Seitenanfang

Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Liesel Koschorreck auf Facebook


Hauptinhaltsbereich

Pressespiegel:

Düren, 29. Januar 2017
aus "Super Sonntag" vom 29. Januar 2017

Vorfreude auf eine spannende Aufgabe

Dr. Börgermann ist neuer Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Düren
Düren. Priv.-Doz. Dr. Christof Börgermann freut sich auf eine „spannende Aufgabe“. Der 45-Jährige wird die strategische Entwicklung des Krankenhauses Düren in den kommenden zwei Jahren maßgeblich mit beeinflussen können. Vom Aufsichtsrat des Krankenhauses ist der Chefarzt der Urologie zum Ärztlichen Direktor ernannt worden. Als Stellvertreter schenkte das Gremium Prof. Dr. Andreas Kopp (52), dem Chefarzt der Radiologie, das Vertrauen. Beide gehören für die Dauer ihrer Amtszeit als Sprecher der Chefarztrunde, aus der sie dem Aufsichtsrat vorgeschlagen wurden, zum Führungsteam des kommunalen Krankenhauses. ....

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 25. Januar 2017
aus "Dürener Zeitung" vom 25. Januar 2017

Kurz notiert

Neue ärztliche Direktion im Krankenhaus Düren
Düren. Privat-Dozent Dr. Christof Börgermann (r., 45) wird die strategische Entwicklung des Krankenhauses Düren in den kommenden zwei Jahren maßgeblich mit beeinflussen können. Vom Aufsichtsrat des Krankenhauses ist der Chefarzt der Urologie zum Ärztlichen Direktor ernannt worden. Als Stellvertreter schenkte das Gremium um die Vorsitzende Liesel Koschorreck Professor Dr. Andreas Kopp (l., 52), dem Chefarzt der Radiologie, das Vertrauen. Beide gehören für die Dauer ihrer Amtszeit als Sprecher der Chefarztrunde zum Führungsteam des kommunalen Krankenhauses um Geschäftsführer Dr. Gereon Blum. „Im Krankenhaus Düren wird nicht wie in manch anderer Klinik aus rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen über die Köpfe der Mediziner hinweg entschieden“, betont Börgermann. Sein Stellvertreter nennt ein Beispiel. „Unser Haus plant die Anschaffung eines neuen Computertomographen. Wir Chefärzte werden in diesen wie in alle wichtigen Entscheidungsprozesse sehr eng eingebunden. Das ist nicht selbstverständlich“, sagt Kopp.

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 24. Januar 2017
aus "Dürener Nachrichten" vom 24. Januar 2017

Kein „Winterland“

Statt dessen längerer Weihnachtsmarkt in Düren
Düren. Mehr Ambiente beim Weihnachtsmarkt, aber kaum Publikumsinteresse am anschließenden „Winterland“ bis zum 8. Januar: Der von der „Ampel“-Koalition initiierte Arbeitskreis „Weihnachtsmarkt“ hat am Montag die vergangenen Wochen Revue passieren lassen und ist zu dem Schluss gekommen, künftig auf das „Winterland“ zu verzichten. „Unser Vorschlag ist, den Weihnachtsmarkt 2017 nur noch bis zum 30. Dezember zu verlängern, dann aber mit allen Händlern“, betont die Vorsitzende des Arbeitskreises, die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD). Ausnahmen soll es nicht geben. Und auch eine bessere Verbindung zwischen Weihnachtsmarkt und dem Anfang Dezember erstmals ausgerichteten Adventsmarkt der Pfarre St. Lukas rund um die Annakirche soll gefunden werden. Zudem soll weiter an einer Lösung für eine Erreichbarkeit der Rathausempore gearbeitet werden. Weil Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer die zusätzlichen Angebote nicht nutzen konnten, hatte es Kritik gegeben.

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 24. Januar 2017
aus "Dürener Zeitung" vom 24. Januar 2017

Künftig kein „Winterland“ mehr

Arbeitskreis will Weihnachtsmarkt mit allen Händlern bis zum 30. Dezember
Düren. Spürbar mehr Ambiente beim Weihnachtsmarkt auf der einen, aber kaum Publikumsinteresse an der verlängerten Öffnung von Schlittschuhbahn & Co. bis zum 8. Januar auf der anderen Seite: Der von der „Ampel“-Koalition initiierte Arbeitskreis „Weihnachtsmarkt“ hat am Montag auf seiner ersten Sitzung im neuen Jahr die vergangenen Wochen Revue passieren lassen und ist zu dem Schluss gekommen, in Zukunft auf das „Winterland“ zu verzichten. ....

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 23. Januar 2017
aus "Dürener Nachrichten" vom 23. Januar 2017

Die medizinische Stimme in der Chefetage

Dr. Christof Börgermann ist neuer Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Düren an der Roonstraße
Düren. An einem Morgen der vergangenen Woche sitzen einige Entscheidungsträger des Krankenhauses Düren an einem Tisch in der Cafeteria und heben hervor, wie wichtig gemeinsame Einscheidungen aus ihrer Sicht sind. Am Tisch sitzt unter anderem die Aufsichtsratsvorsitzende Liesel Koschorreck (SPD), Geschäftsführer Dr. Gereon Blum und der neue Ärztliche Direktor, Privat-Dozent Dr. Christof Börgermann. Man kann sich vorstellen, dass dieses Trio ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat, wenn es zum Beispiel um die Frage geht, in welche medizinischen Geräte das Krankenhaus an der Roon-straße investieren will. Dass ein verantwortlicher Mediziner dabei ist, wenn es um solche Fragen geht, klingt zwar plausibel, ist aber offenbar nicht in jedem Haus der Fall. Christof Börgermann, 45, ist Chefarzt der Urologie und sagt, dass er im Krankenhaus Düren gute Gestaltungsmöglichkeiten sehe und dass das „keine Selbstverständlichkeit“ sei. Börgermann, der sein Medizinstudium 1999 in Düsseldorf abschloss, hat sich auch deshalb für das Amt des Ärztlichen Direktors am Dürener Krankenhaus interessiert, weil es „einen kurzen Draht zur Geschäftsleitung“ gebe. Als Ärztlicher Direktor ist er sogar Teil der Unternehmensführung. Börgermann ist für zwei Jahre gewählt. Nachdem sich die zehnköpfige Chefarztrunde im Haus auf ihn verständigt hatte, ist er vom Aufsichtsrat ernannt worden, für zwei Jahre. Professor Dr. Andreas Kopp, 52, ist sein Stellvertreter und Chefarzt der Radiologie. Auch er nennt die Entscheidungswege im Krankenhaus Düren „modellhaft“. Kopp weiß von anderen Häusern, in denen Ärzte wichtige Entwicklungen aus der Zeitung erfahren würden. ....

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 21. Januar 2017
aus "Dürener Nachrichten" vom 21. Januar 2017

Kurz notiert

Zank um „Runden Tisch“ zum Weihnachtsmarkt
Düren. Nachdem der Weihnachtsmarkt und das anschließende „Winterland“ beendet sind, will die Dürener SPD sich Gedanken über weitere Konzepte machen und ein Fazit ziehen. Die eingeführten Neuerungen wurden im vergangenen Jahr auch an einem „Runden Tisch“ beraten, zu dem die „Ampel“-Koalition die CDU nicht eingeladen hatte. Begründung damals: Die CDU sei an Neuerungen nicht interessiert, das habe sie vorher erklärt. Nun hat Liesel Koschorreck (SPD) die CDU zum nächsten „Runden Tisch“ am 23. Januar eingeladen. Die CDU will aber nicht teilnehmen. „Wir kehren jetzt nicht mit die Scherben auf“, sagte CDU-Parteichef Thomas Floßdorf, nachdem speziell das „Winterland“ nur wenig Resonanz fand. Außerdem sollten „diese Themen im Steuerausschuss behandelt werden“, sagte CDU-Fraktionschef Stefan Weschke. Das werde zusätzlich auch geschehen, sagte Liesel Koschorreck gestern. Sie hat für die CDU-Absage kein Verständnis: „Ist die CDU-Ankündigung, konstruktiv in der Stadt mitarbeiten zu wollen, nur leeres Gerede?“ (inla)

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 20. Januar 2017
aus "Dürener Zeitung" vom 20. Januar 2017

Fehler aufarbeiten

„Winterland“: CDU gibt Arbeitskreis einen Korb
Düren. Die Verlängerung des Dürener Weihnachtsmarktes bis zum 8. Januar, das sogenannte „Winterland“, hat die Erwartungen nicht erfüllt. Um die Gründe dafür zu diskutieren, hat die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck für kommenden Montag zu einer neuerlichen Sitzung des Arbeitskreises „Winterliche Stadt“ eingeladen. Und diesmal will sie auch die CDU-Fraktion mit ins Boot nehmen, die bislang bei den Gesprächen außen vorgeblieben ist. Doch die Christdemokraten winken ab. „Wir werden definitiv nicht am Runden Tisch teilnehmen, um die Scherben aufzukehren“, betont Stadtparteichef Thomas Floßdorf. Mit Fraktionschef Stefan Weschke und dem CDU-MIT-Vorsitzenden Rolf Delhougne ist sich Floßdorf einig, dass die Aufarbeitung der Fehler und die künftige Organisation Aufgabe des Steuerausschusses der Stadt und nicht eines informellen Arbeitskreises sei. (ja)

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 15. Januar 2017
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 15. Januar 2017

Findus besucht den Landtag

Düren/Düsseldorf. Die Findus-Nachbarschaftshilfe hat auf Einladung der Landtags-Abgeordneten Liesel Koschorreck (SPD) den nordrhein-westfälischen Landtag besucht. Die Gruppe nutzte die Gelegenheit, um einen Eindruck in den parlamentarischen Alltag zu erhalten und verfolgte die Parlamentsdebatte auf der Besuchertribüne.

Im Anschluss begrüßte Koschorreck die Besucher, die unter der Leitung von Ingrid Geistler gekommen waren, zum gemeinsamen Gespräch. Zunächst informierte sie über ihre Arbeit im Landtag. Dort ist sie Mitglied im Kommunalausschuss und im Haushalts- und Finanzausschuss. Sie berichtete, dass die rot-grüne Landesregierung es geschafft habe, den Landeshaushalt nach 43 Jahren wieder mit einem Plus abzuschließen. Nach einer lebhaften Diskussion wurde der Tag mit Kaffee und Kuchen abgerundet.

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 13. Januar 2017
aus "Dürener Zeitung" vom 13. Januar 2017

SPD stellt schnellen Neubau der Feuerwache infrage

Ausgabendisziplin hat im neuen Jahr Priorität. Weitere Ziele: Sozialen Frieden wahren und das Stadtbild attraktiver gestalten.
Düren. Die „Ampel“-Koalition im Dürener Stadtrat war im Herbst 2014 angetreten, um „den Stillstand in der Stadt zu beenden“. Vieles hat sie seitdem mit Unterstützung der CDU auf den Weg gebracht, allen voran den Masterplan Innenstadt, der in den kommenden Monaten mit der Umgestaltung des Marktplatzes ein weiteres sichtbares Zeichen setzen wird.

2017 wird die „Ampel“ aber einen Gang zurückschalten müssen. Angesichts rückläufiger Gewerbesteuern – 2016 blieben die Einnahmen 7,5 Millionen Euro hinter dem Ansatz zurück – kündigt SPD-Fraktionschef und „Ampel“-Sprecher Henner Schmidt an, alle Ausgaben noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. „Wir müssen bei allen laufenden Ausgaben den Haushaltsausgleich im Auge behalten“, sagt er und springt somit Bürgermeister Paul Larue (CDU) zur Seite, der den Etatausgleich beim Neujahrsempfang zum wichtigsten Ziel erklärt hatte. Schmidt geht aber noch einen Schritt weiter und kündigt an, dass mit Blick auf das Risiko steigender Zinsen auch die über Kredite finanzierten Investitionen nicht durch die Decke schießen dürfen. Damit stellt er auch den von der „Ampel“ selbst in die Diskussion gebrachten schnellen Neubau der Feuerwache wieder infrage. Ein solches Projekt würde 25 Millionen Euro kosten, die Sanierung der bestehenden Hauptwache an der Brüsseler Straße nur rund vier Millionen. .....

Weiter ...

Pressespiegel:

Düren, 01. Januar 2017
aus "Super Sonntag" vom 1. Januar 2017

Gäste aus Frankreich

Stiftisches Gymnasium hatte Besuch aus Lillebonne in der Normandie
Düren. 18 französische Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Lillebonne in der Normandie besuchten zusammen mit ihren Gastgebern im Rahmen eines Schüleraustausches in Kooperation mit dem Stiftischen Gymnasium Düren das Rathaus. Herzlich empfangen wurden sie von der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Liesel Koschorreck.

Interessiert und voller Neugierde stellten die französischen und die deutschen Schülerinnen und Schüler Fragen. Aber auch die stellvertretende Bürgermeisterin ließ es sich nicht nehmen, Fragen an ihre Besucher zu richten. Sie erkundigte sich unter anderem, ob ihnen die Einwohnerzahl der Stadt Düren bekannt sei und fragte nach der verbleibenden Zeit ihres Aufenthaltes bei den Gastfamilien. Auch interessierte sie, was bereits im Rahmen des Austausches unternommen wurde. Die Jugendlichen erzählten von dem Besuch im Leopold-Hoesch-Museum, wo ihnen besonders die Führung und das Bauwerk gefallen haben. Auf Unterschiede zwischen dem Schulsystem in Deutschland und dem in Frankreich angesprochen, berichteten sie über Samstagsunterricht und unterschiedliche Schulformen. ....

Weiter ...

Zum Seitenanfang