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Liesel Koschorreck auf Facebook


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Pressespiegel:

Düren, 29. Dezember 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 29. Dezember 2012

Benefizkonzert bringt 22300 Euro für Laura

Damit kann der Diabetes-Warnhund für das achtjährige Mädchen mit Down-Syndrom finanziert werden
Düren. In Windeseile hatte die kleine Laura am Donnerstag Abend die Herzen der rund 350 Besucher in der Festhalle Birkesdorf erobert. Immer wieder lief das achtjährige Mädchen, das das Down-Syndrom hat, durch den großen Saal, schüttelte Hände, lachte und verteilte Umarmungen. Laura war einfach eine perfekte Gastgeberin, schließlich war der Abend in der Festhalle ihr Abend. Klaus Humme, der Vater von Lauras bester Freundin, hatte in gut einem Monat gemeinsam mit unzähligen Helferinnen und Helfern ein großartiges Benefizkonzert auf die Beine gestellt. Mit dem Ziel, genug Geld zusammen zu bekommen, um für Laura, die seit einigen Wochen an einer schweren Form der Diabetes leidet, einen Diabetes-Warnhund zu finanzieren. Das hat geklappt: In der wirklich beispielhaften Aktion sind unglaubliche 22.300 Euro zusammen gekommen. Laura bekommt ihren Hund! ...
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Pressemitteilung:

19. Dezember 2012

Norbert Römer: „Wir trauern um einen großen Sozialdemokraten“

Zum Tod von Peter Struck erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer:

„Die SPD-Fraktion ist erschüttert über den plötzlichen Tod von Peter Struck. Als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und als Minister hat er die Politik der SPD über viele Jahre entscheidend mitgeprägt. Mit ihm verlieren wir einen guten Freund, der immer ein offenes Ohr für die Themen Nordrhein-Westfalens hatte.
Wir trauern mit seiner Familie um den Menschen Peter Struck und um einen großen Sozialdemokraten.“
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Pressespiegel:

Düren, 10. Dezember 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 10. Dezember 2012

Koordinierungsstelle wird beantragt

Kreis Düren. Der Kreisausschuss hat den SPD-Antrag zur Errichtung einer kommunalen Koordinierungsstelle „Übergang Schule/Beruf“ einstimmig beschlossen. „Für Jugendliche ist der Übergang eine entscheidende Phase. Vielfältige Angebote unterschiedlichster Träger sind im Kreis Düren vorhanden. Mit den Angeboten wird versucht, den Jugendlichen Orientierung und Hilfestellung bei der Berufswahl zu bieten. Leider ist die Angebotsvielfalt in der Regel nicht koordiniert, teuer und wirkt auf viele Schulleitungen und andere Akteure unübersichtlich“, erklärt SPD-Sozialpolitikerin Liesel Koschorreck, warum ihre Fraktion den Antrag zur Einrichtung einer Koordinierungsstelle gestellt hat. (sj)
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Pressemitteilung:

05. Dezember 2012

Michael Hübner: „Höchste Zuweisung an die Kommunen in der Geschichte des Landes“

Zur zweiten Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2013 erklärt der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner: "...
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Pressespiegel:

Düren, 04. Dezember 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 4. Dezember 2012

Von der Schule in den Beruf

Kreis Düren. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes hat mit dem Schulministerium ein Konzept vorgelegt, das den Übergang von der Schule in den Beruf vorbereitet und begleitet. Die stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck und die Schulausschuss-Vorsitzende Sandra Bozkir (beide SPD) haben sich über das Projekt und das Verfahren informiert.

Ziel ist es, in allen 53 Regionen kommunale Koordinierungsstellen einzurichten. Alle Kreise im Regierungsbezirk Köln bis auf Heinsberg und Düren haben einen Antrag zur Einrichtung einer kommunalen Koordinierungsstelle „Übergang-Schule-Beruf“ gestellt. Dieses Vorhaben knüpft an das Regionale Übergangsmanagement im Kreis an, das noch bis Ende 2013 gefördert wird. „Die Arbeit, besonders die enge Zusammenarbeit zwischen den arbeitsmarktpolitischen Akteuren, den Schulen und der Wirtschaft würde durch diese Landesinitiative Kontinuität erfahren,“ so Koschorreck. Ein entsprechender Antrag der SPD-Kreistagsfraktion soll heute im Kreisausschuss beraten werden.


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Pressemitteilung:

20. November 2012

Michael Hübner: „Zusammenlegung von Bürgermeister- und Ratswahlen stärkt die kommunale Demokratie“

Die Koalitionsfraktionen von SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben auf ihren heutigen Fraktionssitzungen einen Gesetzentwurf zur Stärkung der kommunalen Demokratie auf den Weg gebracht, der die Rats- und Bürgermeisterwahlen spätestens ab dem Jahr 2020 wieder am einem Tag ermöglicht.
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Pressemitteilung:

15. November 2012

Andrea Asch/Wolfgang Jörg: „Kindern mehr Beteiligung ermöglichen“

SPD und Grüne im Landtag NRW
Anlässlich der aktuellen Diskussion zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz und zu einem Kinderbeauftragten im Bund erklären die familienpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen, Wolfgang Jörg und Andrea Asch: "...
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Pressespiegel:

Düren, 10. November 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 10. November 2012

„Neuer Schwung“

U3-Ausbau: 1&8197;541&8197;368 Euro für die Kleinsten
Kreis Düren. „Das wird neuen Schwung in den U3-Ausbau bringen: Noch in diesem Jahr erhält der Kreis Düren die Mittel aus dem Belastungsausgleichsgesetz, das vom Landtag beschlossen worden ist“, sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Münstermann. Der Betrag von landesweit 182 Millionen Euro sei zwischen der SPD-geführten Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden als Ausgleichszahlung für nicht berücksichtigte Ausgaben beim Betrieb der Kita-Plätze für unter Dreijährige vereinbart worden. Den Kreis sollen demzufolge 1&8197;541&8197;368 Euro erreichen. ...

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Pressemitteilung:

09. November 2012

André Stinka: Betreuungsgeld ist nichts weiter als eine Fernhalteprämie

Das Betreuungsgeld ist ein dramatischer gesellschaftlicher und bildungspolitischer Rückschritt. Union und FDP zeigen mit ihrem Beschluss, dass sie noch nicht im 21. Jahrhundert angenommen sind und zementieren ein völlig antiquiertes Frauen- und Familienbild.
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Pressespiegel:

Düren, 03. November 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 3. November 2012

„Sachpolitik statt Populismus“

Dichtheitsprüfung: SPD-Politiker legen „bürgerfreundliche Regelung“ vor
Kreis Düren. „Versprochen – gehalten: Der von SPD und Grünen vorliegende Vorschlag zur sogenannten Dichtheitsprüfung ist eine gute Grundlage für eine bürgerfreundliche, rechtssichere und praxistaugliche Regelung“, sind der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Münstermann und Liesel Koschorreck als Mitglied des SPD-Landesvorstands überzeugt. Die aktuell geltende Regelung, die 2007 von CDU und FDP beschlossen wurde, werde vom Verfahren und vom Umfang her vereinfacht: „Für Wohnhäuser, die nicht in Wasserschutzgebieten stehen, sollen keine Prüffristen festlegt werden.“ ...
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Pressespiegel:

Düren, 27. Oktober 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 27. Oktober 2012

„Stadt soll Heft des Handelns wieder in die Hand nehmen“

SPD, Grüne und FDP wollen im Rat eine Mehrheit für die Rückübertragung des Stadthallengrundstücks per Heimfall erreichen
Düren. Reizthema Stadthalle: „Wir wollen, dass die Stadt Düren das Heft des Handelns wieder in die Hand nimmt“, sagten am gestrigen Freitagmittag sechs Politiker. Liesel Koschorreck, die Dürener SPD-Vorsitzende, Henner Schmidt, SPD-Fraktionsvorsitzender, Friedhelm Wirges, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Düren-Mitte, Verena Schloemer, die Fraktionssprecherin der Grünen, und ihr Parteifreund Bruno Voß sowie der stellvertretende Bürgermeister Hubert Cremer (FDP) sehen in der aktuellen Situation nur eine Möglichkeit: „Wir werden in der Ratssitzung am 14. November den im Erbbaurecht vorgesehenen Heimfall des Grundstücks an die Stadt Düren beantragen, um so die Rückübertragung des Areals an der Bismarckstraße zu erreichen.“ Erhalten die drei Fraktionen, die im städtischen Parlament über 23 Abgeordnete verfügen, die Mehrheit von 26 Stimmen, sehen sie den Druck auf den bisherigen Projektentwickler Schneider und dessen Hotelpläne enorm wachsen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 27. Oktober 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. Oktober 2012

Stadthalle: Ampel will „reinen Tisch“

SPD, Grüne und FDP wollen einen Neuanfang mit Beteiligung der Bürger
Düren. Die Dürener Ampelfraktionen wollen reinen Tisch machen. „Endlich aufklären, was gewesen ist“, sagt Grünen-Sprecherin Verena Schloemer. „Endlich wissen, wen man zur Rechenschaft ziehen kann.“

„Wir sind es leid“, sagt Friedhelm Wirges, Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes Mitte-West. Spätestens nach dem „DN“-Talk zum Thema Stadthalle in der Pleußmühle habe man sich entschieden. Für den so genannten Heimfall des Stadthallengrundstücks. Was sich hinter dem Spezialausdruck verbirgt, ist das: Im Falle eines Heimfalles würde (gerichtlich) geklärt, wer für den Zustand der Stadthalle verantwortlich ist, ob jemand (finanziell) belangt werden kann, im Grunde: wer die Schuld am schleichenden Verfall des Gebäudes trägt. ...

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Pressemitteilung:

27. Oktober 2012

André Stinka: Verlässlich, solidarisch, umfassend! Für eine lebensstandardsichernde und armutsfeste Rentenversicherung!

Im Anschluss an die Sitzung des Landesparteirats zum Thema Rente erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Die NRWSPD hat heute in der Sitzung des Landesparteirats, nach einer breiten und offenen Diskussion, einen einstimmigen Beschluss zur Zukunft der sozialen Absicherung im Alter gefasst.
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Pressemitteilung:

23. Oktober 2012

Norbert Meesters: Keine Prüffrist für Wohnhäuser außerhalb von Wasserschutzgebieten

Zum Vorschlag der Koalitionsfraktionen zur Funktionsprüfung von privaten Abwasserkanälen erklärt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Meesters: "...
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Pressespiegel:

Düren, 06. Oktober 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 6. Oktober 2012

„Krippengipfel“

SPD-Stadtratsfraktion stellt Fragenkatalog auf
Düren. Ende August hat die nordrhein-westfälische Familienministerin Ute Schäfer Städte- und Gemeindevertreter zum zweiten „Krippengipfel“ eingeladen, um den U3-Ausbau in den Kommunen zu forcieren. In vielen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens existieren Befürchtungen, dass trotz immenser Anstrengungen der im nächsten Jahr gültige Rechtsanspruch auf einen U3-Platz nicht erfüllt werden kann.

„Pragmatische Lösungen“

„Wie bereits bei der ersten Konferenz im Dezember 2011 hat sich erneut herausgestellt, wie wichtig ein direkter Austausch aller am U3 Ausbau Beteiligten ist, um das Ziel eines bedarfsgerechten und guten Betreuungsangebots zu erreichen“, bilanziert die SPD-Politikerin Liesel Koschorreck. Auf dem Gipfel habe die Familienministerin auf die aktuelle Gesetzeslage (KiBiZ) verwiesen, die schon jetzt größere Gruppen erlaube – bei ebenfalls erhöhter Personalausstattung. Zudem habe das Landesministerium unbürokratische Betriebsgenehmigungen versprochen sowie eine gegebenenfalls geänderte Bemessung der notwendigen Außenflächen und „pragmatische und flexible Lösungen“, um die noch fehlenden Plätze zur Verfügung stellen zu können. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 02. Oktober 2012
Koschorreck berät SPD-Landtagsfraktion zum demografischen Wandel

Koschorreck wieder in SPD-Landesvorstand gewählt

„Das ist ein großer Vertrauensbeweis für Liesel Koschorreck und eine Bestätigung ihrer guten Arbeit“, freute sich der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan über die Wiederwahl von Liesel Koschorreck in den SPD-Landesvorstand.

Mit einem der besten Stimmergebnisse von 83,2% wurde Liesel Koschorreck, die stellv. Landrätin und stellv. SPD-Vorsitzende im Kreis Düren ist, am Wochenende auf dem SPD-Landesparteitag in Münster wieder in das höchste Führungsgremium der SPD in NRW gewählt. ...

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Pressemitteilung:

Düren, 25. September 2012

Auswirkungen des „U3-Krippengipfels“ auf Düren

Ende August hat die nordrhein-westfälische Familienministerin Ute Schäfer Städte und –Gemeindevertreter zum zweiten „Krippengipfel“ eingeladen, um den U3-Ausbau in den Kommunen zu forcieren. In vielen Städten und Gemeinden NRWs existieren Befürchtungen, dass trotz immenser Anstrengungen der im nächsten Jahr gültige Rechtsanspruch auf einen U3-Platz nicht erfüllt werden kann. Liesel Koschorreck: „Wie bereits bei der ersten Konferenz im Dezember 2011 hat sich erneut herausgestellt, wie wichtig ein direkter Austausch aller am U3 Ausbau Beteiligter ist, um das Ziel eines bedarfsgerechten und guten Betreuungsangebots zu erreichen“. ...

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Düren, 25. September 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 25. September 2012

„Eine Stadt muss wissen, wo sie hinwill“

„Zukunft 2020“: Die Dürener SPD fordert ein „integriertes Stadtentwicklungsprogramm“. Ein Masterplan soll Handlungsfelder aufweisen.
Düren. Wer A sagt, muss auch B sagen, findet die Dürener SPD. Will heißen: Wer über Gewerbeflächen redet, darf zeitgleich nicht die Wohn- und Grünflächen außer Acht lassen. Damit üben die Dürener Sozialdemokraten Kritik an der CDU, deren Städteplanung derzeit allenfalls „fragmentarisch“ sei. „Wir brauchen keine Planung auf Zuruf, sondern einen Masterplan“, fordert Peter Koschorreck, Vorsitzender des Teams Stadtentwicklung. Die SPD-Fraktion bringt daher am Mittwoch im Stadtrat einen Antrag ein. Sie fordert, vor der Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplanes ein sogenanntes „integriertes Stadtentwicklungsprogramm“ aufzulegen und parteiübergreifend ein Leitbild „Zukunft Düren 2020“ zu entwickeln. ...

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Pressespiegel:

Düren, 25. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. September 2012

Dürener SPD will Bürger ins Boot holen

Ein so genannter Masterplan kann wichtige Themen für die Zukunft der Stadt aufzeigen. Das Rathaus soll diesen Prozess organisieren.
Düren. „Die Stadt muss wissen, wohin sie will.“ Peter Koschorreck spricht diesen Satz und schaut in die Runde. Der Satz ist dem SPD-Stadtrat deshalb so wichtig, weil er aus seiner Sicht von den derzeit Verantwortlichen in Politik und Verwaltung nicht so mit Leben gefüllt wird, wie es sich die SPD wünschen würde. Deshalb will sich die Oppositionspartei jetzt selbst auf den Weg machen und fordert eine Art Leitbild für die Stadt. Titel: „Zukunft Düren 2020“. ...

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Pressespiegel:

Düren, 24. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. September 2012

Mehr Geld für den Kinderschutz

Kreis Düren. Als wichtigen Impuls bezeichneten der Landtagsabgeordnete Peter Münstermann (SPD) und die Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Düren, Liesel Koschorreck, das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Umsetzung des neuen Bundeskinderschutzgesetzes. Mit dem neuen Gesetz könne eine dauerhafte finanzielle Unterstützung für den Kinderschutz durchgesetzt werden. Aus diesen Mitteln stellt das Land dem Kreis für dieses und kommendes Jahr rund 203&8197;073 Euro bereit. „Damit können wir junge Eltern an die Hilfs- und Beratungsangebote heranführen.“ Insgesamt entfallen auf NRW dieses Jahr rund sechs Millionen Euro, in 2013 sind es neun Millionen und ab 2014 dauerhaft 10,3 Millionen Euro. Die Mittel werden danach verteilt, wie viele Kinder unter drei Jahren im SGB-II-Bezug leben, damit Kommunen mit dem größten Bedarf auch die meisten Mittel erhalten.

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Pressespiegel:

Düren, 20. September 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 20. September 2012

Innenminister kostet die Suppe

NRW-Kommunalminister Ralf Jäger startet seine „Komm-Tour“ in Nideggen und Heimbach. Der Sozialdemokrat lässt sich die Probleme der Stärkungspakt-Kommune aus der Eifel schildern.
Nideggen/Heimbach/Mariawald. Die Sozialdemokratin freute sich: „Es ist gut, dass Ralf Jäger sich direkt in Nideggen informiert und für die finanziellen Probleme dieser Stadt sensibilisiert wird“, sagte Liesel Koschorreck. Noch vor wenigen Tagen war die Vorsitzende der Dürener SPD mit dem Kommunalminister des Landes NRW zusammengekommen, um dem Genossen aus der Ruhrgebietsststadt Duisburg einen ersten Überblick über die Probleme der Eifelkommune zu verschaffen. ...

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Düren, 20. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 20. September 2012

In der Rureifel drohen bald griechische Verhältnisse

Minister Jäger: „Nideggen nicht am Ende.“ Weil die Stadt die Vorgaben nicht erfüllt, könnte ein Sparkommissar eingesetzt werden.
Nideggen. Mit Trekkingschuhen, das weiß Margit Göckemeyer inzwischen, ist in Nideggen bestens Staat zu machen. Vor allem dann, wenn sich hoher Besuch angesagt hat, der zu Fuß über das Kopfsteinpflaster zur Burg aus rotem Buntsandstein gehen will, die seit Jahrhunderten über dem Städtchen in der Rureifel thront. Und so hat die seit 2009 amtierende Bürgermeisterin im Rathaus immer bequeme Schuhe parat, in die sie schnell schlüpfen kann, um wie gestern mit NRW-Innen- und Kommunalminister Ralf Jäger (SPD) Schritt halten zu können.

Der machte zum Auftakt seiner „Komm-Tour“ benannten Wanderreise durch die NRW-Kommunen in Nideggen Station. Und bei einem Rundgang „durch unsere schöne Stadt“ wolle sie den SPD-Minister davon überzeugen, dass es auch für das Sparen Grenzen gebe, hatte die parteilose Rathauschefin im Vorfeld gesagt. Zumindest in einem hatte sie gestern Erfolg. „Nideggen ist eine wunderschöne Stadt mit riesigem Potenzial“, gab der im wetterfesten Outdoor-Outfit gekleidete Minister im Burghof zu Protokoll. Nur bei der Frage, ob die Grenzen des Sparens in Nideggen aus seiner Sicht wirklich erreicht sind, gab er sich zugeknöpfter. „Es ist wichtig, dass sich Stadt und Bezirksregierung jetzt auf einen Prozess verständigen. Die Haushaltssanierung ist ein Marathon. Dabei kommt nur der ins Ziel, der auch dann durchhält, wenn es weh tut.“ Und darf man den Beteiligten in Nideggen glauben, leiden sie derzeit sehr. ...

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Düren, 20. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 20. September 2012

Innenminister Jäger geht ins Kloster Mariawald

Der Politiker lässt sich von Bürgermeister Bert Züll die Zukunftschancen der Stadt Heimbach erklären
Heimbach. Das habe er ja noch nie erlebt, meinte Bürgermeister Bert Züll gestern, „dass mal ein Innenminister nach Heimbach kommt“. Ralf Jäger (SPD) ließ sich beim Erbsensuppen-Essen in der Abtei Mariawald ausführlich die wirtschaftliche Lage der kleinsten Stadt Nordrhein-Westfalens erklären und besichtigte danach noch die gesamte Klosteranlage.

Auch der Abt, Dom Josef Vollberg, freute sich, die überaus gepflegte Anlage einmal vorführen zu dürfen. Er führte den Minister durch die Kirche in den Kreuzgang, in den Versammlungsraum der Mönche und den kargen Speisesaal. Die weitläufige Anlage wird derzeit von zehn Mönchen bewohnt, darunter ein Novize. Bis zu 35 Angestellte und etwa 15 Ehrenamtliche sind dort tätig. Dom Josef schilderte die Probleme mit der Mauer, die die Abtei umgibt und die man mit Ehrenamtlichen und auch mit finanzieller Hilfe des Landes in den Griff bekommen hat. ...

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Pressespiegel:

Düren, 19. September 2012
aus "Kölnische Rundschau - Eifelland" vom 19. September 2012

Erbsensuppe für den Minister

NRW-Innenminister Ralf Jäger hat am Mittwoch auf seiner ersten „Komm-Tour“ in der Stadt Heimbach Station gemacht. Bei einer Erbsensuppe nutzte Jäger die Gelegenheit, sich über die Kommune zu informieren.
Mariawald
Das Wetter hätte für eine Wanderung durch den Nationalpark nicht schöner sein können, als NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) gestern auf seiner ersten „Komm-Tour“ in der Stadt Heimbach Station machte und sich mit Bürgermeister Bert Züll in der Abtei Mariawald traf. Die Mariawalder Spezialität durfte dabei nicht fehlen: Bei einer Erbsensuppe nutzte Jäger die Gelegenheit, sich über die Kommune zu informieren.

„Wenn man in Düsseldorf am Schreibtisch sitzt, sieht manches anders aus als vor Ort“, fasste der Minister, leger in kariertem Hemd und Freizeithose gekleidet, zusammen, was ihn in den kommenden drei Tagen in die Region treibe. Heute und morgen ist er noch in Mechernich, Kall, Schleiden, Simmerath, Monschau und Hürtgenwald. ...

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Pressespiegel:

Düren, 10. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 10. September 2012

Die CDU als stärkste Kraft im Kreis ablösen

Beim SPD-Unterbezirks-Parteitag werden bereits Ziele für die Kommunalwahl 2014 formuliert. Dietmar Nietan bleibt Parteivorsitzender.
Kreis Düren. Mit 95 Prozent der Delegiertenstimmen ist Dietmar Nietan am Samstag beim ordentlichen Parteitag des SPD Unterbezirks Düren in seinem Amt als Parteivorsitzender wiedergewählt worden. Sei ne Stellvertreter sind Peter Münstermann aus Langerwehe, Richard Halver aus Kreuzau und Liesel Koschorreck aus Birkesdorf. Dr. Jörg Steffens aus Kreuzau wurde zum Kassierer gewählt, Schriftführerin ist Heike Szadkowski aus Nörvenich.

„Ich bin mehr als zufrieden“, sagte Nietan über sein Ergebnis. „Jetzt können wir in das wichtige Bundeswahlkampfjahr starten.“ In seiner Rede hatte Dietmar Nietan betont, dass die SPD im Kreis Düren viel erreicht habe. „Schulentwicklungsplan, Masterplan Energie oder der Runde Tisch für Arbeitsmarktpolitik“, sagte Nietan, „waren allesamt Ideen von uns Sozialdemokraten. Und da sind die Mehrheitsfraktionen auf die SPD zugekommen.“ Bei den Kommunalwahlen 2014, so Nietan weiter, könne es Rot-Grün schaffen, „die CDU als stärkste politische Kraft im Kreis Düren abzulösen“. Nietan: „Wir sind für die Wähler die einzig glaubwürdige Alternative. Das Denkmal Wolfgang Spelthahn hat deutliche Risse bekommen. Und viele CDU-Ortsvereine sind zerstritten. Das müssen wir den Wählern deutlich machen.“ ...

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Pressespiegel:

Düren, 05. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 05. September 2012

In 40 Jahren hat sich eine ganz Menge verändert

Jubiläumsfeier im Seniorenheim St. Nikolaus
Düren. Mit Gottesdienst, Festakt und dem anschließenden Sommerfest feierten Bewohner, Caritas-Mitarbeiter und Gäste das vierzigjährige Jubiläum des Seniorenheims St. Nikolaus in der Dr.-Overhues-Allee.

Mit weit über 100 Gästen war die hauseigene Kapelle gut besucht. Pfarrer Josef Wolff nahm in seiner Predigt auf das Motto „Ein Haus wird nur einmal gebaut, ein Zuhause aber täglich neu“ Bezug – entsprechend waren auch die Lieder zum Gottesdienst ausgesucht worden. ...

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Pressemitteilung:

04. September 2012

Renate Hendricks: "Wir garantieren: Kurze Beine-Kurze Wege"

Zum Kabinettsbeschluss „8. Schulrechtsänderungsgesetz“ erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks:

„Mit dem Beschluss setzen wir auch einen wichtigen Bestandteil des Schulkonsenses zwischen CDU; SPD und Bündnis 90/ Die Grünen um: Kurze Beine – Kurze Wege.
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Düren, 04. September 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 04. September 2012

98 Senioren feiern ihr Zuhause an der Rur

Altenheim St. Nikolaus bietet älteren Menschen seit 40 Jahren ein Heim. Festakt mit Messe und fröhlichem Sommerfest.
Düren. „Ein Haus wird nur einmal gebaut, ein Zuhause aber täglich neu.“ Dieses Sprichwort, das Pfarrer Josef Wolff bei seiner Predigt in der Kapelle des Altenheims St. Nikolaus zitierte, war seinen zahlreichen Zuhörern wie aus dem Herzen gesprochen. Denn schließlich sind es die Bewohner und Pflegekräfte, die dem Leben in dem Haus an der Dr.-Overhues-Allee Gestalt geben. Jetzt stand für sie, die ehemaligen Kollegen und die Verantwortlichen des Trägers, des Caritasverbandes Düren-Jülich, ein besonderer Festtag an: Die Feier zum 40-jährigen Bestehen des Heimes am Ufer der Rur. Die 98 Bewohnern und 108 Mitarbeiter feierten dieses Jubiläum mit einer Messe, einem fröhlichen Sommerfest und dem offiziellen Festakt, der vom Geschäftsführer des Caritasverbandes, Dirk Hucko, moderiert wurde. ...

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Pressespiegel:

Düren, 04. September 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 04. September 2012

Eine schöne Bereicherung

Stadtteilladen in der Dürener Nordstadt eröffnet
Düren. Nord-Düren hat einen neuen Stadtteil-Laden. Auf dem Gelände des Vereins „In Via“ in der Schulstraße gibt es ab sofort Möbel, Dekorationsartikel, Lampen und Kleidung. Der Stadtteilladen ist ein Teilprojekt von BIWAQ, was für „Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier“ steht und fördert in Ergänzung zum Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt NRW“ die Verbesserung der Lebens- und Arbeitssituationen in den Stadtteilen.

Projektpartner für den Stadtteilladen sind neben „In Via“ die Projektgruppe Arbeit und Ausbildung der Stadtteilvertretung Nord-Düren und die Qualifizierungsgesellschaft „Low-tec“. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtteilentwicklung. .....
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Pressespiegel:

Düren, 31. August 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 31. August 2012

„Ein überfälliger Schritt“

Reaktionen zum Verbot der KAL
Kreis Düren. Der Dürener Landtagsabgeordnete Peter Münstermann (SPD) und die Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Düren und stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck begrüßen das ausgesprochene Verbot der Kameradschaft Aachener Land (KAL). „Das Verbot war ein folgerichtiger und überfälliger Schritt von Innenminister Ralf Jäger, denn in der Städteregion Aachen und den angrenzenden Kreisen ist kein Platz für Fremdenhass und Rassismus. Für diesen Grundsatz engagieren sich viele Menschen in unserer Region unermüdlich in Politik, Sport und vielen anderen Institutionen, indem sie auf die Straße gehen und gegen Rechtsextremismus demonstrieren.“

Mit dem Verbot werde „ein weiteres Stück Präventions- und Aufklärungsarbeit geleistet und ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus in unserer Region gesetzt“. Dennoch reiche es nicht allein Strukturen zu zerschlagen. „Wir müssen auch in Zukunft offensiv Maßnahmen gegen Rechtsextremismus vorantreiben“, betonen die SPD-Politiker.

Auch die Junge Union (JU) im Kreis Düren begrüßt das Verbot. Doch warnen die CDU-Nachwuchspolitiker auch „vor zu viel Euphorie im Zusammenhang mit der jüngsten Aktion gegen die Neonazi-Gruppierungen“. Ein weiterer wichtiger Schritt sei getan, von einem nachhaltigen Erfolg könne erst gesprochen werden, wenn es gelingt, die Ausbreitung rechtsextremer Ideologie einzudämmen. Die Zerschlagung bestehender Strukturen könne nur ein Teil der Strategie sein, da sie weder Gründe noch Ursachen der Radikalisierung bekämpfe. Vor allem die politische Aufklärung und die Stärkung des gesellschaftlichen Engagements müsse gefördert werden. „Dadurch können junge Menschen vor extremistischen Einflüssen geschützt werden“, ist die JU überzeugt. Sie unterstreicht auch die Bedeutung von staatlichen Aussteigerprogrammen.

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30. August 2012

Michael Hübner: CDU hat die Grundlagen der Gemeindefinanzierung nicht verstanden

Mit Unverständnis hat der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner, auf die Kritik der CDU-Landtagsfraktion reagiert, das Land schaffe mit dem neuen GFG „210 Verliererkommunen“.

„Der kommunalpolitische Sprecher der CDU, Herr Kuper, ist zwar noch recht neu im Landtag, als ehemaliger hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Rietberg sowie langjähriger Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen und Kommunalwirtschaft des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes sollte ihm jedoch die Systematik der Ermittlung der Zuweisungsbeträge im Gemeindefinanzierungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen vertraut sein.“
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30. August 2012

Wolfgang Jörg: Krippengipfel zeigt: U3-Ausbau gelingt nur gemeinsam

Zum heutigen zweiten Krippengipfel erklärt Wolfgang Jörg, familienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Teilnehmer des Gipfels:

„Die SPD-geführte Landesregierung setzt mit diesem zweiten Krippengipfel ihre Maxime fort, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Nur gemeinsam können wir mit Eltern, mit Beschäftigten, mit Kommunen und mit Trägern den Kraftakt zur Umsetzung des Rechtsanspruchs für Kinder unter drei Jahren meistern. Wir sind zuversichtlich aber keineswegs sicher, dass wir dies auch schaffen werden. Denn wir bereiten immer noch fünf Jahre auf, in denen die einen gegen die anderen ausgespielt wurden.
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17. August 2012

Norbert Römer: „Piraten schützen Steuerbetrüger“

Zur heutigen Ankündigung mehrerer Mitglieder der Piratenpartei, Strafanzeige gegen
Finanzminister Norbert Walter-Borjans zu stellen, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer:

„Manche Äußerungen aus der Landtagsfraktion der Piraten zum geplanten Steuerabkommen mit der Schweiz und dem Ankauf sogenannter Steuer-CDs ließen in den vergangenen Tagen schon den Schluss zu, dass der ein oder andere nicht so richtig weiß, worüber er redet bzw. chattet. Die angekündigte Strafanzeige gegen den Finanzminister lässt allerdings nur einen Schluss zu, Teile der Piraten wollen Steuerbetrüger schützen.
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Pressemitteilung:

16. Juli 2012

Norbert Römer: Die CDU fällt ehrlichen Steuerzahlern in den Rücken

Zu den Äußerungen des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, und des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium und stellvertretenden CDU-Landesvorsitzenden, Steffen Kampeter, NRW nutze „zwielichtige Daten-CDs“ und zu ihren Forderungen nach Zustimmung zum Steuerabkommen mit der Schweiz erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer:

„Die CDU stellt die Steuergerechtigkeit auf den Kopf: Laumann und Kampeter fordern, dass das Land einem Steuerabkommen zustimmen soll, das Schwarzgeldbesitzer begünstigt und ehrliche Steuerzahler in die Röhre schauen lässt. Ein solches Hilfsprogramm für Steuerbetrüger und ihre Helfer kommt für uns nicht in Frage. Dieses sogenannte Steuerabkommen ist ein Anschlag auf das gesunde Rechtsempfinden der Menschen, es ist schlicht unanständig.
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26. Juni 2012

SPD-Landtagsfraktion wählt neuen Vorstand

Die SPD-Landtagsfraktion NRW hat heute einen neuen Fraktionsvorstand gewählt.

Vorsitzender bleibt Norbert Römer. Der 65jährige wurde mit einer Mehrheit von 93 Prozent erneut zum Chef der größten Landtagsfraktion gewählt.

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Düren, 15. Juni 2012
aus "Jülicher Nachrichten" vom 15. Juni 2012

Früh übt sich – auch das Fragen

Im Schulkinderhaus „Lapislazuli“ lernen die Kleinsten früh, was Demokratie heißt. Die Politikerin Liesel Koschorreck stellt sich der kritischen Diskussion
Aldenhoven. Diskutieren, kritisch nachfragen, Verantwortung übernehmen – das können auch schon die Kleinsten lernen.

Unter dem Verein „Leben wie Zuhause“ mit dem Vorstand M. Radermacher, M. Stier und J. Nowak veränderte sich auch die Konzeption im Schulkinderhaus „Lapislazuli“. Nach dem situationsorientierten Ansatz orientiert man sich konzeptionell demokratisch.

Mündigkeit als Ziel

Ziel ist, dass die Kinder sich zu autonomen und engagierten, mündigen Bürgern entwickeln. Dazu gehört, dass sie schon frühzeitig Verantwortung für ihr Tun übernehmen. In den Projekten „Partizipation“ und „Demokratie“ fanden Veränderungen statt, die die Übernahme von verantwortlichen Tätigkeiten beinhalteten. „Innerhalb der Gruppe mit 25 Kindern können demokratische Kriterien schon früh erprobt und gelebt werden“, so die Leiterin U. Dech und ihr pädagogisches Team. ...

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Pressespiegel:

Düren, 05. Juni 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 05.06.2012

Die SPD-Befragung bringt es an den Tag

Senioren fühlen sich wohl, aber bei Kindern und Jugendlichen besteht Handlungsbedarf. Ergebnis überrascht die Ratsmitglieder.
Düren. Mehrere Wochen lief die Umfrage, 503 Personen machten mit. Jetzt liegt das Ergebnis vor. Und das hat die Dürener Sozialdemokraten, von denen Rolf Hamacher für die Befragung verantwortlich zeichnete, doch ein wenig überrascht.

Jetzt wurden die Fragen und Antworten vorgestellt. Aber zunächst äußerte sich die Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorreck zu Sinn und Zweck der Übung. Man habe sich gefragt, ob man sich eigentlich genau mit den Themen befasst, die den Menschen in Düren auf den Nägeln brennen? Ob die Bürgerinnen und Bürger Verbesserungsvorschläge machen wollen oder sogar andere Schwerpunkt bevorzugen würden? Die Umfrage werde jetzt genau ausgewertet, versprach Liesel Koschorreck. Und demnächst, so SPD-Ratsherr Henner Schmidt, werde es weitere Befragungen geben. ...

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Pressespiegel:

Düren, 24. Mai 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 24.05.2012

Zwei Dürener bei den Koalitionsverhandlungen

Liesel Koschorreck und Dietmar Nietan berufen
Düren/Düsseldorf. Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen in Düsseldorf sitzen – wie vor zwei Jahren – die Sozialdemokraten Liesel Koschorreck und Dietmar Nietan aus Düren mit am Verhandlungstisch.

Hannelore Kraft hat den Dürener SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan wieder in ihr 19-köpfiges Verhandlungsteam für die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen berufen. Nietan sieht seine erneute Berufung in das Team auch als eine Bestätigung der guten Arbeit der SPD-Mittelrhein und der SPD im Kreis Düren.

Neben dem Verhandlungsteam wird es auch Arbeitsgruppen geben, die die einzelnen Kapitel des Koalitionsvertrages vorbereiten sollen. In einer der Arbeitsgruppen ist für den Bereich Kultur ebenfalls wieder die Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Düren, Liesel Koschorreck, berufen worden. Damit wird ihr langjähriges kulturpolitisches Engagement im Kreis Düren und im Landtag gewürdigt. „Kultur ist ein entscheidendes Politikfeld, an der sich die Lebensqualität einer Gesellschaft ablesen lässt“, erklärt Sozialdemokratin Koschorreck, die sich auf ihre Mitarbeit bei den Koalitionsverhandlungen freut. ...

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Pressespiegel:

Düren, 15. Mai 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 15.05.2012

Ausgegrenzten Menschen helfend zur Seite stehen

Der Verein In Via Düren-Jülich prangert „Fehlentwicklungen“ in der Sozialpolitik an. Vorstandsneuwahlen. Ehrenamt stärken.
Kreis Düren. Zwei Frauen stehen an der Spitze von In Via Düren-Jülich. Nach Neuwahl des Vorstandes packen die wiedergewählte Vorsitzende Sieghild von Gagern, ihre Stellvertreterin Liesel Koschorreck und die Mitglieder des Vorstandes die zentralen Aufgaben des Vereins an, der mit einem integrativen Hilfesystem ausgegrenzten, wohnungslosen, langzeitarbeitslosen und psychisch kranken Menschen stabilisierend und fördernd zur Seite steht. ...
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Pressespiegel:

Düren, 14. Mai 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 14.05.2012

Kreis Düren stellt mehr Abgeordnete

Mit Peter Münstermann (SPD), Rolf Seel (CDU), Gudrun Zentis (Grüne) und Ingola Schmitz (FDP) mindestens vier im Parlament
Kreis Düren. Es hatte etwas von einem wohl inszenierten Auftritt. Viertel vor neun ist es, als die SPD den Saal im Dürener Kreishaus betritt. Für einem Moment herrscht fast ein wenig Stille, man schaut auf die Sieger, dann kommt der Beifall. Liesel Koschorreck und Peter Münstermann lachen, es ist ihr Auftritt. Die SPD hat wie auf Landesebene ordentlich abgeräumt, in beiden Wahlkreisen, die zum Verbreitungsgebiet der „DN“ gehören, hat die Partei gewonnen: Im Wahlkreis Düren II/Euskirchen II mit 34,02 Prozent, im Wahlkreis Düren I mit 38 Prozent. ...

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Pressespiegel:

Düren, 10. Mai 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 10.05.2012

SPD und Grüne erhöhen den Druck

Weil die Verwaltung sich bei der Stadthalle nicht um die Verkehrssicherungspflicht kümmert, drohen sie mit juristischen Schritten. Bürgermeister und Kämmerer sollen zum Handeln gezwungen werden.
Düren. SPD und Grüne erhöhen offenbar in Sachen Stadthalle den Druck auf die Verwaltung. „Die Stadthalle verfällt immer mehr. Der Zustand wird langsam gefährlich, aber das Grundstück ist nicht mal eingezäunt“, ärgert sich Grünen-Fraktionsvorsitzende Verena Schloemer, die das Thema in einer Ratssitzung bereits angesprochen hatte. Schloemer: „Damals hat mir der Bürgermeister versprochen, dass man sich um die Verkehrssicherungspflicht kümmern wird. Es ist aber bis heute nicht passiert. Wenn da jetzt nichts geschieht, werden wir mit juristischen Mitteln gegen die Stadt vorgehen.“ ...

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Pressemitteilung:

09. Mai 2012

„Gefährliche, aber wichtige gesellschaftliche Aufgabe“

Nietan und Koschorreck besuchen Kampfmittelräumunternehmen

„Die Männer und Frauen im Kampfmittelräumdienst übernehmen eine gefährliche, aber wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Schließlich begeben sie sich in Gefahr, um für andere Sicherheit zu schaffen“, loben die 1. stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck und der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan die Arbeit der Beschäftigten bei dem privaten Kampfmittelräumunternehmen P-H-Röhll NRW GmbH in Düren-Hoven. Das Unternehmen hatte zum Beispiel vor wenigen Wochen die große Bombe in Jülich nach einer gezielten Bohrlochsondierung geortet und freigelegt. Suchen, orten, freilegen, identifizieren und bergen von Munition, Sprengstoff und Bomben aus dem 2. Weltkrieg ist die Arbeit der rund 60 Angestellten des Unternehmens. Die Entschärfung der Bomben selbst bleibt Aufgabe eines staatlichen Kampfmittelräumdienstes.
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Pressespiegel:

Düren, 05. Mai 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 05. Mai 2012

„Abstand hilft beizeiten, die Belange der Menschen klar zu sehen“

Sozialdemokratin aus Birkesdorf will den Abstand zum CDU-Mitbewerber verringern: „Es ist noch viel Bewegung drin.“ Familien-, Sozial- und Bildungspolitik.
Birkesdorf. Politik ist eine eigene Welt mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. „Wer nur in der Politik unterwegs ist, kann den Kontakt zur realen Welt verlieren“, sagt Liesel Koschorreck, die für die SPD im Wahlkreis Düren II/Euskirchen II um die Stimmen der Wähler wirbt. Die Birkesdorferin weiß, wovon sie redet. Sie ist in der Politik als Vorsitzende der SPD in Düren und Kreistagspolitikerin seit 1989 so etwas wie ein sozialdemokratisches Urgestein. Sie hört zu, fragt nach und packt an. Das zumindest sagt Liesel Koschorreck über sich selbst. Und es gibt Tage, da packt die 60-jährige Politikerin ihre Wanderschuhe, greift die Regenjacke und gewinnt Abstand zur Politik. ...

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Pressespiegel:

Düren, 03. Mai 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 03. Mai 2012

Am 13. Mai kommt es auf Ihre Stimme an

Neben den Spitzenkandidaten von CDU und SPD treten auch Kandidaten der kleineren Parteien zur Landtagswahl an
Kreis Düren. Liesel Koschorreck und Peter Münstermann kandidieren bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 13. Mai für die SPD, Rolf Seel und Josef Wirtz sind die Spitzenkandidaten der CDU.

Zwei dieser vier Kandidaten dürften über die Erststimme direkt in den Landtag einziehen. Was ist aber mit den Kandidatinnen und Kandidaten der kleineren Parteien? Wofür stehen sie? Welche Positionen vertreten sie? Wo sehen sie Schwerpunkte in ihrer Arbeit für den Kreis Düren?

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke und der Piratenpartei für die beiden Wahlkreise Düren I (von Titz über Jülich bis nach Növevenich und Vettweiß) und Düren II (von der Stadt Düren bis nach Dahlem im Kreis Euskirchen) vor.

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Pressemitteilung:

30. April 2012

Michael Groschek: Hannelore Kraft klare Siegerin beim TV-Duell

Zum Ausgang des TV-Duells erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Das TV-Duell heute Abend hat eine klare Siegerin: Hannelore Kraft! Ihr Auftritt im WDR-Fernsehen war kompetent, klar und überzeugend. Und sie hatte in allen Themenfeldern die besseren Argumente. Hannelore Kraft hat in beeindruckender Weise dargelegt, warum sie die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen bleiben muss. Heute ist noch einmal deutlich geworden: Die NRWSPD und Hannelore Kraft sind ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger in NRW. Wir haben klare Ziele für die kommende Legislaturperiode. Hannelore Kraft steht für ein wirtschaftlich starkes und ein sozial gerechtes NRW. Doch wir wissen genau: Es kommt auf jede Stimme an. Deshalb werden wir gemeinsam bis zur letzten Minute für eine starke SPD kämpfen. NRW braucht jetzt klare Verhältnisse!
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Pressespiegel:

Düren, 27. April 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. April 2012

Sie geht gern auf die Menschen zu

Für die SPD geht im Wahlkreis Düren I wieder Liesel Koschorreck ins Rennen. Demografischer Wandel und Familienpolitik als Schwerpunkte.
Düren. Im Wahlkreis Düren I, der bis in nach Dahlem in der Eifel reicht, geht für die SPD erneut Liesel Koschorrreck ins Rennen. Die stellvertretende Landrätin und Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Düren hat am 13. Mai einen schweren Stand. Beim letzten Mal wurde die von ihrem CDU-Konkurrenten deutlich geschlagen: Rolf Seel hatte 13 Prozent mehr. Nach ihren Erfolgsaussichten befragt, lächelt die 60-Jährige vielsagend und meint: „Ich bin eine Optimistin und werde um jede Stimme kämpfen“. ...

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Pressespiegel:

Düren, 26. April 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 26. Aprili 2012

„Habe viele zufriedene Gesichter gesehen“

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht den Caritas-Wohnpark Friedenau. Gespräch mit Senioren statt großer Wahlkampfrede.
Kreuzau. Lohmar, Siegburg, Bonn, Kreuzau – zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl am 13. Mai eilt NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft von einem Termin zum anderen. Der Caritas-Wohnpark Friedenau ist an diesem Mittwoch mit einer halben Stunde Verspätung bereits ihre vierte Wahlkampfstation, nachdem sie die Nacht noch in Berlin verbracht hatte.

Zuerst der Besuch eines Pumpenherstellers, dann originärer Straßenwahlkampf, gefolgt von einem Gespräch über drogentherapeutische Arbeit mit Betroffenen – immer auch zur Unterstützung der SPD-Landtagskandidaten vor Ort. In Kreuzau an ihrer Seite: Liesel Koschorreck, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Landtag vor zwei Jahren im Wahlkreis Düren II einen neuen Anlauf unternimmt, und Peter Münstermann, Kandidat im Wahlkreis Düren I. ...
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Pressemitteilung:

Düren, 26. April 2012
aus "Dürener Nachrichten" vom 26. April 2012

Die volksnahe Landesmutter - von Ingo Latotzki

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht den Caritas-Wohnpark in Kreuzau und spricht lieber mit den Gästen, als langatmige Reden zu halten.
Kreuzau. Es menschelt im Wohnpark Friedenau. Die Tische sind nett eingedeckt, es gibt Schnittchen, Kaffee und Kaltgetränke, dazu entspannte Atmosphäre. Geredet wird über die Enkel, die Kinder, es geht um niedrige Renten, Golden Retriever und Münsterländer. Hannelore Kraft sitzt da, fragt, hört zu und erzählt eine Menge Privates. Das kommt an in der Caritas-Wohnanlage, die „eine besondere ist“, wie Liesel Koschorreck, SPD-Landtagskandidatin, sagt. Das Haus, eben erst eröffnet, bündele eine Menge Angebote und biete Platz für Menschen, die nur tagsüber kämen, die dauerhaft an der Friedenau leben wollten oder gepflegt werden müssten. ...

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Pressemitteilung:

25. April 2012
SPD-Generalsekretär Groschek besucht low-tec in Düren

Arbeitsmarktmittel weiter regionalisieren

Besuch von der Politik bekam die gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft low-tec in Düren. Der Generalsekretär der NRW-SPD, Mike Groschek, informierte sich gemeinsam mit den SPD-Landtagskandidaten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann sowie dem Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan über die Arbeit der Gesellschaft. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Josef Macherey und anderen Mitarbeitern erfuhren die Sozialdemokraten, dass bei low-tec noch kein junger Mensch, der vorher als nicht ausbildungsfähig galt, durch die Gesellenprüfung gefallen sei.
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Pressemitteilung:

25. April 2012
Nietan und Koschorreck fordern Ausbau von Betreuungsplätzen

Ausbau der Kinderbetreuung statt Betreuungsgeld


„Im Ausbau der Kinderbetreuung in den Kommunen wäre das Geld sehr viel besser aufgehoben“, kritisieren der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und die SPD-Landtagskandidatin Liesel Koschorreck den Streit innerhalb der schwarz-gelben Bundesregierung um die Einführung eines Betreuungsgeldes. Gerade in Düren sei es noch ein weiter Weg bis zu einem bedarfsdeckenden Angebot an Betreuungsplätzen, bemängeln beide.

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