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Pressespiegel:

Düren, 08. März 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 08. März 2013

„Den Weg konsequent gehen“

Der Kreis Düren führt das „Neue Übergangssystem Schule-Beruf“ ein
Kreis Düren. Im Kreis Düren soll künftig möglichst kein Jugendlicher mehr beim Wechsel von der Schule in die Berufswelt stolpern. Das „Neue Übergangssystem Schule-Beruf“, kurz NÜS, das die NRW-Landesregierung geschaffen hat, soll das garantieren. Demnach soll jeder Schüler der allgemeinbildenden Schulen ab der achten Klasse an einer umfassenden Berufs- und Studienorientierung teilnehmen können.

Landrat Wolfgang Spelthahn und Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Arbeit, ebneten NÜS mit ihren Unterschriften den Weg im Kreis Düren. Dabei dokumentierten die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, Liesel Koschorreck, und Sandra Bozkir, Vorsitzende des Schulausschusses, sowie Lucia Breuer, stellvertretende Leiterin des Amtes für Schule, Bildung, Kultur und Sport, dass sie die Initiative des Landes voll unterstützen.

NÜS umfasst Bausteine wie eine Potenzialanalyse, eine individuelle Betreuung bei der Berufsorientierung, Praktika in Unternehmen oder bei Bildungsträgern während der Schulzeit und schließlich eine persönliche Übergangsempfehlung mit Perspektiven für das Berufsleben. Auf diese Weise sollen alle Schüler von der Förderschule bis zum Gymnasium systematisch auf den nächsten Lebensabschnitt vorbereitet werden.

„Der Kreis Düren hat dokumentiert, dass er den Weg hin zu einem echten System des Übergangs von der Schule in den Beruf konsequent gehen will“, sagte Dr. Schäffer nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. „Die Landesregierung und ihre Partner im Ausbildungskonsens sehen das Neue Übergangssystem als wesentlichen Baustein für die Sicherung eines qualifizierten Fachkräftenachwuchses an. Alle Jugendlichen sollen eine Chance auf Ausbildung und Qualifizierung erhalten.“

Auch Landrat Wolfgang Spelthahn betonte die Notwendigkeit, Schulabgänger vor Orientierungslosigkeit und Scheitern zu bewahren. „Jeder einzelne junge Mensch hat eine echte Zukunftsperspektive verdient. Deshalb soll jeder im Kreis Düren die Möglichkeit haben, einen zu ihm passenden Berufseinstieg zu finden.“

Dokumente:
2013-03-08_DN-NÜS

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