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Pressespiegel:

Düren, 13. Dezember 2008
aus "Dürener Zeitung" vom 13. Dez. 2008

Gerecht und partnerschaftlich

So sieht sich die Dürener SPD unter ihrem neuen Vorsitzenden Ulf Opländer
Der neue Stadtvorstand der SPD mit ihrem Vorsitzenden Ulf Opländer (4.v.r.). Foto: Bellgardt
Düren. „Wir brauchen die Menschen, die sich wieder anstecken lassen, die, indem sie uns unterstützen, sicher sein können, für sich, ihre Kinder und Enkelkinder eine Zukunft mit zugestalten, die hoffnungsfroh macht.“ Mit optimistischen Ausblicken versuchte der frische gewählte SPD-Stadtvorsitzende, seine Parteigenossen auf die bevorstehenden zwei Wahljahre einzustimmen. Mit 83 Prozent der Stimmen war Ulf Opländer zuvor von der Stadtverbandsversammlung an die Spitze der Dürener SPD gewählt worden. Er ist Nachfolger von Dietmar Nietan.

„Die SPD lebt, und wir haben das Potenzial wieder Verantwortung zu übernehmen. Sie muss es den Menschen nur in aller Glaubwürdigkeit sagen. Für mich ist das heutige Votum ein ordentliches Ergebnis und zeigt, dass das Aufbruchsignal in den Ortsverbänden angekommen ist“, sagte Ulf Opländer in der Fabrik für Kultur und Stadtteil. Er äußerte sich zuversichtlich, dass bei den Kommunalwahlen die Mehrheit der CDU zu brechen ist. Sein Credo: „Nicht Partikularinteressen, nicht in den Vordergrund gerückte Einzelthemen sind unser sozialdemokratisches Selbstverständnis. Unsere Idee lebt von einem Miteinander aller Menschen in einer Gesellschaft, in der ein Interessenausgleich respektvoll, gerecht und partnerschaftlich gelingt.“

In den weiteren Wahlgängen wurde Frank Heinrichs als Stellvertreter in seinem Amt bestätigt. Paul-Ulrich Titz wurde als zweiter stellvertretender Vorsitzender gewählt. Neuer Kassierer wurde Dieter Demuth, sein Stellvertreter Rolf Braun. Neuer Schriftführer ist Cem Tirmirci. Den elfköpfigen Stadtverbandsvorstand komplettieren als Beisitzer Liesel Koschorreck, Astrid Wallraff, Melanie Weingartz, Henner Schmidt und Friedhelm Wirges.

Voller Sorge blickten die Genossen während ihrer Versammlung auf Tedrive. „Der Insolvenzantrag kann für die betroffene Belegschaft zur Katastrophe werden. Die Entwicklung macht aber auch deutlich, welchem Ungeist der freien Marktwirtschaft Politik gefolgt ist. Wo ist da noch überhaupt das Soziale“, fragte Opländer, der Verwaltungschef der Evangelischen Gemeinde zu Düren ist. „Wir Sozialdemokraten in Düren werden das benennen und über die verschiedenen Ebenen einen Wechsel dieses Geistes mit anstoßen müssen“, sandte Ulf Opländer eine Solidaritätsadresse an die Kolleginnen und Kollegen von Tedrive. (niko)

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