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Pressespiegel:

Düren, 30. August 2015
aus "Super Sonntag" vom 30. August 2015

Klage gegen Restsee soll zurückgenommen werden

Die Fraktionen der Ampel Plus beantragen die Rücknahme der ruhend gestellten Klage der Stadt Düren gegen den Restsee Inden. Nach dem grundsätzlich positiven Verlauf der Beitrittsverhandlungen zur Entwicklungsgesellschaft Indeland sei es nun an der Zeit, die Klage endlich zurückzunehmen.

Die Rettungswache West in Rölsdorf an der Monschauer Landstraße kann nach Meinung der Ampel plus jetzt gebaut werden. „Wenn die Verwaltung auch lange gebraucht hat, den von der Ampel Plus initiierten Prüfauftrag zu erfüllen, so muss jetzt der Beschluss zur Errichtung eines Neubaus für die Rettungswache gefasst werden“, so Liesel Koschorreck, Bürgermeisterkandidatin der Ampel Plus. Der Rettungsdienstbedarfsplan für den Kreis Düren sieht eine Rettungswache für die westlichen Stadtteile Dürens vor. Sehr rasch war ein vorläufiger Standort an der Monschauer Straße geschaffen worden. Damit verkürzten sich die Einsatzzeiten in dem vom Rettungsdienstbedarfsplan vorgesehenen Rahmen. Die Ampel Plus hatte vor dem Hintergrund der ihrer Meinung nach funktionierenden vorläufigen Rettungswache zur Vorbereitung der Beschlussfassung über einen Neubau die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob eine Kooperation oder sogar ein Zusammenschluss mit dem Rettungsdienst des Kreises möglicherweise wirtschaftlicher wäre. Doch die erhofften Synergieeffekte sind nicht umsetzbar, so dass der Neubau jetzt zwingend notwendig ist.

Auf Initiative der Wählergruppe DoG (Dialog ohne Grenzen) im Dürener Integrationsrat und den Jusos soll auf Antrag der Ampel Plus die Gebührensatzung für die Stadtbücherei geändert werden. Bisher wurden Asylbewerber von der Nutzung des öffentlichen Angebotes kategorisch ausgeschlossen. Sehr zum Ärger der Politiker. Die SPD-Fraktionsassistentin Türkan Mark findet, dass der Zugang zur Bildung ein wichtiger Baustein einer demokratischen Gesellschaft sei: „Die Möglichkeit der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist unserer Dürener Willkommenskultur geschuldet“, so Mark. Der bisher eingeschränkte Zugang zur Bildung trage kaum zu einer politisch gewollten Integration bei, wenn man den faktisch langfristigen Aufenthalt der Flüchtlingen berücksichtigen

Das Integrationsamt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) und die rheinischen Fachstellen für behinderte Menschen im Arbeitsleben haben im Jahr 2014 im Kreis Düren mit mehr als 1,3 Millionen Euro Menschen mit Behinderung und ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber unterstützt. Damit hat die finanzielle Förderung in 270 Fällen Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap geschaffen oder gesichert.

Die SPD sieht der Entwicklung des Stadtteils Birkesdorf mit Sorge entgegen. „Es gibt Anzeichen und Hinweise, dass sich der Stadtteil Birkesdorf in einigen Bereichen zum Nachteil entwickelt“, erklärten die SPD-Ratsmitglieder Rolf M. Braun und Peter Koschorreck. Nach Meinung der beiden Politiker hat der Stadtteil zwar viele Stärken wie z.B. blühendes Vereinsleben, einige attraktive Wohngebiete, gute Einkaufsmöglichkeiten, Kitas, Schulen, Krankenhaus oder den Josef-Vosen-Park. Birkesdorf habe aber auch Schwächen: Grünzug Kreisbahntrasse, erneuerungsbedürftige Platzanlagen und Spielplätze, Missstände im Sportzentrum, benachteiligte Wohnanlagen, Leerstände, problematische Straßenzüge, viel Verkehr, Kinderarmut, Verschmutzungen. Eine weitere Schwäche ist der Mangel an Bauland. „Wir sind fest entschlossen, 2016 mit viel Bürgerbeteiligung das Projekt ‚Birkesdorf 2022‘ zu starten“, betonte in diesem Zusammenhang die SPD-Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck in dieser Woche. In einem gründlichen Beteiligungsverfahren sollen Vorzüge und Probleme ermittelt werden, und zwar in drei Gruppen: In der ersten gruppe mit Vereinen, Institutionen, Kitas, Schulen und Einrichtungen, in der zweiten Gruppe Wohnquartiere mit verschiedenen Bevölkerungsgruppen und in einer dritten mit Gewerbetreibenden, Selbstständigen sowie Unternehmen.

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