übrigens genau wie seine Parteikollegin und Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck - am Bundesparteitag in Dresden teilgenommen und will nun den neuen Geist der Sozialdemokraten auch an die Rur transportieren. «Wir müssen gucken, was dazu geführt hat, dass die Menschen der SPD nicht mehr vertrauen», so Nietan. «Da müssen wir dann ansetzen.»

So hätte es bereits nach der Bundestagswahl zwei große Mitgliederversammlungen der SPD im Kreis Düren gegeben. Schauen will man, so Nietan, «wo auch in Düren unsere Strukturen überaltet sind. Die SPD muss interessanter werden, sich nach außen öffnen und mehr auf die Bürger zugehen.» Nietan ist zuversichtlich, dass das gelingt. Der Parteitag sei selbstkritisch gewesen, die Partei mit sich selbst ins Gericht gegangen. «Bis auf Andrea Nahles sind an der Parteispitze alles neue Leute. Wir erleben bei der SPD eine neue politische Kultur.» ...

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Pressespiegel:

Düren, 16. November 2009
aus "Aachener-/Dürener Zeitung" am 16.11.2009

SPD-Mitglieder spüren beim Bundesparteitag die Aufbruchstimmung

Düren. Bundesparteitage der SPD haben Liesel Koschorreck und Dietmar Nietan in den letzten Jahren viele miterlebt, kaum weniger Parteivorsitzende kommen und wieder gehen sehen.

Immer war von Aufbruchstimmung die Rede. Auch diesmal. Und doch hatten die drei Tage von Dresden für die beiden Delegierten des Unterbezirks Düren eine «besondere Qualität». Der Berliner Parlamentarier sprach angesichts der völlig neuen Diskussionskultur sogar von einem «historischen Parteitag», auf dem der «Grundstein für eine neue SPD gelegt» und nicht wie früher «in einem bestehenden Parteigebäude nur ein Fenster zugenagelt» wurde. ...

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Pressespiegel:

Düren, 10. November 2009
aus "Radio Rur Nachrichten" vom 10.11.2009

SPD im Kreis Düren fordert Bildungsgipfel

Die SPD im Kreis Düren fordert einen gemeinsamen Bildungsgipfel mit allen Kommunen des Kreises.
Grund sei die drastische Entwicklung der Schülerzahl in den nächsten Jahren, hieß es.

Demnach sinke die Zahl der Schülerinnen und Schüler im Kreis Düren bis 2018 um rund ein Viertel.
Vor allem in ländlichen Gegenden seien deshalb Schulschließungen zu befürchten, sagte uns die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck.

Gegenmodell der SPD dazu ist die "Gemeinschaftsschule" bei der die Schulen lokal von der ersten Klasse bis zum Abitur individuell kooperieren können.

Pressespiegel:

Düren, 10. November 2009
aus "Aachener/Dürener Zeitung" vom 10. Nov. 2009

Genossen fürchten um die Schullandschaft

Kreis Düren. Die demographische Entwicklung hinterlässt bei der Kreis-SPD große Sorgen um die Zukunft der Schullandschaft an der Rur. Nach der aktuellen Bildungsstatistik des Landes NRW sinkt die Zahl der Schüler in den Klassen 5 bis 10 zwischen Vossenack und Linnich rapide, von über 18.000 Ende 2008 auf nur noch rund 13.500 im Jahr 2018.
«Eine konzertierte Aktion»
Jens Bröker, Fraktionschef und Vorsitzender des Kreis-Schulausschusses, fordert deshalb eine verbesserte Koordinierung der Bildungspolitik im Kreis Düren. «Das Problem kann nicht von den Städten und Gemeinden alleine gelöst werden. Wir benötigen rasch eine konzertierte Aktion aller Kommunen, um eine hochwertige Bildung dauerhaft garantieren zu können.» ...

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Pressemitteilung:

Düren, 09. November 2009
Pressemitteilung des SPD Unterbezirk Düren

Drastische Entwicklung zwingt zu raschem Handeln

Bis zu 25% weniger Schülerinnen innerhalb weniger Jahre
Mehr als 18000 Schülerinnen und Schüler besuchten im Jahr 2008 die Sekundarstufe I (Kl. 5-10) einer Kreis-Dürener Schule. Im Jahr 2018 werden es nur noch rund 13500 sein. Ein Viertel weniger Schülerinnen, ein Viertel weniger Klassen, ein Viertel weniger Schulen? Jens Bröker, SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Schulausschusses im Kreis fordert eine verbesserte Koordinierung der Bildungspolitik im Kreis: „Strukturelle Veränderungen im Schulwesen können nicht über Nacht erreicht werden. Das Problem kann nicht von den Gemeinden und Städte alleine gelöst werden. Wir benötigen rasch eine konzertierte Aktion aller Kommunen im Kreis Düren, um eine qualitativ hochwertige Bildung für die jungen Menschen im Kreis Düren auch dauerhaft garantierten zu können. Es ist schon viel Zeit verstrichen, ohne dass die Verantwortlichen im Kreis überzeugende Lösungsvorschläge auf den Tisch gebracht werden. Wir brauchen einen Bildungsgipfel, der alle Entscheidungsträger zusammenbringt und verbindliche Absprachen treffen kann.“ ...

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Pressespiegel:

Düren, 04. November 2009
aus "Dürener Zeitung" vom 04. Nov. 2009

Schwarz-gelbe Koalition startet mit einer Panne

Überraschend wird Liesel Koschorreck (SPD) zur ersten stellvertretenden Landrätin gewählt. Neun Abgeordnete von CDU und FDP stimmen falsch ab.
Kreis Düren. Die schwarz-gelbe Koalition im Kreistag hat bei der konstituierenden Sitzung am gestrigen Abend einen klassischen Fehlstart hingelegt. Bei der Wahl der beiden Stellvertreter des zuvor vom Altersvorsitzenden Karl-Heinz Heselhaus vereidigten Landrats Wolfgang Spelthahn (CDU) patzten neun der 29 Abgeordneten von CDU und FDP. Ihr Kandidat, der FDP-Fraktionsvorsitzende Rudi Frischmuth, erhielt in geheimer Abstimmung nur 20 Stimmen, während auf Liesel Koschorreck (SPD) 23 Stimmen entfielen, bei zwei Enthaltungen und neun ungültigen Stimmen. Damit ist die SPD-Frau völlig überraschend erste Stellvertreterin des Landrats, während sich der sichtlich irritierte Liberale, der sich den ersten Stellvertreterposten in den Koalitionsverhandlungen mit der CDU „erstritten“ hatte, mit der „zweiten Geige“ begnügen muss. ...

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Pressespiegel:

Düren, 02. November 2009
aus "Dürener Zeitung" vom 02.11.2009

Jusos wählen Vorstand

Christopher Forst ist der neue Vorsitzende
Düren. Die Jungsozialisten aus Düren und Umgebung sind mit 2009 zufrieden. Nun wollen sie aufbrechen zu neuen Horizonten. Um dieses Ziel zu verwirklichen, hat der Nachwuchs einen neuen Vorstand gewählt. Der 19-jährige Student Christopher Forst aus Drove bekleidet das Amt des Vorsitzenden. Die Schülerin Alina Al-Athamneh und der bisherige Vorsitzende, Tunc Kirdök, sind Stellvertreter. Zur Pressesprecherin wurde Katharina Joseph gewählt, das Amt des Schriftführers übernimmt Markus Rövenich. Kassiererin bleibt Sandra Bozkir aus Niederzier. Des Weiteren besteht der Vorstand aus 11 Beisitzern. „Wir wollen keine Dienstleistungsgesellschaft der SPD mehr sein, sondern auch mal bewusst in Sachfragen auf Konfrontationskurs gehen, um unserer Vorstellung von einer sozialeren und besseren Gesellschaft gerecht zu werden“, so der neue Vorsitzende. „Früher hat die SPD vor uns gezittert, heute freuen sie sich uns zu sehen - wenn das daher kommt, dass wir unsere Positionen nicht erst versuchen durchzusetzen, dann ist das das falsche Signal.“

Pressespiegel:

Düren, 27. Oktober 2009
SPD Pressestelle der SPD-Landtagsfraktion

Hannelore Kraft: Berliner Steuerpläne von Schwarz-Gelb belasten NRW mit rund drei Milliarden Euro

Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, hat Ministerpräsident Rüttgers (CDU) und seinem FDP-Stellvertreter Pinkwart bei der Bewertung des Koalitionsvertrages der neuen Bundesregierung gezielte Wählertäuschung vorgeworfen. Kraft: "Der Koalitionsvertrag von Union und FDP ist unseriös, unsozial, unmodern und unehrlich. Er ist unseriös, weil er Steuererleichterungen durch noch größere Schulden finanzieren will. Er ist unsozial, weil die angekündigten Entlastungen von Besserverdienern und Unternehmen vor allem von den kleinen Leuten getragen werden sollen. Er ist unmodern, weil mit dem Ausstieg aus dem Atomausstieg eine verheerende Energiewende in die Vergangenheit einleitet. Unehrlich ist der Koalitionsvertrag, weil den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen gestreut werden soll. Die schwarz-gelbe Koalition will erst nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2010 die Katze aus dem Sack lassen und massive soziale Einschnitte beschließen. Diese Wählertäuschung mit Ansage werden wir durchkreuzen." ...
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Pressespiegel:

Düren, 23. Oktober 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 23. Okt. 2009

Dürener SPD-Basis kritisiert die Spitze heftig

Düren. Starker Tobak flatterte jetzt den SPD-Mitglieder via Mail von Sigmar Gabriel ins Haus. Der designierte SPD-Chef sieht seine Partei «in einem katastrophalen Zustand». Überall nur Ärger und Frust und das auf lange Sicht, denn «die Früchte unserer Arbeit wird wohl eher die nach uns kommende Generation von Sozialdemokraten ernten».

Wie ist das desaströse Bild, das Gabriel zeichnet, in Düren aufgenommen worden? Finden sich die hiesigen Sozialdemokraten korrekt beschrieben? Die «DN» fragten nach. ...
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Pressespiegel:

Düren, 09. Oktober 2009
aus "EUREGIOaktuell" vom 09. Okt. 2009

Liesel Koschorreck als Landtagskandidatin gewählt

Nun ist es amtlich: Liesel Koschorreck (MdL) ist die offizielle Landtagskandidatin für die SPD.

Darüber haben jetzt 46 von 51 Delegierten aus dem Wahlkreis 12, bestehend aus Düren II (Düren, Kreuzau, Hürtgenwald, Heimbach und Nideggen) und Euskirchen II (Dahlem, Hellenthal, Schleiden), auf der Kreiswahlkonferenz im Haus der Stadt mit 41 Ja- Stimmen entschieden. ...
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Pressemitteilung:

Düren, 09. Oktober 2009

Liesel Koschorreck (SPD) als Landtagskandidatin gewählt

Nominierung zur Landtagskandidatin am 08.10.2009
Düren. Nun ist es amtlich: Liesel Koschorreck (MdL) ist die offizielle Landtagskandidatin für die SPD. Darüber haben jetzt 46 von 51 Delegierten aus dem Wahlkreis 12, bestehend aus Düren II (Düren, Kreuzau, Hürtgenwald, Heimbach und Nideggen) und Euskirchen II (Dahlem, Hellenthal, Schleiden), auf der Kreiswahlkonferenz im Haus der Stadt mit 41 Ja-Stimmen entschieden. ...
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Pressespiegel:

Düren, 08. Oktober 2009
aus "Kölnische Rundschau" vom 08.10.2009

Kandidat der SPD

EIFELLAND. Heute Abend um 20 Uhr entscheidet die Kreiswahlkonferenz der SPD im Haus der Stadt in Düren, wer bei der Landtagswahl im kommenden Mai ins Rennen geht. Es gibt nur eine Kandidatin: Liesel Koschorreck, die seit fünf Jahren im Landtag tätig ist. Koschorreck ist seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.

51 Delegierte aus dem Wahlkreis 12 werden entscheiden. Zu diesem Wahlkreis gehören neben Düren, Kreuzau, Hürtgenwald, Heimbach und Nideggen drei Kommunen aus dem Kreis Euskirchen: Dahlem, Hellenthal und Schleiden.

Klar ist bereits, gegen wen sie im Wahlkreis antreten wird. Für die CDU wird im Mai der Dürener Landtagsabgeordnete Rolf Seel ins Rennen gehen. Er ist bereits seit 1995 im Düsseldorfer Landtag vertreten. (bk)

Pressemitteilung:

07. Oktober 2009

Britta Altenkamp: Land hintergeht Kommunen beim Ausbau der Kleinkindbetreuung

Zu den Erklärungen der Städte und Gemeinden, den ab 2013 zugesicherten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung der Kleinkinder nicht erfüllen zu können, sagte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf: „Die Sorge der Städte und Gemeinden, dass sie bei der Finanzierung des Rechtsanspruchs auf Betreuungsplätze allein gelassen werden, sind auch in Nordrhein-Westfalen mehr als berechtigt. Die schwarz-gelbe Landesregierung plant, die vom Bund zum Ausbau zur Verfügung gestellten Mittel nicht wie versprochen an die Kommunen weiterzuleiten. Das geht aus dem Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes hervor, den auch die kommunalen Spitzenverbände aus NRW zu Recht scharf kritisieren."
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Pressemitteilung:

Düren, 07. Oktober 2009
Pressemitteilung des Unterbezirks Düren

Liesel Koschorreck (SPD) soll weiterhin Sprachrohr für Düren sein

Düren. Im Mai nächsten Jahres wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Liesel Koschorreck vertritt seit fünf Jahren die Interessen der Menschen aus dem Kreis Düren in Düsseldorf. Ihren Einsatz in der Sozial- und Kulturpolitik hat der Kreisvorstand der SPD jetzt belohnt und sie einstimmig nominiert. „Liesel soll weitermachen“, lautet das Credo. Über diesen Vorschlag wird die Kreiswahlkonferenz jetzt am Donnerstag, 8. Oktober, 20 Uhr, im Haus der Stadt abstimmen. Einen Gegenkandidaten gibt es nicht.

51 Delegierte aus dem Wahlkreis 12, bestehend aus Düren II (Düren, Kreuzau, Hürtgenwald, Heimbach und Nideggen) und Euskirchen II (Dahlem, Hellenthal, Schleiden), werden darüber entscheiden, ob die Expertin für den demografischen Wandel wieder Landtagskandidatin der hiesigen Genossen wird. ...

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Pressespiegel:

Düren, 07. Oktober 2009
aus "Neues Deutschland" vom 26.09.2009

PISA-Sieger haben kein dreigliedriges Schulsystem

Die Sozialistische Tageszeitung "Neues Deutschland" bezieht sich auf einen von mir veröffentlichen Presseartikel zum Thema PISA-Tests.

... Die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck kommentierte im November 2008 lakonisch: »PISA-Sieger haben kein dreigliedriges Schulsystem« und unterstrich: »Je weniger differenziert ein Schulsystem ist, desto besser sind die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowohl in der Breite als auch in der Spitze.« Immerhin gibt es positive Ansätze: so die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen in Berlin und Hamburg. ...
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Pressespiegel:

Düren, 05. Oktober 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 05. Okt. 2009

Politik und Spaß kombinieren

Liesel Koschorreck radelt mit SPD-Landtagskollegen durch den Kreis
Kreis Düren. Etliche SPD-Land­tags­abgeordnete wissen jetzt genau, wo ihre Genossin Liesel Koschorreck zu Hause ist und welche Themen rund um Düren von Bedeutung sind. „Hiller Kreis“ nennt sich die Gruppe um Günter Gabrecht, Ingrid Hack, Karl-Heinz Haseloh, Dieter Hilser, Inge Howe, Dr. Gero Karthaus, Monika Ruff-Händelkes, Marlies Stotz, Annette Watermann-Krass und Liesel Koschorreck. Dabei handelt es sich aber nicht um eine neue politische Strömung innerhalb der SPD oder gar eine sektiererische Bewegung, sondern einfach nur um eine Gruppe von Freunden. „Wir wollen wissen, was bei jedem von uns vor Ort so abgeht. Und dabei Politik und Spaß miteinander verbinden“, sagt Liesel Koschorreck. ...

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Pressespiegel:

Düren, 24. September 2009
aus "Aachener Zeitung - web-Archiv" vom 24.09.2009

Neuer Spielraum für das Theater

Aachen. Eine echte Theater-Inszenierung hat das SPD-Trio in der neuen Spielzeit «wegen der vielen Wahlkampftermine» noch nicht besuchen können.

Aber das Theater läuft ja nicht weg. Oder doch? Die Landtagsabgeordneten und NRW-Kulturausschussmitglieder Karl Schultheis und Liesel Koschorrek (Düren) sowie Sibylle Reuß, hiesige kulturpolitische Sprecherin der SPD, machen sich jedenfalls Sorgen - um die Finanzierung. Und ärgern tun sie sich auch: über die schwarz-gelbe Landesregierung allgemein und speziell über Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff.

«Zu viel Gerede» ...
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Pressespiegel:

Düren, 24. September 2009
aus "Dürener Zeitung" vom 24.09.2009

Schulz greift den Gegner an

Europapolitiker fordert „Graswurzelarbeit“ und die Auseinandersetzung mit den Menschen. Chancengleichheit soll oberste Priorität haben.

Langerwehe. Nach einem kurzen Rückblick auf die Geschichte der SPD in der Region Aachen, wo die Partei vor Jahren viele Landräte und Bürgermeister stellte, kam der Vorsitzende der sozialistischen Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz, zur Sache. In der Kulturhalle in Langerwehe setzte sich der ehemalige Bürgermeister von Würselen mit den Ideen sozialdemokratischer Politik auseinander.

„Schutzmacht der kleinen Leute“ ...
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Pressemitteilung:

Düsseldorf, 22. September 2009

Michael Groschek: Rüttgers hat kein soziales Gewissen

Michael Groschek
Zu den Aussagen von Jürgen Rüttgers in der Rheinischen Post erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Es ist eine Farce, dass Jürgen Rüttgers behauptet, er wolle bei möglichen schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen im Bund darauf achten, dass das Soziale nicht zu kurz kommt. Der CDU-Ministerpräsident ist nicht das soziale Gewissen, das er vorgibt zu sein. Im Zuge seiner „Privat vor Staat“-Politik wurde in NRW alles privatisiert, was nicht niet- und nagelfest ist, einschließlich der landeseigenen LEG-Wohnungen. Auch die Mitbestimmung im öffentlichen Dienst wurde von CDU und FDP gekappt und das Tariftreuegesetz abgeschafft.
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Pressemitteilung:

Düren, 18. September 2009

Liesel Koschorreck (SPD) zeigte Kolleginnen und Kollegen aus dem Landtag „ihr“ Düren

"Hiller-Kreis" am Stausee Obermaubach
Düren. Etliche SPD-Landtagsabgeordnete wissen jetzt genau, wo ihre Genossin Liesel Koschorreck zuhause ist, und welche Themen rund um Düren von Bedeutung sind.
„Hiller Kreis“ nennt sich die Gruppe um Günter Gabrecht, Ingrid Hack, Karl-Heinz Haseloh, Dieter Hilser, Inge Howe, Dr. Gero Karthaus, Monika Ruff-Händelkes, Marlies Stotz, Annette Watermann-Krass und Liesel Koschorreck. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine neue politische Strömung innerhalb der SPD oder gar eine sektiererische Bewegung, sondern einfach nur um eine Gruppe von Freunden. „Wir wollen wissen, was bei jedem von uns vor Ort so abgeht. Und dabei Politik und Spaß miteinander verbinden“, sagt Liesel Koschorreck und fügt schmunzelnd hinzu: „Natürlich alles auf eigene Kosten.“ Namens gebend für diesen Freundeskreis war die Gemeinde Hille in Westfalen, von wo aus die erste Tour startete. Es folgte eine Erkundung des Kreises Warendorf im Münsterland. ...
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Pressemitteilung:

14. September 2009

Britta Altenkamp: Nächste Ohrfeige für das KiBiz

Zu der von der Gewerkschaft ver.di und der TU Dortmund veröffentlichten Studie, in der über 2.500 Eltern in Dortmund das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) bewerten, erklärte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf: „Das Kinderbildungsgesetz der schwarz-gelben Koalition ist ein Gesetz zur Haushaltskonsolidierung. Es dient einzig dazu, die notwendigen Ausgaben im Bereich der frühen Bildung für das Land auf ein Minimum zu reduzieren. Die Folge ist, dass die Gebühren steigen und die Qualität sinkt. Das stellen laut der Studie auch die Eltern fest: Personelle Unterbesetzung und keine optimale Förderung. Das KiBiz ist Mumpitz, weil es keine Grundlage für Bildung und Betreuung bietet."
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Pressespiegel:

Düren, 11. September 2009
aus "Dürener Zeitung u. Dürener/Jülicher Nachrichten" vom 11.09.2009

Leute

Die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck ist vom Kreisvorstand der SPD einstimmig für eine weitere Wahlperiode nominiert worden. Liesel Koschorreck ist seniorenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Kulturpolitik. Die offizielle Konferenz zur Wahl der Landtagskandidatin findet am 8. Oktober in Düren statt. Ihr Wahlkreis Düren II/Euskirchen II erstreckt sich auch auf die Eifelgemeinden Dahlem, Hellenthal und Schleiden im Kreis Euskirchen.

Pressemitteilung:

Düren, 09. September 2009

Liesel Koschorreck nominiert

SPD-Landtagsabgeordnete tritt für eine weitere Wahlperiode an
Seit fünf Jahren vertritt Liesel Koschorreck die Interessen des Kreises Düren im Düsseldorfer Landtag. Und wenn es nach dem Willen des Kreisvorstandes der SPD geht, wird sie dies auch noch für fünf weitere Jahre tun. Einstimmig nominierten die Genossinnen und Genossen bei ihrer letzten Sitzung die Stellvertretende Landrätin für eine weitere Wahlperiode.

Koschorreck hat sich im Land einen Namen als Expertin für den demographischen Wandel gemacht. Sie ist seniorenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion und hat zuletzt einen Antrag ihrer Fraktion zu Migration und Alter verantwortet. Weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit im Landtag ist die Kulturpolitik. Beim Thema Kultur und Alter konnte sie beide Arbeitsbereiche miteinander verknüpfen. Wichtig ist ihr, die Perspektive des ländlichen Raumes in die Debatte einzubringen. Als langjährige Kommunalpolitikerin bringt sie hierfür viel Erfahrung mit. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 08. September 2009

Eifel-Wandertag der SPD

Wahlkampf mit allen Sinnen bietet die SPD am kommenden Sonntag, 13. September. Auf Einladung von Liesel Koschorreck MdL wandert die SPD durch die Rureifel. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhofes in Düren. Von dort geht es mit der Rurtalbahn nach Heimbach. Die kleine Stadt im Herzen der Rureifel ist eigentlicher Ausgangspunkt der Tour. Diese ist auch für ungeübte Wanderfreunde gut zu bewältigen. Ausreichende Rastpausen sind eingeplant.
Mit dabei ist natürlich auch SPD-Bundestagskandidat Dietmar Nietan. „Beim Wandern kommt man leicht miteinander ins Gespräch. Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen aus dem Kreis diese Gelegenheit nutzen.“
Eine kurze Voranmeldung an das Büro der SPD im Kreis Düren, Holzstr. 34, 52349 Dü-ren, Tel. 02421-4044-0 erleichtert die Planungen. Aber auch wer sich nach einem Blick aus dem Fenster am Sonntagmorgen spontan entschließt, ist herzlich willkommen.

Pressespiegel:

Düren, 06. September 2009
aus "das JULiCHt" vom 06.09.2009

Fakten zur LEG-Wohnungen in der Region bekannt?

Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck erwartet konkrete Aufklärung über die Entwicklungen bei den ehemaligen Wohnungen der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) in Düren, Jülich und Aldenhoven. Landesbauminister Lienenkämper hatte die Kritik des Mieterbundes vom Anfang der Woche vehement zurückgewiesen „Anscheinend verfügt er über Informationen, die dem Mieterbund und mir bisher nicht zugänglich sind.

Daher habe ich eine kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt, in der ich um Aufklärung über die Mietpreisentwicklung und über Sanierungsmaßnahmen bitte,“ erläutert Koschorreck ihre Initiative. „Die zügige Reaktion des Ministers auf die Kritik des Mieter-bundes lässt vermuten, dass die Fakten im Ministerium bekannt sind. Daher gehe ich von einer zügigen Beantwortung meiner Fragen aus.“ ...
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Pressespiegel:

Düren, 05. September 2009
aus "EUREGIO aktuell" vom 05.09.2009

SPD- Landes- und Fraktionsvorsitzende zu Gast in Düren

Norddüren ist ein Stadtteil zum Vorzeigen. Durch die Anstrengungen der Bewohner und des Projektes „Soziale Stadt“ wandelt sich der multikulturelle Stadtteil.

Von der Entwicklung möchte sich auch die SPD- Landesvorsitzende Hannelore Kraft überzeugen. Auf Einladung der SPD- Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und des SPD- Bundestagskandidaten Dietmar Nietan besucht sie am heutigen Samstag den Stadtteil. Interessierte sind herzlich eingeladen, sie auf dem Rundgang durch Norddüren zu begleiten. Treffpunkt ist um 19:00 Uhr an der Ecke Alte/Neue Jülicher Straße. Um 20:00 Uhr trifft man sich dann im „Jülicher Hof“, um die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtteil fortzuführen.

Pressemitteilung:

Düren, 03. September 2009

SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende zu Gast in Düren

Norddüren ist ein Stadtteil zum Vorzeigen. Durch die Anstrengungen der Bewohner und des Projektes „Soziale Stadt“ wandelt sich der multikulturelle Stadtteil. Von der Entwicklung möchte sich auch die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft überzeugen. Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und des SPD-Bundestagskandidaten Dietmar Nietan besucht sie am kommenden Samstag, 5. September, den Stadtteil. Interessierte sind herzlich eingeladen, sie auf dem Rundgang durch Norddüren zu begleiten. Treffpunkt ist um 19:00 Uhr an der Ecke Alte/Neue Jülicher Straße. Um 20:00 Uhr trifft man sich dann im „Jülicher Hof“, um die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtteil fortzuführen.

Pressemitteilung:

02. September 2009

Michael Groschek: Rüttgers glaubt nicht mehr an Schwarz-Gelb

Michael Groschek
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD, erklärt:

„Der erneute starke Stimmenverlust bei der Kommunalwahl versetzt Jürgen Rüttgers in Angst und Schrecken. Gestern monierte er vor der Landtagsfraktion den langweiligen Wahlkampf seiner Partei und forderte seine Parteifreunde auf, endlich aufzuwachen.
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Pressemitteilung:

Düsseldorf, 31. August 2009

Michael Groschek: Unser engagierter Wahlkampf vor Ort hat sich ausgezahlt

Michael Groschek
Zum Ausgang der Kommunalwahl erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Während die CDU weiter damit beschäftigt ist, rote Socken zu stricken, haben wir intensiv das Ergebnis der Kommunalwahl analysiert. Unser engagierter Wahlkampf vor Ort hat sich ausgezahlt. 700.000 Wähler mehr als bei der Europawahl haben sich für uns entschieden. Das Ruhrgebiet ist wieder fest in sozialdemokratischer Hand. Zum Teil haben wird dort Ergebnisse von über 60 Prozent erzielt, in Gelsenkirchen konnten wir unseren Oberbürgermeister mit einer neuen absoluten Mehrheit verteidigen. Drei der größten Städte Nordrhein-Westfalens werden von roten Bürgermeistern regiert: Wir haben Dortmund erfolgreich verteidigt und Essen und Köln zurückerobert. Auch in Bielefeld lösen wir die CDU ab. Im Vergleich zu 2004 ist die Zahl unserer Oberbürgermeister/innen, Landräte und Bürgermeister/innen von 102 auf jetzt 119 angewachsen. Dieses Ergebnis wird uns Rückenwind für den Bundestagswahlkampf geben. Ab jetzt kämpfen wir für eine starke SPD auf Bundesebene.
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Pressespiegel:

Düren, 31. August 2009

Liesel Koschorreck holt Direktmandat im Kreistag

In ihrem Wahlbezirk 5 (Düren-Birkesdorf und Düren-Nord) gab es folgendes Ergebnis: gültig 2793; CDU 1039, SPD 1133, Grüne 230, FDP 130, Linke 138, UWG 21, NPD 75, Freie Liste 27; gewählt: Liesel Koschorreck (SPD).

Damit zieht Liesel Koschorreck über Direktmandat in den Kreistag ein. Sie dankt allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.

Hier finden Sie alle Ergebnisse auf einem Blick:
Dokumente:
Ergebnisse Kreistagswahlen 30.08.2009

Pressespiegel:

Düren, 29. August 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 29. August 2009

Ex-LEG-Wohnungen: Aufklärung gefordert

Kreis Düren. Liesel Koschorreck (MdL, SPD) erwartet konkrete Aufklärung über die Entwicklungen bei den ehemaligen Wohnungen der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) in Düren, Jülich und Aldenhoven. Landesbauminister Lienenkämper hatte die Kritik des Mieterbundes vom Anfang der Woche vehement zurückgewiesen. Der hatte bemängelt, dass vielerorts Miete und Nebenkosten extrem gestiegen sind und Modernisierungs- und Instandssetzungmaßnahmen ausblieben. „Anscheinend verfügt der Minister über Informationen, die dem Mieterbund und mir bisher nicht zugänglich sind. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 28. August 2009

Fakten auf den Tisch

Erklärungen der Landesregierung zu LEG-Wohnungen müssen belegt werden
Liesel Koschorreck MdL und Dieter Demuth informieren sich vor Ort über die Situation nach dem Verkauf
Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck erwartet konkrete Aufklärung über die Entwicklungen bei den ehemaligen Wohnungen der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) in Düren, Jülich und Aldenhoven. Landesbauminister Lienenkämper hatte die Kritik des Mieterbundes vom Anfang der Woche vehement zurückgewiesen. Der Mieterbund hatte bemängelt, dass die Mieter vielerorts erheblichen Erhöhungen von Miete und Nebenkosten ausgesetzt seien und dass Modernisierungs- und Instandssetzungmaßnahmen ausblieben. Bauminister Lienenkämper hatte dies als Panikmache bezeichnet. ...
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Düren, 26. August 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 26.08.2009

Die Förderschulen nicht vergessen

Dürener SPD-Landtagsabgeordnete fordert Stellen für soziale Betreuung
Kreis Düren. Die Dürener SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass an den Förderschulen im Kreis Düren feste Stellen für Schulsozialarbeit eingerichtet werden.

An den Hauptschulen wurden die ursprünglich befristeten Sozialarbeiterstellen in unbefristete umgewandelt. „Das ist zu begrüßen“, betont Koschorreck, die gleichzeitig beklagt, „dass an den Förderschulen Fehlanzeige zu vermelden ist“. Dabei hätten die Förderschulen „mit den gleichen sozialen und familiären Problemen der Kinder zu kämpfen wie die Hauptschulen auch.“ ...

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Pressespiegel:

Düren, 26. August 2009
aus "Dürener Zeitung" vom 26.08.2009

Eine Lehrerstelle umwandeln

Cornetzhofschule will ihren erfolgreich arbeitenden Sozialarbeiter behalten
Düren. Viele Jahre schon arbeitet Arno Breuer erfolgreich als Sozialarbeiter an der Städtischen Schule für Lernbehinderte, der Cornetzhofschule. Schulleiterin Barbara Kuhn-Röhl bringt das Anliegen der Schule auf den Punkt: Sozialarbeiter Arno Breuer ist unersetzbar. Ohne ihn laufen viele Projekte an der Schule nicht mehr. Besonders zu erwähnen ist die Gründung vieler Schülerfirmen, die seit einem Jahr erfolgreich in verschiedenen Bereichen arbeiten. Arno Breuer soll endgültig einen festen Vertrag erhalten. Bisher hatte er nur gestückelte Arbeitsverträge für einen Halbtagsjob.

Mit ihrem Wunsch ist die Schule jetzt auch an die Politik herangestreten. Nachdem sich bereits die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und der Dürener SPD-Schulpolitiker Ulf Opländer für eine Unterstützung der Schule ausgesprochen hatten, besuchten jetzt der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel (CDU) und CDU-Landtagsabgeordneter Rolf Seel den Cornetzhof. Zusagen konnten die Politiker allerdings nicht machen. Grund: Geldmangel. Jetzt muss eine Lehrerstelle am Cornetzhof in eine Sozialerbeiterstelle umgewandelt werden. Dafür gibt es demnächst etwas weniger Fachunterricht. ...

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Düren, 24. August 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. Aug. 2009

„Ein Meilenstein für die kulturelle Entwicklung in der Region“

Die Kunstakademie auf der Burg Hengebach in Heimbach wurde am Wochenende mit einem Festakt und einem „Tag der offenen Tür“ eröffnet
Heimbach. Die Kunstakademie in Heimbach ist eröffnet! In einem feierlichen Festakt mit etlichen Gästen aus Politik und Verwaltung des Kreises Düren und der angrenzenden Städte, Gemeinden sowie vielen Kunstschaffenden aus der Region wurde am Samstag die neu gegründete Akademie auf einer komplett umgebauten Burg offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Gestern konnten sich dann alle Interessierte bei einem „Tag der offenen Tür“ darüber informieren, was demnächst bei der „Internationalen Kunstakademie Heimbach“ geboten wird. ...

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Pressespiegel:

Düren, 22. August 2009
Leserbrief aus "Dürener Nachrichten" vom 22. Aug. 2009

Rahmenbedingungen verändern

Die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck (SPD) und Verena Schloemer als Ratsfrau der Grünen schreiben zu dem Bericht „Frauen, die kämpfen, gelten als verbissen“, „DN“ vom 19. August:
Um die Chance auf eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am politischen Geschehen zu erreichen, müssen gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen verändert werden. Die Schwierigkeit, Familien und Berufstätigkeit zu vereinbaren, wirkt sich auch auf das politische Engagement in der Kommunalpolitik aus.

Trotz dieser widrigen Umstände engagieren sich viele Frauen politisch, zum Teil in Parteien, zum Teil in anderen gesellschaftlichen Organisationen, in denen sie parteilich zum Beispiel zu Gunsten von Kindern oder sozial und wirtschaftlich Ausgegrenzten arbeiten. ...

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