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Pressemitteilung:

Düren, 18. September 2009

Liesel Koschorreck (SPD) zeigte Kolleginnen und Kollegen aus dem Landtag „ihr“ Düren

"Hiller-Kreis" am Stausee Obermaubach
Ingrid Hack, Margot Biergans (Wahlkreisbüro), Dietmar Nietan (UB Düren), Dr. Gero Karthaus, Monika Ruff-Händelkes, Inge Howe, Günter Gabrecht, Liesel Koschorreck, Annette Watermann-Krass, Ursel Weyermann, Dieter Hilser, Karl-H.Haseloh u.Marlies Stotz v.l.
Düren. Etliche SPD-Landtagsabgeordnete wissen jetzt genau, wo ihre Genossin Liesel Koschorreck zuhause ist, und welche Themen rund um Düren von Bedeutung sind.
„Hiller Kreis“ nennt sich die Gruppe um Günter Gabrecht, Ingrid Hack, Karl-Heinz Haseloh, Dieter Hilser, Inge Howe, Dr. Gero Karthaus, Monika Ruff-Händelkes, Marlies Stotz, Annette Watermann-Krass und Liesel Koschorreck. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine neue politische Strömung innerhalb der SPD oder gar eine sektiererische Bewegung, sondern einfach nur um eine Gruppe von Freunden. „Wir wollen wissen, was bei jedem von uns vor Ort so abgeht. Und dabei Politik und Spaß miteinander verbinden“, sagt Liesel Koschorreck und fügt schmunzelnd hinzu: „Natürlich alles auf eigene Kosten.“ Namens gebend für diesen Freundeskreis war die Gemeinde Hille in Westfalen, von wo aus die erste Tour startete. Es folgte eine Erkundung des Kreises Warendorf im Münsterland.

Und jetzt stand Düren auf dem Programm. Angefangen bei einer Düren-Stadtführung mit Bernd Hahne von der Geschichtswerkstatt bis hin zu einer Info-Veranstaltung mit Waldemar Radtke von der AOK zum Thema Pflegestützpunkte.
Und die Radtour? Die lag genau dazwischen und führte die „Hiller“ während ihres Düren-Urlaubs zunächst von Düren nach Obermaubach. Von dort aus ging es weiter mit der Rurtalbahn nach Heimbach, in Begleitung des Geschäftsführers der Rurtalbahn Hans Peter Nießen, der u.a. auf interessierte Fragen der Mitglieder des Ausschusses für Städtebau und Verkehr im Landtag Antworten geben konnte. Herzlicher Empfang bei den Genossen der kleinsten Stadt des Landes, ebenso herzlicher Empfang bei Hans Peter Boje – dem Stellvertreter von Bürgermeister Bert Züll und eine interessante Führung durch das Wasserinformationszentrum (Wize). Und natürlich überall ein bisschen Politik u.a. auch beim Wize, das ständig um seinen Fortbestand fürchten muss und auf Eintrittsgelder angewiesen ist, während ähnliche Einrichtungen stärker bezuschusst werden und für Schulen sogar noch den Transport organisieren können. Der Rückweg nach Düren genauso, wie der Hinweg: Rad und Bahn und ein „Platter“.

Die Tour in die andere Rurrichtung verlief hingegen völlig pannenfrei, führte nach Merken und auf dem Rückweg zu AOK. Die ersten Pflegestützpunkte des Landes sind im August im Kreis Düren eröffnet worden, ansässig bei der AOK und beim Kreis. Klar, dass gerade die Mitglieder des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales sehr an den Ausführungen von Waldemar Radtke interessiert waren.

Dann hieß es für den „Hiller Kreis“ Abschied nehmen, mit vielen Themen im Gepäck, und dem Wissen, dass die Menschen im Kreis Düren sympathisch und „rechtschaffend“ sind, auch wenn sie vor langer Zeit eine Reliquie geklaut haben, wie die „Hiller“ bei der Stadtführung erfahren haben.

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