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Pressespiegel:

Düren, 25. August 2015
aus "Dürener Nachrichten" vom 25. August 2015

Attraktivere Stadt

„Ampel plus“ will ein Tourismusbüro für Düren
Düren. Düren braucht eine Tourismus- und Mobilitätszentrale. Dieser Meinung sind zumindest Georg Schmitz und Liesel Koschorreck von der „Ampel plus“ im Dürener Stadtrat. „Wir wollen die Stadt attraktiver machen, es Touristen erleichtern, sich hier zurechtzufinden“, sagt Bürgermeisterkandidatin Koschorreck. „Und dazu gehört eben auch ein Tourismusbüro mitten in der Stadt.“

Erste Gespräche mit Stadtplaner Dr. Harald Heinz, der den Masterplan für Düren entwickelt hat, Vertretern der Dürener Kreisbahn und des Dürener Kulturbetriebs haben bereits stattgefunden. Georg Schmitz: „Alle sind von der Idee eines gemeinsamen Büros begeistert. Die Dürener Kreisbahn macht in ihrem Büro Beratung in Sachen Busverkehr. Wer Konzertkarten möchte, muss entweder ins Haus der Stadt oder ins Bürgerbüro am Markt. Und touristische Beratung findet bisher so gut wie gar nicht statt. Wir wollen eine Anlaufstelle schaffen, wo alles angeboten wird.“ Unter anderem soll auch über die Ausstellungen in den Dürener Museen informiert werden. Und das immer zu bürgerfreundlichen Zeiten. Neben langen Öffnungszeiten an Werktagen schweben den Politikern der „Ampel plus“ auch Beratungszeiten samstags nachmittags und sonntags vormittags vor. Schmitz: „Im DKB-Büro und an der Kulturtheke im Bürgerbüro beziehungsweise im Haus der Stadt gibt es derzeit fünf Vollzeitstellen. Wir denken, dass wir mit einer weiteren Kraft die zusätzlichen Öffnungszeiten stemmen können.“ Auch in Sachen Finanzierung haben Schmitz und Koschorreck eine Lösung parat: Die Kosten für Miete, Büro und Ausstattung sollen sich DKB, Kulturbetrieb und Stadt Düren teilen. Die Personalkosten für die neu einzustellende Kraft sollen aus der Abteilung Wirtschaftsförderung finanziert werden. Schmitz: „Die Kosten sind überschaubar. Dr. Heinz ist beauftragt, unsere Pläne zu konkretisieren und zu klären, wie groß die Räume für unser Tourismus- und Mobilitätsbüro sein müssen.“ Die zusätzlichen Personalkosten sollen in den kommenden Haushalt eingebracht werden. Schmitz: „Wir sind davon überzeugt, dass unser Tourismus- und Mobilitätsbüro nächstes Jahr seine Arbeit aufnehmen kann.“


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