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Pressespiegel:

Düren, 05. Oktober 2009
aus "Dürener Nachrichten" vom 05. Okt. 2009

Politik und Spaß kombinieren

Liesel Koschorreck radelt mit SPD-Landtagskollegen durch den Kreis
Kreis Düren. Etliche SPD-Land­tags­abgeordnete wissen jetzt genau, wo ihre Genossin Liesel Koschorreck zu Hause ist und welche Themen rund um Düren von Bedeutung sind. „Hiller Kreis“ nennt sich die Gruppe um Günter Gabrecht, Ingrid Hack, Karl-Heinz Haseloh, Dieter Hilser, Inge Howe, Dr. Gero Karthaus, Monika Ruff-Händelkes, Marlies Stotz, Annette Watermann-Krass und Liesel Koschorreck. Dabei handelt es sich aber nicht um eine neue politische Strömung innerhalb der SPD oder gar eine sektiererische Bewegung, sondern einfach nur um eine Gruppe von Freunden. „Wir wollen wissen, was bei jedem von uns vor Ort so abgeht. Und dabei Politik und Spaß miteinander verbinden“, sagt Liesel Koschorreck.

Jetzt stand Düren auf dem Programm; angefangen bei einer Stadtführung mit Bernd Hahne von der Geschichtswerkstatt bis hin zu einer Info-Veranstaltung mit Waldemar Radtke von der AOK zum Thema Pflegestützpunkte. Und die Radtour? Die lag genau dazwischen und führte die „Hiller“ während ihres Düren-Urlaubs zunächst nach Obermaubach. Von dort aus ging es weiter mit der Rurtalbahn nach Heimbach. Dort empfing Hans Peter Boje, Stellvertreter von Bürgermeister Bert Züll, die Truppe. Eine Führung durch das Wasserinformationszentrum folgte.

Die Tour in die andere Rurrichtung führte nach Merken und auf dem Rückweg zur AOK. Die ersten Pflegestützpunkte des Landes sind im August im Kreis Düren eröffnet worden, ansässig bei der AOK und beim Kreis. Klar, dass gerade die Mitglieder des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales sehr an den Ausführungen von Waldemar Radtke interessiert waren.

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