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Pressemitteilung:

Düren, 09. Januar 2007

Raumluft im Schulzentrum Nideggen

"Die Diskussionen um dieses Thema sind nie abgerissen", erklärt Liesel Koschorreck MdL, Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses im Kreis Düren. In Anbetracht der nun erneut vorliegenden Untersuchungsergebnisse fordert die Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses Liesel Koschorreck MdL Bürgermeister Hönscheid und Landrat Spelthahn zum wiederholten Male auf, das Kindeswohl an erster Stelle zu setzen und endlich Schluss zu machen mit dem unwürdigen Spiel um Zuständigkeiten. Es kann und darf nicht sein, dass weiter die Gesundheit von Kindern und Lehrern aufs Spiel gesetzt wird.

Liesel Koschorreck: "Offensichtlich ist man davon ausgegangen, dass die Angelegenheit durch Nichtstun ausgesessen werden kann und irgendwann im Sande verläuft. Dem ist nicht so. Seit nunmehr bereits 6 Jahren kämpfen Eltern darum, dass Maßnahmen zur Vermeidung von gesundheitlichen Gefahren ihrer Kinder ergriffen werden." In diesem Zusammenhang erinnert Liesel Koschorreck daran, dass bereits 2004 im Sozial- und Gesundheitsausschuss ein einstimmiger Beschluss gefasst wurde, einen Arbeitskreis einzurichten. Dieser ist bis heute nicht umgesetzt worden. Liesel Koschorreck MdL wertet dies als Missachtung der politisch gewählten Gremien. Des weiteren wird Liesel Koschorreck MdL nun nochmals die Situation und das Verfahren dem Petitionsausschuss des Landtages vortragen. Im übrigen wird die Kreisverwaltung aufgefordert, im Sozial- und Gesundheitsausschuss am 16.01.2007 darüber zu berichten, wie man mit den nun neu vorliegenden Ergebnissen umzugehen gedenkt.

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