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Düren, 07. Mai 2017
aus Super Sonntag vom 7. Mai 2017

Die Ampeln der Stadt Düren erhalten moderne LED-Technik

Die Themen der Woche von Achim Schiffer
In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Dürener Stadtrat in einer Resolution bis auf die AfD einstimmig hinter die erste stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck gestellt. An die AfD gewandt heißt es in der Resolution: “Ihre Unterstellung, die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck habe ihr Amt in strafbarer Weise missbraucht, ist ungeheuerlich und wird vom Rat der Stadt Düren in aller Form zurückgewiesen. Ausdrücklich bedankt sich der Rat bei Liesel Koschorreck für ihren Einsatz und das Gespräch mit dem Pächter der Festhalle Birkesdorf, in dem sie diesen überzeugen konnte, dass die Festhalle wie jeder andere Versammlungsraum in Düren kein geeigneter Ort für eine AfD-Veranstaltung mit führenden AfD-Funktionären sein kann. – Düren ist weltoffen, international und vielfältig. Wer dieses Gut nicht wertschätzt, ist als Veranstalter unerwünscht und muss weiterhin damit rechnen, dass der Rat der Stadt und die Bevölkerung das deutlich machen.“


Die Ampel Plus-Koalition begrüßt es, dass der Stadtrat beschlossen hat, 43 Lichtsignalanlagen in der Stadt (Ampeln) in den nächsten zwei Jahren umzurüsten. Diese Maßnahme ist im Klimaschutzkonzept der Stadt enthalten. Vorgesehen ist eine stromsparende ein Watt LED-Technik. Damit spart die Stadt jährlich 74.000 Euro Strom- und Betriebskosten und 117.000 kg CO² ein. Die gesamten Investitionskosten, die sich auf über eine Million Euro belaufen, werden durch Umschichtungen und Verschiebungen im Investitionshaushalt des Tiefbauamtes vorgenommen. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in stromsparende LED-Technik ist bereits abgeschlossen. Dadurch wurden nachweislich 60 Prozent Stromkosten eingespart.


Auch die Sanierung der Rurtalhalle Lendersdorf wurde beschlossen. „Ich bin sehr zufrieden, dass wir diese Woche im Stadtrat erreicht haben, dass die Sanierung der Rurtalhalle in Lendersdorf mit Augenmaß geschehen wird“, erklärte SPD-Fraktionsvorsitzender Henner Schmidt. „Durch unser konsequentes Handeln konnten wir den Finanzbedarf von 1,3 Mio. Euro auf 740.000 Euro absenken. Dies war möglich durch den Verzicht auf nicht unbedingt notwendige Maßnahmen ohne dabei die Funktion der Halle einzuschränken.“ Zu loben sei auch in diesem Zusammenhang die Bereitschaft des Fördervereins, Eigenleistungen im Wert von 60.000 Euro zu erbringen, so Schmidt. Die eingesparten 500.000 Euro würden eine spürbare Entlastung für den Haushalt der Stadt darstellen.


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