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Pressespiegel:

Düren, 12. September 2017
aus Dürener Nachrichten vom 12. September 2017

Jugend soll ihren Platz finden in der Gesellschaft

Statssekretär Thomas Rachel übereicht Schulen und Bildungsträgern Förderbescheide. Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ weiteres Jahr gesichert .
Düren. „Es ist wichtig, die Jugendlichen dort abzuholen wo sie stehen“: Liesel Koschorreck (SPD), stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Düren, freute sich mit Vertretern weiterführender Schulen und Bildungsträgern über einen erneuten Geldsegen aus Berlin. Thomas Rachel (CDU-MdB), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung und Bildung, überbrachte zwei Förderbescheide, mit deren Mitteln das Programm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ für ein weiteres Jahr nun gesichert ist.

Der richtige Beruf

Einen Förderbescheid über 55.000 Euro erhielten die Dürener Gesellschaft für Arbeitsförderung (DGA) und das Sozialwerk Dürener Christen sowie die Qualifizierungsgesellschaft Lowtec, und 15.000 Euro gehen an die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW).

„Die jungen Menschen sollen ihren Platz in der Gesellschaft finden; und dazu ist der richtige Beruf sehr wichtig“, sagte Thomas Rachel. Er kündigte an, dass „noch etwas in der Schublade liegt“ und weitere Mittel für das Projekt erwartet werden können. Bisher hat die Bundesregierung für das Projekt zur Berufsorientierung rund 500 Millionen Euro ausgegeben und damit 1,2 Millionen Schüler erreicht. Rund 19 Millionen Euro flossen nach Nordrhein-Westfalen.

„Wir müssen den Schatz der überbetrieblichen Bildungsstätten nutzen“, forderte Staatssekretär Rachel und verwies darauf, dass insbesondere die neutrale Potenzialanalyse für die Schüler hilfreich und richtungsweisend bei der Berufswahl sein können.

Die Notwendigkeit dieses Förderprogramms, so die einhellige Meinung von Vertretern der Schulen und der Bildungsträger, wird noch bedeutender durch die Einbeziehung junger Migranten und Flüchtlinge. Damit hat das Land Nordrhein-Westfalen bereits begonnen. (fjs)

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