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Pressemitteilung:

Düren, 20. Juli 2011

SPD im Kreis Düren begrüßt Schulkonsens in NRW

Schulkonsens wird begrüßt
„Mit der Einigung wurde ein zentrales Anliegen der SPD, das längere gemeinsame Lernen, abgesichert. Die neue „Sekundarschule“, übernimmt viele Aspekte des Gemeinschaftsschul-Modells.
Der jetzt eingeschlagene Weg ist richtig, wir haben Kompromisse machen müssen, die sich aber für 12 Jahre „Schulfrieden“ in NRW lohnen. Für die Kinder, Eltern und Kommunen ist dies ein gutes Signal,“ begrüßt Liesel Koschorreck, Präsidiumsmitglied der SPD in NRW den Schulkonsens in Nordrhein-Westfalen.

Dieser Meinung ist auch Dagmar Nietan: „Die Kommunen haben jetzt die Möglichkeit, vor Ort ein leistungsfähiges, qualifiziertes und zukunftsorientiertes Schulangebot zu gewährleisten, das kein Kind zurück lässt,“ betont die Schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion im Stadtrat Düren.

Der Schulkonsens sieht vor, dass in den Jahrgängen 5 und 6 gemeinschaftlich und differenzierend zusammen gelernt wird. Der Vielfalt der Begabungen der Schülerinnen und Schüler soll gerecht werden. Ab dem 7. Jahrgang kann der Unterricht auf der Grundlage des Beschlusses des Schulträgers unter enger Beteiligung der Schulkonferenz integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ) erfolgen.

„Jetzt gilt es, mit allen Schulträgern, Eltern und Lehrern im Kreis einen koordinierten Abstimmungsprozess einzuleiten, um allen Kinder längeres gemeinsames lernen und eine optimale Förderung zu ermöglichen,“ so abschließend der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Schulausschusses im Kreistag, Jens Bröker.


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