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Pressespiegel:

Düren, 12. November 2008
aus "DÜRENER ZEITUNG" vom 12.11.2008

Keine Spur von Lampenfieber

Dürener Nachwuchskarnevalisten beeindrucken das Publikum und auch das neue Prinzenpaar bei ihrem Auftritt im Pfarrsaal St. Peter in Birkesdorf
Birkesdorf. Im Rheinland hat der Karneval die wohl größte Tradition. Ein Fest, das fast alle begeistert und aufrechterhalten werden muss. Wie ginge das besser, als den Nachwuchs früh genug „auszubilden“?

Denselben Gedanken verfolgt der Arbeitskreis des Regionalverbandes Düren „Jugend in der Bütt“ schon seit einigen Jahren. Fachkundige Karnevalisten schulen die Kinder und Jugendlichen im Redebereich und bereiten sie auf ihre Auftritte vor.

Und auch zur Session 2008/2009 haben die vier Karnevalisten Paula Schütz, Bruno Korf, Thomas Kirberich und Liesel Koschorreck mit jungen und angehenden Karnevalisten aus dem ganzen Kreisgebiet in drei Workshops gearbeitet und gelernt. Den Lohn dafür erhielten sowohl die Kinder auf der Bühne als auch die Organisatoren neben der Bühne am Vorstellnachmittag im Pfarrsaal St. Peter in Birkesdorf.

Ausnahmslos alle der jungen Künstler legten einen tollen Auftritt hin. Keine Spur von Lampenfieber, textsicher wie die Profis. Ob Büttenrede oder Zwiegespräch, ob Gesang oder Tanz, oder auch die Programmführung: Alle ernteten den wohlverdienten Applaus der Zuschauer. Auch dem neuen Dürener Prinzenpaar Rolf und Petra sowie dem Präsidenten des Regionalverbandes Düren Rolf-Peter Hohn und der stellvertretenden Bürgermeisterin Gabi Freitag wurden unzählige Lacher entlockt.

Mütter, Väter, Lehrer und viele andere wurden in den Reden und Gesprächen der talentierten aufs Korn genommen; die Sängerinnen und Sänger beeindruckten mit klarer Stimme und richtigen Tönen. Und auch das Dürener Platt stellte keine Hürde für die talentierten Jungkünstler dar.

Liesel Koschorreck, eine der Leiterinnen des Workshops war rundum zufrieden: „Es ist toll zu sehen, wie die Kinder sich präsentieren und ihr Programm abrufen. Bei den Workshops helfen sich die Kinder auch untereinander; es herrscht dort immer eine besondere Stimmung.“

Bei solch tollen Voraussetzungen und den vielen talentierten Nachwuchskarnevalisten muss sich der Dürener Karneval wohl kaum Sorgen um seine Existenz machen. (luk)

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