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Pressespiegel:

Düren, 06. Oktober 2012
aus "Dürener Zeitung" vom 6. Oktober 2012

„Krippengipfel“

SPD-Stadtratsfraktion stellt Fragenkatalog auf
Düren. Ende August hat die nordrhein-westfälische Familienministerin Ute Schäfer Städte- und Gemeindevertreter zum zweiten „Krippengipfel“ eingeladen, um den U3-Ausbau in den Kommunen zu forcieren. In vielen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens existieren Befürchtungen, dass trotz immenser Anstrengungen der im nächsten Jahr gültige Rechtsanspruch auf einen U3-Platz nicht erfüllt werden kann.

„Pragmatische Lösungen“

„Wie bereits bei der ersten Konferenz im Dezember 2011 hat sich erneut herausgestellt, wie wichtig ein direkter Austausch aller am U3 Ausbau Beteiligten ist, um das Ziel eines bedarfsgerechten und guten Betreuungsangebots zu erreichen“, bilanziert die SPD-Politikerin Liesel Koschorreck. Auf dem Gipfel habe die Familienministerin auf die aktuelle Gesetzeslage (KiBiZ) verwiesen, die schon jetzt größere Gruppen erlaube – bei ebenfalls erhöhter Personalausstattung. Zudem habe das Landesministerium unbürokratische Betriebsgenehmigungen versprochen sowie eine gegebenenfalls geänderte Bemessung der notwendigen Außenflächen und „pragmatische und flexible Lösungen“, um die noch fehlenden Plätze zur Verfügung stellen zu können.

„In diesem Zusammenhang wird die Dürener SPD-Stadtratsfraktion Fragen an die Verwaltung stellen“, erklärt der jugendpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Ulf Opländer. Die SPD will geklärt wissen, ob die Ergebnisse des „Krippengipfels“ auch in Düren Anwendung finden.

Die Fragen, die die Sozialdemokraten an die Stadtverwaltung stellen, lauten wie folgt: Wie wertet die Verwaltung die Ergebnisse des Krippengipfels und deren Auswirkungen? Wie geht die Fachverwaltung mit den Überlegungen um, die Gruppen für eine Übergangszeit zu vergrößern? Wie schätzt sie dies unter den Aspekten von Bildung, Betreuung und Erziehung vor allem für die Kinder unter drei Jahren ein? Kann zu deren Betreuung zusätzliches Personal bereitgestellt werden und geben es die Räumlichkeiten her? Wie werden die Träger der Freien Jugendhilfe eingebunden, um im Dialog einzelfallbezogene und unbürokratische Lösungen zu finden?


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