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Pressespiegel:

Düren, 20. Dezember 2016
aus "Dürener Nachrichten und Dürener Zeitung" vom 20. Dezember 2016

Der Dürener Weihnachtsmarkt erhält gute Noten

Händler, Organisatoren und Politiker ziehen ein positives Fazit. Mehr Besucher und mehr Umsatz durch „attraktivere Angebote“.
Düren. Michael Linn hat neulich ein „besonders schönes Kompliment“ gehört, wie er sagt. Er habe Leute getroffen, die aus Köln kommen und auf dem Weihnachtsmarkt in Merode waren. Danach wollten sie noch nach Düren, seien aber skeptisch gewesen. Düren? Da ist doch nichts los, sollen sie gedacht haben. „Als sie unseren Weihnachtsmarkt besucht haben, dachten sie anders“, erzählt Linn gestern.

Linn arbeitet für die WIN.DN, die Dürener Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die naturgemäß ein Interesse daran hat, dass Düren möglichst viele Menschen anzieht. Dieses Ziel verfolgen, ebenso naturgemäß, auch die Händler des Weihnachtsmarktes und die Politiker, die sich für das Gelingen des Marktes einsetzen. Gestern Mittag saßen sie alle zusammen in einer Hütte des Marktes und zogen ein „überaus positives Fazit“. Die Händler Gerd Suhr und Gerd-Jürgen Giebel, die Politiker Liesel Koschorreck (SPD) und Hubert Cremer (FDP), der Geschäftsführer des Handelsverbandes Aachen-Düren-Köln, Jörg Hamel, und Ulf Minartz, Geschäftsmann aus Düren: Sie alle eint die durchweg positive Einschätzung des Dürener Weihnachtsmarktes, der am Donnerstag zu Ende geht. Die neuen Angebote und die verlängerten Öffnungszeiten hätten „zu einer deutlichen Attraktivitätssteigerung geführt“, heißt es. Das Programm sei erheblich aufgewertet worden, auch finanziell, die Händler hätten noch einmal 6000 Euro draufgelegt. Vor allem die Stände auf der Empore vor dem früheren Haupteingang des Rathauses seien „gut angenommen worden“. Dies gelte auch für die Schlittschuhbahn, sagte Gerd Suhr. Nächstes Jahr soll es auf der Bahn einige Veranstaltungen geben, unter anderem ein Eisstockschießen. „Das Gesamtkonzept stimmte“, fasste der Chef der Dürener Schausteller, Hans-Bert Cremer, zusammen. Viele Besucher seien wegen der neuen Attraktivität länger geblieben. Überdies seien 20 bis 25 Prozent mehr Gäste zu verzeichnen gewesen, sagt Händler Giebel, die Umsätze hätten sich entsprechend gut entwickelt. (inla)


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