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Pressemitteilung:

Düren, 25. September 2006

Jungen Menschen gleiche Chancen auf dem Ausbildungsmarkt geben

Sehr erfreut zeigte sich die SPD Kreistagsfraktion in der Kreisausschuss-Sitzung vom 12.09.2006 über die breite Zustimmung ihres Antrages „Jugendlichen Hilfebedürftigen gleiche Chancen am Arbeitsmarkt ermöglichen“.

Die derzeitige Rechtslage sieht vor, dass die Agentur für Arbeit keine Jugendlichen unter 25 Jahren in Lehrstellen vermitteln darf, deren Eltern ALG II Empfänger sind. Zuständig hierfür ist die Job-com. Dies hat jedoch zur Folge, dass einer bestimmten Personengruppe der Zugang zum ohnehin dünnen Ausbildungsmarkt in wichtigen Bereichen verwehrt wird. Liesel Koschorreck MdL: „Das ist völlig unsozial und ungerecht. Es darf nicht sein, dass die Situation der Eltern die Chancengleichheit der Kinder mindert.“

Um ein solches „Organisationschaos“ zu vermeiden, besteht die Möglichkeit, dass der Kreis Düren die Vermittlungsaufgabe für jugendliche Hilfebedürftige an die Agentur für Arbeit in Düren zurück delegiert, wie dies bereits in anderen Optionskommunen mit Erfolg praktiziert wird. „Mit unserem Antrag wird die Verwaltung nun aufgefordert, Gespräche mit der Agentur für Arbeit in Düren zu führen, damit den Betroffenen schnellstmöglich geholfen wird“, so Liesel Koschorreck abschließend.

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