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Pressemitteilung:

Düren, 29. April 2013

Kreis-Sozialausschuss richtet dringenden Appell an die Stadt Jülich bezüglich der Finanzierung der Beratungsstellen

In der Sozial und Gesundheitsausschuss-Sitzung vom 25.04.2013 stellten Vertreter/Vertreterinnen der Drogenberatungsstelle und der Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e. V. Jülich ihre Arbeit vor, in welcher sie dabei auch ihre Sorgen und Ängste bezüglich der weiteren Finanzierung der Beratungsstellen nach 2014 darlegten.
Bekanntlich hat die Mehrheit des Stadtrates Jülich beschlossen, die Finanzierung über das Jahr 2014 hinaus nicht mehr sicher zu stellen und den Kreis aufgefordert, die ausfallenden Gelder durch Kreismittel zu ersetzen.
Nach einer intensiven Diskussion mit dem Leiter der Drogenberatungsstelle, Herrn Wilfried Pallenberg und den Vertreterinnen der Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e.V. Jülich, Frau Maria Brenner und Frau Sabrina Dicken, wurde auf Vorschlag der Vorsitzenden des Ausschusses, Liesel Koschorreck SPD, folgender Appell an die Stadt Jülich gerichtet:

Die Drogenberatungsstelle in Jülich und die Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e.V. Jülich leisten wichtige Arbeit auf hohem Niveau.

Die Finanzierung eines solchen Hilfesystems bedarf der gemeinsamen Anstrengungen sowohl des Landes, als auch des Kreises und der ihm angehörenden Städte und Gemeinden. Problematisch sehen wir den Ausstieg der Stadt Jülich aus der Finanzierung der beiden Beratungsstellen ab 2015.

Deshalb appellieren wir an den Bürgermeister der Stadt Jülich und den Verantwortlichen im Rat der Stadt Jülich die Finanzierung der Drogenberatungsstelle als auch die Finanzierung der Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e.V. Jülich auch über 2014 hinweg sicherzustellen.


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