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Zusatzinformationen

Liesel Koschorreck auf Facebook


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Pressemitteilung:

Düren, 21. Dezember 2011

Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer besucht das Schülerlabor JuLab

v.l.: L.Koschorreck; U.Ivens; P-Z FZJ; Staatssekr. Dr. Schäffer; K.Sobotta; Leiter JuLab FZJ; I.Keutmann; A.Fuchs-Döll; Dr. S.Isenhardt; Dr. M.Ertinger Leiter Personalentwicklung FZJ
Wissenschaft und Forschung zum anfassen – das ist das Ziel des Schülerlabors „JuLab“ des Forschungszentrums Jülich. Rund 2600 Schülerinnen und Schüler aus 120 Schulklassen aus der gesamten Region machen sich pro Jahr auf, um das „Abenteuer Forschung“ zu erleben. Seit 2005 haben bereits mehr als 20.000 junge Leute die Angebote des JuLab genutzt.

Als Anerkennung für die geleistete Arbeit der Mitarbeiter hat das JuLab jetzt hohen Besuch von der Landesregierung erhalten: Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in NRW, besuchte gemeinsam mit Elisabeth Koschorreck, 1. Stellvertretende Landrätin des Kreises Düren, das Forschungszentrums Jülich. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 14. Dezember 2011

Psychotherapeutische Versorgung im Kreis Düren

Im Kreis Düren müssen nach einer aktuellen Erhebung der Psychotherapeutenkammer NRW aus diesem Jahr psychisch erkrankte Menschen im Durchschnitt auf ein Erstgespräch mehr als 18 Wochen warten. Das ist der schlechteste Wert im Regierungsbezirk Köln. Je länger die Wartezeit auf eine Behandlung dauert, desto mehr wird dies für die Patienten zu einer erheblichen Belastung.

Diese schon jetzt für die Betroffenen unzumutbaren langen Wartezeiten werden durch das am 1. Dezember 2011 von der schwarz-gelben Bundesregierung verabschiedete GKV-Versorgungsstrukturgesetz (Gesetz zur Verbesserung der Versorgungstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung) noch zunehmen.
Diese Befürchtung haben auch eine Vielzahl von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Kreis Düren. ...
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Pressemitteilung:

Düren, 13. Dezember 2011

Liesel Koschorreck: Das Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ wird zügig umgesetzt

„Mit den heute vom Schulministerium vorgelegten Eckpunkten hat die Landesregierung den Beschluss des Landtags vom 20. Oktober 2011 zügig umgesetzt. Das Prinzip ‚Kurze Beine – kurze Wege‘ steht dabei im Mittelpunkt.
Nun können die Kommunen verlässlich zum Schuljahr 2013/14 planen. Wir gehen davon aus, dass bereits zum kommenden Schuljahr erste geplante Verbesserungen bei den Entscheidungen vor Ort berücksichtigt werden.
Uns ist wichtig, den Kommunen und den Schulen mehr Gestaltungsspielräume zu ermöglichen, um ein wohnortnahes Angebot an Grundschulen aufrecht zu erhalten“, begrüßte Liesel Koschorreck, das heute vorgestellte ‚neue Konzept zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen und wortortnahen Grundschulangebots in NRW‘ der rot-grünen Landesregierung.
„Über die Senkung des Klassenfrequenzrichtwertes, der Möglichkeit des jahrgangsübergreifenden Unterrichts sowie die Teilstandortlösungen werden kleine Grundschulstandorte im Sinne der Eltern erhalten bleiben. Außerdem führt die neu eingeführte kommunale Klassenrichtzahl zu vergleichbaren Klassengrößen zwischen den Kommunen des Landes.
Das schafft mehr Gerechtigkeit.“

Pressemitteilung:

13. Dezember 2011

SPD-Landtagsfraktion bestätigt Vorstand

Die nordrhein-westfälischen SPD-Landtagsabgeordneten haben heute in geheimer Wahl ihren Vorstand bestätigt. Alter und neuer Vorsitzender ist der 64jährige Soester Abgeordnete Norbert Römer, der bereits seit 2005 Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen ist.
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Pressemitteilung:

Düren, 09. Dezember 2011

Liesel Koschorreck: Land hilft überschuldeten Städten und Gemeinden mit 350 Millionen Euro

Aldenhoven und Nideggen profitieren mit insgesamt 1.727.000 Euro
Der nordrhein-westfälische Landtag hat in seiner Sitzung am 8. Dezember 2011 mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und FDP ein 350 Millionen Euro schweres Hilfspaket beschlossen, mit dem das Land noch in diesem Jahr insgesamt 34 überschuldeten Kommunen bei der Sanierung ihres Haushaltes hilft. Aldenhoven wird im Rahmen dieses „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ rund 886.000 Euro erhalten und Nideggen 841.000 Euro. „Das Land Nordrhein-Westfalen steht zu seiner Verantwortung Aldenhoven und Nideggen gegenüber. Sie können nun in den kommenden zehn Jahren mit finanzieller Hilfe des Landes bei der Sanierung ihrer kommunalen Haushalte rechnen“, erklärte das Mitglied des Präsidiums der SPD in Nordrhein-Westfalen, Liesel Koschorreck und ergänzte: „Die Hilfen des Landes werden allerdings nicht reichen. Auch der Bund ist hier gefordert und muss weitere Soziallasten übernehmen, die er in den vergangenen Jahren den Kommunen aufgebürdet hat. Wir brauchen zudem eine interkommunale Solidarität unter den Kommunen. Es muss im Interesse aller sein, dass keine Kommune in Nordrhein-Westfalen hinten überfällt.“ ...
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Pressespiegel:

Düren, 06. Dezember 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 06. Dezember 2011

Willy-Brandt-Medaille für Willi Metzmacher

Der SPD-Ortsverein Kreuzau ehrt langjährige und verdiente Mitglieder für „gelebte Sozialdemokratie“
Kreuzau. Im Rahmen der diesjährigen Jahresabschlussfeier ehrte der SPD-Ortsverein Kreuzau im Beisein der stellvertretenden Landrätin Liesel Koschorreck langjährige und verdiente Mitglieder der Partei.

Für eine 40-Jährige Mitgliedschaft bedankte sich der Vorsitzende der SPD Kreuzau Richard Halver bei den Genossinnen und Genossen Eleonore Wiedenlübbert, Christel Lehnen, Claudia Bücker, Friedhelm Bücker, Otto Kuhnke, Heinz Kuth und Helmut Kreiensieck. 25 Jahre gehören der SPD die Genossinnen und Genossen Monika Goossens, Karin Frisch, Horst Frisch, Heinz Schröteler, Jürgen Kammer, Gottfried Sistig, Robert Viehs und Paul Böcking an. ...

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Pressespiegel:

Düren, 02. Dezember 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 02. Dezember 2011

Ein Zeichen gegen Ausgrenzung

Zum Welt-Aids-Tag sammeln 90 Schülerinnen des Angela-Gymnasiums Geld für die Aufklärungsarbeit der Drogenberatungsstelle. Erfolgreiche Prävention setzt offenen Umgang mit dem Thema voraus.
Düren. Vieles hat sich geändert, seit die Dürener Drogenberatung 1981 erstmals eine Aids-Beratung angeboten hat – es sind nicht mehr nur die Hauptrisikogruppen, die man gezielt anspricht, es gibt vor allem rückläufige Zahlen bei den Neuinfektionen in Deutschland, über die man sich am gestrigen Welt-Aids-Tag freuen konnte.

Eines hat sich nicht geändert: Wenn die rund 90 Schülerinnen des Angela-Gymnasiums mit ihrer Spendendose durch die Straße ziehen, um für die Drogenberatungsstelle des Sozialpädagogischen Zentrums Geld zu sammeln, müssen sie sich oftmals immer noch dumme Sprüche anhören. Die Schülerinnen entmutigt das nicht. Im Gegenteil, sie sind mit Eifer dabei und absolvieren die Spendensammelaktion in drei Schichten. ...
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Pressespiegel:

Düren, 22. November 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 22. Nov. 2011

Ehrenmedaille für Koschorreck

SPD Düren-Nord würdigt verdiente Mitglieder. Jupp Vosen unter den Gästen.
Düren. Bei einer Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Düren-Nord in Birkesdorf sind jetzt mehrere Langjährige Mitglieder geehrt worden – drei Mitglieder für ihre 40-jährige Mitgliedschaft und ein Mitglied gar für 50 Jahre Mitgliedschaft.

Ferner wurde in dieser Mitgliederversammlung mit dem Ratsmitglied Peter Koschorreck ein langjähriges Mitglied der Partei für seine 42 Jahre kommunalpolitische und 45 Jahre parteipolitische Tätigkeit geehrt. ...

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Pressemitteilung:

11. November 2011

Sören Link: Vorgezogenes Anmeldeverfahren für einzelne Schulformen ist notwendige Übergangslösung

Zur Ankündigung der rot-grünen Landesregierung, dass ab sofort für die Sekundarstufe I wieder ein vorgezogenes Anmeldeverfahren für einzelne Schulformen möglich sei, erklärte der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Sören Link, heute in Düsseldorf: „Den Städten...
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Pressemitteilung:

10. November 2011

Rainer Bischoff: Land sorgt für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

Rainer Bischoff MdL
„Die rot-grüne Koalition zeigt Flagge im Arbeitsschutz und sorgt für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz“, erklärte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Bischoff, heute in Düsseldorf."
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Pressemitteilung:

10. November 2011

Michael Groschek: Wo ist Röttgen?

Michael Groschek
Der Schlingerkurs der CDU NRW zum Mindestlohn geht weiter. Laumann und die Mittelstandsvereinigung ziehen mit ihren gegensätzlichen Positionen durchs Land und Bundeskanzlerin Merkel prescht erst vor, um sich dann beim Zurückrudern so richtig ins Zeug zu legen.
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Pressemitteilung:

09. November 2011

Sören Link: Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse werden in allen Schulen wieder gleich behandelt.

Zum Thema „Schülerfahrtkosten“ erklärt der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Sören Link:

„Mit der Schulzeitverkürzung an den Gymnasien durch Schwarz-Gelb wurden die Zehntklässler dort zur Oberstufe gezählt."
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Pressemitteilung:

Düren, 08. November 2011

Liesel Koschorreck: U3-Ausbauzahlen sind schwarz-gelbe Erblast

Zu den heute vorgelegten Zahlen zum Stand der Betreuung für Kinder unter drei Jahren erklärt die Vorsitzende des Stadtverbandes Düren, Liesel Koschorreck:

„Beim Ausbau der Plätze für Kinder unter drei Jahren hat Nordrhein-Westfalen noch eine ganze Menge nachzuholen. Dieses Riesenproblem haben wir nach der Landtagswahl im vergangenen Jahr vom ehemaligen Familienminister Laschet geerbt. Der hatte mit hochtrabenden Versprechungen hantiert: So sollten Ende 2009 landesweit 86.000 Plätze vorhanden sein und 2010 sogar 112.500. Gezählt hat das statische Landesamt tatsächlich aber nur 52.500 in 2009 und 62.700 in 2010. Diese große Lücke entstand, weil die damalige schwarz-gelbe Landesregierung keine eigenen Investitionsmittel in den Ausbau steckte und stattdessen immer nur auf die Kommunen als Schuldige zeigte. Das Ergebnis waren Planlosigkeit, Vergabe von Bundesmitteln im Windhundverfahren, eine erhebliche Unterversorgung und aufgebrachte Kommunen.“ ...

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Pressemitteilung:

Düsseldorf, 07. November 2011

Michael Groschek: Steuersenkungen als Beruhigungspille für den schwarz-gelben Patienten

Zu den Steuersenkungsplänen der Bundesregierung erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Die Steuersenkungspläne der Bundesregierung sind unverantwortlich. Schwarz-Gelb verteilt Geld, das noch gar nicht da ist und auf ungewissen Steuerschätzungen beruht. Zum jetzigen Zeitpunkt eine Steuersenkung von sechs Milliarden Euro zu beschließen und damit dauerhaft auf diese Einnahmen zu verzichten, wäre angesichts der großen Risiken im Bundeshaushalt durch die Eurokrise zudem grob fahrlässig.
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Pressespiegel:

Düren, 05. November 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 05. November 2011

Die SPD ehrt verdiente Jubilare

Mitgliederversammlung in Echtz. Stadtverbandsvorsitzende gratuliert
Düren. Bei einer festlichen Mitgliederversammlung in Echtz ehrte der SPD-Ortsverein Düren-Nordwest jetzt Jubilare für langjährige Parteizugehörigkeit. Ebenso feierte man das 90-jährige Bestehen des Ortsvereins. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Andreas Isecke ließ die Verdienste der Mitglieder Revue passieren. Peter Porschen wurde für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt, ebenso wie Ulrich Titz, der Vorsitzende des Ortsvereins. Beide stammen aus Hoven. Isecke bedankte sich dafür, dass die Geehrten die politische Arbeit im Ortsverein und in ihrem Heimatdistrikt Hoven immer unterstützt und sich auch in Wahlkämpfen bewährt haben. ...
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Pressemitteilung:

28. Oktober 2011

Michael Hübner: Teilweise Übernahme der Kosten der Grundsicherung durch den Bund kann nur ein erster Schritt sein

Anlässlich der gestern vom Deutschen Bundestag beschlossenen Entlastungen der Kommunen durch eine teilweise Übernahme der Kosten der Grundsicherung erklärt der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner:

„Es ist ein gutes Zeichen für unsere Kommunen, dass der Deutsche Bundestag gestern mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP die erste Stufe der Entlastung von den Kosten der Grundsicherung beschlossen hat."

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Pressespiegel:

Düren, 27. Oktober 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. Okt. 2011

SPD und Grüne üben Kritik am Auftritt des Ex-Ministers

Krischer und Nietan wollen sich aber auch für den Bau der Ortsumgehung Frauwüllesheim stark machen
Nörvenich. Ungewohnt scharf reagieren die beiden Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan (SPD) und Oliver Krischer (Grüne) auf die Kritik von Ex-NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper. Der hatte am Dienstag bei einem Besuch in Frauwüllesheim beklagt, dass die rot-grüne Landesregierung die für Frauwüllesheim geplante Ortsumgehung ersatzlos gestrichen hatte.

Gemeinsam mit der früheren Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck wirft Nietan dem Ex-Minister Populismus vor. Schließlich sei es die frühere CDU-Landesregierung gewesen, die für das Straßenprogramm NRW „nie eine solide Finanzierung“ vorgelegt hätte. „Schwarz-gelb hat beim Straßenbau mit ungedeckten Schecks gespielt und damit unrealistische Erwartungen geweckt“, so die beiden Sozialdemokraten. Oliver Krischer hält das Vorgehen von Lienenkämper gar für „schofelig“. Im Bauprogramm für 2010 hätte die schwarz-gelbe Landesregierung Baumaßnahmen für 265 Millionen Euro ausgewiesen, selbst aber nur 67 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Krischer: „Es ist ein Treppenwitz, wenn jetzt ein gescheiterter Verkehrsminister, der einen Riesenschuldenberg beim Landesbetrieb Straßen hinterlassen hat, jetzt durch die Lande tourt und den Bürgern erklären will, wie man in der Verkehrspolitik verantwortlich handelt. Herr Lienenkämper hätte die Ortsumgehung von Frauwüllesheim nie gebaut.“ ...
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Pressemitteilung:

Düren, 26. Oktober 2011

Kritik von Wirtz und Lienenkämper ist unglaubwürdig

"Die Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Josef Wirtz über Straßenbauvorhaben, die vorerst nicht umgesetzt werden können, sollen über das Chaos der schwarz-gelben Straßenbaupolitik unter der Regierung Rüttgers hinwegtäuschen“, meinen die stellv. Landrätin Liesel Koschorreck und der Bundestagsabgeordneter Dietmar Nietan.

„Es ist schlichtweg Populismus, wenn sich Ex-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper nun auf eine Tour durch NRW begibt und wie Wirtz den zusätzlichen Bau von Straßen fordert. Für all diese von schwarz-gelb geplanten Projekte hatte die Regierung Rüttgers nie eine solide Finanzierung“, kritisiert Koschorreck, die auch Mitglied des SPD-Präsidiums ist. Bereits seit Jahren sei noch unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung klar gewesen, dass die zur Verfügung stehenden Gelder nicht ausreichen würden, um die geplanten Vorhaben umzusetzen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 25. Oktober 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. Oktober 2011

Gewinner und Verlierer

Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz
Kreis Düren. Düren und Jülich gehören im Kreis Düren zu den Gewinnern bei der von Innenminister Ralf Jäger veröffentlichten ersten Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2012 (GFG). Düren wird rund 2,8 Millionen Euro mehr Zuweisungen bekommen, Jülich rund 1,34 Millionen Euro. Das GFG wird jedes Jahr neu aufgestellt und stellt den kommunalen Finanzausgleich in NRW dar. Das Land legt dabei die Höhe der Gesamtzuweisungen und die Struktur der Zuweisungen fest.

Während sich unter anderem Hürtgenwald (plus 71.562 Euro), Heimbach (plus 96.653 Euro), Nörvenich (plus 282.155 Euro), Inden (plus 16.285 Euro) und Titz (plus 131.492 Euro) nach derzeitigem Stand über erhöhte Zuweisungen freuen können, müssen Aldenhoven (minus 1,12 Millionen Euro), Langerwehe (minus 278.657 Euro) und Nideggen (minus 310.950 Euro) mit Kürzungen rechnen.

„Stadt und Land – Hand in Hand, dieses Prinzip wird mit praktischem Handeln erfüllt“, bewertet die Sozialdemokratin Liesel Koschorreck die Rechnung. „Auch wenn viel über die Krise der Kommunalfinanzen diskutiert wird, steht fest: Die Landesregierung steht zu ihren Kommunen.“ (sj)

Pressespiegel:

Düren, 19. Oktober 2011
aus "Dürener Zeitung" vom 19. Okt. 2011

SPD fordert mehr Geld für Stadtentwicklung

Ziele sind eine Aufwertung des Fachamtes und die Erstellung eines umfassendes Leitbildes
Düren. „Fehler und Versäumnisse in der Stadtentwicklung rächen sich und können teuer werden“, betont der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ulf Opländer und fordert mit Nachdruck, dass „nach Jahren des Stillstands“ auch in Düren endlich Bewegung in dieses wichtige Handlungsfeld kommt, dass vor allem ein umfassender Stadtentwicklungsplan erstellt wird, damit die Stadt mit Blick auf den demografischen Wandel im Wettbewerb um Einwohner, Arbeitsplätze und Investitionen nicht den Anschluss verliert. Es gebe zwar bereits viele Teilkonzepte, aber noch kein Gesamtprogramm, erklärt die SPD-Stadtparteivorsitzende Liesel Koschorreck und fordert überdies eine bessere Bürgerbeteiligung.

Mit ihrer Forderung nach einer Gesamtstrategie sieht sich die SPD auf einer Linie mit dem Amt für Stadtentwicklung, das erst im Sommer als Antwort auf eine Eingabe der Genossen, ein integriertes, themenübergreifendes und strategisch ausgerichtetes Handlungskonzept für wünschenswert erachtete, aber einräumen musste, dass für die Erarbeitung eines solchen Plans derzeit weder Haushaltsmittel noch personelle Kapazitäten zur Verfügung stehen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 19. Oktober 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 19. Oktober 2011

SPD fordert ein Leitbild für Düren

Darin soll festgeschrieben werden, wie sich die Stadt entwickeln kann
Düren. Die Dürener SPD ruft nach einem Leitbild für die Stadt. Darin solle aufgezeigt werden, wie Düren sich in verschiedenen Bereichen städtebaulich entwickeln kann. Als Beispiel nannte die Stadtverbandsvorsitzende Liesel Kosechorreck gestern das Bahnhofsumfeld und die Josef-Schregel-Straße. Das Leitbild müsse überdies Perspektiven in der Bildung oder auf den Gebieten Kultur und Sport enthalten. Entstehen solle es mit möglichst großer Bürgerbeteiligung, sagten SPD-Fraktionsvize Ulf Opländer und der stellvertretende Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, Peter Koschorreck. Die SPD tritt zudem dafür ein, dass die Planungsabteilung im Rathaus personell und finanziell aufgestockt wird, damit die „Aufgaben zu bewältigen sind“.

Die Dürener Sozialdemokraten machen sich „seit langem Gedanken, wie sich die Stadt entwickeln kann“, sagte Ulf Opländer gestern. Dazu gehörten Fragen des demografischen Wandels, Zuschussmöglichkeiten oder Bürgerbeteiligungen. Einen entsprechenden Antrag leitete die Partei im Februar an die Stadtverwaltung. „Wir bekamen auf ganzer Linie Recht“, sagte Peter Koschorreck. Die Planungsabteilung des Amtes für Stadtentwicklung sei wie die SPD der Ansicht, dass auf diesen Gebieten „dringender Handlungsbedarf“ bestehe. ...

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Pressespiegel:

Düren, 18. Oktober 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 18. Oktober 2011

Zwei Abgeordnete stehen den Vereinsvertretern Rede und Antwort

Die Vorstände der Mitgliedervereine des Stadtsport-Verbandes Düren besuchten jetzt den nordrhein-westfälischen Landtag.

Liesel Koschorreck, ehemalige Landtagsabgeordnete, hatte die Fahrt durch ihre noch sehr guten Kontakte zu den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ermöglichen können.

hier der Original-Zeitungsartikel

Dokumente:
2011-10-18_Artikel-DN-Besuch-Landtag-Stadtsportverband

Pressemitteilung:

13. Oktober 2011

Körfges/Mostofizadeh: Schuldenbremse in der Landesverfassung sinnvoll

Zur Absicht der Koalitionsfraktionen, die Einrichtung einer Parlaments-Kommission, zum Thema Schuldenbremse zu beantragen, erklären die stellvertretenden Vorsitzendenden der Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, Hans Willi-Körfges, MdL und
Mehrdad Mostofizadeh, MdL:..."

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Pressemitteilung:

12. Oktober 2011

Kurswechsel die Vierte - CDU macht gemeinsame Sache mit Linkspartei und FDP gegen Gewässerschutz

Der umwelt- und klimapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, André Stinka, hat den erneuten Positionswechsel der CDU in Sachen Dichtheitsprüfung und ihr heutiges Bündnis Linkspartei und FDP im Wirtschaftsausschuss des Landtags kritisiert: „Wir erleben jetzt den vierten Kurswechsel der CDU innerhalb von vier Jahren. Mit einer verlässlichen Politik hat dies nichts mehr zu tun, sondern erinnert an das berühmte Fähnchen im Wind.
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Pressespiegel:

Düren, 12. Oktober 2011
aus "Dürener Zeitung" vom 12. Oktober 2011

„Land erhöht Zuschüsse für die U3-Betreuung“

Kreis Düren. „Für die Betreuung der Unterdreijährigen stehen in den Kindertageseinrichtungen des Kreises Düren ab sofort jährlich 1,092 Millionen Euro und in der Stadt Düren jährlich zusätzlich 395.400 Euro zur Verfügung. Das sind zwischen 1400 und 2200 Euro pro Kind und Kindergartenjahr“, gibt Liesel Koschorreck, Mitglied des Präsidiums der NRW-SPD, bekannt. „Die Landesregierung hat bei der Überarbeitung des Kinderbildungsgesetzes festgestellt, dass die Kitas mehr Geld für Personal zur Betreuung der Kleinsten benötigen. Für den Kreis Düren bedeutet das weitere 91.063 Euro und für die Stadt Düren 32.951 Euro monatlich.“ Bereits ab diesem Kindergartenjahr erhalten die Kitas die höheren Landeszuschüsse, berichtet die SPD-Politikerin. „Die Haushaltsmittel hat die Landesregierung bereits zur Verfügung gestellt.“

Pressespiegel:

Düren, 11. Oktober 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 11. Oktober 2011

Düren erhält gut 750.000 Euro

Düren. Mehr als 750.000 Euro erhält die Stadt Düren von der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Finanzierung eines kostenfreien Kindergartenjahrs. Wie berichtet, entfallen für das 3. Jahr in der Kita die Gebühren - für alle Eltern. Wie die Dürener SPD-Chefin Liesel Koschorreck mitteilte, bekomme das Dürener Rathaus rückwirkend zum 1. August monatlich gut 63.000 Euro. Koschorreck gehört dem Landespräsidium ihrer Partei an. „Das ist ein weiterer Schritt zur gebührenfreien Bildung, damit alle Kinder optimal gefördert werden können und gleichzeitig der Geldbeutel der Eltern entlastet werden kann. Diese Maßnahme bringt den jungen Familien mehr als jede Kindergelderhöhung“, sagte Koschorreck. Sie betonte, dass die Kommunen aktuell einer Abschlagzahlung entgegen sähen. Sofort würden 138 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden gezahlt. Insgesamt werden es 150 Millionen als Ausgleich für die kommunalen Einnahmeverluste durch die wegfallenden Kita-Gebühren sein.

Mit dieser Regelung brauchen Eltern, die im Kreis außerhalb der Stadt Düren wohnen, gar keine Gebühren mehr zu entrichten. Der Kreis Düren bietet die ersten beiden Kita-Jahre beitragsfrei an. Düren profitiert von dieser Kreisregelung nicht, weil es ein eigenständiges Jugendamt unterhält.

Pressemitteilung:

07. Oktober 2011

Zu den heute angekündigten Kraftwerksinvestitionen von RWE im rheinischen Braunkohlerevier erklären Norbert Römer MdL, Fraktionsvorsitzender SPD und Reiner Priggen MdL, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen:

Zu den heute angekündigten Kraftwerksinvestitionen von RWE im rheinischen Braunkohlerevier erklären Norbert Römer MdL, Fraktionsvorsitzender SPD und Reiner Priggen MdL, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen:

Die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen begrüßen es, wenn RWE Power in neue, flexible und wirkungsstarke Kraftwerksblöcke investieren will, alte Anlagen dafür still legt und Effizienzgewinne zur Reduktion der Braunkohleförderung nutzt.
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04. Oktober 2011

Renate Hendricks: Sekundarschule nimmt nächste parlamentarische Hürde

Im Anschluss an die heutige Anhörung zur Schulgesetznovelle im Düsseldorfer Landtag erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks: „Auch heute bekam der von den Fraktionen von SPD, CDU und den Grünen vorgelegte Gesetzentwurf viel Applaus. Die beteiligten Verbände und Vereine haben überwiegend positiv auf die geplanten Änderungen reagiert und darüber hinaus wertvolle Hinweise zur weiteren Schulentwicklung gegeben.
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Pressemitteilung:

Düren, 01. Oktober 2011

Liesel Koschorreck: Land erhöht Zuschüsse für die U3-Betreuung – Kreis und Stadt Düren erhalten jährlich zusammen zusätzliche 1,488 Millionen Euro

„Für die Betreuung der Unterdreijährigen stehen in den Kindertageseinrichtungen des Kreises Düren ab sofort jährlich 1,092 Millionen Euro und in der Stadt Düren jährlich zusätzlich 395.400 Euro zur Verfügung. Das sind zwischen 1.400 Euro und 2.200 Euro pro Kind und Kindergartenjahr“, gab Liesel Koschorreck, Mitglied des Präsidiums der SPD in Nordrhein-Westfalen, bekannt. ...
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Pressespiegel:

Düren, 24. September 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. September 2011

„Guthausen hätte sich nicht äußern sollen“

Wegen Decathlon: SPD kritisiert IG City-Chef
Düren. Nach Ansicht der Dürener SPD-Vorsitzenden, Liesel Koschorreck, hat sich der Chef der IG City bei der Abstimmung über eine Ansiedlung des französischen Sportartikelkonzerns Decathlon „völlig unglaubwürdig verhalten“. Rainer Guthausen gehört als Vizebürgermeister der CDU-Fraktion an, die für eine Ansiedlung votierte.

Als Vorsitzender der IG City hatte sich der Geschäftsmann zuvor mehrfach öffentlich gegen eine Betriebseröffnung von Decathlon im Gewerbegebiet „Im großen Tal“ ausgesprochen. „Wie sollen Menschen in die Politik und ihre Mandatsträger Vertrauen fassen, wenn Akteure wie Rainer Guthausen das Gegenteil von dem tun, was sie sagen?“, fragt auch der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Ulf Opländer. Hätte er sich vorher mit seiner Meinung öffentlich zurück gehalten, wäre es völlig in Ordnung, sich der Mehrheitsentscheidung seiner Fraktion anzuschließen“, sagten die Sozialdemokraten. Nun habe er ein Glaubwürdigkeitsproblem als stellvertretender Bürgermeister und als IG City-Chef.

SPD für Decathlon

Die Dürener SPD hatte sich mehrfach für eine Ansiedlung von Decathlon ausgesprochen, zuletzt hat die Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss dafür gestimmt.

Pressespiegel:

Düren, 14. September 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 14. September 2011

Angemerkt: Engagement ist gefragt

zum Artikel: Dürens SPD will „Elend beseitigen“
Burkhard Giesen

Machen wir uns nichts vor: Das Umfeld des Bahnhofs ist seit langem zur Schmuddelecke verkommen. Und das nicht nur, weil auch der Deutschen Bahn herzlich egal ist, was in ihrer unmittelbare Nähe passiert. Die Zeiten, in denen Fußgängerzonen oder viel frequentierte Einrichtungen wie das Haus der Stadt Geschäftsleute und Hausbesitzer in unmittelbarer Nähe dazu animieren könnten, für ein einladendes Ambiente zu sorgen, sind offenbar ebenfalls passé. Davon zeugen auch andere Bereiche in Citynähe. In Zeiten leerer Stadtkassen hat die SPD richtig erkannt, dass es erstmal um einfache Verschönerungsmaßnahmen gehen muss, mit geringem Aufwand und kostengünstig. Gefragt ist aber auch Bürgerengagement. Der Vergleich mag vielleicht hinken, aber es ist immer einfacher auf dem Museumsvorplatz zu stehen und sich über die Gestaltung zu ereifern, als tatsächlich mal mit anzupacken und dafür zu sorgen, dass eine Schmuddelecke wieder zaghaft erblüht.

b.giesen@zeitungsverlag-aachen.de

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Düren, 14. September 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 14. September 2011

Dürens SPD will „Elend beseitigen“

Sozialdemokraten wollen mit allen Parteien das Bahnhofsumfeld verbessern
Düren. „Hier ist viel Elend“, sagt Henner Schmidt und schaut sich um. Der Dürener SPD-Fraktionsvorsitzende steht auf der Josef-Schregel-Straße und erläutert, wie er sich mit seinen Parteifreunden das Bahnhofsumfeld vorstellen würde.

Liesel und Peter Koschorreck, die Dürener Parteichefin und der Fraktions-Vize, können genauso intensiv über mögliche Veränderungen reden wie Schmidt. Es geht um die Bahnhofsbrücken, den Langemarckpark, die Josef-Schregel-Straße. Alles sagen: „Es muss sich etwas tun.“ Parteiübergreifend.

„Wir müssen an einem Strang ziehen“, sagt das SPD-Trio und will sich deshalb mit den anderen Parteien auf eine gemeinsame Linie verständigen. „Wir machen dazu heute den Aufschlag“, sagt Henner Schmidt.

Stichwort Langemarckpark: „Das ist ein Angstraum“, sagt Liesel Koschorreck. Dunkle Ecken, Kriminalität, Schmuddelecken. „Hier müsste die Stadt sofort Sträucher und Bäume zurückschneiden oder teils ganz entfernen, damit es heller wird“, sagt die Sozialdemokratin. ...
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Düren, 13. September 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 13. September 2011

SPD fordert S-Bahnhaltepunkt Derichsweiler

Im Zusammenhang mit dem 3. Gleis zwischen Aachen und Düren soll die Stadt „schnell tätig werden“
Düren. Nachdem Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer wissen ließ, dass die Notwendigkeit eines 3. Gleises zwischen Aachen und Düren untersucht werden könnte, fordert die Dürener SPD die Stadt auf, „nun schnell die eigenen Hausaufgaben zu erledigen und tätig zu werden“, wie Dürens SPD-Chefin Liesel Koschorreck es formulierte, Dazu gehöre, in Derichsweiler die Möglichkeiten eines Park und Ride-Platzes und einen Haltepunkt für die S-Bahn zu prüfen. Henner Schmidt, Fraktions-Chef der SPD im Stadtrat, forderte gestern bei einem Ortstermin am alten Stellwerk Derichsweiler das Rathaus auf, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben, die sich unter anderem damit befasst, wo geeignete Standorte für den Haltepunkt und den Parkplatz seien. Der SPD-Kreistags-Abgeordnete Ulrich Titz betonte ergänzend die Notwendigkeit eines ausgebauten Busnetzes, wenn das 3. Gleis zwischen Langerwehe und Düren realisiert würde.Dazu seien Verhandlungen mit der Dürener Kreisbahn nötig. ...
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Düren, 26. August 2011
aus "Dürener Zeitung" vom 26. August 2011

„Das Land NRW unternimmt größte Anstrengungen“

SPD-Fraktionsvorsitzender Henner Schmidt und Liesel Koschorreck kommentieren Äußerungen von Dürens Kämmerer Sievers
Düren. Die Kritik des Dürener Kämmerers am Stärkungspakt Stadtfinanzen des Landes NRW kann nach Ansicht von Henner Schmidt nicht unkommentiert stehen bleiben. Wie berichtet, will die rot-grüne Landesregierung überschuldete Städte und Gemeinden in NRW wieder handlungsfähig machen. Deshalb sollen sie in einem ersten Schritt ab diesem Jahr jährlich mit insgesamt 350 Millionen Euro unterstützt werden. Im Gegenzug müssen diese Kommunen aber einen klaren Sanierungskurs einschlagen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Henner Schmidt fragt: „Warum meldet sich Herr Sievers jetzt zu Wort, wo bei einer Maßnahme die Stadt Düren nicht unmittelbar profitiert? Hat Herr Sievers bereits vergessen, dass die Stadt durch den von SPD und Grünen vor kurzem geänderten Soziallastenausgleich überproportional besser gestellt worden ist? Übrigens, wo waren die mahnenden Worte von Herrn Sievers zu Zeiten der abgewählten CDU-FDP-Regierung? Schwarz-Gelb hat sich nie um die Not leidenden Städte und Gemeinde gekümmert. Ist Herr Sievers heute etwa von seiner parteipolitischen Brille getrieben worden?“ Auch Liesel Koschorreck, Mitglied des Landespräsidiums NRW, findet Sievers Aussagen für deplatziert und stellt fest: „Seit ihrem Start sorgt die rot-grüne Landesregierung mit ihrem Aktionsplan dafür, dass die Kommunen ihre Finanzen besser konsolidieren können. Hierfür hat sie im Vergleich zur Vorgängerregierung rund eine Milliarde Euro mehr bewegt. Das Land unternimmt größte Anstrengungen, um die finanzielle Situation für die Städte und Gemeinden zu verbessern.“

Pressemitteilung:

25. August 2011

Michael Groschek: Die CDU soll das Kind beim Namen nennen

Michael Groschek
Es ist durchaus begrüßenswert, wenn die CDU sich in der Frage der Bekämpfung prekärer Beschäftigung nach Jahren des Wegduckens endlich den gesellschaftlichen Realitäten stellt. Aber wenn Herr Laumann es ernst meint mit seinen Vorschlägen, soll er das Kind auch beim Namen nennen.
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Düren, 24. August 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. August 2011

Einladung der SPD-Stadtvorsitzenden ins Museum findet viel Resonanz

Im Rahmen ihres Sommerprogramms hatte die SPD-Stadtverbandsvorsitzende, Liesel Koschorreck, zum Besuch des Leopold-Hoesch-Museums eingeladen und zeigte sich erfreut über die große Resonanz. 30 Kunstinteressierte nahmen teil; sie waren sowohl von dem Erweiterungsbau als auch von den Kunstwerken begeistert. Viel zu schnell war die für die Führung vorgesehene Zeit vorbei. Mit einem herzlichen Dank an Jeannine Bruno, Leiterin der Museumspädagogik im Leopold- Hoesch-Museum, für die hervorragende Führung, verabschiedete sich die Gruppe und verweilte noch einige Zeit in Dürens Innenstadt in gemütlicher Runde bei einem kühlen Getränk. Frank Heinrichs, stellvertretender Stadtverbandvorsitzender, zeigte sich sehr zufrieden mit der regen Beteiligung, die gezeigt habe, dass neben der Parteiarbeit auch das gemeinsame Erleben außerhalb der Politik wichtig für den Zusammenhalt ist.

Zum Originalartikel:
Dokumente:
2011-08-24_DN_Besuch Leopold-Hoesch-Museum

Pressespiegel:

Düren, 22. August 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 22. August 2011

Schnüss holt 13 Bands im Stadtpark auf die Bühne

Das 18. Dürener Mundartfestival findet vom 2. bis zum 4. September im Stadtpark in Düren statt. Bands wie „De Halunke“, die Nothberger Fanfarentrompeter, die „Schweess Fööss“ und viele andere treten auf.
Düren. Sie holen 13 Bands nach Düren und zwei Einzelkünstler, laden zu einem dreitägigen Mundartfestival ein und kommen dabei mit 12 000 bis 15 000 Euro aus: die fünf Vorstandsmitglieder vom Verein AG Schnüss, die kürzlich das Programm für die Veranstaltung im Stadtpark vorstellten.

Vom 2. bis 4. September geht es unter den Platanen im Stadtpark rund. Organisationsleiter Gerd Suhr freute sich, dass gleich am ersten Tag ab 21 Uhr mit „Gentle Mind“ ein echtes Highlight präsentiert werden kann. Zuvor treten ab 18 Uhr Jörg Rottland, die Oldie Stars und „Die Mennekrather“ auf. Ingo Vosen, für den Sponsor Stadtwerke bei der Programmvorstellung dabei, meinte übrigens: Statistisch gesehen werde es beim Mundartfestival gutes Wetter geben, „weil es im Juli und August so viel geregnet hat“. ....
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Pressespiegel:

Düren, 22. August 2011
aus "Dürener Zeitung" vom 22. August 2011

Haus und Kunstwerke begeistern

SPD-Stadtverband besucht mit 30 Mitgliedern das Leopold-Hoesch-Museum
Düren. Im Rahmen ihres Sommerprogramms hatte die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorreck zum Besuch des Leopold-Hoesch-Museums eingeladen und zeigte sich erfreut über die große Resonanz.

30 Kunstinteressierte haben teilgenommen und waren sowohl von dem Erweiterungsbau als auch von den Kunstwerken begeistert. Viel zu schnell verging die für die Führung vorgesehene Zeit. Mit einem herzlichen Dank an Jeannine Bruno, Leiterin der Museumspädagogik im Leopold-Hoesch-Museum, für die hervorragende Führung, verabschiedete sich die Gruppe und verweilte noch einige Zeit in Dürens Innenstadt in gemütlicher Runde bei einem kühlen Getränk.

Frank Heinrichs, stellvertretender Stadtverbandvorsitzender, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Resonanz, die gezeigt habe, dass neben der Parteiarbeit auch das gemeinsame Erleben außerhalb der Politik wichtig für den Zusammenhalt ist.

Pressespiegel:

Düren, 11. August 2011
aus "Dürener Zeitung" vom 11. August 2011

Bürger sollen künftig mitreden dürfen

Dürener SPD startet Aufruf zur Beteiligung an einer „Stadtentwicklung im Konsens“
Düren. Bei der Stadtentwicklung sollen die politisch Verantwortlichen in Düren nicht länger im eigenen Saft braten. Viele Bürger würden gerne ihre Ideen einbringen, wenn man sie nur dazu einlade, ist die Dürener SPD sicher. Sie hat deshalb einen Aufruf zur Mitgestaltung gestartet, dem sich bereits eine Reihe prominenter Dürener angeschlossen haben. Dazu gehören unter anderem der Architektur-Professor Wolfgang Meisenheimer, fünf weitere Architekten, die Vorsitzende der Bürgerstiftung, Dr. Gisela Hagenau, und Musikprofessor Wolfgang Breuer. ...
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Pressespiegel:

Düren, 11. August 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 11. August 2011

Angemerkt: Dürener reden über Düren

zum Artikel: SPD fordert mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger
Ingo Latotzki

Die Dürener SPD möchte bei Entscheidungen, die die Stadtentwicklung betreffen, mehr Bürger einbinden. Wenn es etwa darum geht, das Umfeld des Museums neu zu gestalten, sollte die Bevölkerung die Möglichkeit haben, Ideen einzubringen. Das ist grundsätzlich ein guter Weg, der dem Wesen der Demokratie entspricht. Wenn sich Otto Normalbürger an relevanten Entwicklungen beteiligen kann, kann kein Demokrat dagegen sein. Die Frage ist nur: Wir groß wird tatsächlich die Beteiligung sein? Wie stark hätte sich der Bürger eingebracht, wenn er bei der Umgestaltung des Hoeschplatzes hätte mitreden können? Die Dürener SPD glaubt, dass die Resonanz gut wäre. Das kann sein, muss aber nicht so sein. Die geneigte Öffentlichkeit hat ja längst die Möglichkeit, sich zu beteiligen, etwa über Sprechstunden, Leserbriefe oder Versammlungen, wenn sie denn angeboten werden (das wäre eine Gelegenheit für die Opposition). Wirklich unabhängige Bürger zu finden und nicht in erster Linie politisch motivierte, ist ein weiter Weg. Einen Versuch ist es aber wert. Vor allem, wenn man bedenkt, wie groß Politikverdrossenheit mittlerweile bisweilen ist. Es wäre ein großer Erfolg, wenn sich Dürener tatsächlich an der Zukunft Dürens beteiligen würden - die Identifikation mit der Stadt würde (weiter) wachsen. Und das kann nicht schlecht sein.

i.latotzki@zeitungsverlag-aachen.de

Pressespiegel:

Düren, 11. August 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 11. August 2011

SPD fordert mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger

Die Dürener Sozialdemokraten werfen CDU und FDP vor, über wichtige Entwicklungen „allein und alternativlos zu entscheiden“
Düren. Die Beteiligungsmöglichkeiten Dürener Bürger bei wichtigen städtischen Entwicklungen hält die Dürener SPD für „völlig unzureichend“. In den vergangenen Jahren sei die Bevölkerung etwa bei der Planung relevanter Plätze „nicht einbezogen und vor vollendete Tatsachen gestellt worden“. Als Beispiel nannte Dürens SPD-Chefin gestern bei einem Pressegespräch das Museumsumfeld. Nun starten die Sozialdemokraten einen Aufruf zur Dürener Stadtentwicklung und fordern darin mehr Mitspracherechte für die Bevölkerung. „Wir hoffen, dass ganz viele Menschen unseren Aufruf unterschreiben und so dokumentieren, dass sie mehr Beteiligung wollen“, so Peter Koschorreck, Leiter des SPD-internen Kompetenzteams Stadtentwicklung, Bau und Verkehr. ...
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Pressemitteilung:

29. Juli 2011

Heike Gebhard: Beitragsbefreiung muss bei den Eltern ankommen

Zur Diskussion über Probleme mit der sog. Geschwisterregelung in verschiedenen Kommunen erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Gebhard:

„Ich appelliere an die Kommunen, den Willen des Landesgesetzgebers nicht zu konterkarieren. Die SPD-Landtagsfraktion geht davon aus, dass Geschwisterregelungen auch in Verbindung mit der neuen Beitragsfreiheit gelten."
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Pressespiegel:

Düren, 27. Juli 2011
aus "Dürener Zeitung" vom 27. Juli 2011

Damit die Stadt wieder Herr im Haus der Stadtwerke ist

Die SPD will die Mehrheitsverhältnisse beim kommunalen Energieversorger ändern und hofft auf einen breiten politischen Konsens
Düren. Für ihr Ziel, die Stadt wieder zum Herr im Haus der Stadtwerke Düren (SWD) zu machen, geht die SPD in die Offensive. Nach einem Grundsatzbeschluss im Stadtverband wollen die Sozialdemokraten jetzt für einen breiten politischen und bürgerschaftlichen Konsens kämpfen. Ihr Vorschlag: Die Stadt, die derzeit ein Viertel der SWD-Anteile hält, soll vom Mehrheitseigner RWE mindestens so viele Anteile zurückerwerben, dass sie mit einer 50,1-prozentigen Beteiligung wieder die Richtung beim kommunalen Energieversorger vorgibt. Ein von der SPD beauftragter Gutachter hatte zuletzt errechnet, dass beispielsweise bei einem Kauf von weiteren 25 Prozent der SWD-Anteile die zusätzliche Gewinnausschüttung an die Stadt die Finanzierung des Rückkaufs um gut eine Million Euro jährlich übersteigen könne.

Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorreck, Fraktionschef Henner Schmidt und Bundestagsabgeordneter Dietmar Nietan verdeutlichten gestern noch einmal, warum sich RWE nach Ansicht der SPD auf das Geschäft einlassen muss: 2016 laufen die Konzessionsverträge für die Energieversorgung des Stadtgebiets aus. Diese könnten dann auch an andere Unternehmen vergeben werden. „Soweit wird es aber nach meiner Ansicht nicht kommen“, prognostizierte Dietmar Nietan und betonte, dass RWE auch aus SPD-Sicht weiter als strategischer Partner bei den Stadtwerken Düren willkommen sei. ...
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Pressespiegel:

Düren, 27. Juli 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. Juli 2011

Dürener SPD will weiter Teile der Stadtwerke kaufen

Die Sozialdemokraten sehen derzeit „günstige Voraussetzungen“ und wollen sich viele Verbündete ins Boot holen
Düren. Knapp fünf Monate nach ihrem letzten öffentlichen Vorstoß erneuert die Dürener SPD ihre Forderung, das Dürener Rathaus möge wieder die Mehrheit bei den Stadtwerken gewinnen. Dann müsste die Kommune rund 25 Prozent an Anteilen zukaufen. Derzeit gehören ihr 24,95 %, den Rest hält der Energiekonzern RWE. Die SPD verspricht sich von dem Schritt nicht nur einen höheren Gewinn als jetzt, sondern auch mehr Planungssicherheit, etwa was die Frage der Gebühren für die Dürener Bürger angeht.

Im Februar hatte die Dürener SPD Ergebnisse eines Kölner Gutachters vorgelegt, die aus ihrer Sicht belegen, dass sich der Zukauf der Anteile sofort rechnen würde - auch gestern sprach Henner Schmidt, Fraktionschef im Dürener Rat, von einem lohnenden Geschäft. Die Stadtwerke haben im vergangenen Jahr einen Gewinn von mehr als sieben Millionen Euro gemacht. Entsprechend ihrer prozentualen Beteiligung am lokalen Energieversorger kassiert die Stadt. ...
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Pressespiegel:

Düren, 26. Juli 2011
aus "Dürener Nachrichten" vom 26. Juli 2011

Krankenhaus wird saniert

In den nächsten Jahren nimmt das Hospital an der Roonstraße 14 Millionen Euro in die Hand. Die neue Führung kündigt zudem mehr Harmonie an.
Düren. Das Krankenhaus Düren wird in den kommenden Jahren rund 14 Millionen Euro investieren. Das Geld werde unter anderem verwendet, um einerseits die Gebäude so auszustatten, dass deutlich weniger Energie verbraucht wird, andererseits soll in medizinische Technik investiert werden. Diese Mitteilung machte gestern die neue Aufsichtsratsspitze des Hospitals an der Roonstraße.

Die Finanzmittel würden durch den laufenden Betrieb erwirtschaftet, sagte der neue Geschäftsführer, Dr. Gereon Blum. Das Krankenhaus schreibe eine „schwarze Null“, erklärte Landrat Wolfgang Spelthahn, stellvertretender Aufsichtsratschef. Auch in den nächsten Jahren werde es Gewinne geben, so der Landrat. Der Kreis Düren ist zu 50 Prozent am Haus beteiligt, die andere Hälfte fällt auf die Stadt Düren. Bürgermeister Paul Larue vertritt das Rathaus als neuer Aufsichtsratschef und betonte gestern bei einem Pressegespräch, dass „man lange fahren muss, um in einer vergleichbaren Stadt ein Krankenhaus mit einem solchen Angebot zu finden“. ...
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Pressemitteilung:

22. Juli 2011

Norbert Römer: Wir setzen den Sparkurs fort

Zu den heute von Finanzminister Norbert Walter–Borjans vorgestellten ersten Eckpunkten für die Aufstellung des Haushalts 2012 erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer:"...
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Pressemitteilung:

Düren, 20. Juli 2011

Liesel Koschorreck: Sozialer Kahlschlag der Bundesregierung trifft vor allem die Arbeitslosen bei uns im Kreis

Sozialer Kahlschlag der Bundesregierung
„Der soziale Kahlschlag der schwarz-gelben Bundesregierung bei der Förderung von Maßnahmen für Arbeitslose kommt jetzt ganz konkret bei uns vor Ort an. Kürzungen in Millionenhöhe für Qualifizierungs- und Eingliederungsmaßnahmen treffen in den nächsten Monaten die arbeitslosen Menschen im Kreis Düren aufs härteste“, kritisierte die Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses, Liesel Koschorreck, heute.
Um die finanziellen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschafskrise abzufangen, hat die CDU/CSU/FDP-Koalition in Berlin beschlossen, in den kommenden Jahren bei den ar-beitslosen Menschen Kürzungen in Höhe von mehr als 20 Milliarden Euro vorzunehmen. Bis 2015 werden Qualifizierungsmaßnahmen, Eingliederungs- und Beschäftigungszuschüsse, die Förderung einzelner Gruppen schwerbehinderter Menschen sowie die Fördermöglichkeiten für junge Menschen zum Berufseinstieg und für Ältere, die über 55 Jahre alt sind, massiv gekürzt. ...
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Pressemitteilung:

Düren, 20. Juli 2011

SPD im Kreis Düren begrüßt Schulkonsens in NRW

Schulkonsens wird begrüßt
„Mit der Einigung wurde ein zentrales Anliegen der SPD, das längere gemeinsame Lernen, abgesichert. Die neue „Sekundarschule“, übernimmt viele Aspekte des Gemeinschaftsschul-Modells.
Der jetzt eingeschlagene Weg ist richtig, wir haben Kompromisse machen müssen, die sich aber für 12 Jahre „Schulfrieden“ in NRW lohnen. Für die Kinder, Eltern und Kommunen ist dies ein gutes Signal,“ begrüßt Liesel Koschorreck, Präsidiumsmitglied der SPD in NRW den Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen.

Dieser Meinung ist auch Dagmar Nietan: „Die Kommunen haben jetzt die Möglichkeit, vor Ort ein leistungsfähiges, qualifiziertes und zukunftsorientiertes Schulangebot zu gewährleisten, das kein Kind zurück lässt,“ betont die Schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion im Stadtrat Düren. ...
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Pressemitteilung:

19. Juli 2011

Renate Hendricks: Kompromiss mit der CDU macht längeres gemeinsames Lernen möglich

Zum heute vereinbarten Schulpolitischen Konsens von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Renate Hendricks:
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Pressemitteilung:

Düren, 15. Juli 2011

Braucht Düren wirklich noch ein weiteres Parkhaus?

Der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt hat mit Mehrheit den Aufstellungsbeschluss zur Änderung eines Bebauungsplanes beschlossen, um an der Ecke Bismarckstraße/Moltkestraße ein Parkhaus für die Bediensteten der Kreisverwaltung zu bauen. Es soll ein relativ großes Gebäude mit 430 Stellplätzen auf bis zu fünf Ebenen errichtet werden. Für die SPD der Stadt Düren sind noch eine Reihe Fragen zu klären, bis sie eine Entscheidung treffen kann.

Die Vorsitzende des Stadtverbandes, Liesel Koschorreck: „Wir fordern möglichst viele Bürgerinnen und Bürger auf, während der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der einmonatigen Offenlage des Bebauungsplanes ihre Meinung zur Planung zu äußern.

Angesprochen sind auch Nachbarn, sowie Lehrer, Eltern und Schüler der drei benachbarten Schulen Wirteltorgymnasium, Rurtalgymnasium, St. Angela Schule. Eine Meinungsäußerung möglichst vieler Dürener ist für unsere Entscheidung wichtig.“

Ebenso weist sie auf die große Schülerzahl hin. Zwischen 7.00 und 8.00 Uhr fahren etwa 40 Busse die Haltestelle „St. Angela Schule“ an. Wenn dann etwa gleichzeitig zum Parkhaus gefahren wird, erhöht sich das schon vorhandene Konfliktpotential, besonders für Fußgänger und Radfahrer. So sieht es auch die Stadtverwaltung. Hinzu kommen verstärkt Lärm und Abgase. Das Parkhaus grenzt unmittelbar an die St. Angela Schule. Liesel Koschorreck hat Sorge, dass diese Schule durch Geräusche und Abgase belästigt wird. ...

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