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Pressemitteilung:

Düren, 29. März 2010

„Sind so kleine Hände ...“

Liesel Koschorreck MdL: Beste Bildung für alle muss in der Kindertagesstätte anfangen!
Ein Lied von Bettina Wegner gehe ihr oft durch den Kopf, wenn sie mit Enkeltochter Samira spiele, oder eine Kita besuche, sagt Liesel Koschorreck. „Sind so kleine Hände“ heiße das Lied und es mache einem immer wieder bewusst, „wie zerbrechlich Kinderseelen sind und welche Verantwortung wir als Großeltern, Eltern, Erzieher und Politiker dafür tragen, dass aus diesen kleinen Kindern starke und offene Erwachsenen werden.“

Im Rahmen des von NRWSPD-Chefin Hannelore Kraft initiierten Programms „TatKraft“ hat die Dürener Politikerin einen ganzen Tag in einer Dürener Kindertagesstätte verbracht. Schon nach kurzer Zeit hat sie herzlichen Kontakt zu den Kindern gefunden, die ihr unbekümmert von dem Alltag im Kindergarten oder dem Ärger mit den Geschwistern erzählten.

„Die Erzieherinnen leisten wirklich vorbildliche Arbeit“, hat sich die Sozialexpertin bei ihrem ganztägigen Praktikum überzeugen können. „Wir sind Freunde von unseren Kindern und sehen uns als Begleiter und Pädagogen mit einem Bildungsauftrag“ lautet das Motto der Einrichtung. „Leider können nicht alle Kinder so einen Zuspruch erfahren“, kritisiert Koschorreck das von der schwarz-gelben Landesregierung auf den Weg gebrachte Kinderbil-dungsgesetz (KiBiz).
„Dazu müssen genügend kostenfreie Plätze zur Verfügung stehen, auch für unter Dreijährige. Auch mahnte sie Investitionen in die Ausbildung von Fachkräften, z.B. die Beschäftigung von Berufspraktikanten, an. Die Aufwertung des Erzieherinnenberufes müsse auch finanziell untermauert werden und sachlich gewollte Weiterentwicklungen wie die Familienzentren ausreichend refinanziert werden.


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