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Pressemitteilung:

Düren, 25. August 2008

Schwarz-gelbe Landesregierung soll Sparkassengesetz zurückziehen

Liesel Koschorreck (SPD) freut sich über Konsens mit Landrat Spelthahn (CDU) und Adolf Terfloth – Infostand vor Sparkasse
Düsseldorf/Düren. „Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, hat die schwarz-gelbe Landesregierung aufgefordert, die Novelle des Spakassen-gesetzes zurückzuziehen“, berichtet Liesel Koschorreck (SPD) aus dem Landtag. „Diese vorgesehene Änderung gefährdet massiv eine gute Lösung für die West LB“, so die Landtagsabgeordnete aus Düren weiter. „Die in der Novelle vorgese-hene Bildung von Trägerkapital leistet einer späteren Privatisierung von Sparkas-sen Vorschub.“
Koschorreck freut sich ganz besonders, dass Landrat Wolfgang Spelthahn, als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Düren, und Adolf Terfloth, als Vorstandssvorsitzender, die Situation ähnlich beurteilen. „Der Verwaltungsrat der Sparkasse hat eine Resolution verfasst und an die Landesregierung geschickt“, weiß die SPD-Politikerin. Gemeinsamer Kritikpunkt der Sparkasse Düren und der SPD sei die in der Novelle vorgesehene Verpflichtung zum Verbundgeschäft zwi-schen Sparkassen und WestLB. „Ich hoffe, dass diese Gemeinsamkeit auch bei meinen CDU-Kollegen Wirtz und Seel sowie dem FDP-Vertreter Innenminister Wolf auch bei der entscheidenden Abstimmung im Landtag trägt. Nur so kann der schwere Schlag gegen die Sparkassen noch abgewendet werden.“
„Das kommunale gebundene, dezentrale, aufgaben- und gemeinwohlorientiert ar-beitende Sparkassenwesen gewährleistet eine breit fundierte, sozial gerechte und solide getragene wirtschaftliche Entwicklung unserer Region“, ist sich Liesel Kos-chorreck sicher. Mit einer Aktion vor der Dürener Sparkassenzentrale am kom-menden Donnerstag, 4. September von 16 bis 18 Uhr, informiert die Liesel Kos-chorreck zusammen mit Vertretern des Sparkassenverwaltungsrates über die vor-gesehene Gesetzesnovelle und deren Tücken. „Ich hoffe auf viele Gespräche mit den Menschen aus Düren“, sagt die Politikerin. „Natürlich werde ich deren Wün-sche und Anregungen mit in den Landtag nehmen.“


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