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Pressespiegel:

Düren, 30. April 2017
aus Super Sonntag vom 30. April 2017

Baumaßnahmen in der Stadt werden planmäßig durchgeführt

Die Themen der Woche von Achim Schiffer
Der Vorsitzende des Verkehrs- und Bauausschusses Peter Koschorreck (SPD) ist sehr erfreut darüber, dass alle baulichen Maßnahmen in der Stadt planmäßig und solide durchgeführt werden. Koschorreck: „Es geschieht zurzeit sehr viel, um die Stadt attraktiver zu machen und die Aufenthaltsqualität zu steigern. Nach Fertigstellung der Kölnstraße ist jetzt mit dem Arbeiten am Markt begonnen worden. Seine Neugestaltung wird mit Sicherheit ein Erfolg werden. Fertig gestellt, in Arbeit oder vor Auftragsvergabe sind die Violengasse, Marie-Juchacz-Straße, Lessing-straße, Schillerstraße, Büngelerstraße und Goebenstraße.“ Der Sprecher der Ampel Plus-Koalition, Henner Schmidt, weist darauf hin, dass mit Hochdruck am Neubau des Kinderspielplatzes im Holzbendenpark gearbeitet wird, und dies auch ohne 1. Spatenstich. Schmidt: „Der Platz wird zu den besten der Stadt zählen. Er kostet allerdings auch rund 300.000 Euro, wovon das Land NRW 80 Prozent bezahlt. Von diesem zentral gelegenen Platz werden viele Kinder und Jugendliche profitieren.“ Henner Schmidt und Peter Koschorreck loben die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Politik und technischer Verwaltung : „Nur so kann es Schritt für Schritt in Düren voran gehen.“


Angehende Feuerwehrleute im Kreis Düren erhalten mehr Geld. Das nordrhein-westfälische Ministerium für Inneres und Kommunales hat in dieser Woche den Anwärtersonderzuschlag für die Feuerwehren freigegeben. „Jetzt kann es losgehen. Die Anwärter im mittleren Dienst der Berufsfeuerwehren im Kreis Düren erhalten rückwirkend zum 1. April 2017 einen monatlichen Zuschlag von rund 1050 Euro zum Grundgehalt. Das ist ein Plus von 90 Prozent. Die letzte formelle Hürde ist genommen, die Kommunen können das Geld nun auszahlen“, erklärten dazu die Dürener SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann und Liesel Koschorreck. Der Landtag hatte Anfang April ein Gesetz verabschiedet, wonach die Anwärter der Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt (früherer mittlerer Dienst) rückwirkend ab dem 1. April 2017 jeden Monat einen Anwärtersonderzuschlag in Höhe von 90 Prozent des Anwärtergrundbetrags erhalten, wenn ein erheblicher Bewerbermangel vorliegt. Die kommunalen Spitzenverbände wurden dazu angehört und haben bestätigt, dass ein Mangel an qualifizierten Bewerbern tatsächlich vorliegt.

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