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Pressemitteilung:

Düren, 04. April 2007

„Außerparlamentarische Sitzung“ im Landtag

Dürener Gruppe besuchte Liesel Koschorreck (SPD) in Düsseldorf
Düsseldorf/Düren. Was passiert eigentlich so im Landtag? Und wie viel arbeiten die Abgeordneten wirklich? Auf diese Fragen bekam eine Gruppe Karnevalisten aus dem Kreis Düren unter der Leitung von Horst Neubauer jetzt eine Antwort. Mit dabei waren auch der Vize-Vorsitzende des Festkommites Dürener Karneval Hans Gladbach und der Ehrenvorsitzende des Regionalverband Düren im Bund Deutscher Karneval e.V. Franz-Josef Vois. Sie waren der Einladung der Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck (SPD) nach Düsseldorf gefolgt.
Zunächst gab es für die Dürener eine fachkundige Führung durch das Gebäude. Danach stand eine „außerparlamentarische Sitzung“ mit der Sozialdemokratin aus Birkesdorf auf dem Programm. Die Besucher nutzten die Gelegenheit, um mal so richtig Dampf in Sachen Politik abzulassen. Von der Rente mit 67 und daraus resultierenden „amerikanischen“ Zuständen war zum Beispiel die Rede. Auch sie sei von Münteferings Vorstoß nicht begeistert, gab Liesel Koschorreck zu. „Es kann nicht jeder bis 67 arbeiten.“ In manchen Berufen sei man schon viel früher ausgepowert, so die Landtagsabgeordnete weiter. Mit solchen Themen ist sie ständig befasst. Schließlich wirkt sie im Generationenausschuss des Landtages mit und ist im Kreistag in Düren mit dem Bereich Soziales/Gesundheit betraut.
Ja, und wie viel arbeitet so eine Abgeordnete denn jetzt tatsächlich? „Jeden Dienstag ist Fraktions-sitzung. Alle drei Wochen steht Mittwoch, Donnerstag und Freitag eine ganztägige Plenarsitzung auf dem Stundenplan. Jeweils bis in die späten Abendstunden“, so Koschorreck. Hinzu kämen diverse Ausschusssitzungen, in Düsseldorf und in Düren. „Und dann arbeite ich natürlich noch im Wahlkreisbüro.“

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