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Pressemitteilung:

Düren, 11. März 2010

„Bürgerschaftliches Engagement muss unterstützt werden“

Liesel Koschorreck (SPD) setzt sich für Familien-Paten ein
Düren. „In Zeiten, in denen traditionelle Familiengefüge auseinanderbrechen, Verwandte weit weg wohnen oder nicht interessiert sind, viele Frauen und einige Männer ihre Kinder alleine erziehen müssen … Zeiten, in denen Arbeitslosigkeit leider nicht mehr eine Ausnahmeerscheinung ist, müssen wir über Alternativen nachdenken und solche unterstützen“, so Liesel Koschorreck (MdL). Als Beispiel für eine solche Alternative nennt die engagierte Sozialexpertin das Projekt „Familien-Paten“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) im Kreis Düren.

Diesbezüglich hat sie sich umfassend informiert bei SkF-Geschäftsführer Ulli Lennartz, Projektleiterin Vera Mergenschroer und natürlich bei den Familienpaten. Diese besetzen viele Rollen, sind mal „Ersatz-Omi“ oder „großer Bruder“ für die Kinder, mal Berater oder „offenes Ohr“ für die Eltern oder praktische Hilfe, die mit Rat und Tat und Tapetenkleister einem Umzug den Schrecken nimmt. Alles ehrenamtlich, versteht sich. Zuschüsse gibt es noch für die hauptamtliche Arbeit der Projektleiterin und Fahrtkosten der Paten. Aber auch diese immer knapper werdenden Zuschüsse wird es bald nicht mehr geben.

„Es rührt mich sehr, wie diese Menschen – ob alt oder jung – ob Frau oder Mann – sich für andere einsetzen. Da ist einfach nur der Wunsch, zu helfen. Da zu sein für andere“, ist die seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion bewegt von diesem bürgerschaftlichen Engagement.

„Liesel fragt nach, Liesel hört zu, Liesel packt an“ lautet ihr Motto. Und so verabschiedet sie sich auch mit dem Versprechen, dieses Projekt in den zuständigen Ausschüssen des Landtag vorzustellen: Sie möchte dafür werben, dass die Initiative "Familienpaten" als Landesprojekt übernommen werden kann. Dann könnten alle Kommunen diese wichtige Idee aufnehmen. „Kinder und Familien sind unsere Zukunft, und wer die unterstützt, muss selbst unterstützt werden“, so Liesel Koschorreck.

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