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Pressespiegel:

Düren, 20. September 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 20. September 2012

Innenminister kostet die Suppe

NRW-Kommunalminister Ralf Jäger startet seine „Komm-Tour“ in Nideggen und Heimbach. Der Sozialdemokrat lässt sich die Probleme der Stärkungspakt-Kommune aus der Eifel schildern.
Nideggen/Heimbach/Mariawald. Die Sozialdemokratin freute sich: „Es ist gut, dass Ralf Jäger sich direkt in Nideggen informiert und für die finanziellen Probleme dieser Stadt sensibilisiert wird“, sagte Liesel Koschorreck. Noch vor wenigen Tagen war die Vorsitzende der Dürener SPD mit dem Kommunalminister des Landes NRW zusammengekommen, um dem Genossen aus der Ruhrgebietsststadt Duisburg einen ersten Überblick über die Probleme der Eifelkommune zu verschaffen.

Denn der Minister aus Düsseldorf startete gestern seine „Komm-Tour“, eine Wanderreise zwischen Ostwestfalen und der Eifel, ausgerechnet in der Stärkungspakt-Kommune des Landes, der eine Bezirksregierung die Zustimmung zum Sanierungsplan verweigert hat – und weiter verweigern wird, wenn nicht der Haushaltsausgleich doch noch erreicht wird. Margit Göckemeyer, die Bürgermeisterin eben dieser Kommune, schilderte mit ihren Mitarbeitern eindringlich die Nöte, bevor der Minister sich von Luzia Schlösser die Burg erklären ließ, ehe er mit den Begleitern während einer kurzen Wanderung zur Jugendherberge die Schönheit der Landschaft auf Schusters Rappen erkundete. Von Nideggen aus führte die Reise Ralf Jäger (SPD) ins Trappistenkloster Mariawald. Abt Josef Vollberg führte die Besuchergruppe vom Rhein durch die Klosteranlage. Begleitet wurde Jäger auf dem Kermeter auch von der stellvertretenden Landrätin Liesel Koschorreck, dem Heimbacher Bürgermeister Bert Züll sowie Henning Walter vom Nationalpark Eifel. Jäger und seine Begleiter kosteten die berühmte Erbsensuppe, bevor sie vom Hausherren durch die Kirche, die Sakristei, das Refektorium, den Kapitelsaal, den Kreuzgang und viele andere Räume geführt wurden. Abt Josef Vollberg informierte über die Geschichte des Klosters, wies auf architektonische Besonderheiten hin und ließ die Gäste einen Blick auf die äußere Klosteranlage werfen.(bel/sis)

Dokumente:
2012-09-20_DZ-Innenminister-Jäger-in-Nideggen

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