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Pressemitteilung:

Düren, 24. September 2008

Rechnen lernen mit CDU und FDP

Liesel Koschorreck MdL freut sich über Fortschritte bei der Landesregie-rung.
"Zwei Plus vier geteilt durch zwei macht drei. Wie die neuen Kopfnoten der Landesregierung zu Stande kamen, ist leicht erklärt. Schulministerin Som-mer wollte vier, die CDU-Fraktion zwei," kommentiert Liesel Koschorreck, SPD-Landtagsabgeordnete, die teilweise Kehrtwende der Landesregierung.
Die Einführung und praktische Umsetzung der bis jetzt sechs Kopfnoten an den nordrhein-westfälischen Schulen war von vielen Protesten begleitet. Unter den Fachverbänden, bei den Lehrern, Eltern, Schülern fanden sich nur wenige Befürworter für das jetzige System. Die Landesregierung jedoch war beratungsresistent.
Auch im Kreis Düren sind noch viele Fragen ungeklärt. In einer kleinen An-frage im Landtag erkundigte sich Liesel Koschorreck erst in der vergange-nen Woche danach, was aus den Widersprüchen der Eltern gegen Kopfno-ten geworden ist. "Es gibt keine Auskünfte darüber, wie viele Betroffene Wi-derspruch eingelegt haben und wie die Schulen und Bezirksregierungen damit umgegangen sind. Die Verfahren scheinen sich über mehr als ein halbes Jahr hinzuziehen."
Besonders problematisch ist dies für all jene, die sich mit diesen Kopfnoten bewerben müssen. "Es nützt nichts, wenn lange nach der Bewerbungspha-se die Ergebnisse revidiert werden. Besonders benachteiligt ist der Ab-schlussjahrgang 2008, der Opfer eines einzigartigen Experiments geworden ist. Bei allen zukünftigen Bewerbungen - auch noch bis weit ins Berufsleben hinein - müssen die Zeugnisse mit dem Kopfnoten-Murcks aus einem nur für sie geltenden Periode immer wieder so vorgelegt worden. Kopfnoten auf Abschlusszeugnissen, das gibt es nur in NRW!"

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