Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Liesel Koschorreck auf Facebook


Hauptinhaltsbereich

Pressemitteilung:

16. Dezember 2010

Hans-Willi Körfges: Zulagenregelung verlängert – Berufsfeuerwehren können aufatmen

Gestern (Mittwoch, 15. Dezember 2010) hat zu später Stunde der Düsseldorfer Landtag das ‚Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Gewährung einer Zulage für freiwillige, erhöhte wöchentliche Regelarbeitszeit im feuerwehrtechnischen Dienst‘ beschlossen. Dazu erklärte Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Die Berufsfeuerwehren in den NRW-Kommunen können aufatmen. Ohne diese Regelung hätten die Feuerwehrleute ab 2011 zur Mehrarbeit ohne Zulage verpflichtet werden müssen.
Weiter ...

Pressemitteilung:

16. Dezember 2010

Sören Link: Jetzt zählt der Elternwille wieder

Zur Verabschiedung der Änderungen im Schulgesetz erklärt Sören Link, schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

Der Landtag hat gestern vier zentrale Änderungen im Schulgesetz beschlossen. Damit haben wir zum kommenden Schulhalbjahr wichtige Signale in der Schulpolitik setzen können.
Weiter ...

Pressemitteilung:

15. Dezember 2010

Marc Herter: Opposition verweigert Soforthilfe für unsere Kommunen

Als „nicht mehr nachvollziehbaren politischen Schlingerkurs“ bezeichnete der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Marc Herter die gemeinsame Forderung von CDU und FDP im Düsseldorfer Landtag, im Rahmen der Verabschiedung des Nachtragshaushaltes für das Jahr 2010 auf die nachhaltige Verbesserung der kommunalen Finanzsituation zu verzichten. „Es ist ein trauriges Bild, das die Opposition von CDU und FDP hier von sich abgibt. Statt die Argumente und Hinweise ihrer Parteifreunde ernst zu nehmen, die vor Ort in den Kommunen Verantwortung tragen, zeigt insbesondere die CDU, dass sie derzeit keinen kommunalpolitischen Kompass hat. Gespräche und Anhörungen im Landtag haben gezeigt, dass der „Aktionsplan Kommunalfinanzen“ als Soforthilfe in Höhe von rund 300 Millionen Euro als notwendiger und richtiger erster Schritt zur Wiedererlangung der kommunalen Handlungsfähigkeit notwendig ist.“
Weiter ...

Pressemitteilung:

06. Dezember 2010

Renate Hendricks: Gutachten des VBE belegt: Gemeinschaftsschule ist der richtige Weg

„Mit dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat sich ein weiterer wichtiger Akteur für Gemeinschaftsschulen ausgesprochen. Dies ist ein positives Zeichen dafür, dass die Landesregierung auf dem richtigen Weg ist und die Beteiligten diesen Prozess unterstützen“, kommentiert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im nordrhein-westfälischen Landtag, Renate Hendricks, das heute vorgelegte Gutachten des VBE.

Darin kommt der Bielefelder Rechtsprofessor Christoph Gusy zu dem Ergebnis, dass die Gemeinschaftsschule als „gesetzlich zugelassene zusätzliche Schulform, mit der Landesverfassung vereinbar“ ist. Insbesondere die sog. „Experimentierklausel“, die die Einführung der Gemeinschaftsschule zunächst als Modell zulasse, sei als Schulversuch zulässig.

Weiter ...

Pressemitteilung:

02. Dezember 2010

Norbert Römer: CDU und FDP offenbaren ein seltsames Demokratieverständnis

Zu der turbulenten Abstimmung über den Entschließungsantrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen „Atomdeal der Bundesregierung bringt Menschen zu Recht auf die Straße- Großer Dank gilt unseren Polizistinnen und Polizisten“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
Norbert Römer:"...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Kreis Düren, 07. Oktober 2010

Offener Dialog und Partnerschaft

Landesregierung will Kommunalrat einrichten
Liesel Koschorreck, 1. Stellv. Landrätin Kreis Düren
„Die geplante Gründung eines Kommunalrates ist ein wichtiges Signal an die Kommunen. Das Land wird sie bei der Lösung der vielfältigen Probleme in den Gemeinden, Städten und Kreisen nicht alleine lassen,“
begrüßt Liesel Koschorreck (SPD)
das Vorhaben der neuen Landesregierung. Wie im Koalitionsvertrag festgelegt ist, soll dadurch die Beratungs- und Mitbestimmungsmöglichkeit der Kommunen gestärkt und ausgebaut werden.

„Die Landesregierung weiß, dass die Rahmenbedingungen für die Kommunen dringend verbessert werden müssen. Es ist eine der wichtigsten und vordringlichsten Aufgaben für die Legislaturperiode,“ berichtet Koschorreck, SPD-Präsidiumsmitglied aus den Diskussion im Landesvorstand der NRWSPD. Dabei geht es sowohl um Finanzhilfen für die durch Altschulden besonders betroffenen Kommunen als auch um notwendige strukturelle Änderungen im Gemeindefinanzierungsgesetz.
Weiter ...

Pressemitteilung:

29. September 2010

Norbert Römer: Wir müssen die schwarzen Löcher stopfen, die CDU und FDP hinterlassen haben

In der Debatte über den Nachtragshaushalt 2010 am 29.9. erklärte der Vorsitzende der SPD-Fraktion Norbert Römer:

„Wir brauchen eine seriöse Schlussbilanz der abgewählten Regierung Rüttgers.
Der Nachtragshaushalt 2010 ist die Reparatur dessen, was die schwarz-gelbe hinterlassen hat und wovon sie wusste, dass diese Zahlungen auf das Land zukommen. Der Nachtragshaushalt enthält kein einziges Projekt der neuen Landesregierung. Schwarz-Gelb hatte bereits mit einer Kreditaufnahme von 6,6 Mrd. Euro gerechnet. Wenn seriös geplant worden wäre, hätte man schon vor Monaten eine Aufstockung des Etats 2010 um 2,3 Mrd. Euro vornehmen müssen, so wie es jetzt vorgesehen ist.“

Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 16. September 2010

Wiedereinstieg in die Finanzierung der Arbeitslosenzentren

Glücksfall auch für den Kreis Düren
„Die neue Landesregierung macht ernst mit ihrer Ankündigung, die Kommunen bei der Lösung sozialer Probleme wieder stärker zu unterstützen,“
freut sich die SPD-Landes- und Kommunalpolitikerin Liesel Koschorreck.

In ihrer Regierungserklärung am Mittwoch hatte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bestätigt, dass die Landesregierung die Förderung der Arbeitslosenzentren wieder aufnehmen werde. Diese war von der alten CDU/FDP-Landesregierung eingestellt worden.

Betroffen war und ist auch das Arbeitslosenzentrum in Düren. Beratung und Unterstützung der Arbeitssuchenden, die Stärkung der Selbsthilfe und des ehrenamtlichen Engagements konnten nicht mehr im notwendigen Umfang geleistet werden. Die hochqualifizierte und anerkannte Arbeit des Zentrums stand vor dem Aus.

„In einer immensen Kraftanstrengung des Trägervereins, der Kirchen, der Stadt und des Kreises ist es gelungen, ein Mindestangebot in Düren aufrecht zu erhalten. Aber wieder einmal hatte das Land Kosten auf die Kommunen abgewälzt und die Menschen in einer schweren sozialen Notlage im Stich gelassen,“ weiß Koschorreck als Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses im Kreis Düren.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Kreis Düren, 10. September 2010

Träger von Kindertageseinrichtungen können aufatmen

Es ist schon ein Skandal, was sich die alte Landesregierung mit dem Ausbau der U3-Betreuung geleistet hat,“ stellt Liesel Koschorreck, Stellv. Landrätin und Mitglied des Präsidiums der NRWSPD fest. Der damalige Jugendminister Laschet (CDU) habe die Träger von Kindertageseinrichtungen dazu gedrängt, den Ausbau der U3-Betreuung zügig voranzutreiben. Auf die Unterstützungszusage des Landes hatten sich die Träger bei ihren Investitionsentscheidungen verlassen und mit den Umbau- und Ausbauprojekten begonnen. Statt sich an ihre Zusage zu halten und die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel (512 Mio. Euro) auch tatsächlich an die Kommunen und Träger weiterzuleiten, verhängte die alten Landesregierung dann einen kompletten Bewilligungsstopp. Dieser betraf auch bereits begonnene Maßnahmen.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Kreis Düren, 07. Juli 2010

Schwarz-gelbe Pläne zur Gesundheitsreform Schlag ins Gesicht der Versicherten :

Blankes Entsetzen hat Liesel Koschorreck, Sozialexpertin der SPD-Kreistagsfraktion erfasst, als sie von den Plänen der Bundesregierung zur Gesundheitsreform erfuhr. „Mit Reform hat das nichts zu tun. Das ist reine Abzocke der Sozial Schwächeren.“ Die schwarz-gelbe Bundesregierung habe damit jedes gegebene Versprechen gebrochen. Statt mehr „netto vom brutto“ steigen die Belastungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Besonders kräftig dazu zahlen müssten auch die Rentner und Menschen mit geringem Einkommen. Außerdem werde der bürokratische Aufwand immens vergrößert.

„Die Zeche zahlt am Ende der kleine Mann – ob als Beitrags- oder Steuerzahler,“
empört sich Koschorreck.
Die Anbieter von Gesundheitsleistungen, allen voran die Pharmaindustrie blieben dagegen verschont.


Weiter ...

Pressemitteilung:

Düsseldorf, 08. Juni 2010

Michael Groschek: Bundesregierung hat politische Orientierung und soziale Balance verloren

Michael Groschek
Insbesondere die Einschnitte bei den Arbeitslosen verschärfen die Kinderarmut und bereiten der Altersarmut für zehntausende ältere Arbeitslose den Weg. Diese Politik führt ins soziale Abseits.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 01. Juni 2010

„Weg mit Stufen, Treppen und sonstigen Stoplerfallen“

Liesel Koschorreck (SPD) unterstützt die Aktion des Landes für ein Barriererfreies NRW
Düren. Soziale Gerechtigkeit und Teilhabe für alle am gesellschaftlichen Leben waren, sind und bleiben die Themen von Liesel Koschorreck (SPD). Und dafür wird die engagierte Sozial-Politikerin sich auch weiterhin einsetzen. Als Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Kreises Düren unterstützt sie die Aktion des Landes „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“. Dieses Signet, von der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung auf den Weg gebracht, müsse zum Markenzeichen des Landes werden, so Koschorreck.
„Eine solche Aktion kann aber nur so gut werden, wie jede einzelne Kommune dazu bereit ist, sie mitzumachen“, weiß die Sozialexpertin. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 31. Mai 2010

Liesel Koschorreck erneut im Präsidium der NRWSPD vertreten

Wiederwahl in bewegtem politischen Umfeld
Liesel Koschorreck wird auch weiterhin hautnah am zentralen politischen Geschehen in NRW dabei sein. Sie wurde zum sechsten Mal in das Präsidium der NRWSPD, dem inneren Zirkel des Landesvorstandes gewählt, und zählt damit zu den am längsten amtierenden Präsidiumsmitgliedern. Sie genießt in der Landes-SPD weiterhin großes Vertrauen. Damit stellt die SPD im Kreis Düren zwei Vertreter in wichtigen Gremien. Dietmar Nietan MdB ist als Vorsitzender der SPD im Regierungsbezirk Köln Mitglied der Sondierungs-kommission für die Regierungsbildung. ...
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düsseldorf, 28. Mai 2010

Landesvorstand: 15-köpfiges Präsidium der NRWSPD gewählt

Auf seiner Sitzung am 28.05.2010 hat der Landesvorstand der NRWSPD einstimmig sein Präsidium (geschäftsführender Vorstand) gewählt.

Dem 15-köpfigen Präsidium gehören nun an:
Frank Baranowski, Bernhard Daldrup, Franz-Josef Drabig, Hans-Willi Körfges, Elisabeth Koschorrek, Karl Schultheis, Svenja Schulze, Birgit Sippel.

Frank Baranowski, Bernhard Daldrup, Franz-Josef Drabig, Svenja Schulze und Birgit Sippel wurden neu in das Präsidium gewählt.

Qua Amt sind Mitglied des Präsidiums:
Hannelore Kraft (Vorsitzende), Britta Altenkamp, Marc Herter, Jochen Ott, Ute Schäfer (stellvertretende Vorsitzende), Michael Groschek (Generalsekretär) und Norbert Römer (Schatzmeister).
Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 07. Mai 2010
aus "N2DAY - NEWS" vom 07. Mai 2010

Kreise Düren/Euskirchen: Windkraft und Bildungspolitik bestimmen Wahlkampf

Im Eifelwahlkreis Düren/Euskirchen stehen bei der Landtagswahl am Sonntag sieben Kandidaten auf den Stimmzetteln. Im Landtag sind bereits zwei Kandidaten davon vertreten. Am längsten dabei ist der CDU-Politiker Rolf Seel, der dreimal das Direktmandat gewann. Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck kam 2005 über die Landesliste ins Parlament. Der Ausbau der Windkraft und die Bildungspolitik bestimmen unter anderem die politische Diskussion in der Stadt Düren und den übrigen sieben Kommunen des Eifelwahlkreises. Der CDU-Politiker Rolf Seel ist gegen weitere Windräder und die Einheitsschule. Die Grünen-Kandidatin Gudrun Zentis befürwortet beides. Liesel Koschorreck von der SPD setzt sich für eine bessere Sozialpolitik ein und kämpft gegen den Ärztemangel in der Eifel. Der Liberale Egbert Braks und Valentin Veithen von der Linkspartei fordern wie alle Parteien eine bessere Finanzausstattung der Kommunen.

Pressespiegel:

Düren, 06. Mai 2010
aus "Dürener Nachrichten" vom 06. Mai 2010

Zuhören, nachfragen, anpacken zu aller Wohl

Die SPD-Landtagsabgeordnete Elisabeth Koschorreck will sich dem demographischen Wandel stellen
Kreis Düren. Soziales und Kultur sind die politischen Themenschwerpunkte, denen sich Elisabeth Koschorreck sowohl auf Kreisebene als auch landesweit in den vergangenen fünf Jahren als SPD-Landtagsabgeordnete intensiv gewidmet hat. Die 58-Jährige aus Birkesdorf kandidiert am kommenden Sonntag erneut für einen Sitz im Landesparlament. Bereits zum dritten Male in Folge wurde sie als Kandidatin von den Sozialdemokraten nominiert.

Einen Zustand „vorsichtigen Optimismus’“ durchlebt die Politikerin nach eigenen Aussagen in diesen Tagen. Ein Direktmandat zu gewinnen, sei bei dem Zuschnitt des Wahlkreises, der sich von Düren bis Dahlem erstreckt, äußerst schwierig. Sie hofft deshalb, über die Landesliste, auf der sie Platz 19 einnimmt, erneut in den Landtag einzuziehen. Die Voraussetzungen wären aber Stimmenzuwächse für die SPD gegenüber den jüngsten Wahlen. ...

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 05. Mai 2010
aus "Jülicher Nachrichten" vom 05. Mai 2010

Kibiz ist Problem nur für die Kita „Am Römerpark“

Aldenhoven. Der Artikel „Bleibt Qualität durch das Kibiz auf der Strecke?“ vom 3. Mai beinhaltet Unrichtigkeiten. Der Bericht thematisiert die negativen Auswirkungen des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) auf die kommunale Kindertagesstätte „Am Römerpark“, geleitet von Uschi Dech, die unter der Trägerschaft des Fördervereins der Gemeinschaftsgrundschule Aldenhoven steht.

Die Kita „Arche“ aber wird von der Evangelischen Kirchengemeinde Aldenhoven getragen. Beide Kitas bilden das Familienzentrum „Arche und Römerpark“, das nicht mit den Kibiz-Schwierigkeiten konfrontiert ist, die die Römerpark-Kita kritisiert. So bezieht sich die von „Römerpark“-Leiterin Uschi Dech geschilderte Problematik auf kleine Trägerschaften mit individuellen Konzepten, die sich auf dem Markt nicht mehr halten könnten. (ptj)

Pressemitteilung:

Düsseldorf, 04. Mai 2010

Kommunen nicht weiter vertrösten

Baranowski kritisiert Linssen
Zur Ankündigung des Finanzministers, den Kommunen in besonders schwieriger Finanzlage helfen zu wollen, erklärt der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), Frank Baranowski:

Über Jahre hinweg bleiben die Hilferufe zahlreicher Städte und Gemeinden über ihre Finanzsituation ungehört, die Mahnungen der kommunalen Spitzenverbände über die dramatische Finanzsituation werden ignoriert, ja, im Gegenteil es werden die Belastungen durch die CDU-FDP-Landesregierung immer größer.

Knapp eine Woche vor der NRW-Landtagswahl ist die Krise der Kommunalfinanzen offenbar auch bei der Landesregierung angekommen und sie verspricht eine „Millionen – Finanzspritze“. Wer soll das glauben? Geht es noch durchsichtiger?
Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 03. Mai 2010
aus "Jülicher Nachrichten" vom 03. Mai 2010

Bleibt Qualität durch das Kibiz auf der Strecke?

Lang ist die Mängelliste in der Arche in Aldenhoven. Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck bietet ihre Unterstützung im Kampf um Verbesserungen an.
Aldenhoven. „Bei uns hat das Kibiz (Kinderbildungsgesetz) zu einem Desaster geführt“, sagt Uschi Dech, Leiterin der Kita „Arche“ am Römerpark. Dennoch will sie „nicht jammern, sondern mit konkreten Zahlen und Beispielen auf den Missstand aufmerksam machen“. Offene Ohren zeigte die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck bei der Lagebesprechung mit Trägern, Gruppenleiterinnen, Elternrat und Förderverein in der Tageseinrichtung: „Kämpfen Sie um Ihre Rechte und die Ihrer Kinder. Mich haben Sie an Ihrer Seite. Kinder werden bei uns erste Priorität sein“, versprach die Politikerin ihr verstärktes Engagement.

Die Einrichtung in freier Trägerschaft ist nach Bekunden Dechs ausgerichtet am „positiven Menschenbild, gesunder Ernährung und dem Leben in der Natur und wäre als Firma ein florierendes und gewinnbringendes Unternehmen“. Im Kibiz würden individuelle Konzepte jedoch nicht berücksichtigt. Gut geführte Einrichtungen seien durch die 35- oder 45-Stunden-„Buchung“ in ihrer Qualität reduziert. Eine 25-Stunden-Buchung sei finanziell uninteressant. Lang ist die Liste weiterer Nachteile nach eineinhalbjähriger Erprobungsphase des Kibiz gegenüber dem Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (GTK): Stunden- und Stellenabbau, längere Öffnungszeiten, mehr Kinder, engere Gestaltungsmöglichkeiten, unflexiblere Haltung den Eltern gegenüber. Je nach „Reichtum“ der Träger würden Erzieher leistungsunabhängig besoldet. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

29. April 2010

Rainer Schmeltzer: Heraus zum 1. Mai – Für gute Arbeit, gerechte Löhne und einen starken Sozialstaat

Zu den Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes für den Tag der Arbeit am 1. Mai erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, heute in Düsseldorf:

"Gute Arbeit – Gerechte Löhne – Starker Sozialstaat. Der DGB hat die arbeitsmarktpolitischen Themen, die den Menschen auf den Nägeln brennen, genau auf den Punkt gebracht. Wir Sozialdemokraten unterstützen die Forderung der Gewerkschaften nach einem gesetzlichen Mindestlohn. Wer Vollzeit arbeiten geht, muss von seinem Lohn auch anständig leben können."

Weiter ...

Pressemitteilung:

29. April 2010

Ute Schäfer: Mehrheit in NRW ist für ein längeres gemeinsames Lernen

Zur Pressekonferenz des Philologenverbandes, der Direktorenvereinigungen und der Landeselternschaft der Gymnasien erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagfraktion, Ute Schäfer:



"Ob die Interessenverbände der Gymnasien wirklich die Interessen der Mehrheit der Eltern und Lehrkräfte vertreten, weiß ich nicht, klar aber ist, noch gestern Abend während der WDR-Wahlarena hat sich das repräsentativ ausgesuchte Publikum mit rund 60 Prozent mehrheitlich für ein längeres gemeinsames Lernen aller Schülerinnen und Schüler ausgesprochen. Das entspricht im Übrigen auch den Ergebnissen von repräsentativen Umfragen der Bertelsmann Stiftung und TNS- Infratest."


Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 29. April 2010
Pressemitteilung des SPD Unterbezirk Düren

SPD-Kundgebung mit Hannelore Kraft am 5. Mai

Liesel Koschorreck und Peter Münstermann laden zur Fahrt nach Aachen ein
In der letzten Woche vor der Landtagswahl finden in allen Regionen in NRW Großkundgebungen mit der SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft statt. Am Mittwoch, 5. Mai lädt die SPD in der Regio Aachen auf den Katschhof nach Aachen ein. Die Veranstaltung startet um 17:00 Uhr.

Die SPD-Landtagskandidaten aus dem Kreis Düren, Liesel Koschorreck MdL und Peter Münstermann, laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Fahrt nach Aachen ein.

Abfahrt ist um 15:30 Uhr am Annakirmesplatz in Düren bzw. um 15:40 Uhr am Nordeingang des Bahnhofs Düren. Die Fahrt ist kostenfrei. Anmeldungen werden erbeten an die Geschäftsstelle der SPD im Kreis Düren, Holzstr. 34, Tel. 02421-4044-0, Fax -22. ...


Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 29. April 2010
aus "Dürener Zeitung" vom 28.04.2010

„Bildung für alle muss in der Kindertagesstätte anfangen“

Liesel Koschorreck (SPD, MdL) fordert mehr kostenlose U3-Plätze
Kreis Düren. Ein Lied von Bettina Wegner gehe ihr oft durch den Kopf, wenn sie mit Enkeltochter Samira spiele oder eine Kintertagesstätte besuche, teilt die Dürener SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck mit. „Sind so kleine Hände“ heiße das Lied – und es mache ihr als Zuhörerin immer wieder bewusst, „wie zerbrechlich Kinderseelen sind und welche Verantwortung wir als Großeltern, Eltern, Erzieher und Politiker dafür tragen, dass aus diesen kleinen Kindern starke und offene Erwachsenen werden.“

Im Rahmen des von NRW-SPD-Chefin Hannelore Kraft initiierten Programms „TatKraft“ hat die Politikerin einen ganzen Tag in einer Dürener Kindertagesstätte verbracht. Schon nach kurzer Zeit habe sie ganz herzlichen Kontakt zu den Kindern gefunden, die ihr unbekümmert von dem Alltag im Kindergarten oder dem Ärger mit den Geschwistern erzählten. ...

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 29. April 2010
aus "Dürener Nachrichten" vom 29.04.2010

Kinder bald vor Einbrechern geschützt

Die Stadt Düren rüstet die vier größten Kindergärten mit Alarmanlagen aus. Besorgte Eltern übergeben Unterschriften im Rathaus.
Düren. Immer wieder werden die zehn städtischen Kindergärten von Einbrechern heimgesucht. Vier Einrichtungen sollen deshalb jetzt mit einer Alarmanlage ausgerüstet werden. Dass die Stadt trotz knapper Kassen in diese Maßnahmen investiert, ist nicht zuletzt den Eltern der Tageseinrichtung „Krümelhof“ in Birkesdorf zu verdanken.

Vier Mal ist zuletzt in ihren Kindergarten eingebrochen worden. Die Eltern hatten es kaum noch gewagt, ihren Nachwuchs im Kindergarten übernachten zu lassen. Immer wieder hatten sie deshalb eine Alarmanlage gefordert. Gestern übergaben sie Jugendamtsleiter Manfred Savelsberg eine Liste mit 128 Unterschriften besorgter Bürger, die die Stadt auffordern, etwas zu unternehmen. ...

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 29. April 2010
aus "Dürener Nachrichten" vom 29.04.2010

„Grünes Licht“ für Seniorenheim-Projekt in Kreuzau

Das Land gewährt 4,82 Millionen Fördermittel. Caritas dankt Liesel Koschorreck (MdL) für Vermittlung.
Kreuzau. Sehnsüchtig hat der Caritasverband auf diese Nachricht gewartet: Das Land fördert das große Seniorenheim-Projekt in Kreuzau mit 4,82 Millionen Euro. Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck hat die frohe Kunde überbracht.

Schon am kommenden Montag um 12 Uhr wird der symbolische erste Spatenstich auf dem Gelände der früheren Fabrik an der Straße Friedenau stattfinden. „Wir danken Frau Koschorreck herzlich für die Vermittlung zwischen uns als Projektträger und der Landesregierung“, sagte Caritas-Geschäftsführer Lothar Frank gestern gegenüber den „DN“. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

28. April 2010

Michael Groschek: Hannelore Kraft kompetent, zupackend und sympathisch

Michael Groschek
Zur WDR-Wahlarena erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Hannelore Kraft hatte bei der WDR-Wahlarena den souveränsten Auftritt. Klar und kompetent in Argumentation und Inhalten, zupackend und sympathisch im Auftritt – so präsentierte sich die künftige Ministerpräsidentin von NRW.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren/Kreuzau, 27. April 2010

Startschuss für Caritas-Projekt in Kreuzau-Friedenau

Vermittlungsgespräche erfolgreich
Als Expertin für den demographischen Wandel weiß die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck MdL, wie wichtig es ist, rechtzeitig die Weichen in den Kommunen zu stellen, um ein würdevolles Leben im Alter zu ermöglichen.

Daher stieß das Projekt der Caritas, neue Wohnformen im Alter in einem Neubauprojekt mit vier Gebäuden in Kreuzau-Friedenau zu erproben, gleich auf ihr reges Interesse. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände möchte die Caritas ein innovatives Projekt verwirklichen, in dem 22 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen, eine teilstationäre Tagespflege mit 16 Plätzen, 44 stationäre Pflegewohnplätze, eine ambulante Pflegestation mit Beratungsbüro, eine Begegnungsstation als Café und ein Sinnesgarten angeboten werden.
Weiter ...

Pressemitteilung:

27. April 2010

Hannelore Kraft: Laumann fordert Rentenkürzung

Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, erklärt zu der Forderung von NRW-Sozialminister Laumann nach der Einführung der Kopfpauschale:

"Damit ist klar, dass auch die Regierung Rüttgers die unsoziale Kopfpauschale der schwarz-gelben Bundesregierung unterstützt. Das ist der Weg in die Entsolidarisierung der Gesellschaft."
Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 27. April 2010
aus "Dürener Zeitung" vom 27. April 2010

„Griechenland-Management ist eine Katastrophe“

SPD-Präsidiumsmitglied Joachim Poss diskutierte mit Dietmar Nietan und Liesel Koschorrek über Finanz- und Wirtschaftspolitik.
Kreis Düren. „Für die SPD steht das Allgemeinwohl im Mittelpunkt ­– nicht die Interessen von Klientelgruppen.“ Klare Worte vom SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan. Der Politiker hatte zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung ins Dürener City-Karree eingeladen, und rund 50 interessierte Zuhörer waren dieser Einladung gefolgt.

Ulla Schmidt nicht dabei

Thema der Diskussionsrunde: „Sozialdemokratische Finanz- und Wirtschaftspolitik in Zeiten der Krise“. Neben Dietmar Nietan nahmen SPD-Landtagskandidatin Liesel Koschorrek, die allerdings aufgrund von Wahlkampfterminen nicht bis zum Ende bleiben konnte, und Joachim Poss, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied des SPD-Präsidiums, an der Veranstaltung teil. Auch Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hatte ihre Teilnahme zugesagt, musste aber aufgrund dringlicher Termine in Aachen kurzfristig absagen. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 26. April 2010

Die Lasten der Krise gerecht verteilen

SPD-Fraktionsvize Poß zu Gast in Düren
Dietmar Nietan, Liesel Koschorreck und Jochen Poß
Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck, die die Veranstaltung mit dem SPD-Finanzexperten Jochen Poß am vergangenen Samstagmittag in Düren eröffnete, hatte die Lacher gleich zu Beginn auf ihrer Seite. Erstaunt konnte sie verkünden, dass am Vortag - fünf Jahre nach Beginn der Legislaturperiode - die CDU/FDP-Landesregierung den notleidenden Kommunen erstmals konkrete Hilfe versprochen hatte. Über die Glaubwürdigkeit dieser Offerte bestand weitgehend Einigkeit unter den über 50 Gästen.

Poß, Bundestagsabgeordneter aus Gelsenkirchen, der auf Einladung von Dietmar Nietan MdB nach Düren gekommen war, bezog sich ebenfalls auf aktuelle Entwicklungen. "Das Management der Griechenland-Frage durch die Bundesregierung ist eine Katastrophe," wunderte sich Poß über den Verzicht der Bundesregierung auf interfraktionelle Hilfe und Expertenrat.

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 26. April 2010
aus "Dürener Zeitung" vom 26. April 2010

Wenn Landtagskandidaten zu Praktikanten werden

Vor der Podiumsdiskussion bei der Caritas erhalten die Politiker Einblicke in die Arbeitsbereiche des Verbandes
Kreis Düren. Kontinuität und Fähigkeit und der Wille im Dialog zu bleiben – das wünschen sich die Verantwortlichen des Caritasverbandes vor und nach der Landtagswahl. „Soziales kann nur bestehen, wenn viele wählen gehen“, rief Caritasgeschäftsführer Lothar Frank am Ende einer Diskussion mit den Landtagskandidaten zu einer großen Wahlbeteiligung auf. Wie auch bei anderen Trägern der Wohlfahrtspflege treibt auch den Caritasverband die Sorge um: Hoffentlich wird nach der Wahl nicht weiter an öffentlichen Mitteln gekürzt.

„Sieben Themen – sieben Wochen – sieben Regionen“: So nennt der Aachener Diözesan-Caritasverband seine Tournee durch die Region vor der Landtagswahl. Er stellt den Landtagskandidaten klar und deutlich die Gretchenfrage: „Was will ich persönlich unternehmen, damit NRW und Düren sozialer werden?“ Mit dieser Vorgabe gingen die Kandidaten vor der Diskussion einen nicht alltäglichen Weg. Sie verdingten sich als Praktikanten in Caritaseinrichtungen und sahen vor Ort, wo und wie bei Caritas die Schuhe drücken. Einigkeit herrscht partei­übergreifend in einem Bereich. „An der Prävention darf nicht gespart werden, denn sonst wird die Hilfe noch teurer.“ Liesel Koschorreck (SPD) hatte sich im Waldkindergarten des SkF in Kreuzau umgesehen. Die Forderung der Sozialdemokratin: „Die Bildung muss gebührenfrei sein, von der Kita bis zur Uni“. Existenzsichernde Löhne und mehr Hilfe für Familien. „Das ist finanzierbar“, sagte die SPD-Frau. ...

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 26. April 2010
aus "Dürener Zeitung" vom 27.04.2010

Leser schreiben: Abgeordneter schwer zu packen

Almut Schoffers aus Düren schreibt zu den zwei Dürener Landtagsabgeordneten.
Düren hat zwei Landtagsabgeordnete. Steht so auf der Homepage des Landtags. Man mag es kaum glauben, denn der eine Abgeordnete, nennen wir ihn Rolf Seel, ist schwer zu packen. Wenn man sich als interessierte Bürgerin über seine Positionen informieren will, hat man es schwer. An keiner Podiumsdiskussion nimmt er teil. ...
Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 23. April 2010
aus "Dürener Zeitung" vom 23. April 2010

Zentrales Thema Bildungspolitik

Auf Einladung der Evangelischen Gemeinde erläutern Landtagskandidaten ihre Standpunkte. Seel (CDU) und Langenfeld (FDP) fehlen.
Düren. Es ging um Bildungspolitik, Kinderarmut, das Leben in Nordrhein-Westfalen für Menschen mit Migrationshintergrund und Energiepolitik. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, als die Evangelische Erwachsenenbildung zu einer Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten ins Evangelische Gemeindehaus am Wilhelm-Wester-Weg eingeladen hatte. Von Seiten der Politiker waren „nur“ die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorrek, die beiden Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, Gudrun Zentis und Jörg Benter, sowie Valentin Veithen von der Linkspartei vertreten, Rolf Seel (CDU) und Jörn Langenfeld (FDP) hatten sich entschuldigt. Moderiert wurde die Diskussionsrunde vom Superintendent des Kirchenkreises Pfarrer Jens Sannig. Zu den einzelnen Themen wurden dann immer auch noch verschiedene Experten befragt. ...

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 23. April 2010
aus "Dürener Nachrichten" vom 23. April 2010

Migration und Alter

Liesel Koschorreck (SPD) sieht Land in der Pflicht
Kreis Düren. „Die Interessen der älteren Generation finden sich mittlerweile im Denken und Handeln von vielen Verantwortlichen wieder. Die stark anwachsende Gruppen der älteren Migranten führt jedoch häufig noch ein Schattendasein,“ begründet Liesel Koschorreck, SPD-Landtagsabgeordnete, ihre Initiative zum Thema „Migration und Alter“. Während Aspekte des Themas (Ausbildung von Gesundheitsmediatoren) im Kreis Düren schon auf der Tagesordnung des neu gebildeten Integrations- und Migrationsausschusses stehen, gibt es im Land noch Nachholbedarf.

Auf Koschorrecks Antrag hin fand eine Expertenanhörung im Landtag statt. Die SPD-Politikerin sieht das Land in der Pflicht, die Kommunen bei dieser Aufgabe zu unterstützen. „Wir sehen uns durch die Meinung der Experten ausdrücklich bestätigt: Bei der Frage, wie die Landespolitik mit älteren Menschen mit Migrationshintergrund umgeht, besteht Nachholbedarf“, betont Koschorreck. „So spricht zwar einiges dafür, dass ältere Zugewanderte höhere Pflegebedürftigkeitsrisiken aufweisen. Trotzdem fehlen in vielen Bereichen Daten, um diesen Sachverhalt näher wissenschaftlich zu beleuchten.“ Das ehrenamtliche Engagement dieser Gruppe werde ebenfalls kaum beachtet. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 22. April 2010
SPD Unterbezirk Düren

TV-Duell Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers

SPD lädt ein zum gemeinsamen Fernsehschauen
Am Montagabend, 26. April, treffen die SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft und Mi-nisterpräsident Jürgen Rüttgers von der CDU im WDR-Fernsehen aufeinander. Etwa eine Stunde dauert die Diskussion in der Kölner Vulkanhalle, die vom WDR-Fernsehen und vom Radiosender WDR 5 live übertragen wird. Moderiert wird sie von Gabi Ludwig und Jörg Schönenborn. Beginn ist um 20:15 Uhr.
Die SPD im Kreis Düren lädt ein, die Fernsehdiskussion gemeinsam mit den Landtags-kandidaten Liesel Koschorreck MdL und Peter Münstermann erleben. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 16. April 2010
Ministerin Manuela Schwesig in Vettweiß-Ginnick

Ein ungewöhnlicher Abend mit einer ungewöhnlichen Frau

Pressemitteilung des SPD Unterbezirk Düren
Mit großer Spannung erwarteten mehr als 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger im Bistro „Alte Schule“ in Vettweiß-Ginnick Manuela Schwesig, stellvertretende Vorsitzende der SPD und Ministerin für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern. Der Vorsitzende des Ortsvereins Vettweiß, Willi Küpper, freute sich über die angeregte Diskussion, die von dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan moderiert wurde.

„Mecklenburg-Vorpommern ist der demografischen Entwicklung im Westen rund 20 Jahre voraus: weniger Kinder, mehr Ältere. Wir müssen jetzt schon die Antworten finden, wie das Zusammenleben von Jung und Alt und von Beruf und Familie neu organisiert werden kann oder wie die ärztliche Versorgung auf dem Land gesichert werden kann“, führte Ministerin Schwesig in den Schwerpunkt des Abends ein. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

15. April 2010

Hannelore Kraft stellt Zülfiye Kaykin als Mitglied ihres Zukunftsteams vor

Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, hat Zülfiye Kaykin als Mitglied ihres Zukunftsteams vorgestellt. „Die Benennung von Frau Kaykin ist für mich Ausdruck der großen Bedeutung von Integrationspolitik in der NRWSPD“, sagte Kraft. „Eine erfolgreiche Integrationspolitik bereichert unser Land und bietet uns neue Chancen.“ Im Gegensatz zur CDU sei die SPD in Nordrhein-Westfalen auf einem guten Weg, so Kraft. „Ich bin der festen Überzeugung, dass Zülfiye Kaykin die richtige ist, gemeinsam mit uns die vor uns liegenden Herausforderungen mutig und beherzt anzugehen.“ Zülfiye Kaykin sei eine „Expertin für den interkulturellen Dialog“, erklärte Kraft.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 29. März 2010

„Sind so kleine Hände ...“

Liesel Koschorreck MdL: Beste Bildung für alle muss in der Kindertagesstätte anfangen!
Ein Lied von Bettina Wegner gehe ihr oft durch den Kopf, wenn sie mit Enkeltochter Samira spiele, oder eine Kita besuche, sagt Liesel Koschorreck. „Sind so kleine Hände“ heiße das Lied und es mache einem immer wieder bewusst, „wie zerbrechlich Kinderseelen sind und welche Verantwortung wir als Großeltern, Eltern, Erzieher und Politiker dafür tragen, dass aus diesen kleinen Kindern starke und offene Erwachsenen werden.“

Im Rahmen des von NRWSPD-Chefin Hannelore Kraft initiierten Programms „TatKraft“ hat die Dürener Politikerin einen ganzen Tag in einer Dürener Kindertagesstätte verbracht. Schon nach kurzer Zeit hat sie herzlichen Kontakt zu den Kindern gefunden, die ihr unbekümmert von dem Alltag im Kindergarten oder dem Ärger mit den Geschwistern erzählten. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 29. März 2010

Osterferien

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

vom 27.03. bis 04.04.2010 sind Osterferien.

In dieser Zeit ist das Büro nicht immer zu den gewohnten Öffnungszeiten besetzt.

Wir bitten um Verständnis.

Ich wünschen Ihnen ein paar frohe Ostertage.

Pressespiegel:

Düren, 26. März 2010
aus "EUREGIO aktuell" vom 26. März 2010

Kreis Düren: Kandidaten für die Landtagswahl stehen fest

Der Wahlausschuss des Kreises Düren hat am Donnerstag unter dem Vorsitz von Landrat Wolfgang Spelthahn als Kreiswahlleiter getagt und alle für die Landtagswahl am 9. Mai eingereichten Wahlvorschläge zugelassen. Demnach treten im Wahlkreis 11 (nördliches Kreisgebiet) acht Kandidaten, im Wahlkreis 12 (südliches Kreisgebiet sowie Teile des Nachbarkreises Euskirchen) sieben Bewerber zur Wahl an. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

25. März 2010

Ute Schäfer: Neues Chaos beim Turboabi - Lehrkräfte, Räume und Schulbücher fehlen

Die laut Medienberichten geäußerte Kritik von Gymnasien an der Organisation des Turboabiturs bezeichnete die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, als "Notwehrreaktion der Schulen gegenüber einer schwarz-gelben Landesregierung, die nichts dafür getan hat, die Oberstufen den steigenden Schülerzahlen entsprechend auszustatten". Im Sommer dieses Jahres werden an den nordrhein-westfälischen Gymnasien wegen der Einführung des Abiturs nach acht Jahren (G 8) sowohl die Absolventinnen und Absolventen der neunten Klassen als auch die der zehnten Klassen in die Oberstufen wechseln. Statt rund 64.000 Schülerinnen und Schüler müssen die Oberstufen rund 128.000 aufnehmen, also doppelt so viele wie bisher.
Weiter ...

Pressemitteilung:

24. März 2010

Ute Schäfer: Rüttgers korrigiert Ministerin - Versprechen zu kleineren Klassen einkassiert

Laut der heutigen Presseschau der Landesregierung (S.11) hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bei einer Veranstaltung in Borken auf die Frage, wie er zu kleineren Klassen stehe, geantwortet: "Grundsätzlich ja, aber unter Finanzierungsvorbehalt." (Borkener Zeitung, 24.03.2010) Dazu erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer:
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 24. März 2010

Kreis Düren vom Ärztemangel besonders stark betroffen

Liesel Koschorreck fordert weitergehende Maßnahmen Abwärtsspirale verhindern
Gleich sechs Kommunen des Kreises finden sich auf einer Liste der Landesregierung, in der die kurz- oder mittelfristig von Ärztemangel bedrohten Städte und Gemeinden aufgezählt sind. Die Sicherstellung der Versorgung in Nörvenich und Heimbach ist akut gefährdet. Aber auch die Menschen in Vettweiß, Inden, Kreuzau und Niederzier müssen sich über kurz oder lang Sorgen machen, ausreichend Ärzte im eigenen Ort zu haben. Erst kürzlich konnte ein Engpass in Nideggen vorläufig beseitigt werden.

„Wir müssen aufpassen, dass es nicht zu einer Abwärtsspirale kommt. Ansiedlungswillige junge Ärztinnen und Ärzte könnten sich wegen der drohenden Überlastung durch weitere Leerstände im Umfeld lieber ein anderes Betätigungsfeld suchen,“ befürchtet die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck. ...
Weiter ...

Pressemitteilung:

12. März 2010

Britta Altenkamp: Schwarz-gelbe Ankündigung zum U3-Ausbau ist weiße Salbe

Zur heutigen Ankündigung von CDU-Minister Laschet, dass das Land jeden von den Kommunen beantragten U3-Platz bewilligen werde, stellte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, fest: "Diese Ankündigung der Regierung Rüttgers ist weiße Salbe. Die CDU/FDP-Koalition hat in den vergangenen fünf Jahren einen Raubzug durch die kommunalen Kassen betrieben und sich geweigert, über einen Stärkungspakt den armen NRW-Städten zu helfen.
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düren, 11. März 2010

„Bürgerschaftliches Engagement muss unterstützt werden“

Liesel Koschorreck (SPD) setzt sich für Familien-Paten ein
Düren. „In Zeiten, in denen traditionelle Familiengefüge auseinanderbrechen, Verwandte weit weg wohnen oder nicht interessiert sind, viele Frauen und einige Männer ihre Kinder alleine erziehen müssen … Zeiten, in denen Arbeitslosigkeit leider nicht mehr eine Ausnahmeerscheinung ist, müssen wir über Alternativen nachdenken und solche unterstützen“, so Liesel Koschorreck (MdL). Als Beispiel für eine solche Alternative nennt die engagierte Sozialexpertin das Projekt „Familien-Paten“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) im Kreis Düren. ...
Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 10. März 2010
aus "Dürener Zeitung" vom 10. März 2010

„Ein Projekt für das ganze Land“

Seit einem Jahr vermittelt der Sozialdienst katholischer Frauen Familienpaten
Liesel Koschorreck MdL mit den Familienpaten des Projekts des SKF
Kreis Düren. Dass sich die Familienstrukturen verändern, ist kein Geheimnis. Die Zahl der Alleinerziehenden nimmt zu und generationenübergreifende Unterstützung ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Gleiches gilt für die Nachbarschaftshilfe. „Die Paten beleben diese Bereiche, leben sie voll aus“, zeigte sich jetzt die Dürener SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck vom Projekt „Familienpatenschaften“ des Sozial­dienstes katholischer Frauen (SkF) begeistert. Der SkF vermittelt seit einem Jahr ehrenamtliche Paten in Familien, die diese bei der Bewältigung des Alltags unterstützen, sie entlasten und begleiten. ...

Weiter ...

Pressemitteilung:

Kreis Düren, 08. März 2010

Schlag ins Gesicht für misshandelte Frauen in NRW

Liesel Koschorreck (SPD) fordert zum Weltfrauentag 4. Stelle für Frauenhäuser zurück
Der 8. März gilt als Internationaler Frauentag. „Gerade an diesem Tag wird vielerorts das Schicksal von Frauen auf der ganzen Welt zur Sprache gebracht. Zu Recht“, sagt Liesel Koschorreck (SPD). Es gebe so viele Missstände und so viele Ungerechtigkeiten gerade in Bezug auf Frauen, weiß die Landtagsabgeordnete und Sozialexpertin.

„Da gibt es leider noch sehr viel Handlungsbedarf.“ Oft sei es einfacher, sich über das Leid von Frauen in der ganzen Welt wie zum Beispiel Beschneidungen oder Vergewaltigungen im Kriegsgeschehen zu mokieren, als vor „der eigenen Türe“ zu kehren, und sich dafür einzusetzen, dass auch Frauen in Deutschland menschenwürdig leben. Als Beispiel nennt die Sozialdemokratin Frauenhäuser, die es leider noch immer geben müsse, weil leider noch immer Frauen körperlich und selig von ihren Ehemännern oder Lebensgefährten gepeinigt würden.

Weiter ...

Pressemitteilung:

04. März 2010

Viele Fragen bleiben offen

Unbefriedigende Antwort des Innenministeriums zu Rechtsextremismus in Kommunen
Die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck ist erstaunt über die Antwort von FDP-Innenminister Wolf auf ihre „Kleine Anfrage“ im Landtag zum geplanten Immobilienkauf der NPD in Düren-Merken. ´„Die Antwort wird den Ängsten der Bürgerinnen und Bürgern in keiner Weise gerecht.“
Weiter ...

Pressemitteilung:

03. März 2010

Ute Schäfer: Das Turbo-Abitur muss reformiert werden

"Das schwarz-gelbe Turboabitur erzeugt unangemessenen Lerndruck, verhindert Durchlässigkeit und überfordert die Schulen bei der Umsetzung. Die falsche Politik der Regierung Rüttgers muss umgehend korrigiert und das Turbo-Abitur muss reformiert werden. Den Schülerinnen und Schülern muss der Weg zum Abitur nach zwölf, aber auch nach 13 Schuljahren offen gehalten werden."
Weiter ...

Pressemitteilung:

Düsseldorf/Kreis Düren, 03. März 2010

Blick auf ältere Migranten richten

"Die Interessen der älteren Generation finden sich mittlerweile im Denken und Handeln von vielen Verantwortlichen wieder. Die stark anwachsende Gruppen der älteren Migranten führt jedoch häufig noch ein Schattendasein," begründet Liesel Koschorreck, SPD-Landtagsabgeordnete, ihre Initiative zum Thema "Migration und Alter". Während Aspekte des Themas (Ausbilung von Gesundheitsmediatoren) im Kreis Düren schon auf der Tagesordnung der zweiten Sitzung des neu gebildeten Integrations- und Migrationsausschusses stehen, gibt es im Land noch Nachholbedarf.
Weiter ...

Zum Seitenanfang