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Zusatzinformationen

Liesel Koschorreck auf Facebook


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Pressespiegel:

Düren, 08. November 2015
Herausgeber: Pressestelle Landtag NRW

Landtag INTERN

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe "Landtag INTERN" Ausgabe 08.-11.11.2015.
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Pressespiegel:

Düren, 04. November 2015
Herausgeberin: Die Präsidentin des Landtags

Drei neue Abgeordnete verpflichtet

Landtagspräsidentin Carina Gödecke hat drei neue Abgeordnete verpflichtet: Liesel Koschorreck (63/SPD) aus Düren, Michael-Ezzo Solf (69/CDU) aus Siegburg und André Stinka (50/SPD) aus Dülmen.

Die drei Abgeordneten rücken über die jeweilige Landesliste nach für Thomas Eiskirch (SPD), der bei den Kommunalwahlen zum neuen Oberbürgermeister von Bochum gewählt worden war, für Thomas Kufen (CDU), der neuer Oberbürgermeister von Essen ist, und für Reiner Breuer (SPD), neuer Bürgermeister von Neuss.

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Pressemitteilung:

Düren, 29. Oktober 2015

Zurück im Landtag

Seit Freitag, dem 23.10.2015 ist es amtlich. Seit dem Zeitpunkt bin ich vom zuständigen Wahlleiter des Landes NRW in das Amt der Landtagsabgeordneten berufen worden.
Darüber freue ich mich sehr. Meine Vereidigung wird am 04.11.2015 durch die Landtagspräsidentin während der Plenarsitzung in Düsseldorf erfolgen.
Ich werde in folgenden Ausschüssen aktiv sein:
AK 07 – Haushalts- und Finanzausschuss (ordentliches Mitglied)
AK 11 – Kommunalpolitik (ordentliches Mitglied)
EK V – Enquetekommission „Zukunft der Familienpolitik in NRW“ (ordentliches Mitglied)
PUA 2 – parlamentarischer Untersuchungsausschuss der WestLB (stellvertretendes Mitglied). ...
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Pressespiegel:

Düren, 27. Oktober 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. Oktober 2015

Mit Klemmbrett und GPS-Empfänger

Im Rahmen des Projektes „Kulturrucksack“ werden viele Projekte für Kinder in der Stadt gefördert. Auf Schatzsuche.
Düren. Eigentlich war es das Abschlussfest des „Kulturrucksacks 2015“ im „Multikulti“ im Haus der Stadt. Doch tatsächlich geht dieses außergewöhnliche Programm genau dort noch weiter. Die Einrichtung bietet auch in den nächsten Wochen noch attraktive Programme für die Jüngsten an.

Der „Kulturrucksack NRW „ist ein vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport gefördertes Projekt, um Kinder und Jugendliche in Kursen, Workshops und Aktionen an Kultur heranzuführen. ....
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Pressespiegel:

Düren, 25. Oktober 2015
aus "Super Sonntag" vom 25. Oktober 2015

Liesel Koschorreck kehrt zurück in den Landtag

Der Kreis Düren hat bald eine Landtagsabgeordnete mehr. Die Dürener SPD-Vorsitzende Liesel Koschorreck wird wahrscheinlich ihr Comeback in Düsseldorf geben. Nachdem der SPD-Abgeordnete Thomas Eiskirch zum Bochumer Bürgermeister gewählt wurde, ist ein Platz in der Landtagsfraktion frei. Erste Nachrückerin wäre zunächst Elisabeth Veldhues aus Rheine gewesen, die jedoch zur Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung berufen worden ist und deshalb auf ihren Platz im Landtag verzichtet. Als Nächstes ist jetzt Liesel Koschorreck an der Reihe, die von 2005 bis Juni 2010 Landtagsabgeordnete gewesen ist.
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Pressespiegel:

Düren, 12. Oktober 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 12. Oktober 2015

Erneut in den Landtag

Liesel Koschorreck (SPD) rückt über die Liste nach
Kreis Düren. Liesel Koschorreck steht unmittelbar vor einer Rückkehr in den NRW-Landtag. Die Dürener SPD-Vorsitzende wird den Platz des SPD-Abgeordneten Thomas Eiskirch einnehmen, der Bürgermeister in Bochum wird. Anspruch auf das Mandat von Eiskirch hätte aufgrund der Landesliste zwar zunächst Elisabeth Veldhues aus Rheine gehabt. Veldhues ist jedoch zur Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung berufen worden und wird auf ihren Platz im Landtag verzichten. Das bestätigte Liesel Koschorreck gestern. Offiziell sei noch nichts, sie erwarte aber den Anruf des Landeswahlleiters. Koschorreck war bereits vom März 2005 bis Juni 2010 über die Landesliste in den Landtag eingezogen. (mb/ja)

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Pressespiegel:

Düren, 09. Oktober 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 9. Oktober 2015

Kompromissbereit zurück zur Sachpolitik

SPD-Fraktionschef Henner Schmidt blickt auf die bittere Wahlniederlage zurück und in die Zukunft
Düren. Die heftige Wahlniederlage am 13. September musste Henner Schmidt erst einmal verdauen. Daraus macht der SPD-Fraktionsvorsitzende und Sprecher der „Ampel“-Koalition im Stadtrat keinen Hehl. „Das war ein bitterer Abend. Da gibt es nichts zu beschönigen.“ ....
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Pressespiegel:

Düren, 29. September 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 29. September 2015

SPD-Klausur „war eine gute Aussprache“

Düren. Die Klausurtagung der SPD am Wochenende bezeichnete Fraktionschef Henner Schmidt gestern als „gute Aussprache“. Es habe sachliche Analysen der Wahlniederlage gegeben. Die sozialdemokratische Kandidatin der „Ampel“-Koalition, Liesel Koschorreck, hatte knapp 30 Prozent der Stimmen erhalten und war damit Bürgermeister Paul Larue (CDU/64 %) klar unterlegen. Die „Ampel“ habe ihre Themen nicht so in die Öffentlichkeit gebracht, wie es notwendig gewesen wäre, sagte Henner Schmidt. Um den internen Austausch zu verbessern, werden zwei Arbeitskreise eingesetzt: für Strategie und Kommunikation. Mit einem Newsletter sollen die Parteimitglieder künftig über wichtige Hintergründe zu Sachentscheidungen informiert werden. Zudem werden sich die vier Fraktionen des „Ampel“-Bündnisses (SPD, Grüne, Linke und FDP) ein Mal im Monat zu einer gemeinsamen Sitzung treffen, „damit alle Mitglieder gleich informiert sind“, so Henner Schmidt. Liesel Koschorreck als Parteivorsitzende sei am Samstag nicht infrage gestellt worden, sagte der Fraktionsvorsitzende. (inla)
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Pressespiegel:

Düren, 25. September 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. September 2015

Wie geht‘s weiter: inhaltlich und personell?

Knapp zwei Wochen nach der Wahlniederlage trifft sich die Dürener SPD zur Klausurtagung. Dabei geht es um 2020. „Nach wie vor Gestaltungsauftrag.“
Düren. Knapp zwei Wochen nach der Wahl: Henner Schmidt redet nicht lange um den heißen Brei. Ja, die Niederlage schmecke immer noch bitter, und ja, es sei ein Rückschritt. Punkt. Aber der Fraktionsvorsitzende der SPD im Dürener Stadtrat sagt auch: „Das ändert nichts daran, dass wir die Themen, die wir als zukunftsweisend identifiziert haben, weiter verfolgen werden.“ Damit sagt Schmidt: Die „Ampel“-Koalition, bestehend aus seiner Partei, Grünen, FDP und Linken, hat eine Zukunft, er gibt sich überzeugt und kämpferisch. Am Samstag wird die SPD die Wahl vom 13. September in einer Klausurtagung aufarbeiten. Es geht um die Fragen: Wie geht es weiter, inhaltlich und personell? ....
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Pressespiegel:

Düren, 15. September 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 15. September 2015

„Die Kandidaten, die die Partei gewollt hat“

Unterbezirks-Vorsitzender Dietmar Nietan (51) zur deutlichen Wahlniederlage seiner Partei in Stadt und Kreis Düren. Wie kann es gelingen, die SPD fit für die Zukunft zu machen? Über neue Köpfe, Stärken und Schwächen.
Kreis Düren. Die SPD hat in Stadt und Kreis Düren deutliche Wahlniederlagen eingefahren. Liesel Koschorreck bleibt bei den Bürgermeisterwahlen in der Rurstadt mit 29,9 Prozent in etwa bei dem Ergebnis von Henner Schmidt von vor sechs Jahren. Haben die Sozialdemokraten an der Rur auf die falschen Kandidaten gesetzt? Wie muss die Partei sich aufstellen, um bei den nächsten Wahlen in fünf Jahren besser abzuschneiden? Fragen, die Dietmar Nietan, Vorsitzender des SPD-Unterbezirksparteitags, im Interview mit DN-Mitarbeiterin Sandra Kinkel beantwortet hat. ....
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Pressespiegel:

Düren, 07. September 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 7. September 2015

„Mir geht die Doppelzüngigkeit auf den Keks“

Martin Schulz, der Präsident des EU-Parlamentes, fordert eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage
Vettweiß/Birkesdorf. Der Präsident des Europäischen Parlamentes mag klare Worte. „Wenn 500&8197;000 Flüchtlinge auf 28 EU-Mitgliedstaaten mit 507 Millionen Einwohnern verteilt werden, ist das machbar“, forderte er am Sonntag in Vettweiß und Düren eine „europäische Lösung“, um die Verteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedsstaaten per Quote zu regeln. Martin Schulz hatte auf seinem Weg von Leipzig über Köln nach Straßburg einen Stopp im Kreis Düren eingelegt, um den SPD-Landratskandidaten Peter Münstermann sowie Jürgen Otto (Vettweiß) und Liesel Koschorreck (Düren), die künftig auf den Chefsesseln in den Rathäusern Platz nehmen möchten, im Wahlkampf zu unterstützen. ...
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Pressespiegel:

Düren, 02. September 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 2. September 2015

„Ich werde keine ‚Schönwetter-Bürgermeisterin‘ sein“

Bürgermeisterwahl: Für Liesel Koschorreck (SPD/„Ampel“) haben Stadtentwicklung, Arbeitsplätze und Klimaschutz Priorität
Düren. Der Dreikampf um den Chefsessel im Rathaus: Vor unserer Gesprächsrunde am 5. September (siehe Info) beziehen die Bürgermeisterkandidaten im DZ-Kurzinterview Stellung zu ihren wesentlichen Ansichten und Zielen. Zum Abschluss: die 63-jährige SPD-Politikerin Liesel Koschorreck, die von der „Ampel“-Koalition ins Rennen geschickt wird.

Frau Koschorreck, Sie sind 63 Jahre alt. SPD-Politiker verbinden mit diesem Alter für gewöhnlich den Einstieg in die Rente. Warum wollen Sie am Ende einer langen politischen Laufbahn noch Bürgermeisterin in Düren werden? ...

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Pressespiegel:

Düren, 30. August 2015
aus "Super Sonntag" vom 30. August 2015

Klage gegen Restsee soll zurückgenommen werden

Die Fraktionen der Ampel Plus beantragen die Rücknahme der ruhend gestellten Klage der Stadt Düren gegen den Restsee Inden. Nach dem grundsätzlich positiven Verlauf der Beitrittsverhandlungen zur Entwicklungsgesellschaft Indeland sei es nun an der Zeit, die Klage endlich zurückzunehmen. ...
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Pressespiegel:

Düren, 28. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 28. August 2015

„Miteinander reden, nicht übereinander“

Liesel Koschorreck will als Kandidatin der „Ampel“ Dürener Bürgermeisterin werden. Über ihre Motivation, Ziele und Ideen.
Düren. Liesel Koschorreck fühlt sich „fit und gut vernetzt“. Politik sei eine „Herzensangelegenheit“, sie wolle etwas bewegen und gestalten. Sie spricht von Leidenschaft. Innerhalb weniger Sekunden sagt sie das, sicher auch, weil sie es nicht zum ersten Mal sagt. Die Frage, warum sie Bürgermeisterin von Düren werden möchte, hat sie öfter gehört in letzter Zeit. Manchmal schwang der Unterton mit, warum sie sich das antue, sagt sie. .....

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Pressespiegel:

Düren, 27. August 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 27. August 2015

„Jeder verdient zweite Chance“

Hannelore Kraft zu Besuch an der Rur. Lob für die Arbeit der Low-tec.
Düren. „Jeder Mensch verdient eine zweite Chance“, betonte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei ihrem Besuch in Düren. „Viele Menschen, die sogenannte Vermittlungshemmnisse haben, wollen etwas leisten. Sie wollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten. Daher ist es gut, dass es Angebote wie die der Low-tec gibt.“

In der gemeinnützigen Qualifizierungsgesellschaft gibt es verschiedene Ausbildungsangebote und Bildungsmaßnahmen. „Bei der Low-tec geht es uns darum, keinen Menschen zurückzulassen. Es geht darum, die Menschen nicht nach ihren Defiziten, sondern nach ihren Stärken zu fragen“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Ulf Opländer. Und Hannelore Kraft fügte hinzu: „Es ist unsere politische Verantwortung, diese Angebote für Menschen, die nicht gleich auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen können, weiter auszubauen.“ ....

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Pressespiegel:

Düren, 27. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 27. August 2015

Hannelore Kraft besucht Low-tec in Düren

Düren. Arbeit habe mit Würde zu tun, sagt Hannelore Kraft, „und deshalb brauchen wir Einrichtungen wie diese“. Die NRW-Ministerpräsidentin ist gestern zu Besuch bei der gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft Low-tec in Düren. Im Norden der Stadt werden junge Menschen ausgebildet, die zuvor aus unterschiedlichen Gründen Probleme hatten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Derzeit beschäftigt Low-tec 80 Auszubildende, berichtet Geschäftsführer Josef Macherey beim Rundgang mit der SPD-Landesvorsitzenden, die die Dürener Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck und Landratsbewerber Peter Münstermann (beide SPD) im Wahlkampf unterstützt. ...

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Pressespiegel:

Düren, 25. August 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 25. August 2015

Die Rurstadt als „Tor zur Eifel“ besser vermarkten

Die „Ampel“-Koalition will eine „Tourismus- und Mobilitätszentrale“ etablieren. Standort an der alten Stadthalle sieht sie kritisch.
Düren. „Wir wollen die Stadt Düren attraktiver machen“, betont Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck (SPD). Neben der Wirtschaftsförderung und der Stadtentwicklung müsse auch in Sachen Tourismus und Mobilitätsberatung einiges verbessert werden. Auch Georg Schmitz (Grüne) betont: „Wir müssen vom Tourismus in der Eifel etwas abbekommen und Düren als ‚Tor zur Eifel‘ besser vermarkten.“ Ein Schritt dazu soll die „Tourismus- und Mobilitätszentrale“ werden. „Darin sollen Beratung, Service und Verkauf zu attraktiven Öffnungszeiten in einem angenehmen Umfeld angeboten werden“, erklärt Schmitz. Durch die Zusammenarbeit von Dürener Kreisbahn, Kulturbetrieb und einer Tourismuskraft sollen Synergieeffekte genutzt werden. In der Anlaufstelle sollen nicht nur Tickets für das Haus der Stadt, sondern auch für andere Veranstaltungsorte verkauft werden, es soll Infos für Touristen, Geschäftsleute und Einheimische geben. .....

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Pressespiegel:

Düren, 25. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. August 2015

Neue Ideen für den Rudolf-Schock-Platz

Der Rudolf-Schock-Platz zählt nicht unbedingt zu den schönsten in Düren. Die Bahnstrecke, der Langemarckpark – das Umfeld ist schwierig. Die „Ampel plus“-Koalition hat Ideen für die Zukunft des Platzes gesammelt. „Wir finden, dass dieser Platz belebt werden muss. Wenn hier mehr Leben ist, dann ändert sich auch die Klientel“, betont Liesel Koschorreck.

Eine Boule-Bahn, ein Klettergerüst, ein Wasserspiel und eine Open-Air-Bühne könnten entstehen. Die „Ampel plus“ will entsprechende Finanzmittel im kommenden Haushalt einplanen. Wie hoch die Kosten sind, wissen die Politiker noch nicht genau. Sie sind aber überzeugt, dass Mittel aufgetrieben werden können.

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Pressespiegel:

Düren, 25. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. August 2015

Attraktivere Stadt

„Ampel plus“ will ein Tourismusbüro für Düren
Düren. Düren braucht eine Tourismus- und Mobilitätszentrale. Dieser Meinung sind zumindest Georg Schmitz und Liesel Koschorreck von der „Ampel plus“ im Dürener Stadtrat. „Wir wollen die Stadt attraktiver machen, es Touristen erleichtern, sich hier zurechtzufinden“, sagt Bürgermeisterkandidatin Koschorreck. „Und dazu gehört eben auch ein Tourismusbüro mitten in der Stadt.“ .....

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Pressemitteilung:

Düren, 25. August 2015

Die Rettungswache West kann jetzt gebaut werden

- Am Standort Vorkehrungen für eine 2. Hauptwache der Feuerwehr treffen -
„Wenn die Verwaltung auch lange gebraucht hat, den von der Ampel Plus initiierten Prüfauftrag zu erfüllen, so muss jetzt der Beschluss zur Errichtung eines Neubaus für die Rettungswache gefasst werden“, so Liesel Koschorreck, Bürgermeisterkandidatin der Ampel Plus.

„Zugleich werden wir festlegen, dass bei der Planung berücksichtigt wird, dass an diesem Standort auch eine zweite Hauptwache der Feuerwehr realisiert werden kann“, so Liesel Koschorreck weiter, „wenn wir den Maßstab des Rettungsdienstbedarfplanes auch beim Brandschutz anlegen, werden wir über kurz oder lang an dieser zweiten Hauptwache nicht vorbeikommen“. .....

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Pressespiegel:

Düren, 24. August 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 24. August 2015

Andrea Nahles ist gerne in Düren.

Ein Grund ist die langjährige Freundschaft zu ihrem SPD-Parteifreund Dietmar Nietan. Diesmal war es aber nicht die Annakirmes, die die Spitzenpolitikerin an die Rur lockte. Am Samstag nahm sich die im rheinland-pfälzischen Mayen lebende Bundesministerin für Arbeit und Soziales Zeit, um ihre SPD-Parteikollegen Liesel Koschorreck und Peter Münstermann am Infostand in der Fußgängerzone im Bürgermeister- und Landratswahlkampf zu unterstützen. Für die Ministerin eine Selbstverständlichkeit: „Das ist für mich immer wieder eine gute Gelegenheit, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie die Stimmung im Land ist“, erklärte die 45-Jährige. Dabei warb sie explizit für die Ausbildung im Handwerk als Grundlage für den Einstieg ins Berufsleben. Sie appellierte an die Eltern der Schulabgänger, das Handwerk besser wertzuschätzen. Es müsse nicht immer direkt ein Studium sein.

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Pressespiegel:

Düren, 24. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. August 2015

Andrea Nahles auf Wahlkampf-Tour

Düren. Andrea Nahles, SPD-Bundesministerin für Arbeit und Soziales, unterstützte am Samstag SPD-Landratskandidat Peter Münstermann und Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck im Wahlkampf am Info-Stand an der Kölnstraße. „Für mich“, sagt Nahles, die eng mit dem Dürener SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan befreundet ist, „ist das heute eine gute Gelegenheit, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.“ Themen, die besonders häufig angesprochen würden, seien die Griechenland-Krise und die Unterbringung von Flüchtlingen.
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Pressespiegel:

Düren, 23. August 2015
aus "Super Sonntag" vom 23. August 2015

Stadtverwaltung Düren im interkommunalen Vergleich

Wie ist die Personalsituation der rund 1000 Mitarbeiter zählenden Stadtverwaltung Düren im interkommunalen Vergleich? Die AmpelPlus hat einige Fragen an den Bürgermeister als den Chef der Verwaltung gestellt. Sie möchte z.B. wissen, wie auf die Mangelsituation in einigen Ämtern reagiert wird, wie der Krankenstand ist und welche Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge angeboten werden. Die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck erläutert: „ Es geht darum, dass die Mitarbeiter motiviert bleiben oder motiviert werden, das ist uns ganz wichtig. Deshalb müssen zum Beispiel Höhergruppierungsanträge schneller bearbeitet werden, was zur Wertschätzung der Antragsteller gehört. ....

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Pressespiegel:

Düren, 22. August 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 22. August 2015

Ideen für den Rudolf-Schock-Platz

Die „Ampel“ will Angebote für alle Generationen vor dem Haus der Stadt
Düren. Der Rudolf-Schock-Platz zählt nicht unbedingt zu den schönsten in Düren. Die Bahnstrecke, der Langemarckpark – das Umfeld ist schwierig. „Viele Bürger finden es wichtig, dass hier endlich was passiert“, fasst Liesel Koschorreck, Bürgermeisterkandidatin der „Ampel“, die Gespräche zusammen. Mit ihren Koalitionspartnern hat sie sich Gedanken über die Zukunft des Platzes vor dem Haus der Stadt gemacht, erste Ideen gesammelt. Im Masterplan sei dieser Platz nicht enthalten, gleichwohl müsse sich auch dort etwas ändern. „Wir finden, dass dieser Platz belebt werden muss. Wenn hier mehr Leben ist, dann ändert sich auch die Klientel“, betont Koschorreck. Sie glaubt, dass der Platz dann auch sauberer wird. .....

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Pressemitteilung:

Düren, 18. August 2015

Die SPD geht zuversichtlich in die heiße Wahlkampfphase

Mit zwei Bürgermeisterkandidatinnen, sieben Bürgermeisterkandidaten und dem Landtagsabgeordneten Peter Münstermann als Landratskandidaten ist die SPD für die Wahl am 13. September hervorragend aufgestellt. Jetzt kamen die Kandidatinnen und Kandidaten noch einmal zum gemeinsamen Treffen zusammen, um die heiße Phase des Wahlkampfs zu eröffnen. 30 Tage vor der Wahl schaltet die SPD in den nächsten Gang des Wahlkampfes. Die SPD spürt in vielen Gesprächen, dass ihr Personalangebot als klare Alternative zu den Amtsinhabern wahrgenommen wird. Entscheidend ist, dass die Stimmung zum Wechsel sich am Wahltag auch in Stimmen für die SPD niederschlägt und viele Wählerinnen und Wähler ihr Wahlrecht nutzen. Deshalb wenden sich die Kandidatinnen und Kandidaten mit nachstehendem Wahlaufruf an die Menschen im Kreis Düren. .....

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Pressespiegel:

Düren, 16. August 2015
aus "Super Sonntag" vom 16. August 2015

Von Sonntag zu Sonntag

Die „Ampel plus“ unterstützt die Verbesserungen im BIFF-Park an der Dürener Feuerwache. „Ich freue mich, dass sich das Leben bzw. die Nutzung im BIFF-Park so gut entwickelt hat, dass der Park erweitert und verbessert werden soll; die „Ampel plus“ unterstützt deshalb die Wünsche der Stadtteilvertretung Süd-Ost sehr gerne“, erklärte in dieser Woche die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck. Die Koalition hat beantragt, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung zu setzen. Der Park liegt an der Brüsseler Straße (gegenüber der Feuerwache) und soll bis zur Euskirchener Straße erweitert werden. Über 300 Erwachsene und Minderjährige schlugen bestimmte Projekte vor. Dazu gehören: u.a. Miniramp, Dirtbikeranlage, Picknickplatz, Feuerstelle, Wildblumenwiese, Spielgeräte für Schulkinder, Container für ein Sommercafe. Die „Ampel plus“ weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein kleinerer Teil der Erweiterungsfläche bis auf Weiteres für die Aufstellung von Wohnmodule zur Unterbringung von Flüchtlingen benötigt wird. Eine Änderung des Bebauungsplanes könne jedoch dennoch bald eingeleitet werden.

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Pressespiegel:

Düren, 16. August 2015
aus "Super Sonntag" vom 16. August 2015

Wenn viele helfen, werden wir es schaffen!

Guter Start für die Flüchtlingshilfe im Dürener Ortsteil Mariaweiler
Mariaweiler. Fast 100 Bürgerinnen und Bürger konnte Bürgermeister Paul Larue trotz heißen Sommerwetters zu einer Informationsveranstaltung zum bevorstehenden Bezug des ehemaligen Hotels „Mariaweiler Eck“ durch Flüchtlinge begrüßen.

Sozialamtsleiter Christian Sanfleber sowie Erster Beigeordneter und Sozialdezernent Paul Zündorf erläuterten neben dem Bürgermeister sowohl die generelle Situation der Flüchtlinge angesichts der weltweit zunehmenden Kriege, Krisen und Terror-Regime als auch die aktuelle Situation in der Stadt Düren. .....

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Düren, 15. August 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 15. August 2015

Direkter Draht zu den Dürener Bürgermeisterkandidaten

Paul Larue (CDU), Liesel Koschorreck (SPD/„Ampel“) und Bernd Essler (AfD) beantworten jeweils 45 Minuten lang am Telefon Fragen
Düren. Erhält Amtsinhaber Paul Larue (CDU) vom Wähler das Vertrauen für eine vierte Amtszeit? Oder gelingt der von der „Ampel“-Mehrheit im Stadtrat unterstützten SPD-Vorsitzenden Liesel Koschorreck die endgültige Wachablösung im Rathaus? Und welche Rolle spielt AfD-Kandidat Bernd Essler bei der Bürgermeisterwahl am 13. September in Düren?

Nach dem für viele überraschenden Ausgang der Kommunalwahl 2014 wird die Entscheidung in der Bürgermeisterfrage mit besonderer Spannung erwartet, schließlich steht Düren vor großen Aufgaben. Die Umsetzung des Masterplans Innenstadt, die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung, die Herausforderungen des Struktur- und Demografiewandels sowie die Ausrichtung des Schulsystems sind nur einige Stichworte. .....

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Düren, 15. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 15. August 2015

Erweiterung Biff-Park

„Ampel“-Koalition fordert einen Grundsatzbeschluss
Düren. Die „Ampel“-Koalition im Stadtrat befürwortet die von der Stadtteilvertretung Süd-Ost geforderte Erweiterung des sogenannten Biff-Parks an der Brüsseler Straße. Die Koalition hat beantragt, das Thema auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 30. September zu setzen. „Wir wollen einen Grundsatzbeschluss fassen, damit erste Schritte eingeleitet werden können“, erklärt die SPD-Vorsitzende Liesel Koschorreck. Die Kosten sollen kalkuliert und etwaige Förderprogramme ausgelotet werden.

Die „Ampel“ weist darauf hin, dass ein Teil der Erweiterungsfläche bis auf weiteres für die Aufstellung von Wohnmodulen zur Unterbringung von Flüchtlingen benötigt wird. Eine Änderung des Bebauungsplanes könne jedoch dennoch eingeleitet werden. Eine erste Maßnahme könnte die Neugestaltung des Eingangsbereichs mit Wetterschutz, Pergola und Betonmöbeln sein. Aus dem Stadtteil wurden unter anderem Wünsche nach einer Minirampe und Dirtbikeranlage, einem Picknickplatz, einer Wildblumenwiese, Spielgeräten für Kinder und einem Container für ein Sommercafé laut.

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Düren, 15. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 15. August 2015

Die drei Bürgermeister-Kandidaten am DN-Telefon

Stellen Sie Ihre Fragen an Bürgermeister Paul Larue und die beiden Herausforderer Liesel Koschorreck und Bernd Essler
Düren. Der Masterplan will umgesetzt werden, der demografische Wandel bewältigt, womöglich noch viele Hunderte Flüchtlinge untergebracht werden: Wer am Sonntag, 13. September, zum Dürener Bürgermeister gewählt wird, hat es mit immensen Herausforderungen zu tun. Das dürfte den Kandidaten, Amtsinhaber Paul Larue (CDU), Liesel Koschorreck (SPD) und Bernd Essler (AfD) klar sein.

Sie sind mit vielen Fragen der Zukunft konfrontiert, und sicher haben Sie, liebe Leser ebenso Fragen an die drei Kandidaten. Auf Einladung der „DN“ beantworten Larue, Koschorreck und Essler Ihre Fragen im Rahmen einer Telefonaktion. Sie sitzen an drei verschiedenen Tagen zirka 45 Minuten in der DN-Redaktion und haben ein offenes Ohr für Sie. .....
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Pressespiegel:

Düren, 13. August 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 13. August 2015

Mietvertrag soll schon 2016 verlängert werden

Neapco plant langfristig mit dem Standort Düren. Belegschaft soll um zehn Prozent wachsen.
Düren. Gute Nachrichten vom größten Arbeitgeber der Stadt: Am Rande eines Besuchs des NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, Garrelt Duin, erklärte Neapco-Finanzchef Dr. Martin Esser gestern, dass das Unternehmen langfristig mit dem Standort Düren plane. Der 2020 auslaufende Mietvertrag mit dem Eigentümer der Produktionshallen an der Henry-Ford-Straße solle 2016 verlängert werden. „Beide Parteien haben den Willen zu einer Einigung“, betonte Esser. Gleichzeitig kündigte er an, dass der Automobilzulieferer im kommenden Jahr rund 70 bis 80 neue Arbeitsplätze schaffen wolle. Derzeit beschäftigt Neapco in Düren 770 Mitarbeiter.

Dank neuer Aufträge von namhaften süddeutschen Automobilkonzernen ist der Hersteller von Antriebswellen weniger abhängig von der früheren Mutter Ford. Zwar werde immer noch 65 Prozent der Produktion an Ford geliefert, wenn „in Köln aber Kurzarbeit herrscht, hat das keine Auswirkungen mehr auf uns“, betonte Esser. Garrelt Duin wurde bei seinem Besuch von SPD-Landratskandidat Peter Münstermann und der Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck begleitet. (ja)

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Düren, 09. August 2015
aus "Super Sonntag" vom 9. August 2015

Von Sonntag zu Sonntag

Die „Ampel plus“ hat jetzt einen Antrag zu den Dreieck-Beeten auf dem Markt an den Verkehrs- und Bauausschuss eingereicht. Darin fordert sie, dass die beiden Beete im Rahmen des für 2016 vorgesehenen Ausbaus der unteren Kölnstraße, und zwar zu Beginn der Baumaßnahme, beseitigt werden. Nach Meinung der stellvertretenden Bürgermeisterin, Liesel Koschorreck, sollte nicht bis zum Ausbau des Marktes bis 2017/2018 gewartet werden: „An Markttagen und bei größeren Veranstaltungen reicht die Nutzfläche des Marktplatzes nicht aus. Auch wird für die Außengastronomie dringend mehr Fläche benötigt.“ Als ökologischen Ausgleich sieht die Koalition die Neuanpflanzungen in der Kölnstraße an. Sie weist darauf hin, dass Händler und Gastronomen in letzter Zeit häufig die Forderung nach Wegfall der Dreiecke erhoben haben. „Spielmöglichkeiten für Kinder, wie sie auf den Dreiecken vorhanden waren, sollen bei der Neugestaltung des Marktes wieder eingeplant werden“, so Liesel Koschorreck.

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Düren, 07. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 7. August 2015

Beete sollen wegfallen

Ampel fordert Umsetzung schon Anfang 2016
Düren. Mit der Umgestaltung der unteren Kölnstraße Anfang 2016 sollen gleichzeitig auch die Beete auf dem Markt entfernt werden. Das fordert die Ampel-Koalition in einem Antrag an den Bauausschuss. „An Markttagen und bei größeren Veranstaltungen reicht die Nutzfläche des Marktplatzes nicht aus. Auch wird für die Außengastronomie dringend mehr Fläche benötigt“, so die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck. Entsprechende Spielmöglichkeiten sollen dann bei der Neugestaltung des Marktes wieder eingeplant werden. Ein „ökologischer Ausgleich“ würde durch Neuanpflanzungen in der Kölnstraße sichergestellt.

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Düren, 06. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 6. August 2015

Kurz notiert

Aktionstag des Awo-Kreisverbands
Düren. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Paul Larue, seiner Stellvertreterin Liesel Koschorreck und der stellvertretenden Landrätin Helga Conzen stand der Aktionstag des Awo-Kreisverbands. Unter dem Motto „Awo ist Vielfalt“ beteiligten sich die kooperativen Mitglieder an den vielfältigen Aktionen: Kinderschminken, Hüpfburg, das Herstellen von Duftölen waren nur einige davon. Die integrative Kindertageseinrichtung „Eiswiese“ und das Friedrich-Ebert-Jugendfreizeitzentrum luden die Gäste zum Mitmachtanz ein. Der Awo-Ortsverein Koslar war mit der Bimmelbahn zu Besuch gekommen, die dann vor Ort von Klein und Groß reichlich genutzt wurde. Da es allen Beteiligten so gut gefallen hat, versprach Karl Schwarz, Kreisvorsitzender der Awo, dass diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholt wird.

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Düren, 01. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 1. August 2015

Beständige Strukturen schaffen

Die Low-tec hat mit Kooperationspartnern drei Projekte entwickelt, um junge Erwachsene ohne Schulabschluss und Berufsausbildung sowie Flüchtlinge als Fachkräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen.
Kreis Düren. Der Weg ins Berufsleben verläuft nicht immer geradlinig. Es gibt manchmal Gabelungen, steinige Abschnitte und Hindernisse, die womöglich aus eigener Kraft nicht überwunden werden können. Damit der Weg nicht zu einer Sackgasse wird, sind verlässliche Partner und Begleiter gefragt. „Es ist gut, dass sich im Kreis Düren Strukturen und Kooperationen gebildet haben, die jungen Menschen helfen, ihren Weg zu gehen“, sagte der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) bei einem Besuch der gemeinnützigen Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Low-tec in Düren. Er überbrachte die Zusage, dass das Bundesarbeitsministerium gleich drei arbeitsmarktpolitischen Projekten eine Förderzusage erteilt hat. .....

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Düren, 26. Juli 2015
aus "Super Sonntag" vom 26. Juli 2015

Ringbus soll Dörfermiteinander verbinden

Attraktive Preise sollen Nutzung des ÖPNV steigern
Düren. Von den Ortsteilen Dürens kann man zwar die Innenstadt mit Bussen erreichen, untereinander sind die Ortschaften jedoch nicht durch Busverkehr verbunden. Das soll in Zukunft anders werden, fordert der SPD-Ortsverein Düren-Nordwest. Ein Ringbusverkehr in den Außenbereichen soll hier im Dürener Nordwesten Abhilfe schaffen.

In vier Bürgerversammlungen informierte der Ortsverein in Hoven, Echtz, Mariaweiler und Merken über seine Vorstellungen. Unterstützt werden sie in ihren Forderungen von der stellvertretenden Bürgermeisterin Liesel Koschorreck sowie vom Landtagsabgeordneten Peter Münstermann, die bei den Bürgerversammlungen ebenfalls das Gespräch mit der Bevölkerung suchten. .....

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Düren, 23. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 23. Juli 2015

Koalition fordert Priorität für das Bahnhofsumfeld

Die städtebauliche Aufwertung der Josef-Schregel-Straße soll in Angriff genommen werden. Von bürgerschaftlichem Engagement getragen. Verkehrskonzept und Verbesserung der Sicherheit als wichtige Themenbereiche.
Düren. Einladend wirkt die Josef-Schregel-Straße als direkte Verbindung zwischen Bahnhof und Innenstadt immer noch nicht – trotz der Anfang 2011 beschlossenen städtebaulichen Aufwertung, wie Peter Koschorreck von der SPD für die Ampel-Plus moniert. Das soll sich nun ändern.

In einem Antrag an den Verkehrs- und Bauausschuss sowie an den Ausschuss für Stadtentwicklung fordert die Koalition die Umsetzung des Handlungskonzeptes für diesen Bereich inklusive dem Bahnhofsumfeld. „Wir wollen, dass Maßnahmen hoher Priorität baldmöglichst umgesetzt werden“, fordert auch die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck. Dabei sei es nicht entscheidend, ob die Umsetzung innerhalb des Masterplanes geschehe. .....

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Pressespiegel:

Düren, 16. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 16. Juli 2015

Kurz notiert

Politische Fahrradtour der Ampel Plus
Düren. „Liesel und die Ampel-Plus on Tour“ heißt es am Samstag, 18. Juli, wenn die Fahrradtour ab 15 Uhr auf dem Parkplatz der Gesamtschule in Mariaweiler startet. Die Fahrt begleiten der Generalsekretär der SPD in NRW, André Stinka, der Bundestagsabgeordente Dietmar Nietan und die Bürgermeisterkandidatin der „Ampel Plus“, Liesel Koschorreck. Es geht von Mariaweiler nach Echtz, weiter zu den Windrädern und über Merken zum Tagesbau Inden. Dann führt der Weg zum Schützenfest nach Merken. Die Tour endet mit Grillen in der Birkesdorfer Straße 49 in Hoven.

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Pressemitteilung:

14. Juli 2015

André Stinka: 5 Jahre Rot-Grün – 5 gute Jahre für NRW

Seit dem 14.07.2010 arbeiten SPD und Grüne in NRW vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD, bewertet und blickt voraus.
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Pressespiegel:

Düren, 13. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 13. Juli 2015

Information bewusst vorenthalten

Ilona Schmitz aus Lendersdorf schreibt zur Unterbringung von Flüchtlingen in Lendersdorf:
Das Ziel heißt: Integration – „Protest gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in Lendersdorf – Versuch der schnellen Integration in Mariaweiler...“

Es ist schön, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in Mariaweiler so „reibungslos“ verläuft, worüber sich die SPD-Vorsitzende, Liesel Koschorreck, offen sehr freut. Es wäre auch schön, wenn Frau Koschorreck in diesem Zusammenhang nicht Äpfel mit Birnen vergleichen würde, indem sie gleichzeitig die Bürgerproteste in Lendersdorf anspricht.

Wohnmodule neben Schule

In Lendersdorf soll nämlich kein Hotel oder ein sonstiges bestehendes Gebäude zur Unterbringung der Flüchtlinge angemietet werden – dagegen hätte sich kein Lendersdorfer Bürger gewehrt. Hier sollen Wohnmodule in unmittelbarer Nähe von Schule und Kindergärten auf bestehende Sport- und Freizeitstätten gebaut werden, was dazu führt, dass diese gar nicht mehr oder teilweise nur noch bedingt genutzt werden können. Das sind ganz andere Voraussetzungen als in Mariaweiler. .....

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Düren, 10. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 10. Juli 2015

Kurz notiert

Sieghild von Gagern bleibt Vorsitzende
Düren. Der alte Vorstand von „In Via“ ist auch der neue: Auf der Mitgliederversammlung im Café Lichtblick wählten die zahlreich erschienenen Mitglieder des Vereins die bisherige Vorsitzende, Sieghild von Gagern, ihre Stellvertreterin Liesel Koschorreck und Beisitzende Klaudia Féron für weitere drei Jahre einstimmig in ihren Ämtern wieder. Damit steht Frau von Gagern, Vorstandsmitglied im 17. Jahr, zum dritten Mal an der Spitze des Vereins, der seit 1993 in der Wohnungslosenhilfe in Düren tätig ist. Das Ziel von „In Via“ ist es, Menschen in Wohnungsnot ein möglichst umfassendes Hilfeangebot an die Hand zu geben. Neben dem gewählten Vorstand gehören auch der Vorstandssprecher der Caritas Düren-Jülich, Dirk Hucko, als „geborenes“ Mitglied sowie der Geschäftsführer von „In Via“, York Sommereisen, dem Vorstand an. Vor den Wahlen hatte Sieghild von Gagern einen kurzen Rückblick auf die vergangenen Jahre gegeben. Dabei führte sie aus, dass nach den Turbulenzen der vergangenen beiden Jahre der Verein inzwischen wieder in „ruhigen Fahrwassern“ schwimmt. Der Verein sei, so Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Martin Herpertz, finanziell gut aufgestellt. Im Anschluss an den Bericht des Geändert wurden die Satzung des Vereins und der Name. Demnach wird der Verein zukünftig „In ViaKatholische Mädchen- und Frauensozialarbeit für die Region Düren-Jülich“ heißen.

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Pressespiegel:

Düren, 07. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 7. Juli 2015

Kurz notiert

Wahlkampfhilfe von Hannelore Kraft
Düren. Die Bürgermeisterkandidatin der „Ampel“-Koalition im Stadtrat, die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorreck, erhält im Wahlkampf prominente Unterstützung. Neben mehreren NRW-Ministern kommt die Parteivorsitzende der NRW-SPD, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (Bild), am 26. August nach Düren. Geplant ist ein Besuch bei Low-tec. Am 29. August wird Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erwartet, am 6. September begleitet EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die Kandidatin.
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Düren, 04. Juli 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 4. Juli 2015

Mit einem Motto, aber keine Privatisierung

„Runder Tisch“ diskutiert die Zukunft des Weihnachtsmarktes. Fünf Standorte werden analysiert.
Von Jörg Abels
Düren. Bei Temperaturen von 35 Grad und mehr denkt kaum einer an den Weihnachtsmarkt. Und doch zerbrechen sich Politiker, Vertreter des Handels, Beschicker von Weihnachts- und Wochenmarkt und Vertreter der Pfarre St. Lukas seit Wochen an einem „Runden Tisch“ den Kopf über die Zukunft des Budenzaubers. 2015 werden die Stände in gewohnter Form vor dem Rathaus aufgebaut werden. Ab 2016 soll dann ein neues Konzept greifen, der Weihnachtsmarkt soll Teil des Stadtmarketings werden. Und er soll „ein Motto erhalten“, kündigt Liesel Koschorreck als Leiterin des Runden Tischs an. „Markt der Nationen“ ist ein Vorschlag, weil in Düren Menschen aus 120 Ländern leben. ...

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Düren, 04. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 4. Juli 2015

Keine großen Änderungen am Weihnachtsmarkt 2015

Im kommenden Jahr aber könnte der Markt mit einem neuen Konzept aufwarten. Das überlegt derzeit eine Arbeitsgruppe.
Düren. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde gestern im Bürgerbüro über den Dürener Weihnachtsmarkt gesprochen. Ein aus Beschickern, Einzelhändlern, Verbandsvertretern und Politikern bestehender Arbeitskreis hat drei Mal getagt, um sich Gedanken über eine künftige Gestaltung zu machen. Das Gremium zog jetzt eine Zwischenbilanz, ohne bereits konkrete Vorschläge für Veränderungen zu machen. ...
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Düren, 02. Juli 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juli 2015

Aktionsplan für Flüchtlinge

Wie die Mariaweiler SPD sich auf 20 bis 25 neue Asylbewerber vorbereitet
Mariaweiler. 20 bis 25 neue Flüchtlinge sollen ab August im ehemaligen Hotel „Mariaweiler Eck“ untergebracht werden. Derzeit werden die Zimmer renoviert. Ein Arnoldsweiler habe das Haus gekauft und es nun für fünf Jahre an die Stadt Düren vermietet.

„Wir gehen davon aus, dass es keine Probleme gibt, wenn die Asylbewerber kommen“, sagt An-dreas Isecke, Vorsitzender des Bezirksausschusses Mariaweiler (SPD). Er hat einen Aktionsplan entwickelt, nachdem feststand, dass die Flüchtlinge kommen würden. „Wir wollen bei uns nicht Zustände wie in Lendersdorf haben.“ Im südlichen Dürener Stadtteil haben Bürger mehr als 270 Unterschriften gesammelt, weil sie mit dem jetzt beschlossenen Standort hinter der Grundschule nicht einverstanden sind. Dort sollen Wohneinheiten für 60 Menschen entstehen. Isecke ist Vorsitzender des SPD-Distrikts Mariaweiler und sagt: „Ich habe die Leute bei uns vorbereitet.“ Mit den acht Ortsvereinen habe er im Vorfeld gesprochen und ausgelotet, wie sie helfen können. Der Fußballclub etwa denke darüber nach, kostenlose Mitgliedschaften beziehungsweise Trainingseinheiten anzubieten. Die Bewohnerinitiative Mariaweiler sei ebenso im Boot und könnte bei den Hausaufgaben behilflich sein. Auch an den Einsatz eines ehrenamtlichen Dolmetschers denkt Isecke. ...
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Düren, 26. Juni 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 26. Juni 2015

ANGEMERKT: Ab sofort ist der Wähler am Zug

von Jörg Abels
Die „Ampel“ hat ihre Bewährungsprobe bestanden und an einem Abend, der große symbolische Bedeutung haben soll, große Einigkeit bewiesen. Wie die CDU, die vor Monatsfrist Amtsinhaber Paul Larue mit dem Traumergebnis von 100 Prozent erneut ins Rennen um das Bürgermeisteramt geschickt hat, steht auch die deutschlandweit einzigartige politische Konstellation aus SPD, FDP, Grünen und der Linken geschlossen hinter ihrer Kandidatin Liesel Koschorreck, die mit fast 95 Prozent eine ähnlich gute Quote erhielt. Die Hoffnung der CDU, dass ein anderes Signal von der Nominierungsversammlung der „Ampel“ ausgehen könnte und die Herausforderin angeschlagen in die heiße Wahlkampfphase gehen würde, hat sich in Luft aufgelöst. Damit sind die Fronten knapp 80 Tage vor der Bürgermeisterwahl im Lager der Parteien klar abgesteckt. Ab sofort aber ist der Wähler am Zug, der mit Bernd Essler von der AfD noch eine dritte Wahlmöglichkeit hat. Mit symbolhaften Signalen wird er sich nur in ganz wenigen Fällen überzeugen lassen. Statt um Symbole geht es jetzt vor allem um Inhalte.

j.abels@zeitungsverlag-aachen.de

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Düren, 26. Juni 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 26. Juni 2015

„Ampel“ steht hinter Liesel Koschorreck

112 Mitglieder von SPD, FDP, Grünen und der Linken nominieren die 63-Jährige mit 94,6 Prozent als gemeinsame Bürgermeisterkandidatin
Birkesdorf/Düren. 94,6 Prozent. Liesel Koschorreck riss die Arme in die Höhe, klatschte in die Hände, erleichterter Jubel. Die Anspannung in ihrem Gesicht wich in Sekundenbruchteilen dem strahlenden Siegerlächeln, das sie am liebsten auch am Abend der Bürgermeisterwahl am 13. September aufsetzen würde. Nur vier der 112 Mitglieder von SPD, FDP, Grünen und der Linken hatten am Mittwochabend bei einer „Stehparty“ in der Birkesdorfer Festhalle gegen ihre Nominierung als gemeinsame Bürgermeisterkandidatin der „Ampel“-Koalition im Stadtrat gestimmt, zwei enthielten sich der Stimme.

Mit einer derart großen Zustimmung hatte die 63-Jährige im Vorfeld nicht gerechnet. Anfang Januar hatte die Herausforderin von Amtsinhaber Paul Larue (CDU) bei ihrer ersten offiziellen Kür in Reihen der SPD „nur“ gut 84 Prozent erhalten. Vom in CDU-Kreisen erhofften Unmut einzelner Mitglieder über die Arbeit der vier doch ungewöhnlichen Partner in den vergangenen Monaten war bei der Nominierung aber nichts zu spüren. Das Signal war eindeutig: Die „Ampel“-Parteien stehen geschlossen hinter Liesel Koschorreck, die nun als gemeinsame Kandidatin von SPD, FDP, Grünen und Linke auf dem Wahlzettel am 13. September stehen wird. Nur aus diesem Grund war die neuerliche Nominierungsversammlung notwendig geworden. ...
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Düren, 26. Juni 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 26. Juni 2015

94 Prozent für Liesel Koschorreck

Erstmals wählen in Düren vier Parteien eine gemeinsame Bürgermeisterkandidatin. Sie sagt: „Ich kämpfe bis zum Umfallen.“
Düren. Die Sekunde, als Liesel Koschorreck erfährt, dass sie mit 94 Prozent Zustimmung gewählt ist, beendet ihre Anspannung und ist gewissermaßen der Start „für einen politischen Neuanfang“, wie sie kurz darauf ruft. „Es wird ein intensiver Wahlkampf. Ich werde Kämpfen bis zum Umfallen“, auch das ruft sie noch, dann hat sie alle Hände voll zu tun, die ganzen Glückwünsche entgegenzunehmen.

Die kommen von vier Parteien. SPD, Grüne, FDP und Linke haben am Mittwochabend in der Festhalle Birkesdorf Koschorreck zur gemeinsamen Bürgermeisterkandidatin gewählt. Das ist ein Novum in Düren. Noch nie sind vier Parteien mit derselben Kandidatin ins Rennen gegangen. Die „Ampel“-Koalition will Liesel Koschorreck als ihre Bewerberin um den Chefposten im Rathaus auf dem Stimmzettel stehen haben – nicht mit ihrer Parteizugehörigkeit „SPD“ hinter dem Namen, sondern mit einem Zusatz, der für die „Ampel“ steht. ...
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Düren, 19. Juni 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 19. Juni 2015

ANGEMERKT: Nur auf Hilferuf der Verwaltung reagiert

von Jörg Abels
Man kann der „Ampel“-Koalition im Stadtrat sicher einiges vorwerfen. Auch, dass sie nicht immer die entscheidungsfreudigste ist. Beim Thema Flüchtlinge aber hat sie umgehend auf den Hilferuf der Verwaltung reagiert, die schon Ende April deutlich gemacht hat, dass trotz aller Bemühungen bis Ende des Jahres über 150 Unterbringungsplätze fehlen werden und Wohnmodule der einzige Ausweg sind, damit Flüchtlinge nicht doch einmal in Turnhallen untergebracht werden müssen. Wäre die Lage nicht so ernst, hätte man sich die jetzige Diskussion ersparen können. Und auch bei der Auswahl der Standorte muss sich die Politik auf die Verwaltung verlassen können, die prüft, ob ein Areal geeignet ist. Vier aus ihrer Sicht geeignete Standorte hat sie bisher identifiziert, weitere werden noch untersucht. Gut möglich also, dass sich noch andere Standorte finden, zumal die ersten Wohnmodule aufgrund der langen Lieferzeiten frühestens im Frühjahr 2016 aufgebaut werden können. Kritik wird es immer geben. Die muss ernst genommen werden. Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit sind in Lendersdorf bislang jedoch vernachlässigt worden. Dies muss so schnell wie möglich nachgeholt werden, um Ängste und Sorgen abzubauen. Dabei sollte eines nie vergessen werden: Wir reden beim Thema Flüchtlinge immer noch über Menschen.
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Düren, 19. Juni 2015
aus "Dürener Zeitung" vom 19. Juni 2015

Flüchtlinge: „Ampel“ hält am Standort Lendersdorf fest

Wohnmodule mit bis zu 60 Plätzen für Familien mit Kindern sollen auf den bisherigen Tennisplätzen entstehen. Protest geht weiter.
Düren. Es bleibt dabei. Um der weiter wachsenden Zahl an Flüchtlingen Herr zu werden, sollen in Düren vier Wohnmodul-Standorte für jeweils bis zu 60 Personen errichtet werden, einer davon soll trotz des Protestes der Bürger und 278 eingereichter Unterschriften an der Grundschule in Lendersdorf entstehen. Die „Ampel“-Koalition im Stadtrat hat ihren Beschluss von Mitte Mai gegen die Stimmen der CDU bestätigt und gleichzeitig noch einmal präzisiert. Die hausähnlichen Unterkünfte sollen nun hinter der Grundschule an der Wolffsgasse unter Einbeziehung der dort angeblich nicht mehr genutzten Tennisplätze entstehen. Der Standort sei ideal, begründete Bruno Voß von den Grünen noch einmal die Haltung der „Ampel“, die einem Vorschlag des Sozialamtes und des „Runden Tisches Asyl“ gefolgt war. Kinder aus Flüchtlingsfamilien hätten direkten Zugang zu Kindergärten und zur Grundschule. Zwei Kitas würden das ausdrücklich begrüßen, betonte Voß. Daher sollen in Lendersdorf laut Beschluss der „Ampel“ auch nur Flüchtlingsfamilien mit Kindern untergebracht werden. Weitere Modul-Standorte sind der frühere GFC-Sportplatz, ein Grundstück an der Papiermühle und gegenüber der Feuerwehr-Hauptwache. ...
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