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Liesel Koschorreck auf Facebook


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Pressespiegel:

Düren, 24. Dezember 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. Dezember 2013

Dank für lange Treue

SPD-Ortsverein Düren-Nord ehrt Jubilare
Düren. Der SPD-Ortsverein Düren-Nord ehrte elf Jubilare: sechs Jubilare mit 25 Jahre Mitgliedschaft, drei Jubilare mit 40 Jahre und zwei Jubilare gar mit 50 Jahre Mitgliedschaft. ...

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Pressemitteilung:

14. Dezember 2013

Hannelore Kraft: Wir freuen uns sehr über den Ausgang des Mitgliedervotums und das klare Ergebnis

Zum Ausgang des SPD-Mitgliedervotums erklärt Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD:

Wir freuen uns sehr über den Ausgang des Mitgliedervotums und das klare Ergebnis. Vor allem aber sind wir stolz darauf, dass so viele Genossinnen und Genossen ihre Stimme abgegeben haben. Der gesamte Beteiligungsprozess unserer Basis ist ein großer Erfolg für die innerparteiliche Demokratie. Wichtig ist nun, dass wir in den kommenden vier Jahren durch gute Regierungsarbeit auch die Mitglieder überzeugen, die beim Mitgliedervotum gegen den Koalitionsvertrag gestimmt haben.
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Pressemitteilung:

Düren, 13. Dezember 2013

Peter Münstermann und Liesel Koschorreck: „NRW hat bereits 47 Kommunale Integrationszentren geschaffen – davon eins im Kreis Düren“

„2013 war für die Integration von Einwanderern und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Nordrhein-Westfalen ein erfolgreiches Jahr“, erklärten der SPD Landtagsabgeordnete Peter Münstermann und die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorrek, die weiter erläutern: „Auf der Grundlage des im Vorjahr verabschiedeten Landesintegrationsgesetzes hat die Landesregierung inzwischen in 47 Kreisen und kreisfreien Städten ein nahezu flächendeckendes Netz von Kommunalen Integrationszentren aufgebaut.“

Vor eineinhalb Jahren hatte die NRW-Landesregierung sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz verpflichtet, die Integration in Nordrhein-Westfalen voran zu treiben. Herzstück des Gesetzes war und ist die Errichtung von Kommunalen Integrationszentren in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten. Dieses Angebot wird von den Kommunen sehr gut angenommen: Innerhalb von nur eineinhalb Jahren sind bereits 47 von 53 Kommunalen Integrationszentren errichtet worden. ...

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Pressespiegel:

Düren, 11. Dezember 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 11. Dezember 2013

Eine große Torte zum Start der B 56 n

Mit dem Ersten Spatenstich endet eine mehr als vier Jahrzehnte lange Diskussions- und Planungszeit für Dürens Ostumgehung
Düren. Auch wenn gerade ein wenig Nebel herauf gezogen ist und den bis dahin strahlend blauen Himmel ablöst, sagt Paul Larue: „Düren atmet auf!“ Das bezieht der Dürener Bürgermeister nun wirklich nicht aufs Wetter. Er bezieht es auf den Anlass, den es gestern Mittag zu feiern gibt: den Ersten Spatenstich für den Bau der B 56 n. ...

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Pressespiegel:

Düren, 11. Dezember 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 11. Dezember 2013

Mitregieren trotz Igitt-Faktor

Bis morgen können die SPD-Mitglieder abstimmen, ob die Parteispitze den Koalitionsvertrag mit der Union unterzeichnen soll. An der Basis herrscht Uneinigkeit. Das wird bei einer Versammlung in Düren deutlich.
Düren. Was ist größer bei der SPD: Der Igitt-Faktor, den die Genossen bei Angela Merkel und der Union empfinden, oder das Verlangen, die Politik in den kommenden vier Jahren mitbestimmen zu können? Vor dieser Frage steht die SPD-Parteibasis, während die Mitgliederbefragung läuft. Bis Donnerstag müssen die 473 000 Genossen darüber abgestimmt haben, ob ihre Parteispitze den Koalitionsvertrag mit CDU und CSU unterschreiben soll. Spätestens am Sonntag sollen die Stimmen ausgezählt sein. Eine Tendenz ist schwer auszumachen. Auch im Kreis Düren, wo der Unterbezirk seine Mitglieder eingeladen hat, um über den Koalitionsvertrag zu diskutieren. Glücklich ist keiner der Genossen mit dem 185 Seiten langen Entwurf. Das zeigt die mitunter hitzige Diskussion unter den 40 Genossen, die sich in der Aula der Landwirtschaftskammer Rheinland versammelt haben. ...

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Pressespiegel:

Düren, 09. Dezember 2013
aus "Dürener Zeitung" vom 9. Dezember 2013

„Wir wollen einen Bewusstseinswandel in Gang setzen“

SPD, FDP und Grüne setzen das Thema „Inklusive Stadtgesellschaft“ auf die Tagesordnung. Inklusionsausschuss ist ein Ziel.
Düren. SPD, FDP und Grüne wollen mit einem gemeinsamen Antrag einen Schritt in Richtung „Inklusive Stadtgesellschaft“ in Düren gehen. „Inklusion ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein Menschenrecht“, betont Liesel Koschorreck (SPD). „Deswegen wollen wir das Thema stärker als bisher in der Gesellschaft verankern.“

Die drei Fraktionen wollen mit ihrem Antrag „eine Diskussion in Gang setzen“ und einen „Bewusstseinswandel“ erreichen. Verena Schloemer (Grüne), Hubert Cremer (FDP) und Liesel Koschorreck beziehen sich dabei nicht schwerpunktmäßig auf die schulische Inklusion, die momentan vielerorts zu heftigen Debatten führt. „Wie kann eine Stadt gestaltet werden, damit alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben können?“ lautet eine zentrale Frage, zu der die drei Fraktionen Ergebnisse erarbeiten wollen. ...

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Pressespiegel:

Düren, 30. November 2013
aus "Dürener Zeitung" vom 30. November 2013

Schülerinnen verteilen rote Aids-Schleifen in der Dürener Innenstadt

„HIV-Erkrankte sind keine Randgruppe, sondern sind in die Gesellschaft integriert“, betonte Andreas Schön, Präventionskraft der Sucht- und Drogenberatung des regionalen Caritasverbandes Düren-Jülich, am Infostand in der Fußgängerzone anlässlich des Welt-Aids-Tages. Unter der Schirmherrschaft der ersten stellvertretenden Landrätin Liesel Koschorrek und mit Unterstützung ihres Schulleiters Wolfgang Habrich verteilten 96 Schülerinnen der Jahrgangsstufe neun des St. Angela Gymnasiums Informationsmaterial und rote Aids-Schleifen an Passanten. ....

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Pressemitteilung:

Düren, 28. November 2013
aus "Dürener Zeitung" vom 28. November 2013

Liesel Koschorreck führt die SPD-Wahlliste an

Düren. Mit der designierten Bürgermeisterkandidatin und Stadtverbandsvorsitzenden Liesel Koschorreck an der Spitze geht die Dürener SPD in den Komunnalwahlkampf im kommenden Mai: „Wir treten mit einer Mannschaft an, in der Erfahrung und frische Ideen sich ergänzen können. Die Kandidaten haben verschiedene Kompetenzen. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie treten mit dem Anspruch an, die führende Kraft in Düren zu werden, um endlich den Stillstand in der Stadt zu beenden.“ Alle Altersgruppen sind vertreten. ...

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Pressespiegel:

Düren, 27. November 2013
aus "Dürener Zeitung" vom 27. November 2013

Informationsstand zum Welt-Aids-Tag

Düren. Die Sucht- und Drogenberatung Düren ist am Freitag, 29. November, in der Fußgängerzone Kölnstraße ab 12 Uhr aus Anlass des Welt-Aids-Tages mit einem Stand vertreten. Die Mitarbeiter verteilen Informationen und Aids-Schleifen. Unterstützt wird die Aktion von rund 90 Schülerinnen des St.-Angela-Gymnasiums in Düren. Die stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck hat die Schirmherrschaft übernommen.

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Pressespiegel:

Düren, 23. November 2013
aus "Dürener Zeitung" vom 23. November 2013

Die Woche im Rückspiegel

Stephan Johnen
.... Die Sozialdemokraten im Kreis Düren sind ihrer Zeit jedenfalls voraus und befinden sich mental schon im Mai. Die Forderung, keinen Doppelhaushalt im Kreistag zu beschließen, die Planungen praktisch neu zu beginnen und erst im Frühjahr über einen Haushaltsentwurf für das Jahr 2014 abzustimmen, sei „nicht das übliche Parteihickhack“, versicherte SPD-Politikerin Liesel Koschorreck. Eine recht frühzeitige Eröffnung des Kommunalwahlkampfes ist diese Forderung hingegen schon. Viele Kritikpunkte der SPD an der Haushaltspolitik des Kreises Düren mögen nachvollziehbar sein, die Hoffnung jedoch, dass sich viele CDU-Kreistagsmitglieder hinter diesen Vorschlag der Opposition stellen, passt allerdings besser auf den Wunschzettel für Weihnachtsgeschenke. So sehr auch die Bürgermeister mit CDU-Parteibuch und CDU-Ratsmitglieder in den einzelnen Kommunen über die Kreisumlage schimpfen mögen und sich einen schlankeren Kreishaushalt wünschen – es wäre ein Wunder, wenn die CDU-Fraktion bei der Sitzung des Kreistags am 10. Dezember diesen Wunsch erfüllt. Warten wir ab, was passiert. Bis dahin ist ja noch etwas Zeit.

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Pressespiegel:

Düren, 23. November 2013
aus "Dürener Zeitung" vom 23. November 2013

SPD: „Lieberein Ende mit Schrecken“

Kreistagsfraktion fordert neuen Haushaltsentwurf für das Jahr 2014 und den Verkauf des Freizeitbades „Monte Mare“. Unterstützung der CDU erhofft.
Kreis Düren. „Für den Haushalt des Kreises dürfte es keine Mehrheit geben“, ist der SPD-Unterbezirksvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) überzeugt. Wenn doch, müsse er vielen Kreistagsmitgliedern „politische Schizophrenie“ attestieren. Warum? „Kommunalpolitiker jeder Cou­leur beschweren sich in den Räten über die Haushaltspolitik des Kreises. Alle Bürgermeister fordern ernsthafte Sparbemühungen. Wer als Kreistagsabgeordneter das Zahlenwerk für 2014/15 beschließt, handelt gegen das Interesse der Bürger in seiner Kommune“, ist Nietan überzeugt.

Die SPD-Kreistagsfraktion hat beantragt, keinen Doppelhaushalt zu beschließen und fordert den Kreis auf, einen „soliden Haushaltsplan für das Jahr 2014 neu zu erarbeiten“.

Darin müsse ein klarer Wille zum Sparen und ein Konzept zur Personalkonsolidierung erkennbar sein. Auch die Bürgermeister der Kommunen müssen an den Beratungen beteiligt werden, fordert SPD-Fraktionschef Josef Johann Schmitz. ...

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Pressespiegel:

Düren, 10. Oktober 2013
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 10. Oktober 2013

Düren verändert sich. Was folgt daraus?

Angesichts des demografischen Wandels fordert die Dürener SPD eine Fachkraft, die sich im Rathaus des Themas annimmt
Düren. Weniger Geburten, eine höhere Lebenserwartung, Migration: Die Bevölkerungsstruktur verändert sich. Deshalb fordert die Dürener SPD einen Demografiebeauftragten für die Stadt. Die Kraft soll zunächst ermitteln, wie sich die Einwohnerstruktur in den nächsten Jahrzehnten entwickelt. Dabei ginge es nicht nur um die reinen Bevölkerungszahlen, sondern vor allem darum, was sich daraus ableiten ließe, sagte Liesel Koschorreck, Bürgermeisterkandidatin der SPD. Welche Kindertagesstätten und Schulen wird Düren in Zukunft brauchen? Wie wird sich die Arbeitswelt verändern? Was ist an medizinischer Versorgung notwendig? Wie entwickelt sich die Infrastruktur, etwa Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilen? Welche Art von Öffentlichem Personennahverkehr wird es in den nächsten Jahrzehnten geben müssen? ...
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Pressespiegel:

Düren, 28. September 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 28. September 2013

Keine Abstimmung ohne Prüfung

Personalentscheidung: SPD hätte gerne mitgewirkt. „Es fehlen aber Infos.“
Kreis Düren. Als der Kreisausschuss per Dringlichkeitsbeschluss 42 zusätzliche Stellen für die Job-com, das Jugendamt und das Sozialamt beschlossen hat, wirkte die SPD-Fraktion an dieser Entscheidung nicht mit. „Wir stehen inhaltlich voll und ganz hinter dem Ansatz, mit mehr Personal mehr Hilfsangebote für die Betroffenen anbieten zu können“, sagte SDP-Fraktionschef Josef Johann Schmitz. „Das sind ja Forderungen unser Fraktion.“ Doch aus Sicht der SPD sei die bereits vor der Sommerpause geäußerte Forderung, die gutachterliche Stellungnahme in Gänze nachzureichen, bislang nicht erfüllt worden. Auch fehle ein Gesamtkonzept zur Umsetzung der Gutachter-Vorschläge. ...
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Pressespiegel:

Düren, 25. September 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. September 2013

Kurz notiert

SPD setzt sich für Projekt „2. Chance“ ein
Kreis Düren. Der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) setzt sich mit der stellvertretenden Landrätin Liesel Koschorreck für eine Fortführung des Projekts „Die 2. Chance“ ein, das vom Sozialwerk Dürener Christen angeboten wird. Das Projekt unterstützt Schulen, Abbrecher oder Schulverweigerer wieder an die Schule heranzuführen. Die Politiker schlagen vor, alle Beteiligten wie Schulträger und die verantwortlichen Bundestagsabgeordneten kurzfristig an einem Tisch zu holen, um über Maßnahmen zu beraten, die eine Fortsetzung möglich machen könnten. „Die Finanzierung durch den Europäischen Sozialfonds läuft Ende 2013 aus, eine Weiterführung der Finanzierung durch den Bund ist angesichts der Kürzungen der Arbeitsmarktmittel nicht zu erwarten“, befürchtet Nietan. Dabei nehme die Anzahl der problematischen Schüler stetig zu. Das Sozialwerk hat seit 2008 über 340 schulmüde Jugendliche betreut, aktuell sind es 80 Jugendliche.
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Pressemitteilung:

23. September 2013

Norbert Römer: „Große Koalition ist nicht im NRW-Interesse“

Norbert Römer, Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion, zum Ausgang der Bundestagswahl:

„Auch einen Tag nach der Wahl bleibt es dabei: Die große Koalition ist kein Thema."
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Pressemitteilung:

19. September 2013

Norbert Meesters: „SPD und Grüne bleiben bei ihren Zusagen in Sachen Dichtheitsprüfung“

„Wie zu erwarten, setzt die FDP ihre wirre Kampagne gegen die Dichtheitsprüfung fort. Sie hat keinerlei Interesse, fachlich zu argumentieren, sondern will nur die Bevölkerung verunsichern."
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Pressespiegel:

Düren, 13. September 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 13. September 2013

Die Ministerpräsidentin nickt und fragt

Hannelore Kraft besucht Norddüren und zeigt sich „beeindruckt“, wie sich der Stadtteil seit 2009 entwickelt hat
Düren. Die Ministerpräsidentin ist vor der Zeit. Ein paar Minuten, bevor sie im Norddürener Stadtteilbüro eintreffen soll, fährt ihr Wagen vor. Hannelore Kraft herzt ihre Parteifreunde Liesel Koschorreck, die Dürener SPD-Chefin, und Dietmar Nietan, den Bundestagsabgeordneten. Dann nimmt sie Platz, es gibt Plätzchen und Kaffee. Es ist alles gerichtet an der langen Tafel im Büro an der Neuen Jülicher Straße. Die Leute von der Stadtteilvertretung werden diesem Moment lange entgegengefiebert haben. ...
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Pressemitteilung:

13. September 2013

Inge Howe: „FDP-Kritik an Pflegereform in NRW ist dreist und unverständlich“

Inge Howe
„Das Landespflegegesetz ist in Nordrhein-Westfalen auf dem richtigen Weg“, zieht Inge Howe, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion in NRW, ihr Fazit nach der Expertenanhörung im Landtag.
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Pressespiegel:

Düren, 09. August 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 9. August 2013

SPD fordert Demografie-Konzept

Drohende Überalterung habe Folgen für viele Bereiche Dürener Politik
Düren. Die Dürener SPD bekräftigt ihre Forderung nach einem Demografiebeauftragten für die Stadt Düren.

„Das Thema Demografie muss zentrale und gemeinsame Aufgabe von kommunalem Handeln und Politikgestaltung werden“, so SPD-Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck, die in der Stadtpolitik mit der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft Auswirkungen auf die Bereiche Finanzen, Verkehr, Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung und Stadtentwicklung sieht. ....

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Pressemitteilung:

24. Juli 2013

Reiner Breuer: „Ausrichtung der sozialen Wohnraumförderung in NRW durch Empirica-Gutachten bestätigt – NRW schafft zielgerichtet positive Rahmenbedingungen für mehr bezahlbaren Wohnraum“

Anlässlich der Veröffentlichung des von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebenen Empirica-Gutachtens zur Wohnraumversorgung armer Familien in Großstädten erklärt der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von NR Reiner Breuer: "...
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Pressespiegel:

Düren, 17. Juli 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 17. Juli 2013

„Gewinn für das Kollegium, aber erst recht für die Kinder“

Stefan Schnee ist einer der Schulsozialarbeiter, deren Stelle aus dem „Bildungs- und Teilhabepaket“ finanziert wird. Auch in Zukunft?
Birkesdorf. Was läuft schief, wenn ein Schulsozialarbeiter schon in der Grundschule tätig wird? „Gar nichts“, betont Norbert Lotter, Schulleiter der Katholischen Grundschule Birkesdorf. Es habe Zeiten gegeben, in denen die Schulsozialarbeit kritisch beäugt wurde. Von einer Stigmatisierung möchte Lotter aber nicht sprechen. Im Gegenteil. „Aus schulischer Sicht besteht überall Bedarf“, bilanziert er. Bei Schülern gebe es heute weitaus mehr Defizite im Sozial- und Arbeitsverhalten, bei manchem Kind werde die Schulreife „erst im System hergestellt“. ...

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Pressespiegel:

Düren, 11. Juli 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 11. Juli 2013

Kurz notiert

Schulsozialarbeit ist „wichtige Prävention“
Kreis Düren. Im Kreis Düren wurden mit Geldern aus dem Bildungs- und Teilhabepaket 17,5 Stellen für Schulsozialarbeiter eingerichtet, davon fünf in der Stadt Düren. Ursprünglich waren die Stellen bis Ende 2013 befristet, wegen des verzögerten Beginns reichen die Mittel aber bis Ende 2014. „Diese frühe und individuelle Begleitung ist dazu geeignet, zukünftige Sozialausgaben zu verringern“, betont die Sozialpolitikerin Liesel Koschorreck den präventiven Ansatz der Schulsozialarbeit. Aus diesem Grund hatte ihre Fraktion im Kreisausschuss den Antrag gestellt, dass sich der Kreis Düren dafür einsetzt, dass die Schulsozialarbeit auch über das Jahr 2014 hinaus erhalten bleibt. Sie habe sich als „wichtige Stütze“ bewährt.
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Pressemitteilung:

Brüssel, 09. Juli 2013

Hannelore Kraft und Udo Bullmann: "Frühe Hilfe für junge Menschen statt Kürzungen mit dem Rasenmäher"

Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, hat am Dienstag bei ihrem Besuch des Europäischen Parlamentes angekündigt, die EU-Strukturfonds für Nordrhein-Westfalen verstärkt für vorbeugende Politik zu nutzen. So soll in der neuen Finanzperiode 2014 bis 2020 gezielt in frühe Hilfen, den Ausbau der U3-Betreung und des Ganztags sowie in bessere Übergänge von der Schule zum Beruf investiert werden.
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04. Juli 2013

Eva-Maria Voigt-Küppers: „Schulministerium schafft Klarheit und Transparenz“

Zu der heute vom Schulministerium vorgestellten Mindestgrößenverordnung für Förderschulen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion,
Eva-Maria Voigt-Küppers:

„Mit der heute vorgestellten Verordnung hat das Schulministerium NRW Klarheit und Transparenz geschaffen."
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03. Juli 2013

Renate Hendricks: „Der offene Ganztag sichert Standards und Qualität in den Grundschulen“

Anlässlich der Anhörung zum offenen Ganztag in den Grundschulen erklärt Renate Hendricks, schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion:

„Der Ganztagserlass des Schulministeriums ermöglicht den Grundschulen in NRW bereits jetzt ausreichende Flexibilität."
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02. Juli 2013

Britta Altenkamp / Wolfgang Jörg: „U3-Ausbau: Rot-Grün wirkt. Jetzt ist der Bund am Zug“

Angesichts des bevorstehenden Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz für Kinder ab einem Lebensjahr machen Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und Wolfgang Jörg, familienpolitischer Sprecher, auf die Verantwortung des Bundes aufmerksam.
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Pressemitteilung:

27. Juni 2013

Michael Hübner: „Kommunen werden wieder finanziell handlungsfähig – Hilfen des Landes wirken“

Anlässlich der vom statistischen Bundesamt vorgestellten Zahlen zur Finanzsituation der Kommunen in Deutschland erklärt Michael Hübner, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„Die Städte und Gemeinden in NRW sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Die Hilfen des Landes wirken. Dank des Stärkungspakts und weiterer Unterstützung wie dem ‚Aktionsplan Kommunalfinanzen‘ werden unsere Kommunen wieder finanziell handlungsfähig. Auch die Steigerungsrate bei den Kassenkrediten ist deutlich unter der, die wir unter Schwarz-Gelb nach der Finanzkrise 2008 verzeichnen mussten. Hätte die damalige Landesregierung ebenso engagiert reagiert und gegengesteuert wie Rot-Grün, wäre die Lage der Kommunen heute deutlich weniger dramatisch.
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Pressespiegel:

Düren, 25. Juni 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. Juni 2013

Koschorreck: Jazzparade auch genehmigt

Streit um den historischen Umzug zur Dürener Annakirmes schwelt weiter
Düren. Der Streit um den Festumzug zum Jubiläum der Dürener Annakirmes schwelt weiter. Nachdem Bürgermeister Paul Larue sich hinter die Entscheidung seines Ordnungsamtes gestellt hatte, dass sich auf den mitgeführten Wagen keine Personen befinden dürfen, fordert nun Dürens SPD-Vorsitzende Liesel Koschorreck den Bürgermeister auf, diese Position erneut zu überdenken.

„Die Tradition der Annakirmes ist unbestritten, und alles was damit zusammenhängt, zweifellos Brauchtum“, argumentiert sie. Demnach könnte auch die Teilnahme von einem Wagen, auf dem sich Personen befinden, genehmigt werden. ...

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06. Juni 2013

Gerda Kieninger/Ina Spanier-Oppermann: „Gleichgeschlechtliche Lebenspartner müssen im Steuerrecht wie Eheleute behandelt werden“

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Ehegattensplitting erklären
Gerda Kieninger, Sprecherin des Ausschusses für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation und Ina Spanier-Oppermann, queerpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: "...

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31. Mai 2013

Michael Scheffler: Vertrauen für die Organspende zurückgewinnen

Anlässlich des Tags der Organspende am 1. Juni 2013 erklärt Michael Scheffler, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
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Düren, 30. Mai 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 30. Mai 2013

„Keine Zeit mehr verschenken“

SPD und Grüne fordern einen Schulentwicklungsplan speziell für Düren
Düren. Die Dürener SPD und die Grünen wollen Bewegung in die Schulpolitik bringen. In einem gemeinsamen Antrag für den Stadtrat fordern sie einen Schulentwicklungsplan für Düren. Anfertigen soll die Erhebung ein Bonner Büro, das vor zwei Jahren einen Schulentwicklungsplan für den Kreis Düren erstellt hat.

Zwei Forderungen stellen SPD und Grüne auf: Zum einen soll der Plan zwei mögliche Szenarien für die Gründung von Sekundarschulen entwickeln. Denkbar seien eine Nord- und eine Südvariante. ...

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Düren, 29. Mai 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 29. Mai 2013

„Mir ist ein faires Miteinander wichtig“

Die Dürener SPD-Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck über ihre Ziele, ihren Führungsstil und Orte der Entspannung
Düren. Zwei Jahre vor der Wahl hat die Dürener SPD ihre Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters bekannt gegeben. Liesel Koschorreck, 61, ehemalige Landtagsabgeordnete und aktuelle Parteivorsitzende in Düren, will Paul Larue ablösen. Wie will sie das machen? Was treibt sie an? Welche Politik braucht Düren? Darüber sprach „DN“-Redakteur Ingo Latotzki mit der Birkesdorferin. ...

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23. Mai 2013

Hans-Willi Körfges: „Haushaltssanierungsplan für Nideggen setzt Vorschläge der Stadtverwaltung um“

Anlässlich des Sanierungsplans für die Stadt Nideggen, der vom Beauftragten der Landesregierung, Ralph Ballast, beschlossen wurde, erklärt Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: "...
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Düren, 10. Mai 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 10. Mai 2013

SPD-Marathon auf den Bürgermeistersitz in Düren

Liesel Koschorreck (61) soll für die Genossen als Spitzenkandidatin antreten und 2015 neue Verwaltungschefin werden
Düren. Wenn die Dürener Bürger am 13. September 2015 entscheiden, wer denn neuer Bürgermeister werden soll, wird der Name von Liesel Koschorreck mit auf dem Wahlzettel stehen. Neben dem von Amtsinhaber Paul Larue.

„Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes hat am Montag einstimmig Liesel Koschorreck für das Amt der Bürgermeisterin nominiert“, erklärte SPD-Kreisvorsitzender Dietmar Nietan. Und: „Wir sind guten Mutes, mit Liesel Koschorreck die Wahl zu gewinnen.“

„Alternative für den Bürger“

Dass eine Partei zweieinhalb Jahre vor der Wahl bereits eine Spitzenkandidatin präsentiert, mag überraschen, mache aus Sicht der SPD aber Sinn, so Nietan: „Wir wollen uns nicht auf taktische Spielchen einlassen, sondern deutlich vor der Wahl den Bürgern eine konkrete Alternative zum Amtsinhaber bieten.“ Dass auch deshalb, weil bereits im Mai 2014 die Kommunalwahlen, also die Wahl des Stadtrates, stattfinden wird. Schon da wollen die Genossen mit dem Tandem aus Liesel Koschorreck und dem Fraktionsvorsitzenden Henner Schmidt in die Schlacht um die Stimmen der Bürger ziehen. Dazu will die SPD eine neue Strategie verfolgen. So sollen in „intensiven Bürgergesprächen“ die wichtigsten Themen für Düren diskutiert werden. Die lägen, so Nietan, auf der Hand: „In Düren herrscht Stillstand. Düren braucht einen Masterplan für die gesamte Stadt, es bedarf städteplanerischer Akzente und die Wirtschaftsförderung muss angekurbelt werden. Wir brauchen eine Alternative zu dem fehlenden Mut, klare Entscheidungen zu treffen.“ ...

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07. Mai 2013

Daniela Schneckenburger/Reiner Breuer:„SPD und Grüne drücken auf die Mietpreisbremse“

SPD und Grüne im Landtag NRW
Die Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben mit einem entsprechenden Antrag (siehe Anlage) für das Plenum der kommenden Woche eine Bundesratsinitiative zur Eindämmung des rasanten Anstiegs der Mietpreise angestoßen. Hierzu erklären die wohnungsbaupolitischen Sprecher der beiden Fraktionen, Reiner Breuer (SPD) und Daniela Schneckenburger (Bündnis 90/Die Grünen):

Reiner Breuer: „Wir brauchen eine Mietpreisbremse. Das neue Mietrecht des Bundes schafft keinen wirksamen Schutz vor überzogenen Mieterhöhungen. Die fehlende Deckelung des Anstiegs für Wiedervermietungen treibt die Mietpreise weiter in die Höhe. Das bekommen derzeit insbesondere Mieterinnen und Mieter in den Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten des Landes NRW zu spüren. Wir wollen die Mieterinnen und Mieter dadurch schützen, dass die Miete bei Wiedermietung zukünftig nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf.“
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Düren, 29. April 2013

Kreis-Sozialausschuss richtet dringenden Appell an die Stadt Jülich bezüglich der Finanzierung der Beratungsstellen

In der Sozial und Gesundheitsausschuss-Sitzung vom 25.04.2013 stellten Vertreter/Vertreterinnen der Drogenberatungsstelle und der Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e. V. Jülich ihre Arbeit vor, in welcher sie dabei auch ihre Sorgen und Ängste bezüglich der weiteren Finanzierung der Beratungsstellen nach 2014 darlegten.
Bekanntlich hat die Mehrheit des Stadtrates Jülich beschlossen, die Finanzierung über das Jahr 2014 hinaus nicht mehr sicher zu stellen und den Kreis aufgefordert, die ausfallenden Gelder durch Kreismittel zu ersetzen. ...

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Düren, 22. April 2013

„Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“

So lautet die Kampagne, die von der Freien Wohlfahrtspflege NRW jetzt gestartet wurde.
Um sich ein Bild über die Situation der ambulanten pflegerischen Versor-gung zu machen, begleitete die Vorsitzende des Sozial- und Gesundheits-ausschusses des Kreises Düren und 1. stellvertr. Landrätin Liesel Koschorreck (SPD) Schwester Deisi Costa beim Deutschen Roten Kreuz.

Nach der zweistündigen Pflegetour zeigte sich die Politikerin tief beein-druckt von dem professionellen Einsatz der Pflegekraft. Trotz knappen Zeitbudgets blieb Schwester Deisi Costa immer Zeit, auf die Belange der Pflegebedürftigen einzugehen und kurze Gespräche zu führen. Gerade dies ist für die Betroffenen, die teilweise keine Angehörigen mehr haben, von besonderem Wert. „Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Pflegekräfte auf immer neue Situationen der zu Pflegenden einstellen müssen, um sofort die notwendigen Maßnahmen ergreifen zu können, so Liesel Koschorreck.
„Ich bewundere die Menschen, die sich ob Angehörige oder professionelle Pflegekräfte, so engagiert um diejenigen kümmern, die es alleine nicht mehr schaffen. Die Menschen, sind froh, dass sie trotz ihrer Situation in den eigenen vier Wänden bleiben können und trotzdem durch die Pflegekräfte ausreichend versorgt sind.“
Gute Pflege braucht Zeit. Die Pflegerinnen sind immer herzlich willkommen bei den oft allein lebenden Patienten, die sich über freundliche Ansprache freuen. Für ein längeres Gespräch bleibt aber leider keine Zeit. Schwester Deisi Costa tut dies oft genug leid, doch die Liste der Pflegenden ist lang während einer Tour. ...
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20. März 2013

Gerda Kieninger: „Frauen benötigen jetzt Entgeltgleichheit“

Anlässlich des „Equal Pay Day“ am 21. März erklärt Gerda Kieninger, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion:

„Laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienen Frauen in Deutschland noch immer rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Innerhalb von fünf Jahren ist diese Ungleichheit um nur ein Prozent gesunken. Das dürfen wir so nicht länger hinnehmen. Wenn es so langsam weiter ginge, müssten Frauen weitere 100 Jahre warten, bis es endlich keinen Unterschied mehr bei den Löhnen und Gehältern gibt.

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20. März 2013

Michael Hübner: „Rot-Grün stärkt kommunale Handlungsfähigkeit“

Anlässlich der Verabschiedung von Landeshaushalt und Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) für das Jahr 2013 erklärt Michael Hübner, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„Wir stärken die kommunale Handlungsfähigkeit. Rot-Grün sichert mit einer Rekordzuwendung von rund 8,7 Milliarden Euro nicht nur eine verlässliche und aufgabenadäquate Finanzausstattung unserer Kommunen. Wir ermöglichen außerdem Stärkungspaktkommunen mit genehmigtem Haushaltssicherungsplan eine 90-prozentige Förderung bei Förderprogrammen des Landes. Damit sinkt ihr Eigenanteil von 20 auf zehn Prozent.

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16. März 2013

Peer Steinbrück zum Spitzenkandidaten der NRWSPD für die Bundestagswahl 2013 gewählt

Die NRWSPD hat auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz in Bielefeld Peer Steinbrück zu ihrem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2013 gewählt. Er erhielt 97,72 Prozent der Stimmen. Abgegeben wurden 396 Stimmen. 386 Delegierte stimmten für Peer Steinbrück als Spitzenkandidaten, nur 6 sprachen sich bei 3 Enthaltungen dagegen aus.
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16. März 2013

Landesliste der NRWSPD zur Bundestagswahl 2013 gewählt

Die NRWSPD hat auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz in Bielefeld die Landesreserveliste für die Bundestagswahl am 22. September 2013 gewählt.
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Düren, 15. März 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 15. März 2013

Die Wahrer der Patienten-Interessen

Dr. Bertram Barden ist neuer Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Düren. Arbeiten im Team, um die Qualität zu steigern.
Düren. Zuhören, Verbesserungsvorschläge analysieren, das eigene Potenzial weiterentwickeln – in drei Stichworten umreißt Dr. Bertram Barden, Chefarzt der Unfallchirurgie und der Orthopädischen Chirurgie am Krankenhaus Düren seine Vermittlerrolle als neuer Ärztlicher Direktor des Krankenhauses.

Barden löst damit Dr. Michael Flaßhove ab, der diese Position über zwei Jahre in durchaus turbulenten Zeiten für das Krankenhaus ausgeübt hat. Der Wechsel im Zwei-Jahresrhythmus, der gegen Kontinuität spricht, ist gewollt. „Die Verantwortung der Chefärzte wird so gestärkt, sie sind so komplett eingebunden“, sagt Geschäftsführer Dr. Gereon Blum und Barden selbst sieht es als Bereicherung: „Für uns Chefärzte ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Vieles von dem, was man in der eigenen Abteilung entscheidet, sieht man in der neuen Gesamtverantwortung dann vielleicht anders.“ ...

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Düren, 08. März 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 08. März 2013

„Den Weg konsequent gehen“

Der Kreis Düren führt das „Neue Übergangssystem Schule-Beruf“ ein
Kreis Düren. Im Kreis Düren soll künftig möglichst kein Jugendlicher mehr beim Wechsel von der Schule in die Berufswelt stolpern. Das „Neue Übergangssystem Schule-Beruf“, kurz NÜS, das die NRW-Landesregierung geschaffen hat, soll das garantieren. Demnach soll jeder Schüler der allgemeinbildenden Schulen ab der achten Klasse an einer umfassenden Berufs- und Studienorientierung teilnehmen können. ...
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Pressemitteilung:

07. März 2013

Gerda Kieninger / Markus Töns: „Für die Bundesregierung spielt Frauenförderung nur eine Nebenrolle“

Anlässlich der Ablehnung einer EU-Regelung zur Frauenquote in den Aufsichtsräten börsennotierter europäischer Unternehmen durch die Bundesregierung erklären für die SPD-Landtagsfraktion die frauenpolitische Sprecherin Gerda Kieninger und der europapolitische Sprecher Markus Töns:
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Pressespiegel:

Düren, 28. Februar 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 28. Februar 2013

Kurz notiert

SPD: Entlastungen für den Kreis
Kreis Düren. „Hier wird sichtbar, wie stark der Kreis Düren bislang durch die Kosten für die Grundsicherung im Alter durch den Bund belastet worden ist“, kommentieren der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Münstermann und Liesel Koschorreck, Vorsitzende des Sozialausschusses im Kreis Düren, eine aktuelle Aufschlüsselung des NRW-Arbeits- und Sozialminsteriums nach Städten und Kreisen zur Höhe der Kosten für die Grundsicherung im Alter. Doch die derzeitige Entlastung um rund 5,2 Millionen Euro könne nur ein erster Schritt sein. Die SPD habe daher im Jahr 2011 der Bundesregierung „abgerungen“, die Kosten der Grundsicherung im Alter bis 2014 komplett zu übernehmen. Damit diese Entlastungen auch bei den Städten und Kreisen ankommen, habe die Landesregierung das „Zweite Gesetz zur Änderung des Landesausführungsgesetzes zum Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch“ verabschiedet, das die Weitergabe der Bundeserstattung an die Leistungsträger der Grundsicherung im Alter ermöglicht. „Hierdurch werden sich für die Kreise, kreisfreie Städte und Landschaftsverbände zukünftig erhebliche Mehreinnahmen ergeben. Wir freuen uns, dass es auch für den Kreis Düren weitere Entlastungen geben wird“, urteilen die SPD-Politiker.

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Pressemitteilung:

28. Februar 2013

Norbert Meesters: „Bürgerfreundliche Lösung zur Prüfpflicht privater Abwasserleitungen“

Anlässlich der Änderung des Landeswassergesetzes erklärt Norbert Meesters, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: "...
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Pressespiegel:

Düren, 27. Februar 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. Februar 2013

Senioren leben so, wie sie es sich wünschen

Mit dem Pflegewohnheim St. Andreas ist jetzt der letzte Teil vom Wohnpark Friedenau in Kreuzau fertiggestellt. 33 Personen sind schon eingezogen.
Kreuzau. Der Caritas-Wohnpark Friedenau ist jetzt komplett. Dieser Tage wurde der letzte, gerade fertiggestellte Teil, das Pflegewohnheim St. Andreas, feierlich eingeweiht. Die ersten 33 Bewohner sind dort schon eingezogen. Das Pflegeheim macht einen freundlichen und sehr wohnlichen Eindruck. Alles ist so gebaut und eingerichtet, dass alte Menschen, die nicht mehr alleine leben können, dort gut zurecht kommen.

Platz ist für vier Wohngemeinschaften zu je elf Personen. Jede Person hat ihr eigenes Zimmer. Dazu gibt es für jede Wohngemeinschaft ein komfortables Badezimmer und ein großes Aufenthalts- und Esszimmer. Noch sind nicht alle 44 Plätze belegt, weil auf dem leer gefegten Arbeitsmarkt zeitweise kein Fachpersonal mehr zu finden war.

Auf 8200 Quadratmetern ist in Kreuzau, wo sich einmal die Firma Hoesch befand, eine Alten-Anlage mit Modellcharakter entstanden, die einfach alles bietet: ein Café, ein Pflegewohnheim, betreutes Wohnen, ambulante Pflege, Tagespflegeplätze sowie Beratung und mehr. Der Caritasverband investierte insgesamt elf Millionen Euro in das Projekt und erhielt Unterstützung vom Land NRW. ...

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Pressespiegel:

Düren, 05. Februar 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 05. Februar 2013

„Bis zum Jahr 2020 fehlen uns 20 Köpfe“

Die Kreisgruppe Düren der Gewerkschaft der Polizei protestiert gegen Personalabbau
Kreis Düren. „2020 weniger“ stand auf den weißen Schildern, die sich Dürener Polizisten gestern vor die Gesichter hielten. Mit dieser Aktion vor dem Fritz-Erler-Haus der SPD wollte die Kreisgruppe Düren der Gewerkschaft der Polizei auf die konkreten Auswirkungen eines Personalabbaus aufmerksam machen. Im Kreis Düren werden nach Berechnung der Gewerkschaft bis 2020 20 Polizisten weniger zur Verfügung stehen als bisher. ...

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Pressespiegel:

Düren, 04. Februar 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 04. Februar 2013

KOMMENTIERT

Nicht am falschen Ende sparen - von Ingo Latotzki
Die Forderung der SPD nach einem Leitbild für die Stadt Düren ist berechtigt. Welche langfristigen Ziele verfolgt das Rathaus? Wie will sich Düren in einer sich auch in der Region immer schneller drehenden Welt positionieren? Wie können Arbeitsplätze geschaffen werden, welche Rezepte gibt es, um dem demografischen Wandel gerecht zu werden, wie sieht Dürens Schullandschaft künftig aus? Das sind nur einige Themen, die zur Debatte stehen. Zunächst mal kostet das nicht unbedingt Geld, sondern braucht nur den Willen, sich mehr als bisher mit der Zukunft auseinanderzusetzen. Eigentlich sind die Voraussetzungen nicht schlecht. Denn nicht nur die SPD verlangt nach einem Leitbild, auch die CDU hat sich zuletzt für einen Masterplan ausgesprochen. Vermutlich könnte sich die Politik parteiübergreifend schnell einig werden, auch externe Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen. Das kostet natürlich. An dieser Stelle zögerlich zu sein, dürfte aber bedeuten, am falschen Ende zu sparen. Denn Zuschüsse, etwa auf Landesebene, gibt es heute vielfach nur noch, wenn Städte ein schlüssiges Gesamtkonzept verfolgen.

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Pressespiegel:

Düren, 04. Februar 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 04. Februar 2013

„Nur eine Politik des Stillstandes“

Die SPD fordert Bürgermeister Larue und die CDU auf, wichtige Zukunftsfragen zu behandeln, etwa die nach dem Tagebau und dem Containerterminal
Düren. Die SPD in Düren wirft Bürgermeister Paul Larue und seiner CDU „eine Stillstandspolitik“ vor. Wie will sich die Stadt künftig positionieren, welche Ziele verfolgt sie, wofür steht sie? Diese Fragen stellte die SPD-Spitze gestern in einem Pressegespräch und betonte, „der Zug würde ohne Düren abfahren, wenn sich nicht schnellstens etwas tut“. Der Chef der Kreis-SPD und Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan nannte zwei Beispiele: Die Planungen für ein Containerterminal zwischen Merzenich und Arnoldsweiler und den möglichen Beitritt der Stadt Düren in die Indeland GmbH. ...
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