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Pressespiegel:

Düren, 29. Januar 2017
aus "Super Sonntag" vom 29. Januar 2017

Vorfreude auf eine spannende Aufgabe

Dr. Börgermann ist neuer Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Düren
Düren. Priv.-Doz. Dr. Christof Börgermann freut sich auf eine „spannende Aufgabe“. Der 45-Jährige wird die strategische Entwicklung des Krankenhauses Düren in den kommenden zwei Jahren maßgeblich mit beeinflussen können. Vom Aufsichtsrat des Krankenhauses ist der Chefarzt der Urologie zum Ärztlichen Direktor ernannt worden. Als Stellvertreter schenkte das Gremium Prof. Dr. Andreas Kopp (52), dem Chefarzt der Radiologie, das Vertrauen. Beide gehören für die Dauer ihrer Amtszeit als Sprecher der Chefarztrunde, aus der sie dem Aufsichtsrat vorgeschlagen wurden, zum Führungsteam des kommunalen Krankenhauses.

„Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe“, sagt Dr. Börgermann, der in den vergangenen beiden Jahren bereits Stellvertreter des bisherigen Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Stephan Schröder war. Im Krankenhaus Düren seien Meinungen und Einschätzungen aus der Ärzteschaft immer sehr willkommen. „Es wird nicht wie in manch anderer Klinik aus rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen über die Köpfe der Mediziner hinweg entschieden“, betont der Urologe. Sein Stellvertreter kann dem nur beipflichten und nennt ein aktuelles Beispiel. „Unser Haus plant die Anschaffung eines neuen Computertomographen. Wir Chefärzte werden in diesen wie in alle wichtigen Entscheidungsprozesse von der Geschäftsführung sehr eng eingebunden. Das ist nicht selbstverständlich“, sagt Prof. Kopp. Auch Liesel Koschorreck, die Aufsichtsratsvorsitzende des Krankenhauses Düren, schätzt diese Unternehmenskultur in der kommunalen Klinik. Geschäftsführer Dr. Gereon Blum stehe für Offenheit und einen „klaren Weg der Gemeinsamkeit“, sagte sie bei der Vorstellung der neuen Ärztlichen Direktion.

Wechsel im
Zweijahresrhythmus

Im Krankenhaus Düren wechselt die Ärztliche Direktion im Zweijahresrhythmus. So soll zum einen die Belastung verteilt werden, die mit dem zusätzlichen Engagement einhergeht, da die Ärztlichen Direktoren die Aufgaben als Chefarzt ihrer Abteilung auch für die Dauer ihrer Amtszeit weiter uneingeschränkt wahrnehmen. Zum anderen nimmt jeder Chefarzt, der sich in der Ärztlichen Direktion engagiert hat, wertvolle Erfahrungen mit, die über die Führung der eigenen Abteilung hinausgehen. (red)


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