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Pressespiegel:

Düren, 08. Mai 2017
aus Dürener Zeitung und Dürener Nachrichten vom 8. Mai 2017

Friedliche Demonstration gegen den AfD-Bürgerdialog

Dürener Ratsmitglieder und das Bündnis gegen Rechtextremismus setzen vor Schloss Burgau ein Zeichen. Polizisten im Einsatz.
Düren. Bis zu 100 Dürener haben am Samstagabend eineinhalb Stunden friedlich vor dem Schloss Burgau gegen den Bürgerdialog der AfD demonstriert – an dem auch Marcus Pretzell, Spitzenkandidat der AfD für den NRW-Landtag, und Roger Beckamp, AfD-Landtagskandidat, teilgenommen haben.

Musikveranstaltung

Unter den Versammelten waren auch Ratsmitglieder, die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) und das Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt, das zur Demo aufgerufen hatte. Mehrere Polizisten (mehr als ein Dutzend Mannschaftsbusse) sicherten die Demo ab und sorgten dafür, dass Gäste des Bürgerdialogs und der parallel stattfindenden Musikveranstaltung ohne Probleme das Hauptportal der Burg passieren konnten.

„Düren ist eine friedliche Stadt und wir wollen diesen Frieden auch bewahren“, betonte Koschorreck. „Wir sind alle hier, um ein Zeichen gegen Rechtspopulismus und Rassismus zu setzen. Ich bin sehr dankbar, dass der Rat, außer der AfD, sich solidarisch mit dem Bündnis gegen Rechtsextremismus zeigt.“

Gäste, die zum Bürgerdialog kamen, wurden von den Demon-stranten laut und energisch mit Tröten, Trillerpfeifen und Hupen ausgepfiffen und ausgebuht. Während der Demo hielten die Teilnehmer Pappplakate und Schilder mit Aufschriften wie „Rechtsweg ausgeschlossen“ und „Dieses Mal soll Rotkäppchen nicht den rechten Weg einschlagen“ hoch.

Vereinzelt kam es zwischen den Demonstranten und AfD-Sympathisanten zu verbalen Auseinandersetzungen. Die Polizei musste zu keinem Zeitpunkt eingreifen. „Wir wollen keine Blockaden bauen oder Sonstiges. Wir stehen hier, um unseren Unmut kundzutun“, sagte Karl Panitz vom Bündnis gegen Rechtsextremismus, der die Demonstranten mit einem Megafon begrüßte und darauf aufmerksam machte, dass Radler und Spaziergänger, auch welche mit Kinderwagen, ohne Schwierigkeiten den Wald passieren sollen.

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