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Pressespiegel:

Düren, 17. Dezember 2016
aus "Dürener Zeitung" vom 17. Dezember 2016

Weihnachtseinkäufe hübsch verpacken lassen

Verschenken Sie nicht nur etwas Schönes, verpacken Sie es mit einer guten Tat . Eine kleine Spende für den wohltätigen Zweck.
Düren. „Verschenken Sie nicht nur etwas Schönes, verpacken Sie es mit einer guten Tat“ lautet das Motto des Einpackservices, den Caritas und IG City auch in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit anbieten.

Einzelhilfe des
Caritasverbandes

Bereits zum achten Mal bieten Caritas und IG City in der Weihnachtszeit diesen Einpackservice in der Kölnstraße an. Vom 18. Dezember bis Freitag vor Heiligabend können die Kunden sich dort jeweils von 12 bis 18 Uhr ihre Weihnachtseinkäufe gegen eine kleine Spende hübsch verpacken lassen. Wie hoch die Spende ist, bleibt jedem selbst überlassen, mindestens ein Euro sollte es aber sein. Das Geld ist schließlich für einen guten Zweck bestimmt: Unterstützt wird damit die Einzelhilfe des Caritasverbandes. Die unterstützt Menschen, vor allem junge Familien und Alleinerziehende, mit Rat und eben auch mit Geld beziehungsweise Gutscheinen bei der Bewältigung von prekären Lebensumständen.

Für jedes Paket ein Weihnachtslos

Wer sein Geschenk hier verpacken lässt, erhält außerdem ein Weihnachtslos der IG City und hat damit die Chance auf den Gewinn von über 400 attraktiven Preisen im Gesamtwert von über 10&8197;000 Euro. Darüber hinaus kann man an der Einpackstation auch die beliebten „Dürener Geschenkgutscheine“ kaufen und sich natürlich ebenfalls liebevoll verpacken lassen.

Geöffnet ist die Einpackstation ab dem verkaufsoffenen 4. Advent (18. Dezember) bis einschließlich 23. Dezember. Unterstützung erhalten die ehrenamtlichen Helfer des Caritasverbandes beim Einpacken übrigens auch in diesem Jahr wieder von Dürener Politikern. Bereits fest zugesagt haben der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel, der am 21. Dezember, ab 11.45 Uhr mithelfen wird, die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Pfarrer Hans-Otto von Danwitz. Wer sich außerdem noch und wann in den Dienst der guten Sache stellen wird, stand bei Redaktionsschluss allerdings noch nicht fest. (red)


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