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Pressemitteilung:

04. Juli 2013

Eva-Maria Voigt-Küppers: „Schulministerium schafft Klarheit und Transparenz“

Zu der heute vom Schulministerium vorgestellten Mindestgrößenverordnung für Förderschulen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion,
Eva-Maria Voigt-Küppers:

„Mit der heute vorgestellten Verordnung hat das Schulministerium NRW Klarheit und Transparenz geschaffen. Sie sichert einen geordneten Schulbetrieb und eröffnet gleichzeitig den Weg für Kooperationen und Verbundlösungen, sobald ein Standort die Mindestgröße unterschreitet.

Der weiter steigende Wunsch von Eltern nach gemeinsamem Lernen an der allgemeinen Schule für ihre Kinder steht für uns im Mittelpunkt. Der Anteil der Kinder im gemeinsamen Unterricht ist besonders in den vergangenen drei Jahren enorm angestiegen. Für die Förderschulen „Lernen“ sowie „Emotionale und soziale Entwicklung“ ist es daher notwendig geworden, die Verordnungen an die Wirklichkeit anzupassen. Bei den meisten der anderen Schulen wird ebenfalls Klarheit geschaffen. Dort sind aufgrund der nicht vergleichbaren Arbeit andere Mindestgrößen zugrunde gelegt. Vorbehaltlich des Elternwillens sind die meisten Schulen gesichert.

Für uns gilt aber: Der Weg zur inklusiven Schule in NRW steht im Mittelpunkt unserer Politik.“


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