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Pressespiegel:

Düren, 24. November 2009
aus "Dürener Zeitung vom 24. Nov. 2009"

Jecke Jugend überzeugt auf ganzer Linie

Beim 7. Vorstellnachmittag des RvD glänzen ein pfiffiges Kerlchen und andere Bühnentalente mit unbekümmerten Auftritten. Viel Beifall.
Birkesdorf. Nervös tippelte Dustyn Hannes auf dem Boden. Nur noch wenige Sekunden bis zu seinem Auftritt. Seinem ersten vor einem solch großen Publikum. Da gehört Lampenfieber dazu. Dann ist es soweit: Das „pfiffige Kerlchen“, wie sich Dustyn auf der Bühne nennt, steht nun am Mikrofon. Gleich der erste Witz seiner Büttenrede sitzt, das Publikum im vollbesetzten Saal der Geschäftsstelle des Regionalverbandes Düren grölt vor Lachen. Ab dann bringt das „pfiffige Kerlchen“ seine Witze Schlag auf Schlag, fast routiniert.

Tipps im Workshop

An zwei Workshopsamstagen haben Dustyn und die anderen Teilnehmer des Arbeitskreises „Jugend in der Bütt“ Tipps von erfahrenen Büttenrednern wie Liesel Koschorreck und Paul Schütz bekommen, diese umgesetzt und an ihren Reden gefeilt. Nun, beim 7. Vorstellnachmittag des RvD, wurden sie allesamt vom Publikum bejubelt. So überzeugte auch Veronique Reimer, die mit „Du kannst nicht treu sein“ die Zuhörer erst zum Schunkeln, danach mit dem „Fliegerlied“ den Saal zum Kochen brachte. Auch das Prinzenpaar der Session 2009/10 Peter VI. und Agnes I. klatschten kräftig in die Hände. Nadine und Jannic Matthey alias „Die Lumpeföttche“ sorgten mit ihrem Zwiegespräch für ebenso viele Lachsalven wie das andere Geschwisterpaar unter den Teilnehmern, Clio und Marvin Schneider. „Ne gestresste Jong“, Janik Heisinger, gleichzeitig Kinderprinz in Düren, und „Ene Dürener Pänz“ komplettierten den lustigen Nachmittag.

Ein Gast aus dem Rhein-Erft-Kreis machte den Zuschauern ebenfalls sehr viel Spaß. Justin Jansen, Enkel des Tusnellchens, schmettere einen Karnevalshit nach dem anderen und verhielt sich auch sonst wie ein kleiner Profi auf der Bühne. Nicht umsonst hatte Rolf-Peter Hohn, Präsident des RvD, gefordert: „Ladet die Talente auf eure Sitzungen ein!“ Dass sie das Zeug dazu haben, auch auf großer Bühne zu bestehen, haben sie längst bewiesen.


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