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Pressemitteilung:

Düren, 25. Oktober 2007

Liesel Koschorreck MdL hofft auf verstärkte Zusammenarbeit in der Familienpolitik

"Ich freue mich sehr darüber, dass die Fraktionen im Kreistag nun gemeinsam mehr für Kinder und Familien tun möchten. Die Bedeutung des Themas wird endlich dadurch gewürdigt, dass eine Stabsstelle direkt beim Landrat angesiedelt wird. Als Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses werde ich gerne meinen Beitrag zur Koordinierung leisten," begrüßt Liesel Koschorreck MdL (SPD) die jüngsten Verlautbarungen aus der CDU-Kreistagsfraktion.

"Der ablehnenden Haltung der CDU gegenüber dem Sozialentwicklungsbericht kann ich allerdings nicht folgen," so Koschorreck weiter. Landesfamilienminister Laschet (CDU) betone die Notwendigkeit umfangreicher Analysen, um passgenaue Maßnahmen vor Ort entwickeln zu können. In einer kürzlich erschienen Landesbroschüre zum Kommunalen Familienmanagement schreibt er: "Damit adäquat auf die demografische Entwicklung und die veränderten Lebensvorstellungen von Familien reagiert werden kann, ist eine genaue Analyse der Situation vor Ort erforderlich. Bisher haben die Kreise zwar meist aktuelle Daten über ihre wirtschaftliche Lage. Auskünfte über die Situation und Probleme von Kindern, Jugendlichenund Familien bietet die Statistik jedoch nur selten." Koschorreck hofft, dass sich diese Erkenntnis auch in der CDU im Kreis Düren herumsprechen wird.

Gudula Metz, Sozialexpertin der Fraktion, kommentiert die Haltung der CDU folgendermaßen:
"Es verwundert auch, wie die CDU ihre eigenen Versäumnisse im Kreis nach acht Jahren immer noch auf die rot-grünen Zeiten schiebt, auf die Landes- und Bundespolitik oder gar auf die falschen Statistiken. Nichts davon erklärt, warum der Kreis Düren in Punkto Familienfreundlichkeit so viel schlechter da steht als unsere Nachbarkreise. In den vergangenen Jahren von der CDU Versäumtes können wir leider nicht nachholen, aber endlich einen Neuanfang machen!"

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