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Pressespiegel:

Düren, 15. März 2013
aus "Dürener Nachrichten" vom 15. März 2013

Die Wahrer der Patienten-Interessen

Dr. Bertram Barden ist neuer Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Düren. Arbeiten im Team, um die Qualität zu steigern.
Düren. Zuhören, Verbesserungsvorschläge analysieren, das eigene Potenzial weiterentwickeln – in drei Stichworten umreißt Dr. Bertram Barden, Chefarzt der Unfallchirurgie und der Orthopädischen Chirurgie am Krankenhaus Düren seine Vermittlerrolle als neuer Ärztlicher Direktor des Krankenhauses.

Barden löst damit Dr. Michael Flaßhove ab, der diese Position über zwei Jahre in durchaus turbulenten Zeiten für das Krankenhaus ausgeübt hat. Der Wechsel im Zwei-Jahresrhythmus, der gegen Kontinuität spricht, ist gewollt. „Die Verantwortung der Chefärzte wird so gestärkt, sie sind so komplett eingebunden“, sagt Geschäftsführer Dr. Gereon Blum und Barden selbst sieht es als Bereicherung: „Für uns Chefärzte ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Vieles von dem, was man in der eigenen Abteilung entscheidet, sieht man in der neuen Gesamtverantwortung dann vielleicht anders.“

Die Aufgaben des Ärztlichen Direktors sind vielfältig. So beraten sie zum einen die Geschäftsführung mit Blick auf die medizinische Qualitätssicherung, stellen andererseits auch ein Bindeglied zwischen Ärzten und Pflegekräften auf der einen Seite und der Geschäftsführung auf der anderen Seite dar. Zudem verstehen sie sich als Wahrer der Patienten-Interessen. „Wir dienen den Patienten“, formuliert Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, der Barden als Ärztlichen Direktor künftig vertritt. Und Barden sagt es so: „Ich verstehe uns als Partner unserer Patienten.“ Gemeinsam mit Roth will Barden deshalb auch an der weiteren Qualitätssteigerung der Patientenversorgung und der Weiterentwicklung des Krankenhauses mitwirken.

Und das im Team. „Die Zeiten, in denen Chefärzte Einzelkämpfer waren, sind bei uns lange vorbei. Wir wollen als Team arbeiten“, sagt Krankenhausgeschäftsführer Dr. Gereon Blum, der sich einen verbesserten Service für die Patienten auf die Fahne geschrieben hat. Blum: „Wir sind der größte Dienstleister in der Region. Unsere medizinischen Abläufe sind schon hervorragend, es müssen aber auch die Begleitfaktoren wie kurze Wartezeiten, freundliches Personal oder gut ausgestattete Zimmer stimmen.“ Zudem gehe es auch darum, interne Abläufe zu optimieren. Als Beispiel nannte Blum die Wartezeiten an den Aufzügen. So werden Waren jetzt eher nachmittags angeliefert, ganz nach dem Motto: Waren können warten, Patienten nicht.

Dank an Vorgänger

Den Dank an Amtsvorgänger Flaßhove verband Liesel Koschorreck vom Aufsichtsrat des Krankenhauses ebenfalls mit einem Motto: „Ein Haus ohne Wirtschaftlichkeit ist nicht zu halten, ein Haus ohne Nächstenliebe ist nicht auszuhalten – dieser Gedanke passt ganz gut zu unserem Haus“, betonte sie. An Bertram Barden gerichtet formulierte sie: „Sie sind Integrator , die Verbindung zwischen Aufsichtsrat und ärztlichen Kräften. Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand.“

Dokumente:
2013-03-15_DN-Barden

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